Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge studentsignup Cloud Drive Photos Learn More madamet Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen9
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-5 von 5 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 4. März 2004
9 ultraderbe Hammer in Reinstform. Deidide benötigen gerade mal 29 Minuten um alles in Schutt & Asche zu legen. Es beginnt mit einem einfachen Riffing auf dem sich der Titeltrack langsam zu voller Kraft, sprich purer Raserei entwickelt. Aufgelockert werden die Blast-Speed-Parts durch gekonnte und nie deplazierte Soli. Inhaltlich & stilistisch ist bei Deicide alles beim Alten:
Die Songtitel sprechen eine eindeutige Sprache. Anspieltips: Tracks 1,4,5.
Insbesondere die DVD hat es in sich: ca. 35 Minuten behind the scenes Material das sich lohnt! Hier frönen die Bandmembers unverhohlen ihren Hobbies: vom Harley Freak Glen Benton über Ganzkörpertattoos bis hin zu ...seht selbst. Interessantes Material das man in dieser Form nicht unbedingt erwartet hätte.
Insofern lässt sich die Enttäuschung verkraften, dass kein 35-minütiger LIVE-Mitschnitt auf Scheibe verbannt wurde.
Als besonderes Gimmick gibts noch ein schmuckes Deicide-Plek entweder in himmlisch weiss (!) oder in black magic.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2008
ich war noch nie Oberflächlich, weswegen ich mich sehr drüber freue,im gegensatz zu manch anderem, zu erfahren wie es dazu kam,dass Glenton sich die Stirn verkohlt hat.Das Plektrum finde ich auch hervorragend(werde es aber im Schrank einstauben lassen,da mir die dinger in reihen kaputtgehen,wär schade drum)
nun zur Musik, der Titelsong is einer der Besten Songs die Deicide überhaupt gemacht haben,mit aufbauphase,und dem geknüppel was darauf folgt,ist einfach saugut.Das Niveau ist auf dem rest der cd nicht ganz so hoch, aber trotzdem ist dieses Album Weltklasse,und kann sich mit allem messen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2012
SO ganz gut. Gefällt mir, klare Sache. Nur eins möchte ich sagen, beim abspielen der CD höre ich knarschen und knacken. Irgendeine rauschende Störung stört mich beim genießen der Musik.
Habe alles ausprobiert, aber verschwindet nicht. Schade!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2014
Bei manchen Bands brauch man nicht in die Platten reinhören, man kauft sie einfach, ab inne Anlage, Bass aufdrehen und auf gehts ins "Gewämmse"!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2004
98 Songs in 26 Minuten. Sind DEICIDE plötzlich Grindcore? Weit gefehlt, nur irgendwie scheinen die Jungs einen obskuren Zählrhythmus auf ihrer neuen Scheibe "Scars Of The Crucifix" zu verwenden - die typischen Earache-Promos eben... Ansonsten bleiben sich die Florida-Veteranen treu: Auf einem viel zu kurzen Album wird dem Satan in möglichst brutaler Death-Metal-Form gehuldigt. Und wie!

Meister Benton hat es nämlich geschafft, den eigentlichen Nachfolger des 1995-Opus "Once Upon The Cross" zu komponieren. Seitdem haben es DEICIDE nicht mehr wirklich geschafft, sooo zwingend zu klingen wie auf "Scars Of The Crucifix". Das Muster der Songs ist dabei altbewährt: Auf einem höllischen Drumteppich liegen öfters Midtempo-Riffs, zum Bangen bleibt bei DEICIDE wie üblich genug Zeit. Doch scheint Mr. Benton in den drei Jahren seit Erscheinen der vergangenen Platte "In Torment In Hell" ordentlich seine Stimmbänder zerkratzt zu haben: Er klingt wahrhaft dämonisch, ein Höllenhund, der da ins Mikro rülpst und grunzt. Außerdem sind die oft ausufernden Gitarrensoli diesmal so gekonnt in den glasklaren Sound eingepasst, dass vor lauter Technik-Freude die Finger spontan unruhig werden: Es droht akute Mitfrickelgefahr!

Schon der Titelsong am Anfang lässt mit seinen Klampfen-Harmonien im allgemeinen Death-Metal-Chaos jeden Stein der näheren Umgebung erzittern, der Nacken darf sich schon auf die nächsten DEICIDE-Gigs und diesen Song freuen. 'Mad At God' setzt die alles verschlingende Brutalität nahtlos fort, Benton klingt irrsinnig tief und böse. Im Mittelteil schreit und growlt es gänzlich unkontrolliert, dazu zischt ein göttliches Gitarrensolo: Das ist dann wohl mit satanischem Death Metal gemeint - Beschwörungspsalme aus einer anderen Welt auf Doube-Bass-Basis. 'Conquered By Sodom' schlägt in dieselbe Kerbe, danach kommt der Übermosh-Hammer 'Fuck Yor God'. Nach vollbrachtem Überschallgeschäft ist 'When Heaven Burns' eine Offenbarung in 666 Tonstufen. Erst ruft der Muezzin, dann ballern DEICIDE mit dem Song des Albums los - was für ein treibendes Riff, welch teuflische Präzision, was für eine barbarische Stimmung, welch geisterhaftes Gitarrensolo am Ende... Danach fällt "Scars Of The Crucifix" leider ein bisschen ab, die nächsten Songs sind zwar durchweg schnell und heftig, erreichen aber nicht mehr das Weltklasse-Niveau des ersten Teils.

Insgesamt bleibt damit eine Bretter-Scheibe ohne jeglichen Kompromiss, fett produziert und durchweg böse. Aussetzer finden sich auf "Scars Of The Crucifix" keine, dafür ist aber auch die Spielzeit viel zu kurz. Nur ein Ziel verfehlen DEICIDE deutlich: Sie werden wohl nie mehr die kontrovers-polarisierende Band sein, welche sie mit ihrem extrem satanischen Image Anfang der Neunziger waren, als noch ihre Touren von militanten Tierschützern mit bombigen Wünschen begleitet wurden...
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €
9,99 €