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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2011
Den Namen Ian Fleming bringen Roman- und Filmfans am ehesten mit einer Figur in Verbindung - Superspion James Bond 007. Nur wer sich näher mit Flemings Werken auskennt weiß, dass dazu auch Reiseberichte und und das Kinderbuch "Tschitty Tschitty Bang Bang" gehören, das er für seine Neffen schrieb.
Wer sich unter dem seltsamen Filmtitel nichts vorstellen kann, es ist der Name eines fantasievollen Autos mit allerhand technischen Extras. In den Extras der DVD sagt Hauptdarsteller Dick van Dyke er habe den Film wegen seiner Ähnlichkeit zu "Mary Poppins" gewählt und diese Aussage triffts auch am Besten.
Wie beim Disney-Klassiker stehen hier zwei Kinder, viel Fantasie und tolle Gesangsnummern im Mittelpunkt. Den Charme von "Mary Poppins" erreicht der Film zwar nur zu 50%, aber wenn "Tschitty" nach rund 50 Minuten richtig in Fahrt kommt, gibts zuhauf schräge Ideen, schrägen Humor, tolle Drehorte und fantasievolle Abenteuersituationen.
"Tschitty Tschitty Bang Bang" ist in jedem Fall ein hochwertiger Film. Produziert von Cubby Broccoli (produzierte alle 007-Filme von 1962-1989). Die Sets wie z.B. die Süßigkeitenfabrik, das Innere und Äußere von Schloss Neuschwanstein, sowie Tschitty Tschitty Bang Bang selbst stammen von Designer Ken Adam (baute Sets u.a. für "007 jagt Dr. No", entwarf Fort Knox und die Extras für den Aston Martin in "Goldfinger", sowie die Raumstation in "Moonraker"). Am Drehbuch arbeitete Richard Maibaum mit (war Auto/Co-Autor der meisten 007-Filme von 1962-1989). Die Spezialeffekte stammen von John Stears (Oscar für "Feuerball").
Darstellerisch sind die Rollen gut besetzt mit Dick van Dyke ("Mary Poppins"), doch noch besser sind in diesem Reigen Sally Ann Howes als Truly, Lionel Jeffries als Grandpa und vor allem Gert Fröbe ("Goldfinger"), der eine ähnliche schräge Rolle spielt, wie in "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten".
Im Prinzip dürfte "Tschitty Tschitty Bang Bang" jedem gefallen, der den erwähnten Film "Mary Poppins" oder auch Filme wie "Die verrückteste Rallye der Welt" mit Tony Curtis kennt oder generell Musical-Filme mag.
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am 21. März 2011
CHITTY CHITTY BANG BANG [1968]

ZUM FILM:

Im Stile von Filmen wie MARRY POPPINS und THE SOUND OF MUSIC verzaubert dieses Musical durch seine von Beginn an spürbare Leichtigkeit. Von dem (zugegeben) fragwürdigen Titel sollte sich niemand abschrecken lassen. Dieser Klassiker ist sehr sehenswert und überaus unterhaltsam.

Sein Titel geht auf folgende Situation zurück (einmal gehört, ist der Ohrwurm kaum loszuwerden): Der allein erziehende Vater (ein charmant verrückter Erfinder) unternimmt mit seinen zwei Kindern die erste Fahrt in dem neu aufgemotzten Oldtimer, dessen geplanten Verkauf und Ausrangierung die Kinder nicht ertragen konnten. Begeistert lauschen sie dem Klang des Motors:

Jeremy:
What a funny noise it's making!

Caractacus:
It's talking to us--all engines talk!

Jemima:
What's it saying?
It's saying Chitty chitty, [...] chitty,(Bang - Bang)
Bang Bang!
chitty chitty
Chitty Chitty Bang Bang
[...]
Chitty Bang Bang Chitty Chitty Bang Bang
[...]
Oh you pretty Chitty Bang Bang,
Chitty Chitty Bang Bang, we love you.
And, in Chitty Chitty Bang Bang, Chitty Chitty Bang Bang, what we'll do.
Near, far, in our motor car. Oh what a happy time we'll spend.
Bang Bang Chitty Chitty Bang Bang. Our fine four fendered friend.
Bang Bang Chitty Chitty Bang Bang. Our fine four fendered friend.

Das Ganze endet in einer fantastischen Erzählung, in welcher der Vater (ähnlich wie in THE WIZARD OF OZ) Charaktere der realen Welt zu Karikaturen ihrer selbst stilisiert und somit den Kindern ein Abenteuer beschert, welches sie weit aus ihrer kleinen Welt des ländlichen England entführt. Auch hier spielt (wie schon 1965 in THE SOUND OF MUSIC) die Kulisse der Alpenregion eine entscheidende Rolle. Vulgaria (die Abwandlung des englischen Wortes Bavaria für Bayern) ist der Sitz des bösen Herrschers (genau: Schloss Neuschwanstein). Chitty Bang Bang, we love you!

ZUR BLU-RAY:

Neben THE SOUND OF MUSIC erscheint hiermit ein weiterer Musicalklassiker in mehr als angemessener Aufmachung. Das 2,20:1-Bild des Films von 1968 wurde aufwendig restauriert sieht einfach spektakulär aus. Grund zur Freude für jeden Fan. Man bekommt hiermit überhaupt eine weitere der besten Filmrestaurationen auf Blu-ray zu sehen. Auch der englische Ton (unbedingt im Original ansehen!) ist in einer voluminösen HD-MASTER-7.1 Spur abgelegt.

Für Fans und Sammler, ist die britische Blu-ray zu empfehlen. Diese hat auch deutschen Ton, keinen FSK Aufdruck, kommt in einem schönen Pappschuber daher und bietet den Film zusätzlich auf DVD.

Das FAZIT entspricht zu 100% dem der THE SOUND OF MUSIC Blu-ray:

Kennen lernen, sich darauf einlassen, lieben lernen, verehren. KAUFEN SIE DIESES JUWEL DER MUSICALGESCHICHTE IN EINZIGARTIGER BILD- UND TONQUALITÄT!
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am 19. November 2007
Die Romanvorlage (1964) von "Tschitti Tschitti Bäng Bäng" schrieb James-Bond-Schöpfer Ian Fleming, das Filmdrehbuch (1968) stammt von Gruselmeister Roald Dahl. Eine solide Basis. Eigentlicher Star war und bleibt aber jener magische Oldtimer, der sich beim Anlassen des Motors so typisch tschittend und bängend zu Wort meldet.

Am Filmbeginn rostet Tschitti, in den 1920ern einst strahlender Grand-Prix-Sieger, vor sich hin. Ein trauriges Ende in der Schrottpresse droht. Wären da nicht die Kinder Jemina und Jeremy, die ihren Vater, den bislang erfolglosen Erfinder Caractacus Potts, dazu überreden, Tschitti zu kaufen. Und tatsächlich, Mr Potts restauriert den Wagen nicht nur, sondern versieht ihn mit phantastischen Extras. Tschitti kann fahren, fliegen und übers Wasser gleiten. Marmeladespender für den Snack unterwegs sind ebenso integriert wie ein Schleudersitz. Ein solches Prachtstück weckt die Begehrlichkeit des boshaften und infantilen Barons Bomburst ('Goldfinger' Gert Fröbe). Er will Tschitti unbedingt besitzen. Eine wilde Verfolgungsjagd mit Zeppelin und fliegendem Plumpsklo setzt ein. Was so beschaulich bei einer idyllisch gelegenen Mühle in Buckinghamshire begann, führt bis ins wilde Vulgaria, wo ein Kinderfänger sein Unwesen treibt. Doch am Ende kriegen Gut und Böse, was sie verdienen. Mr Potts z.B. verdient sich seine Truly Scrumptious (eine ganz besondere Leckerei, wie ein Blick ins Wörterbuch beweist).

Von der Machart liegt "Tschitti Tschitti Bäng Bäng" irgendwo zwischen "Das große Rennen rund um die Welt" und der "Zauberer von Oz". Farbenfrohe Bilder, einfache Charaktere, untermalt von Musicalmelodien. Für den heutigen Geschmack vielleicht eine Spur zu kitschig. Trotzdem ist der Film ein guter, alter Klassiker, der einen in lockere Stimmung versetzt.

In den zahlreichen Specials erfährt man, warum Tschitti das Nummernschild GEN 11 trägt und man lernt Pierre Picton kennen, jenen Mann aus der Shakespeare-Stadt Stratford upon Avon, der Tschitti seit Jahren liebevoll putzt und poliert. Selbst wenn Ian Fleming der Vater dieser Geschichte war: es muss ja nicht immer Aston Martin sein ;-)
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am 3. Juni 2012
Nach langer Zeit habe ich es endlich geschafft, mir den Film wieder einmal anzuschauen. Vieles hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung und ich war vollauf begeistert vom Bild, von der Handlung und vor allem von den Liedern. Auch meinem 8-jähriger Sohn hat der Film viel Freude bereitet. Am Schluss musste ich mehrmals das Titellied abspielen, aber auch "Mein Bambusstock" und "Sandmännchens Berge" haben uns sehr gut gefallen. P. S.: Schade nur, dass ich (wir) kein Englisch spreche(n)/verstehe(n). Im Original klangen die Lieder noch besser, voluminöser.
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am 14. November 2015
Es handelt sich um die Verfilmung eines Musicals (nicht nur) für Kinder. Wer das Musical "Mary Poppins" kennt und mag, der wird "Chitty Chitty Bang Bang" lieben. In meinen Augen ist die Musik phänomenal gut und übertrifft sogar "Mary Poppins" deutich.
Detail am Rande: Der Schöpfer dieser Geschichte ist Ian Fleming. Nämlich genau der Ian Fleming, der auch der Schöpfer des Spions "James Bond"
ist
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am 18. September 2007
habe ich diese DVD gekauft - und nun können meine eigenen Kinder nicht mehr davon lassen.

Wirklich ein Film für die ganze Familie, spannend, liebevoll gestaltet und witzig. Ein modernes Musical-Märchen!

Die Qualität der DVD ist ausgezeichnet, Film und Ton 1A.
Leider wurde der Film etwas gekürzt - warum ist nicht ganz klar, schade eigentlich, aber es tut unserer Freude an dem Film keinen Abbruch.

Specials gibt es (wie immer bei älteren Filmen) leider keine.
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am 21. März 2016
Ein Klassiker Film,der für die ganze Familie toll ist,mit tollen Schauspielern,die leider längst nicht mehr unter uns weilen,aber mit einem Auto,wozu man auch noch Auto sagen konnte und einer Zeit,wo man zig mal lieber leben täte,als wie in der Heutigen!!!
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am 6. Mai 2016
Ich hatte mich tierisch auf diesen Film gefreut weil ich die alten Klassikerfilme total interessant und schön finde! Aber dieser Film hatten meine kleine und mich wirklich sehr enttäuscht. Dieser Film war wirklich sehr langweilig und bis da mal was passiert war, verging glaub ich ne gute Stunde. Der Film hat uns einfach nicht mitgerissen. Geschmäcker sind halt verschieden aber weiter empfehlen würde ich diesen Film nicht.
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am 7. November 2012
aber die deutsche Tonspur klingt hier hundsgemein. Ich kenne den Film auf Video, DVD und bin seit gestern "stolze" Besitzerin der Blue-Ray. Tatsächlich habe ich zuerst gedacht, die Sprechrollen wurden neu synchronisiert (ich bin mir trotz reiflicher Überlegung immer noch nicht sicher, ob das nicht doch gemacht wurde). Wenn man den Film öfters gesehen hat und die Stimmen kennt, klingen sie in der modernen Fassung irritierend anders, teilweise fast monoton, die Singstimmen sind o.k.
Das Problem scheint ein technisches zu sein, das Forum von cinefacts.de bestätigt mein Empfinden. Die deutschen Tonspuren wurden beim Release in der Höhe wohl nicht angepasst. Die englische Tonspur wurde lt. cinefacts.de hoch gelobt. Und wie einer der User dort würde auch ich die Blue-Ray am liebsten zurückschicken. Wenn man den Film vom Fernsehen oder der DVD kennt und mag, kann man m.E. auf diese Version dankend verzichten. Die 3 Sterne für den Film (zuckersüße Kindheitserinnerungen) und das tolle Bild.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2015
Tschitti Tschitti Bäng Bäng ist ein wahres Wunderauto. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewann der elegante Wagen europaweit jedes Rennen. Doch ein Unfall beendete seine Karriere und wenn die Kinder Jemima und Jeremy ihn nicht gerettet hätten, wäre das Auto auf dem Schrottplatz gelandet. Doch zum Glück ist der Vater der Kinder der exzentrische Erfinder Caractacus Potts. Gemeinsam mit der Truly Scrumptious bestehen sie großartige Abenteuer, die sie bis ins ferne Vulgarien führen, in dem der böse Baron Bomburst herrscht. Bomburst, der es auf Tschitti Tschitti Bäng Bäng abgesehen hat, hat Großvater Potts entführt und bekommt auch die Kinder in seine Hand. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd mit Zeppelin und Plumpsklo.
Eine zwar in die Jahre gekommener Film, der aber immer noch mit heiterer Musik und kindlichen Abenteuern gut unterhalten kann. Besonders die Tanzeinlagen und Musical-Nummern sind schön. Die Handlung wirkt heutzutage schon ein wenig altbacken und etwas zu viel heile Welt, aber man taucht einmal wieder in die gute alte Zeit ein. Film ist von 1968.
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