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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cooler Bond - enttäuschende Blu-ray
Über diesen amüsanten Bond-Mix mit Connery in Bestform muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden - jedoch zur Blu-ray:

Hier hat sich MGM / Fox nun wahrlich nicht ins Zeug gelegt: Das Intro (bis zur ca. 5. Minute) bietet eine Bildqualität auf VHS-Niveau!
Unscharf, verwaschen, blasse Farben und Partikelbildung. Nach dem ersten Schreck...
Vor 19 Monaten von Fresssack Joe veröffentlicht

versus
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blu Ray oder DVD ?
Rezension dient nur als Entscheidungshilfe für Kunden, die sich überlegen, von DVD auf Blu Ray umzusteigen.Den Film muss man nun wirklich nicht mehr erörtern.

Bild Blu Ray:
die ersten Minuten geraten zu einem absoluten Schockerlebnis. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, eine Blu Ray eingelegt zu haben. Das Bild ist mit der ohnehin...
Vor 20 Monaten von Jack Daniels veröffentlicht


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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blu Ray oder DVD ?, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension dient nur als Entscheidungshilfe für Kunden, die sich überlegen, von DVD auf Blu Ray umzusteigen.Den Film muss man nun wirklich nicht mehr erörtern.

Bild Blu Ray:
die ersten Minuten geraten zu einem absoluten Schockerlebnis. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, eine Blu Ray eingelegt zu haben. Das Bild ist mit der ohnehin schlechten DVD identisch. Schwammig, unscharf, katastrophaler Bildstand,
Drop Outs und Bildfehler (Einstreuungen) ohne Ende - mein lieber Mann.
Ab ca. 4.50 min wird das Bild deutlich besser, aber nie wirklich gut.
Die Schärfe ist dennoch ab diesem Zeitpunkt durchgehend deutlich besser als auf DVD.
Drop Outs bleiben bis zum Ende im wieder sichtbar, die Farben sind nicht wirklich besser als auf DVD.
Man muss also mit einem höchstens mittelmässigen HD Medium zufrieden sein.

Ton:
Hatte gehofft, das der Ton mit dieser neuen Veröffentlichung an Qualität gewinnt-
Fehlanzeige.
Mono 1.0 Deutsch - praktisch identisch mit der letzten DVD.
Anfangs Shattern, dann pegelt sich der Gleichlauf ein und man hat einen schön antiquierten Sound - schade. Warum es nicht möglich war, den ehemals vorhandenen Stereoton zu verwenden erschließt sich mir als Laien nicht.

Wer also mit einem ab ca 4.50 min Laufzeit spürbar schärferem Bild zufrieden gibt,
sollte die DVD gegen diese Blu Ray tauschen. Wer mehr erwartet, kann es auch bleiben lassen.

Gruß Jack
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cooler Bond - enttäuschende Blu-ray, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über diesen amüsanten Bond-Mix mit Connery in Bestform muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden - jedoch zur Blu-ray:

Hier hat sich MGM / Fox nun wahrlich nicht ins Zeug gelegt: Das Intro (bis zur ca. 5. Minute) bietet eine Bildqualität auf VHS-Niveau!
Unscharf, verwaschen, blasse Farben und Partikelbildung. Nach dem ersten Schreck stellt man jedoch fest, dass die Qualität sich allmählich anhebt.
Farbe und Kontrast können überzeugen, Bildschärfe ist zufriedenstellend. Insgesamt betrachtet eine Steigerung zur alten DVD.

Der Ton ist ein Ärgernis: Mono!

Im direkten Vergleich zu den bisher erschienenen Bond Blu-rays stellt "Sag niemals nie" qualitativ das Schlusslicht dar! HD-Feeling sucht man vergebens.

Als Bonus bekommt der Käufer die ungekürzte Fassung (inkl. Neusynchronisation der alten Szenen), einen Audiokommentar sowie ca. 34 Minuten an kleineren promolastigen Featurettes geboten.

Film: 4 Sterne
Blu-ray: ganz knapp 3 Sterne
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ur-Bond - at his best!, 30. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Sag niemals nie (DVD)
Gleich vorweg: Ja ich weiß, dass dieser Film nicht als "offizieller" Bond Film gezählt wird, und deshalb bei manchen Fans der Reihe - wenn überhaupt - nur einen verschämt versteckten Platz im Regal einnimmt.
Doch was heißt "offiziell" eigentlich, in diesem Zusammenhang?
Nun ja, es heißt nichts weiter als, dass hier die rechteinhabende Produktionsfirma Eon nicht finanziell an der Produktion - und somit auch nicht am Einspielgewinn - beteiligt war.
Regisseure, Kameramänner, Beleuchter, Cutter usw. haben ja schon immer gewechselt. Dies kann also nicht als Kriterium für einen "echten" Bond herangezogen werden. Genauso wenig wie der Hauptdarsteller. Denn mag der "offizielle" Darsteller des Produktionsjahres auch der geschätzte Roger Moore gewesen sein, so tritt in SAG NIEMALS NIE doch niemand geringeres als der Ur-Bond Sean Connery himself erneut vor die Kammera.
Bei aller Liebe, aber ob bei einer Bond-Verfilmung eine spezielle Firma finanziell beteiligt war oder nicht, das sollte vielleicht Banker, Finanzbuchhalter und ggf. Anwälte interessieren (was es im Übrigen auch ausgiebig tat), aber doch nicht uns, die Fans!
Blinde Markentreue kann ich als Kriterium, ob es sich hier um einen "echten" Bond handelt, nun wirklich nicht akzeptieren.

Was aber macht dann einen Bond zu einem "echten" Bond.
Nun, meiner bescheidenen Meinung nach, sollten es die üblichen Kriterien sein, unter denen auch alle "offiziellen" Filme der Reihe berwertet werden sollten: Darsteller, Regie, Drehbuch, Schnitt, Musik, Gesamtharmonie.

Die einzige Schwachstelle, die ich an diesem Streifen ausmachen kann, ist wohl der Punkt Soundtrack.
Nicht gerade wirklich schlecht - aber doch weit entfernd von den Highlights dieser Reihe.
Auf das Bond-Thema wartet man natürlich vergebens. Dies jedoch liegt an den Rechten, die eben bei Eon lagen, und ist somit nicht den Produzenten dieses Films anzulasten. Dennoch mindert es das ansonsten reichlich vorhandene Bond-Feeling.

Über die Darsteller, gerade was das Zusammenspiel der beiden Widerparts Connery - Brandauer betrifft, lässt sich wirklich nur positives sagen. Beide laufen zur absoluten Höchstform auf. Der latente Wahnsinn der Figur des Largo, welche nie übertrieben, sondern immer schön unterschwellig, hervorragend von Brandauer gespielt wird, zeigt erneut dessen Format als Weltklasseschauspieler.
Wo sich 1964, ein damals noch junger Connery, in GOLDFINGER bereits schon einmal einem ebensolchen Gigant-Mimen, in der Gestalt des unvergleichlichen Gerd Fröbe gegenüber gestellt sah, und von diesem seinerzeit nahezu mühelos an die Wand gespielt wurde, konnte sich der gereifte Connery nun als absolut gleichwertiger Schauspieler behaupten.

Dass weder die Drehbuchautoren, noch Sean Connery selbst, die Figur des Bond krampfhaft ernst nahmen, sondern die Rolle mit einem wunderbaren, jedoch nie in den Vordergrund tretenden Ton leichter Selbstironie angelegt wurde, tat der Athmosphäre des Films ausgesprochen gut. Sie machte die Figur des etwas in die Jahre gekommenen Agenten glaubhaft, lockerte die Stimmung und sorgte stets für angenehme Schmunzler, genau an den richtigen Stellen.
Ur-Bond Connery hat mit SAG NIEMALS NIE seine mit Abstand beste Bonddarstellung abgeliefert. Gerade gegenüber seiner Leistung in FEUERBALL, dessen Remake dieser Fim ist. Es lohnt sich durchaus beide Filme hintereinander anzusehen. Gleiche Story, doch gänzlich anderer Ansatz.

Die Locations waren hervorragend in Szene gesetzt und vor allem die Kulisse des alten (babylonischen?) Tempels vermittelte einen leichten Hauch eines klassischen Abenteuerfilmes, und bildeten ein visuelles Highlight.
Über die Notwendigkeit der Kurzauftritte Rowan Atkinsons mag man streiten können, nicht jedoch über die hervorragende Darstellung der Hench(wo)man Barbara Carrera, welche, im Gegensatz zu Oberbösewicht Largo, ihre kaum minder wahnsinnig angelegte Rolle mit nahezu kindlicher Freude an ihren Taten und ihrer Persönlchkeit offen auslebte. Man merkte ihr die Leidenschaft und den Spass an ihrer Rolle in jeder Szene deutlich an.

Der Streifen hat, immer die Möglichkeiten seines Produktionsjahres berücksichtigend, qualitativ sehr hochwertige Effekte und Stunts - und davon reichlich. Wie man es eben von einem Bondfilm erwartet.
Abgesehen von dem etwas schwachen Soundtrack, ein rundum gelungener 007 Film, mit durchgehend gutem Bond-Feeling.
Dass der Ton bei dieser DVD nur in Mono gehalten ist, ist zwar eine Schande, kann dem Film jedoch nicht angekreidet werden.
Dieser hat sich in meiner persönlichen Bond-Rangliste dauerhaft auf Platz 4 eingenistet und sollte nun wirklich in keinem Bond-DVD-Regal fehlen. Auf einem Ehrenplatz - nicht in der Schmuddelecke.
Ein ECHTER Bond!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zeitgemäß! Bild & Ton unterirdisch!, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Bond-Fan habe mich auf den "letzten" Bond auf BluRay für meine Sammlung gefreut, doch... wie geht denn sowas???

Wer z.B. den wesentlich älteren Goldfinger auf BR gesehen hat, weiß, wie es gehen KANN!! WOW! Aber einfach die alte DVD-Fassung auf BluRay packen reicht einfach nicht! Und die Bild-Quali bei diesem Film ist soooooooooo schlecht, dass man sich fragt, wieso man auf diesen Film so lang gewartet hat!

Darüber hinaus ist DTS HD 1.0 natürlich auch nicht zu akzeptieren - wie kann man eigentlich die damalige Kinofassung so umwandeln, dass MONO rauskommt? Habe dann auf die englische Fassung geschaltet, die lt. Cover "5.1" sein soll. Aber es kam auch dort kaum was aus meinen Lautsprechern raus.

Film ist OK (halt ne Neuverfilmung von Feuerball, was aufgrund des damaligen Rechteverkaufs möglich war), und ob es nun ein echter Bond ist oder nicht, sollen andere klären!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sag ja zu Connery! 007 schlägt zurück für das Empire, 18. Juli 2010
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Sag niemals nie (DVD)
Während der von Verschleisserscheinungen gezeichnete britische Agent James Bond 007 (Sean Connery) in der vornehmen Rehabilitationsklinik weilt, entführt die von Ernst Blofeld (Max von Sydow) geleitete Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E. zwei amerikanische Atomraketen. Noch im Verlaufe des Klinikaufenthalts sammelt Bond Hinweise und wehrt einige Mordversuche ab. Es gelingt ihm, sich wieder in Dienst setzen zu lassen. Sein Chef M (Edward Fox) sieht sich dazu ebenfalls veranlasst, da S.P.E.C.T.R.E. inzwischen die Regierungen unter Androhung von Atombombenexplosionen zur Zahlung von astronomischen Beträgen erpresst. Wie üblich bleibt Bond nicht viel Zeit zur Klärung des Falls und zur Wahrung der Interessen des britischen Imperiums.
Dieser Film um den berühmtesten Geheimagenten der Welt hat wohl aus mehreren Gründen einen Sonderstatus. Er ist keine Produktion der dafür sonst zuständigen Firma EON, sondern wurde von Kevin McClory mitproduziert, der sich Rechte daran sicherte, indem er Jahre zuvor die Geschichte zusammen mit Ian Fleming, dem Autor der Bond-Romane, entwickelt hatte. Es handelt sich im Grunde um eine Neuverfilmung von "Feuerball" (United Artists, 1965). Als Vertriebsstudio stellte sich 1983 Warner Bros. zur Verfügung.
Ausser Sean Connery in seiner Paraderolle gibt es in diesem "Konkurrenzprodukt" keine bekannten Gesichter aus der Bond-Familie, verständlicherweise. Doch das Personal kann sich trotzdem blicken lassen: der österreichische Charakterdarsteller Klaus Maria Brandauer als Largo, Kim Basinger in einer ihrer ersten Filmrollen und nicht zuletzt Rowan Atkinson ("Mr. Bean", "Johnny English") als Small-Fawcett. Regie führte Irvin Kershner ("Der Mann, den sie Pferd nannten - 2. Teil", "Krieg der Sterne Episode V - Das Imperium schlägt zurück", "Robocop 2"), und das Ergebnis kann einem waschechten 007-Abenteuer auf jeden Fall das Wasser reichen: kaum ein Kampf, keine Verfolgung und keine Frauengeschichte, die der Agent Ihrer Majestät ausliesse, süffisant kommentiert, versteht sich.
Die tolle Kameraarbeit verdanken wir nicht zuletzt Douglas Slocombe, der u. a. bei einer Menge britischer Nachkriegsklassiker und den ersten drei "Indiana Jones"-Abenteuern diese Aufgabe gekonnt wahrnahm.
Es ist wahrscheinlich auch gewollt, dass man als Zuschauer ab und zu den Eindruck hat, gegenüber den offiziellen Bond-Filmen gäbe es gewisse giftige Anspielungen. Angeblich war er aber dann doch nicht ganz so erfolgreich wie der damals aktuelle offizielle Bond-Beitrag "Octopussy".
Den offiziellen 007-Filmen hat MGM ausführlichere DVD-Umsetzungen gegönnt als diesem hier. Es gibt als Bonusmaterial nur den Trailer, den Ton hat man nur auf das Nötigste nachbearbeitet. Die Untertitelauswahl ist hingegen erfreulich vielfältig. Die Audioauswahl gibt einem beispielsweise die Gelegenheit, sich anzuhören, wie es tönt, wenn sich Klaus Maria Brandauer selber französisch synchronisiert. Dem aufmerksamen Zuhörer dürfte auffallen, dass Bond nicht immer dieselbe deutsche Synchronstimme hat; kurze Sequenzen wurden nämlich nachgesprochen. Anscheinend haben diese bisher in der deutschen Fassung gefehlt. Der Mehrheit der Zuschauer wäre es wohl lieber gewesen, MGM hätte diese Sequenzen in OmU eingefügt, aber nun kam es eben anders.
Das Bild (Format 2,35:1, 16:9-codiert) hat MGM etwas auf neu getrimmt, was grösstenteils gelungen ist, und zwar über die gesamten 128 Minuten Laufzeit. Schade nur, dass zum Filmbeginn das ursprüngliche Logo, das Warner Bros. erwähnt, gegen ein erneuertes Orion-Pictures-Logo ausgetauscht wurde, denn das wirkt unehrlich.
Fazit: die Filmemacher haben die Mission erfüllt, während die DVD-Macher vorher noch einmal bei Q vorbeischauen sollten, um sich über die Erfordernisse und Tricks zu informieren. Insgesamt gibt es 3 von 5 geretteten Welten und den üblichen Wodka Martini, geschüttelt, nicht gerührt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz klar ein 100%iger Bondfilm......., 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
......und zwar trotz des Rechte- und Produktionsfirmen-Gerangels der damaligen Zeit – ganz einfach, weil er die Zutaten eines Bond enthält.

So gibt’s mal wieder Bondatmosphäre, schöne Locations und sets, Spectre ;-) , der katzenkraulende Blofeld, die atomare Bedrohung, Nummer 1, Bond-Girls, viel Humor, eine Prise Selbst-Ironie, eine durchgeknallte Nr.12, flotte Sprüche, einen von Bond ständig genervten „M“, einen „erkälteten“ Q, Moneypenny, Gadgets , gute Titelmusik sowie Filmmusik und den Ur-Bond Sean Connery .
Belebend sind auch die diversen Handlungswendungen und Überaschungen die eingebaut wurden.

Story : Mit Hilfe von Atombomben sollen Lösegeldforderungen erpresst werden…..

Unterhaltsamer Bond-Film der mit sehr viel gewolltem Humor, einfallsreichen Dialogen, einem gut spielenden Klaus-Maria Brandauer als Bonds durchgeknallt-verrückt-genialem Gegner Largo, etwas anderen M und Q sowie einer dem Alter entsprechenden Verkörperung Bonds durch Connery durchaus zu überzeugen weiß.

Der Film schwächelt allerdings an einigen Logikfehlern, sowie im letzten Drittel in Bezug auf der zu „hausbackenen“ Action, und dem etwas zu langatmigen 08-15 Unterwasser-Showdown, der in "Feuerball" schon mal besser in Szene gesetzt wurde – hier ging wohl den Machern (und auch dem Zuschauer) etwas die Luft (Lust) raus.

Ansonsten guter familientauglicher Standard-Bond.

Technische Umsetzung der BLURAY:

Stellt die Bluray den Ton betreffend keine Verbesserung gegenüber der DVD dar und liegt auch noch in MONO vor, so muss ich dennoch sagen, das sich Das Bild in Punkto Schärfe, Detailreichtum, Kontraste, und Farben gegenüber der DVD deutlich gesteigert hat; hier kann man im Durchschnitt die Note gut ( im Vergleich würde die DVD von mir die Note 3- bekommen) vergeben. Störend fallen die ab und zu auftretenden grobkörnigeren Himmelsaufnahmen sowie der SD-mäßige Filmbegin auf.

Extras
Audiokomentar des Regisseurs – in Englisch
Die Entstehung des Films – mit deutschem Untertitel
Sean ist zurück - mit deutschem Untertitel
Die Bond-Girls - mit deutschem Untertitel
Original-Trailer

Als upgrade ist die Bluray gegenüber der DVD wegen dem Bild zu empfehlen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mono-Ton 1.0 völlig inakzeptabel, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange hat man auf diese BR bzw. DVD gewartet. Als sie nun endlich erschien wird man leider enttäuschend feststellen, dass der Ton für die heutige Zeit völlig inakzeptabel ist. Anders als auf der Hülle beschrieben, handelt es hierbei nur um eine MONO-Tonspur in der deutschen, französischen, spanischen und italienischen Sprache.
Jeder Bond-Fan der warten kann, sollte besser warten bis die Audiospuren zeitgemäß sind (in englischer Sprache funktioniert es schon DTS 5.1 HD Master Audio)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht zu vergleichen mit den offiziellen Bond-Filmen, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich diesen Bond sehr gut finde. Bei meiner Bewertung geht es hier mehr um die Qualität als BD-Veröffentlichung. Dabei sollte man nicht die selben Erwartungen haben, wie bei den "offiziellen" 007-Filmen auf BD.
Dass der Ton nicht in DTS, oder 5.1 DD ist, ist nur ein Merkmal. Leider schwankt die Lautstärke so stark, dass man während des Films mehrfach nachregulieren muss, "damit die Nachbarn nicht vor der Tür stehen". Aber wesentlich erheblicher ist die vernachlässigte digitale Überarbeitung des Bild-Materials. Das Filmkorn ist stellenweise so deutlich, dass man annehmen könnte, dass eine digitale Überarbeitung nur automatisch erfolgt ist, aber keinesfalls aufwändig.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Bondfilm bekommt nur gute Blu-Ray Umsetzung, 7. April 2013
Die Blu-Ray ist im Einzelhandel bereits erhältlich, ich habe den Film gestern regulär erworben. Da die Infos zur Ausstattung der Blu-Ray auf Amazon etwas dünn sind will ich mir mal die Mühe machen und aufschreiben was sich auf der Blu-Ray Disc befindet:

Der Ton liegt Englisch in 5.1 vor und in den Sprachen Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Portugisisch in Mono was man jetzt neuerdings unter der wohlklingenderen Bezeichnung 1.0 DTS HD Master Audio angibt. Ein Untertitel ist in den eben genannten Sprachen verfügbar sowie in Koreanisch, Chinesisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch, Schwedisch, Thailändisch, Indonesisch, Tschechisch. Ich denke das ist eine interessante Information, auch weil dies auf dem Backcover nicht explizit angegeben ist.

Übrigens enthält der Film auf Blu-Ray Szenen die nicht in der Kinofassung zu sehen waren, diese wurden in deutscher Sprache von anderen Sprechern nachsynchronisiert. Sie sind im Film enthalten und laßen sich nicht gezielt überspringen oder einzeln anwählen.

Weitere Extras sind ein englischsprachiger Audio-Kommentar von Regiesseur Irvin Kershner und Filmhistoriker Steven Jay Rubin. Weiterhin gibt es eine 16 Minuten lange Dokumentation über die Entstehung des Films und eine über Sean Connery als Bond-Darsteller allgemein mit einer Laufzeit von 08 Minuten, zu guter letzt gibt es noch 10 Minuten über die Bond Girls im Film und obligatorisch der alte Kinotrailer. Da man unschwer erkennt das man alle Äußerungen der Beteiligten in einer Session aufgenommen hat hätte man sie ruhig zusammen belassen und mit Kapitelmarken an der richtigen Stelle als eine Gesamtdokumentation über den inoffiziellen Bondfilm darbieten können. So wirkt es etwas als wollte man weniger als mehr verkaufen aber nun gut ...

Jetzt kommen wir zum meiner Meinung nach wichtigsten Punkt wenn man sich über die Anschaffung einer Blu-Ray Gedanken macht, der Vergleich mit der DVD-Veröffentlichung bzw. der Frage wie gut das Bild ist. Der Film der in FULL HD daher kommt hat seine deutlichen Stärken zu Anfang des Films nach der Action-Sequenz sowie als sich Bond im Sanatorium aufhält, dazwischen ist das Bild zwar gut und jederzeit über DVD-Niveau aber mit Sicherheit kein Referenztitel. Zum Ende des Film, der Abschlußsequenz geht es dann wieder deutlich nach oben.

Abschließend läßt sich also sagen wer auf die Extras keinen Wert legt kann beruhigt zur minimal kostengünstigeren DVD-Veröffentlichung greifen. Diese hat ebenfalls eine deutsche Tonspur in Mono und zumindest nach meinem persönlichen Geschmack das schönere Cover. Über das aktuelle Blu-Ray Cover werden sich aber alle diejenigen freuen die diesen inoffiziellen Bond-Film in ihre Sammlung zu den anderen neuen Bond Blu-Ray Veröffentlichungen aufnehmen wollen, den der Stil paßt perfekt zu den neuen Cover-Motiven.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungeschnittene Version mit Schwächen bei Synchronisation, 28. Mai 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Sag niemals nie (DVD)
Natürlich war ich froh, als ich auf dem DVD-Cover einen Aufkleber entdeckte, der verkündete, dass dies die ungekürzte und noch nie veröffentlichte Version sei. Aber Achtung: Es handelt sich nur um zwei jeweils einminütige, eher belanglose Szenen, in denen Connery mit einer falschen deutschen Synchronstimme zu hören ist! Sehr störend! Im Originalton gibt's dieses Problem natürlich nicht. Auch enttäuschend: Außer einem Kinotrailer gibt's kein Bonusmaterial, der deutsche Ton ist nur mono. Insgesamt aber dennoch für Bond-Fans ein Muss!
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James Bond 007 - Sag niemals nie
James Bond 007 - Sag niemals nie von Irvin Kershner (DVD - 2006)
EUR 24,98
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