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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen19
4,6 von 5 Sternen
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am 18. Februar 2004
Es ist fast unmöglich zu dieser CD viele Worte zu machen, da sie schlicht phänomenal ist !
Eine live & unplugged CD von den Spiders hätte man nicht (mehr) unbedingt erwartet, und das Ding hat Leben ohne Ende:
Tolle live-Athmosphäre, lustige "Intros", brillianter Sound, hervorragende Songauswahl mit z.T neuen Arrangements, virtuos umgesetzt.
Kurz und knapp: Besser geht's nicht !!
Diese CD ist bestimmt die beste bajuwarische Scheibe seit Georg Ringsgwandls "Gache Wurzn" - man muß es halt nur mögen, a bisserl vuschdean, und die musikalische Qualität zu schätzen wissen.
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am 28. Januar 2004
Okay - erst dachte ich mir ... noch ein Sampler von den Spiders?! Ich hab' doch eh' alle Alben. Nachdem ich aber hier bei Amazon kurz reingehört habe (Thank God - das dies hier teilweise angeboten wird) - hab ich gewusst - die Doppel-CD muss her.
Und es hat sich rentiert - wirklich.
Neben dem bekannten R'n'R Sound der Spiders gibt es zudem noch viele Klassiker - die teilweise mit den eignen Songs während dieser Live-Session zusammenwachsen. Besonders möchte ich auf die Vocal-Monolog-Ansagen und Hintergründe vom Günther hinweisen ... die sind teilweise derart genial. Das bekommt man sogar "live on stage" nicht immer in dieser Form geboten - echt spitze. Und die Klassiker sind für jeden Teddy eh ein Muss - denn diesmal gibt es sie mit "boarrischen" Akzent.
Fakt: Für den Fan ... der meint er hat schon alles ... bitte unbedingt dieses Doppel-Album kaufen. Alle anderen - auch Spiders-Anfänger ... ein prima Einstieg.
Stay crazy,
yours "J.R."
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am 15. Januar 2004
Die Spider Murphy Gang landete in den 80ern, gerade im Zug der NDW einige Hits. Seit den 70ern existiert die Band und etwa Mitte der 80er ging es erfolgsmäßig bergab.Danach spielte die Spider Murphy Gang, die ihren Bandnamen aus dem Elvis Presley Song Jailhouse Rock entnahm, in kleinen Clubs oder teilweise in Bierzelten.
Letztes Jahr machte die Band eine unplugged Tour quer durch Bayern, die sehr erfolgreich verlief. Die Spider Murphy Gang spielte jeden Gig in ausverkauften Häusern und mit einem Schlag war die Band wieder in aller Munde. Jetzt ist ein Live Album von dieser Tour erschienen. 2 CD's die den kompletten Auftritt der Bayern repräsentieren.
Die alten Rock'n'Roll Klassiker kommen aber teilweise etwas lahm herüber. Sehr gut dagegen sind die eigenen Songs.
Hits wie Schickeria, Rock'n'Roll Schuah, Ich schau dich an oder Skandal im Sperrbezirk haben Klasse und sind unplugged teilweise viel grooviger (Mit'n Frosch im Hois) als das Original. Das Album ist wirklich Spitze und man kann hören, daß die Spider Murphy Gang eine richtig gute Rockband sind und keine NDW Hit Wunder.
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am 6. April 2012
Die "Spiders" begeisterten insgesamt 16 mal mit diesen "Wahnsinns-Unplugged-Programm" im Lustspielhaus in München. Die letzten 4 Konzerte wurden dabei in der Zeit vom 08.10.-11.10.2003 live mitgeschnitten, bevor die Band 2004 auf Unplugged-Tour ging. Das hier vorliegende Ergebnis haut einem glatt aus den Socken. Nostalgie-Rock'n'Roll vom Feinsten in etwas anderer Form, nämlich "Unplugged", was unter den Rockbands, die sich dies trauen, immer die "Luschen" aussortiert. Übrig bleiben bei dieser fast verstärkerlosen Kür dann nur die richtigen Musiker, eben die beste "Live-Band" Deutschlands. Nee nicht die Ärzte, nämlich die "Spider Murphy Gang!" Mit Charmbolzen "Günther Sigl" als glänzenden Entertainer, Sänger und Rhytmusgitarristen vorne dran schlendern sie lässig durch ihre Hits und besuchen dabei immer gerne einen gewissen Chuck Berry, Elvis, Hank Williams, Carl Lee Perkins bis hin zu Canned Head und Rocco Granata, eben Titel, die die Band in ihrer 25 jährigen Geschichte beeinflusst haben. Neben Sigl ist nur noch Gitarrist "Barny Murphy" aus den alten Tagen dabei, aber die jetztige Band-Formation hat Extra-Klasse, wie zum Beispiel "Ludwig Seuß", der ein Mörder-Boogie-Piano spielt und am Akkordion und Melodica brilliert, oder der geniale Saxophonist "Otto Staniloi", der der Band mit Tuba und Querflöte das gewisse Extra verleiht, und diesem "Unplugged-Meisterwerk" seinen musikalischen Stempel aufdrückt.
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am 7. Februar 2004
Mit den Spiders ist es wie mit Coca Cola: immer wenn man meint, ihr (Produkt)Lebenszyklus neigt sich langsam dem Ende zu, geben sie wieder ein Lebenszeichen von sich. Und was für eins!
Diesmal ausnahmsweise kein Jubiläum-mäßiges, sondern ein unplugged ... äh entstöpseltes! Und mit einer unfehlbaren Mischung aus genau den richtigen Oldies but Goldies wie Hank Williams' „Honky Tonk Blues" oder Canned Heat's „Going Up The Country", letzteres ja gerade für eine Autowerbung verhunzt - Shame on you! - und einer treffenden Auswahl eigener Highlights stellt man leicht Fans wie Musikliebhaber jedweder Couleur zufrieden. Zwar tritt Guitarrero extraordinaire Barney Murphy gezwungenermaßen, weil Saft- aber nicht kraftlos, in den Hintergrund, dafür spielen sich aber Pianist Ludwig Seuß und Bläser Otto Staniloi in einen wahren Rausch. Besonders auffällig vor allem die nahtlosen Übergänge zwischen eigenem und Fremdmaterial bei den Medleys „"That's All Right / Schickeria", „Du machst mi high / Marina" und „Rock Around The Clock / Skandal im Sperrbezirk". Vielleicht haben da die Proben doch etwas länger als zwischen `drei bis hoibe vier` gedauert?
Fazit: Unprätentiös bis zum Gehtnichtmehr, unkommerziell bis zum Verkauftsichnicht, sympathisch bis zum Ichweißnichtwie und entspannt bis zum Relaxtgehtsnimmer. Oder einfach Spider Murphy's für's Lagerfeuer!
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am 6. März 2016
Zwischen dem 8. und 11.10.2003 gastierte die Spider Murphy Gang im Münchener Lustspielhaus. Und Lebenslust pur verströmt der dabei entstandene Konzertmitschnitt tatsächlich. Verstärkt durch Ludwig Seuß (pno; akkordeon; melodica), Willie Duncan (g; steel-g; bg; back-voc), Paul Dax (dr), Otto Staniloi (sax; tuba; fl) sowie Dieter Radig (perc; back-voc) lassen die zwei Band-Gründer Günther Sigl und Barny Murphy mit einem Akustik-Set ihre Karriere Revue passieren. Ob Rock 'n' Roll, R&B, Country und Western Swing, Oldies und ihre in bayerischem Dialekt daherkommenden Eigenbauten: die Spider Murphy Gang präsentiert sich auch stromlos als ihr Publikum perfekt unterhaltende, abwechslungsreich agierende Combo. Im Unplugged-Kontext zeigt sich zudem nachdrücklich, welch hervorragende Instrumentalisten die Jungs sind. Klar, von Barny Murphy weiß man, dass er auf der Gitarre das Rock 'n' Roll-Einmaleins perfekt drauf hat. Und dass Günter Sigl ein mitreißender Show-Man und Sangeskünstler ist, dürfte ebenfalls bekannt sein. Besonders auffällig agiert auch Ludwig Seuß. Der Mann spielt ein tolles Boogie-Piano. Genial, wie er sich beim Boogie Woogie "Spann stomp", seinem Vorzeige-Stück, über die 88 Tasten her macht. Zu den Highlights der Setlist zählt gleich der Opener des Doppelalbums, der Hank Williams-Klassiker "Honky tonk blues". Wunderbar, wie Sigl in dem vor sich hinrollenden Song in die Rolle von Williams schlüpft. Auch die beiden Rock 'n' Roll-Gassenhauer "Blue suede shoes" und "Rock and roll music" - Spielwiesen für Gitarrist Murphy - kommen klasse rüber. Gleiches gilt für die Western Swing-Nummer "Rag mop", auf der Willie Duncan mit der Steel-Gitarre beeindrucken kann. Und auch Bill Monroe's Country-Evergreen "Blue moon of Kentucky" wird fidel abgefeiert. Dass die Band ihre eigenen Vorzeige-Nummern wie "Rock 'n' Roll schuah", "Wer wird denn woana" oder "Mir san a bayrische Band" auch stromlos vital über die Rampe bringt, versteht sich fast von selbst. Freilich ist auf den zwei Scheiben nicht alles Gold, was glänzt. So ist die Slow-Version von Chuck Berry's "Johnny B. Goode", Flöten-Parts inklusive, doch sehr gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus ist das Medley aus "That's all right" und "Schickeria" mit über zehn Minuten gerade im Stromlos-Format einfach zu lang geraten. Auf Tonträger jedenfalls dauert es gefühlt eine halbe Ewigkeit, bis die Doppel-Nummer endlich ausklingt. Bei Rocko Granata's "Marina", wiederum in Medley-Form mit "Du machst mi high" interpretiert, macht Sigl gesanglich keine allzu gute Figur. Überhaupt fragt man sich, warum die Band in diesen Medleys eigene, in bayerischem Dialekt gesungene Lieder mit Fremdtiteln kombiniert. So ergibt auch das Medley aus dem Evergreen "Rock around the Clock" mit "Skandal im Sperrbezirk" keine besonders geglückte Einheit. Schließlich mögen Günter Sigl's Ansagen und Anekdoten beim Konzert-Publikum ja zünden. Auf Tonträger dokumentiert beginnt man jedoch bei den Plaudereien des redseligen Musikers irgendwann abzuschalten. Bei aller Originalität des Song-Katalogs und der Klasse der Musiker kann "Unplugged. Skandal im Lustspielhaus" somit nicht ganz überzeugen. Die Spider Murphy Gang hat bessere, vor allem kompaktere Livealben produziert.
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Ich habe lange gezweifelt, ob ich mir dieses Album zulegen soll. Nachdem meine Jugend schon eine Weile her ist, höre ich die Spider ja eher aus nostalgischen Gründen. Ich hatte die Hoffnung, dass mir ihre Stücke in dieser ja doch irgendwie 'erwachseneren' Vortragsform heute besser gefallen würden als in den ungestümeren, jugendlicheren, elektronischen Originalen. Andereseits hatte ich die Befürchtung, dass diese Hoffnung enttäuscht werden könnte....

Ich muss sagen: Sie wurde nur nicht enttäuscht, sondern bei weitem übertroffen. Die Spiders bringen auch nur mit akkustischen Gitarren eine tolle Stimmung rüber. Natürlich schon ruhiger, gesetzter, aber trotzdem schmissig, luftig, leicht. Die Arrangements sind gelungen, intelligent und anspruchsvoll, aber noch simpel genug, um echter, ehrlicher Rock'n'Roll zu sein. Und die Jungs können mal viel mehr zeigen, was sie auf ihren Instrumenten können.

Sie schaffen es Rock'n'Roll als Kunstform zu präsentieren ohne ihn seiner Einfachheit und leichten Zugänglichkeit zu berauben. Das ist genial!

Als Einsteiger-CD würde ich es allerdings nicht empfehlen, denn trotz allem muss man sagen: Die 'echten' Spiders sind natürlich die elektronischen Alben, aber für den fortgeschrittenen Fan ist es ein echter Leckerbissen.
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am 8. September 2007
Tolle Soundqualität, Super Musiker, Prima Publikum (man meint man sitzt in einem kleinen Jazzkeller)oder anders gesagt man ist mitten dabei!
Wer die Spiders schon immer mochte sollte sich die DOPPEL-CD zu diesem Superpreis schnellstens zulegen. Neueinsteiger vielleicht erstmal die Originalversionen der 80er anhören...
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am 3. September 2014
ist es, was offensichtlich Publikum und Band an diesem Abend im Münchner Lustspielhaus hatten. Und den vermittelt diese Aufnahme auch gut.
Die Band ist routiniert, spielt auf den Punkt (man kennt sich halt schon ein paar Wochen und hat 2-3 Gigs hinter sich gebracht) und selbst "de oidn Rock'n'Roll"-Nummern verlieren unplugged nichts von ihrer Energie. Teilweise auch geschickt neu arrangiert, wie zum Beispiel Jonny B. Goode, das man so vermutlich auch noch nicht gehört hat. Witzige Ansagen von Günther, der in gekonnter Manier den Münchner Stenz gibt, das Publikum spielt mit und so entsteht ein gelungener Abend mit toller Musik (selbst wenn man nicht unbedingt auf Rock'n'Roll steht) einigen Überraschungen (wer hätte bei einer Rockband mit einem Querflötensolo gerechnet) und einfacher guter Laune.

Fazit: Auch für Nicht-Münchner geeignet, wer aber in den 80er in München groß geworden ist kommt um diese CD nicht herum.
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am 4. März 2013
Diese Album ist für mich das beste Album der Band. Alle Hits und auch ein paar unbekanntere, teilweise neuere Songs in grandiosen Unplugged-Versionen. Wer schon einmal im Lustspielhaus war, wird beim Hören der CD sofort in dieses hineinversetzt und ist mittendrin. Die nette Unterhaltung von Günther Sigl in seiner typisch humorvollen Art mit dem Publikum zwischen den Songs ist faszinierend. Gerade bei Songs, die ich immer wieder höre, schalte ich auch dann nicht um, sondern lache immer wieder über die Erzählungen aus der Bandgeschichte.
Für mich ist das Album die Renaissance der Spider Murphy Gang, obwohl sie ja eigentlich nie richtig weg waren, aber mit diesem Album (auch wenn es schon wieder ein paar Jahre alt ist) ist ihnen nochmal etwas wirklich Tolles gelungen!
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