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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Vincent Prices persönlicher Lieblingsfilm!!
Vincent Price selbst hat war davon überzeugt, dass „Theater des Grauen" von all seinen Filmen, die er im Laufe seiner Karriere gemacht hat der beste wäre. Das mag mehrere Gründe haben. War Price ja selbst eher ein Schauspieler, der gerne mit großen Gesten gearbeitet hatte und manchmal auch recht dick auftrug lag ihm die Darstellung des...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2005 von Teenage Werewolf

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Altes Master - neues Cover
Warum veröffentlicht man einen Film nach 10 Jahren erneut und benutzt das alte Master?
Finger weg von dieser Dvd. Grauenhafte 4:3 Veröffentlichung eines Grossartigen Films. Das hat Vincent Price nicht verdient.
Vor 12 Monaten von Krolock veröffentlicht


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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Vincent Prices persönlicher Lieblingsfilm!!, 26. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Vincent Price selbst hat war davon überzeugt, dass „Theater des Grauen" von all seinen Filmen, die er im Laufe seiner Karriere gemacht hat der beste wäre. Das mag mehrere Gründe haben. War Price ja selbst eher ein Schauspieler, der gerne mit großen Gesten gearbeitet hatte und manchmal auch recht dick auftrug lag ihm die Darstellung des pompösen Shakespearedarstellers Edward Lionheart, der sich von einen Preiskomitee verkannt sieht und deshalb zu phantasievollen Mörder wird, besonders. Auch muss eigentlich JEDEM Schauspieler (nicht nur Vincent Price, dem bekanntlich viele Filmjournalisten aufgrund seines exzentrischen Schauspielstils und der Tatsache, dass er eben sehr viele Horrorfilme, also eine Gattung, die immer schon belächelt wurde gemacht hat, wenig Liebe entgegenbrachten) eine Rolle Spaß machen bei der er mehrere Kritiker der Reihe nach auf blutrünstige Art und Weise, ganz im Stile von William Shakespeare, umbringen kann! Und letztendlich lernte Mr. Price bei den Dreharbeiten seine spätere Ehefrau Coral Browne kennen; sie haben sich wohl ineinander verliebt während er sie an eine Trockenhaube fesselte, knebelte um sie im Anschluss unter Strom zu setzten. Also ich nenne das Romantik!
Wie dem auch sei, „Theater des Grauens" ist eine bitterböse, tiefschwarze und stellenweise extrem brutale schwarze Gruselkomödie mit einem grandiosen Vincent Price in bester Spiellaune. In den natürlich eher kleinen aber nichtsdestotrotz gut geschriebenen Rollen der Opfer agieren verdiente und bekannte Schauspieler wie Jack Hawkins, Harry Andrews und Robert Morley , die alle am eigenen Leib erfahren wie einfallsreichr doch der große Shakespeare dabei war wenn es darum ging seine Charaktere auf bühnenwirksame Art umkommen zu lassen.
Der Film ist sicherlich nicht besonders handlungslastig. Er beginnt mit einem Messerattentat wie in „Julius Cäsar" und im gleichen Tempo fällt ein Kritiker nach dem anderen Shakespeares Erfindungsreichtum und Lionhearts Rachgier zum Opfer. Insofern ähnelnd er den beiden zuvor entstandenen zwei „Dr. Phibes" filmen, doch ich persönlich finde, (andere sind da natürlich ganz anderer Meinung), dass „Theater des Grauens" diesen beiden Werken überlegen ist. ( aber das ist Geschmackssache)
„Theater des Grauens" ist trotz der wirklich toller Besetzung wie Diana Riggs als Lionhearts Tochter Edwina einzig eine Plattform für den genialen Vincent Price und sollte in keiner Horrorfilmsammlung und gar keinen Fall in keiner Vincent Pricekollektion fehlen!! Nicht nur mordet Price a la Shakespeare, nein; er rezitiert und spielt auch im Kostüm von Achilles, Shylock und Richard III und begeht seine Verbrechen in Verkleidung eines Londoner Bobbys, eines schottischen Masseurs, eines französischen Fernsehkochs, eines deutschen Fechters und eines offensichtlich homosexuellen Schickimickifriseurs im Afrolook!
Exzellenter, böser Spaß für alle Freunde von schwarzen Humor und für Vincent Pricefans ein absolutes Muss und Pflichtkauf.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vincent Price-Kultklassiker, 12. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Es ist ein Problem,wenn man eine Kritik über einen Film
schreiben will bei dem man nur eines tuen kann : ihn mit
Lob überschütten!
Ich versuchs einfach : In London treibt ein bestialischer
Mörder sein Unwesen der sich seine Opfer ausschlieslich
unter Theaterkritikern sucht. Allein Mr.Devlin,seine absolute
Nemesis entgeht dem Rachezug des Psychophaten welcher in einem
brennenden Theater den Tod findet.
Puuuh...also mal ehrlich,klingt das nach Komödie? Eigentlich,
um Himmels Willen nein. Ja,eigentlich. Nun wird der
mörderische Mister Lionheart aber von jemandem gespielt
der es besser als jeder andere Schauschpieler versteht
noch die grausigste Handlung mit umwerfenden
komödiantischen Einlagen zu versehen. Kein geringerer als
Vincent Leonard Price!!
"Theater des Grauens" ist einerseits der blutigste und
grauslichste Fil den Vincent je gemacht hat ( an sicht-
barer Gewalt übertrifft er sogar "Der Hexenjäger"),
andererseits konnte er hier in höchtem Maß sein ein-
maliges,komödiantisches Talent unter Beweis stellen.
John Brosnan schrieb in "The Horror People" : "Ganz
schön abartig,aber beste Unterhaltung.". "Theater des
Grauens" verdient es zu den 10 besten Horrorfilmen
der Filmgeschichte gezählt zu werden!!! Es gibt
eigentlich nichts was an diesem Film nict stimmt. Das
Vinnie seine Rolle auf den Leib geschrieben wurde ver-
steht sich,aber auch die anderen Akteure spielen so
überzeugend,daß die bei einer solch extremen Handlung
vorhandene Gefahr des ins Unglaubwürdige abrutschende von
vorneherein nicht gegeben war.
"Theater des Grauens " ist eine Gruselkomödie. Aber
Vincent Price gelingt es dem schwarzen Humor auch tiefgründige
Seiten zu verleihen. Sein Porträt Edward Lionhearts ist
stellenweise von einer solchen Tragik und Sinnlosigkeit
geprägt,daß es einem unmöglich ist für diesen Mörder
kein Mitleid zu empfinden! Wie Vincent Price seinen
spritzigen Auftritten hier jene zusätzlichen tragische
Note verleiht ist eine jener schauschpielerischer
Leistungen die unnerreichbar bleiben werden!!!
"Theater des Grauens" war ein Meilenstein. Für Vincent Price
und die Filmgeschichte.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlag nach bei Shakespeare..., 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Vincent Price wurde zu Lebzeiten sehr oft von Kritikern belächelt. Besonders wurde ihm sein Hang zum "Over acting", also zum übertriebenen Spiel, vorgeworfen. Wen wundert es, dass er bei diesem Rachewerk, in dem er einen Kritiker nach dem anderen den Garaus macht, zu voller Spielfreude aufblüht. Price, der ein großer Liebhaber und Sammler der Malerei war, hat die Schauspielerei nie besonders ernst genommen, sondern als Erwerbsmöglichkeit für das Ausüben seiner Leidenschaft gesehen. Sein Spiel ist dementsprechend mit einer gehörigen Portion Selbstironie gewürzt und die Rolle des Shakespeare-Darstellers Edward Lionheart ist ihm maßgeschneidert auf den Leib geschrieben. Nicht nur dass Vincent Price namhafte Schauspieler wie Robert Morley (allein der rosafarbene Anzug, den Morley in dem Film trägt wäre Motiv genug) niedermetzeln darf. Auch Vincents spätere Ehefrau, die Schauspielerin Coral Browne, muss dran glauben. Und zwar bei einem Besuch bei ihrem Friseur, den Vincent Price mit Afro-Look und tuntigem Gehabe, köstlich darstellt.
Um diesen Film wirklich genießen zu können, muss man sowohl einen Hang zum Makaberen haben, als auch die Art mit der Vincent Price seine Rollen verkörpert mögen. Für mich ist "Theater des Grauens" die Krönung von all seinen Werken. Ein grandioses, morbides Vergnügen.
P.S.:
Wer mehr über Vincent Price wissen möchte, sollte unbedingt "Die Kontinuität des Bösen" von Robert Zion lesen. Mehr als nur eine Hommage an den britischsten aller amerikanischen Schauspieler.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer meiner Lieblingsfilme, 14. Dezember 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
"Theater des Grauens" ist der für mich beste Vincent Price-Film - und es ist ein reiner Vincent Price-Film, da alles um ihn herum als Hauptdarsteller aufgebaut ist. Angeblich war Vincent Price für sein "Overacting" berühmt - das kann ich nicht nachvollziehen. Filme wie "Der Hexenjäger" beweisen das Gegenteil. Möglicherweise hat ihm die Rolle des verkannten Schauspieler-Genies Edward Lionheart aber deshalb so viel Spaß gemacht, weil er zum einen das Klischee über ihn in dieser Rolle ironisieren konnte und zum anderen: Welcher Künstler wünscht sich nicht manchmal, seine Kritiker zu ermorden?
Was mir an diesem Film, der kein "richtiger" Horror-Film ist (Dafür ist er nicht ernst genug), besonders gut gefällt, ist seine Stimmigkeit bis in die Details. Vielleicht ist es noch jemandem aufgefallen: In den Phiolen, aus denen die Ausgestoßenen/Obdachlosen trinken, befindet sich stets eine violette Flüssigkeit. Farblich ist der Film gut durchkomponiert und generell farbmächtig: Das gilt nicht nur für die Ausstattung sondern auch für die Charaktere. Sehr nett finde ich auch immer wieder Robert Morley im rosa Anzug mit seinen weißen Königspudeln. "Wo sind denn meine Pudi-Pudis?" Auch der Wortwitz ist klasse. So etwa, wenn Vincent Price sich als tuckiger gay-Friseur mit Afro-Look bei "Miss Moon" mit den Worten vorstellt: "Ich bin Butch!" Dazu muss man wissen, dass "butch" bei Schwulen auf Englisch so viel wie "kerlig" oder "sehr männlich" bedeutet. Das ist nur ein Beispiel unter vielen. Trotz manch blutiger Szenen (Ein Pfund Fleisch) habe ich deshalb beim Ansehen oft herzhaft gelacht.
Nie waren Shakespeare-Zitate schöner in Szene gesetzt!
Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Film, der nicht nur mit den Genregrenzen sondern mit allen möglichen Klischees spielt und der bis in die Nebenrollen sehr gut besetzt und bis in die Details stimmig ist. Ein Meisterstück des britischen Films!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...er ist schon wieder während der Vorstellung eingeschlafen!, 24. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Zitat aus diesem Film.

Das der Zuschauer das mit Sicherheit nicht tun wird, dafür sorgt schon der versierte und unvergessene Vincent Price alias 'Edward Lionheart'. Oder, um's mit einer Anlehnung an eine bekannte Fernsehshow zu sagen: Der Price ist heiss!! ;)

Eine Rolle, die dem charismatischen Mimen wie auf den Leib geschneidert ist.

Als Shakespeare-Darsteller, dem durch ein Kritikergremium der Preis für den Schauspieler des Jahres verweigert wird, rächt er sich an denselben und wie man es bei ihm auch durch die Dr. Phibes-Filme schon kennt, auf sehr phantasievolle Weise.
Hier müssen die unbotmässigen Kritiker - wie soll es auch anders sein, frei und leicht abgewandelt, nach alten Shakespeare-Dramen dran glauben.

Mit der Unterstützung seiner Tochter (gespielt von Diana Rigg [Miss Emma Peel]) und einer Gruppe von Obdachlosen inszeniert Lionheart für jeden der Kritiker ein eigenes Szenario. Da stirbt einer kopfüber in einem Weinfass, ein anderer erstickt an einer Pastete, die aus seinen beiden Hunden zubereitet wurde...aber ich will nicht alles verrraten!
Andererseits sind die Dialoge, die Gestik und Mimik so britisch-rabenschwarz, das selbst die Kenntnis der Handlung dem Vergnügen des Betrachtens eigentlich keinen Abbruch tut.

Ein Film, den anzuschauen man niemals müde wird!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meta-Shakespeare-Stück, 1. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Theater des Grauens bzw. Theatre of Blood mit Vincent Price gefällt mir persönlich außerordentlich gut. Meine Frau allerdings kann mit diesem ‚Grauen’ bzw. dem ‚Blood’ nicht so viel anfangen (sie schläft leider gerne dabei ein). Was mir an diesem Film besonders positiv aufgefallen ist, nachdem ich die DVD sowohl auf englisch als auch auf deutsch gesehen habe, daß ich nunmehr ein gesteigertes Interesse an Shakespeare gewonnen habe. Ja ich würde sogar sagen, daß es sich um ein Meta-Shakespeare-Stück handelt. Das heißt der Film hat nicht nur die Dimension einer sauber gemachten Rache-Komödie sondern zusätzlich noch eine Shakespeare-Bildungs-Dimension.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Komödie und Horror gleichzeitig geht gar nicht - Vincent Price - Er lebe hoch!, 6. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
"Theater des Grauens" aus dem Jahre 1973 mit dem unversgesslichen Vincent Price (bekannt aus fast allen E.A.Poe Verfilmungen von Roger Corman, z.B. "Das Pendel des Todes" oder "Die Verfluchten ("Der Untergang des Hauses Usher")) ist wirklich ein Horrorvergnügen, das seines gleichen sucht.

Edward Lionheart (Vincent Price) hält sich für den besten Schauspieler aller Zeiten. Auch wenn er eigentlich ausschliesslich Stücke von William Shakespeare (mehr schlecht als recht) spielt, ist er hiervon mehr als überzeugt.

Die ihm gebührende Auszeichnung "als bester Schauspieler des Jahres" erhält er dennoch nicht, da ihm hierzu nicht einer der (insgesamt acht) wichtigsten Kritiker des Landes vorschlägt.

Tief getroffen von dieser Demütigung sucht Lionheart diese nochmals auf, erntet aber wiederum nur Spott und Gelächter. Hierauf nimmt sich Lionheart vor Augen aller (auf recht theatralische Weise) das Leben.

Da aber Totgeglaubte bekanntlich länger leben, nutzt Lionheart dieses, um sich an seinen Peinigern grausam zu rächen, und zwar in allerbester "Shakespeare-Manier". Hierzu stehen ihm seine "neuen Freunde" Stück für Stück zur Seite.

Fortan wird nun ein Kritiker nach dem anderen ins Jenseits befördert. Es wird mehrmals gestochen, ein Kopf abgesägt, durchbohrt, ein Herz herausgeschnitten und auch für Feinschmecker ist etwas dabei.

Die Rolle des Rächers ist Vincent Price wie auf den Leib geschrieben und es macht einfach Spass zuzuschauen, wie er all dieses in die Tat umsetzt.

Ein toller Film mit einer Horror-Ikone. Den Stoff hierzu hätte vermutlich auch William Shakespeare nicht besser und konsequenter schreiben können.

Die Qualität der DVD ist nicht überragend, aber gut. Als Extra gibt es den Original-Trailer.

Ich sage nur: KAUFEN!

5 Punkte.

18.07.2011

"Ich habe mir den Film gestern noch einmal angeschaut. Ich kann mich nur wiederholen; das Teil ist der absolute Hammer!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bester britischer Horror-Trash, 5. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
In William Shakespeares Stücken geht's ja bekanntlich recht mörderisch zu, aber harmlos im Vergleich zu Vincent Price. Price spielt den theatralischen Schauspieler Edward Lionheart, der grausam Rache nimmt an all den Kritikern, die sein Bühnengenie verkannten. Einen nach dem anderen befördert er nach Vorlage von Shakespeare-Dramen ins Jenseits: vom Pferd zu Tode geschleift ("Troilus und Cressida"), das Herz herausgeschnitten (frei nach "Der Kaufmann von Venedig"), im Weinfass ertränkt (aus "Richard III.") etc.

Lionhearts Tochter Edwina wird ohne Schirm und Melone, dafür aber mit Charme von Emma-Peel-Darstellerin Diana Rigg gespielt.

Summa summarum ein klassischer 70er-Jahre Horrorstreifen, der von einer Prise Sexappeal, vor allem aber von der unnachahmlichen Schauspielart eines Vincent Price lebt. Da macht es nichts, dass der Handlungsablauf von Anfang an vorhersehbar ist. Bester britischer Horror-Trash, einfach.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vincent Price, einfach GENIAL!, 25. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Vincent Price.
Wenn ich diesen Namen lese, dann fällt mir nur ein Wort ein: KULT! Und das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn dieser Film: Theater des Grauens (Theater of Blood) ist ein Meisterwerk, er ist lustig, spannend, und ein bisschen Brutal, aber wer das abkann, dem Empfele ich diesen Film von ganzem Herzen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaurig schön, 30. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Theater des Grauens (DVD)
Vincent Price, Diana Rigg, Robert Morley u.s.w. glänzen in diesem Klasse Klassiker. Zwischen makaberen und teilweise blutigen Szenen gibt es auch eine Prise schwarzen Humor. Und den gibt es gesalzen, darum ist dieser Film etwas ganz besonderes. Auch wenn Theater des Grauens einige Jahre auf dem Buckel hat wird er nie langweilig. Ich war noch minderjährig und habe den Film dass erste mal im TV gesehen. Ich glaube das ZDF hat den Film damals ausgestrahlt. Naja und dann kam er nach einigen Jahren erneut und dann habe ich ihn mmir aufgezeichnet und des öfteren angesehen. Irgendwann war es dann soweit und ich entdeckte die DVD :-). Wahnsinn dass dieser Film so erhalten bleibt. Ich empfehle Horrorfans und Freunde des schwarzen Humors dieses Juwel. Für zartbesaitete ist der Film absolut nichts. Trotz des Humors geht es heftig zur Sache. Da werden Menschen zerstückelt, erstochen, geköpft u.s.w. Dass wird zwar mit lockeren Sprüchen aufgelockert aber bei den Morden hält die Kamera voll drauf. Aber die Story ist super und die Schauspieler passen. Zum Inhalt : Edward Lionheart ist ein leidenschaftlicher Schauspieler der sich für seine makabren Shakespeare Dramen nichts sehnlicher wünscht als den Preis für den besten Darsteller, aber die Kritiker machen Lionheart einen Strich durch die Rechnung und geben einen anderen Darsteller den begehrten Preis. Zutiefst getroffen stürzt sich Edward Lionheart vor den Augen seiner Tochter Edwina und allen Anwesenden Kritiker in die Themse. Alle sind schockiert und halten Edward Lionheart für Tot. Aber sie irren sich gewaltig denn Lkonheart ist quicklebendig. Zusammen mit seiner Tochter Edwina und ein paar Obdachlosen schmiedet er perfide Rachepläne um sich an alle die ihn den begehrten Preis vorenthalten haben zu rächen...undzwar frei nach William Shakespeare. Unterschlupf findet er in einem leerstehenden Theater wo er seine Liste abarbeitet und sich dabei perfekt verkleidet ohne dass die Kritiker es merken...jedenfalls vorerst. Robert Morley hat sich wohl in seiner Rolle als Meredith Merridew selbst übertroffen ;-). Die armen Pudel. Naja, ich liebe diesen Film und hoffe dass sich noch mehr Filmfans diese zeitlose Perle zulegen. Besser hat man Vincent Price wohl nie gesehen, weil er ja selbst behauptete dass der Film sein persönlicher Liebling war. Für diejenigen die es noch nicht wissen, bei den Dreharbeiten verliebte sich Vincent Price. Miss Moon ( die Dame im Frisörsalon :-) ) wurde später seine Ehefrau. Ich komme nicht auf den richtigen Namen. Man kann auch bei Wikipedia nachlesen. Ich jedenfalls empfehle jedem Filmfan einen Blick auf dieses Meisterwerk. Der Vorhang fällt und die Köpfe rollen.
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Theater des Grauens
Theater des Grauens von Douglas Hickox (DVD - 2004)
EUR 9,79
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