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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!
12:5 ist Pain of Salvation "Unplugged" und lässt so manchen Song ganz anders klingen als auf den Studioalben. Besonders auffällig ist das bei "Ashes", welches in dieser Liveversion ja fast schon fröhlich klingt *g* Aufgeteilt ist das Album in drei Parts mit je 5-6 Songs, welche zum Teil ineinander fließen. Für alle, die sich (so wie ich) schon...
Am 26. Februar 2004 veröffentlicht

versus
2 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pain of Salvation mal anders...
Das neue Album von POS ist etwas von dieser Band noch nicht gekanntes. Liebhaber vom typischen Prog-Rock mit gewaltigem Gitarren und Bass-Sound werden jedoch sehr entäuscht sein. Ich war es zumindest und hätte lieber ein neues Album im "alten" Stil gesehen bzw. gehört. Dennoch beweisen POS, daß sie auch live äußerst virtuose Musiker sind...
Veröffentlicht am 27. Februar 2004 von progrockholly


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!, 26. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
12:5 ist Pain of Salvation "Unplugged" und lässt so manchen Song ganz anders klingen als auf den Studioalben. Besonders auffällig ist das bei "Ashes", welches in dieser Liveversion ja fast schon fröhlich klingt *g* Aufgeteilt ist das Album in drei Parts mit je 5-6 Songs, welche zum Teil ineinander fließen. Für alle, die sich (so wie ich) schon immer eine längere Version von Leaving Entropia gewünscht haben, dürfte der erste Part eine Freude sein. Hier zeigt Daniel Gildenlow wirklich, was für ein fantastischer Sänger ist. Das wussten wir zwar schon, aber was er auf dieser Scheibe zum Besten gibt sucht wirklich seinesgleichen. Weitere Leckerbissen: Undertow, Chain Sling, Reconcilation, Oblivian Ocean und vor allem Winning a War (Hammer!).
Kurzfazit: Ein wirklich gelungenes Live-Acoustic-Album, welches die Wartezeit auf das (hoffentlich) noch heuer erscheinende Album "BE" verkürzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pain of Salvation zeigen ihr wahres Können!, 2. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
"Unplugged" zu spielen, zeigt das wahre Können eines Musikers bzw. einer Band.
Pain of Salvation beweisen eindrucksvoll mit dem live am 12.05.2003 (daher der Titel 12:5) aufgenommenen Album, dass sie auch ohne große technische Unterstützung ein ausdrucksstarkes und von der ersten bis zur letzten Note fesselndes Werk abliefern können.
Daniel Gildenlöws charismatische und leidenschaftliche Stimme kommt hier sogar noch besser zur Geltung und die Begleitung, die sich aus akustischen Gitarren und Klavier zusammensetzt, schafft trotz der Leichtigkeit der Instrumentierung eine dichte Atmosphäre, die den "Vollversionen" in nichts nachsteht.
Obwohl die dargebotenen Titel nicht neu sind, sondern hauptsächlich aus den Studioalben "Entropia" und "Remedy Lane" stammen - daneben noch "Ashes" und "Reconciliation" aus "The Perfect Element Pt. 1" - und nur neu arrangiert wurden, ergibt dies dennoch ein Album aus einem Guss.
Fazit: Für Fans von Pain of Salvation ist 12:5 ein Pflichtkauf. Und denen, die es vielleicht werden wollen, kann ich die CD als Einstieg empfehlen. Auch Hörer, die auf gute, handgemachte Musik stehen, sollten hier mal ein Ohr reinhalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt schon ein Klassiker!, 28. November 2006
Von 
Daniel Korth "Dakster" (Lübeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
Als Musikkritiker hat man es schon nicht einfach. Viele Cd`s landen im Player, die es zu besprechen gilt. Bei dieser Flut an Arbeit, die man dadurch hat, geht häufig der Blick für die Feinheiten verloren. Selbst meine Favoriten kommen häufig eher erwartungsgemäß daher, anstatt richtig zu überzeugen. Als Balladenfreak vermisse ich beispielsweise so die richtigen Jahrhundertnummern, die es sonst durchaus auf mehreren Scheiben zu hören gab. Lang, lang ist es her, seit mich wieder ein neuerer Song der ruhigen Gattung richtig umgehauen hat, aber Pain of Salvation haben es geschafft und das nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals. Vor allem „Brickwork Part 7 (Second Love)“ hat mein Herz erweichen lassen und erzeugt einfach nur Gänsehaut. Schande über mich, dass diese Band bisher völlig an mir vorbei gelaufen ist, aber das wird sich schnell ändern.

„12:5“ ist in die drei Bücher „Genesis“, „Genesister“ und „Genesinister“ aufgeteilt und bietet 16 Songs auf höchstem Niveau. Egal ob man nun auf ruhige, progressive oder eingängige Sachen steht, hier wird die ganze Palette dargeboten. Und wenn man bedenkt, dass dies alles akustisch passiert, muss man nicht mehr dazu sagen. Dazu kommt mit Daniel Gildenlöw ein fantastischer Sänger, der dem Material eine tiefe Seele gibt und dabei noch grandiose Melodien aus seiner Akustikklampfe rausholt. Sein Bruder bedient die akustischen Bässe und ein Cello und Fredrik Hermansson spielt sehr einfühlsam das Grand Piano. Aber was Drummer Johan Langell und der Gitarrist Johan Hallgren hier bieten ist auch schlichtweg einzigartig. Dabei liegt es nicht nur in der Bedienung ihrer Instrumente, sondern am tollen Gesang, den die beiden liefern und so den Chören und Gildenlöws Stimme noch mehr Ausdruckskraft geben. Leider kenne ich die Originalversionen (noch) nicht, aber ich habe selten eine so spannende Akustikscheibe, die dazu einlädt, sie immer und immer wieder zu hören, damit man auch jede kleine Einzelheit mitbekommt.

Auch das Publikum ist schlichtweg begeistert. Das merkt man vor allem wenn nach Songs erst mal 10 Sekunden Stille herrscht und danach erst geklatscht wird. Die 80 Leutchen machen auch ordentlich Lärm und geben dem Werk mitsamt seiner musikalischen Klasse eine erstklassige Atmosphäre. Bis auf den eingangs erwähnten Track möchte ich aber keinen weiteren Song hervorheben, weil die Scheibe ganz gehört werden muss, um seine ganze Schönheit und Vielfältigkeit entfalten zu können. Bis auf 3 kurze Ansagen auf schwedisch gehen nämlich alle Tracks nahtlos ineinander über. Man muss dieses 5 Sterne Menü für Gourmets kaufen, geniessen und zum Nachtisch träumen.
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5.0 von 5 Sternen 12:5 die fünf steht für fünf Sterne !!!, 21. Juli 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
'Pain Of Salvation' liefern mit diesem Werk ihre Meisterprüfung ab! Die Band um Sänger und Gitarrist Daniel Gildenloew (ich sage nur Gastmusikerauftritte bei Transatlanic und Spock's Beard) liefern eine perfekte akustische Arbeit ab. Dabei schaffen sie den Spagat zwischen Ruhe und Atmosphäre ein beeindruckender Qualität.
Mein Favorit "Dryad of the woods" aber auch "Ashes" oder "Song for the innocent" sind genial übertragen und klingen einfach toll.
Eine Beurteilung, die dem Album die Qualität abspricht, weil es keine brachialen Gitarren- oder Basssounds bietet kann ich dabei nicht verstehen.
Die Stimme von Daniel Gildenloew steht im Zentrum eingebettet in ein perfektes Arrangement. Daher kann das Fazit nur lauten: 5 Sterne !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichtweg beeindruckend!, 18. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
Als ziemlicher Fan der Studio-Alben der Band, vor allem von "The Perfect Element" und dem genialen "Remedy Lane" (das ich damals mehr auf gut Glück gekauft hab (und WAS für ein Glück das war!) war ich natürlich mehr als gespannt darauf, die genialen Stücke und Arrangements der Band um Daniel Gildenlöw mal live und vor allem im unplugged-Gewand zu hören... und da zeigen die Leute, was sie können; und vor allem, dass sie allesamt wirklich absolute Top-Musiker und mit ihrem Herzblut dabei sind.
Denn auch live bringen sie die vielstimmigen Vocal-Arrangements der Texte von Gildenlöw einwandfrei und fehlerfrei rüber; und das ist bei diesen doch recht schwierigen Lines und Haromnien wahrlich eine Glanzleistung! Und dabei spielen sie auch noch ihre Instrumenten, und zwar in dermaßen dichter Art und Weise, dass man einfach Gänsehaut bekommen muss!
Pain of Salvation bringen hier ein Highlight ihrer Alben nach dem anderen, von dem schönen "Second Love", über "Dryad of the Woods", "Leaving Entropia" bis hin zu einer sehr originellen, bluesigen Version von "Ashes" mit absolutem Gänsehaut-Refrain-Arrangement ist alles dabei, was das Herz begehrt!
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass dieses Album auf Anhieb selbst Leuten gefallen hat, die mit dieser Musikrichtung oder mit Progressive Metal generell überhaupt nichts am Hut haben. Und das spricht allemal für die Klasse und Vielschichtigkeit dieser tollen Band! Unbedingte Kaufempfehlung, dieses Ereignis sollte man nicht verpasst haben! Freunde von jazz-lastiger Musik die viele Elemente miteinander Verknüpft können ebenso bedenkenlos zugreifen wie Fans von Bands wie Dream Theater oder Spock's Beard! Hier ist definitiv für jeden was dabei!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acoustic ProgMetal - geht denn das? Es geht - und wie!, 23. März 2005
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
Ich bin kein PoS-Kenner oder gar -Fan und stieß auf dem Umweg über Daniel Gildenlöws Beteiligung an dem Transatlanticalbum "Live in America" auf die Band. Da ich leider nicht die Zeit habe, mich all den genialen ProgRock-Werken der letzten Jahre so ausführlich zu widmen, daß ich deren jeweilige Feinheiten würdigen könnte, bin ich oft eher auf der Suche nach dem Originellen und Einmaligen. Und so stieß ich auf 12:5, dem akustischen Livealbum einer Band, die doch sonst Progressive Rock mit Metaleinschlägen zu machen scheint. Das klang nun interessant, denn im ersten Moment denkt man sich doch: wie soll das gehen; man kann ja auch Shine On You Crazy Diamond nicht auf akustische Gitarre und Triangel reduzieren. Ich muß gestehen: nach dem Album hier würde ich PoS auch das zutrauen.
Trotz der, wie ich glaube, eher verzweifelt originellen und völlig sinnfreien Titelgebung der drei Teile des Konzertes (Genesis, Genesister und Genesinister) ist das Album großartig. Der weitestgehende Verzicht auf Elektronik bringt zum Vorschein, daß diese Schweden hervorragende Musiker sind, und daß das Funktionieren der Dramaturgie der Stücke nicht von den Soundeffekten abhängt: es ist einfach sehr gutes Material. Besonders loben möchte den Gesang, der sich hier entspannter und lässiger kraftvoll entfalten kann, weil es nicht gleichzeitig darum geht, gegen Soundwände anzuschreien, was manche im Prinzip wunderbare Metalstimme (wie z.B. die James LaBries) irgendwann enfach auch mal nervig werden läßt. Gildenlöw hat die magische Fähigkeit, zugleich zu singen und zu erzählen, und selbst wenn das Ergebnis manchmal so undeutlich ist, daß man über die beiliegenden Texte im Booklet froh ist, fühlt man sich gemeint. Das verwendete Spinett hilft ebenfalls dabei, dem Album einen ganz eigenen, harmonisch-dynamischen Klang zu geben.
12:5 ist sicher ein Album, das man nur 1x braucht - ein zweites der gleichen Machart wäre vielleicht schon langweilig. Aber auf seine leise, unaufdringliche Art strahlt es eine Kraft aus, die manchen aufgemotzten Einfallslosigkeiten im Metalbereich völlig abgeht. Es ist etwas Besonderes, in das reinzuhören ich jedem ProgRock-Fan nur empfehlen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pures Genie!!!, 23. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
Daniel Gildenlöw ist der mit abstand talentierteste Musiker der jemals auch nur einen Fuß auf die Erde gesetzt hat. Die Alben von Pain of Salvation sind mit einem Wort beschrieben göttlich, und mit The Perfect Element kreirte Gildenlöw das wohl beste Album aller Zeiten.
Nun ist mit 12:5 ein Akkustikalbum erschienen, dass den anderen Werken in nichts nachsteht. Die Band spielt nahe an der Perfektion und das schon bekannte Material erscheint in ganz anderer Form, aber natürlich immer noch so göttlich wie vorher.
2004 wird ein großes Jahr für fans von PoS, mit dem neuen Album BE, dass im Sommer erscheinen soll, und einer möglichen Tour ist dies erst der Anfang.
5 Sterne sind eine Beleidigung für diese CD, wann wird diese Skala endlich erhöht?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen This pain will never end..., 29. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
...warum auch, wenn`s soviel Spaß macht (Ashes). Natürlich ist eine unplugged Version ruhiger als die Studio-CD's. Aber bei dem Sänger kann es durchaus gut tun die Stimme in den Mittelpunkt zu stellen. Im übrigen bleiben die Trümpfe der Band erhalten: Hoher musikalischer Anspruch und doch steht die Vermittlung einer Stimmung im Mittelpunkt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, 26. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
Man sind die gut!
Als ich die ersten Töne dieser CD hörte dachte ich mir, was für ein Sound. Dies ist wirklich keine 08/15 Unplugged-Scheibe, sondern ein Meisterwerk Hier spielt eine Band die ihr Handwerk wirklich meisterlich versteht. Vor allem wenn man den ansonsten, in der Regel brettharten Sound der fünf Schweden bedennkt!. Das Daniel Gildenlöw aber auch nicht nur hart kann, dürfte für Eingeweihte keine Überraschung sein, seine Zusammenarbeit mit den Flower Kings zeigt das.
Wirklich schade, dass derart gute Bands nicht mehr Aufmerksamkeit geniessen. Die spielen sämtliche Castingshow-Klon Bands muhelos an die Wand
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal ein etwas besseres "Unplugged" Album!!!, 25. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: 12:5 (Audio CD)
PAIN OF SALVATION -
Wer diese Band kennt, kommt ohnehin nicht umhin, diese CD zu kaufen. Medleys und komplett umarrangierte Songs sind in dieser "Zusammenfassung" der POS - Karriere vorhanden.
Der höchst variierende Gesang von Daniel Gildenlöw beeindruckt (nicht nur er singt - siehe das phänomenale "Chain Sling") sowie das anspruchsvolle Handwerk der Ausnahmemusiker aus Schweden.
Auch wenn man die Band nicht kennt, dürften die Songs recht ansprechend sein. Und trotzdem würde ich vorschlagen, zuvor in die vorhergehenden Alben reinzuhören!!!
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12:5
12:5 von Pain Of Salvation (Audio CD - 2004)
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