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5.0 von 5 Sternen DEICIDE - Benton & Co. in Bestform
9 ultraderbe Hammer in Reinstform. Deidide benötigen gerade mal 29 Minuten um alles in Schutt & Asche zu legen. Es beginnt mit einem einfachen Riffing auf dem sich der Titeltrack langsam zu voller Kraft, sprich purer Raserei entwickelt. Aufgelockert werden die Blast-Speed-Parts durch gekonnte und nie deplazierte Soli. Inhaltlich & stilistisch ist bei Deicide alles...
Am 4. März 2004 veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen ex und hopp...
Was hier in 26 (!!) Minuten geboten wird, ist klar das songmäßig schwächste, was Deicide bislang abegliefert haben. Die Songs sind allesamt rasend schnell und ebenso rasend eintönig, die Klampfer fiedeln sich ohne Feeling und Kreativität in den Solo-Rausch und die fast konstant (!) gedoppelte Stimme von Glen geht einem nach dem 2-3 Song komplett...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von direkt01


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DEICIDE - Benton & Co. in Bestform, 4. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix/Ltd.Digi (Audio CD)
9 ultraderbe Hammer in Reinstform. Deidide benötigen gerade mal 29 Minuten um alles in Schutt & Asche zu legen. Es beginnt mit einem einfachen Riffing auf dem sich der Titeltrack langsam zu voller Kraft, sprich purer Raserei entwickelt. Aufgelockert werden die Blast-Speed-Parts durch gekonnte und nie deplazierte Soli. Inhaltlich & stilistisch ist bei Deicide alles beim Alten:
Die Songtitel sprechen eine eindeutige Sprache. Anspieltips: Tracks 1,4,5.
Insbesondere die DVD hat es in sich: ca. 35 Minuten behind the scenes Material das sich lohnt! Hier frönen die Bandmembers unverhohlen ihren Hobbies: vom Harley Freak Glen Benton über Ganzkörpertattoos bis hin zu ...seht selbst. Interessantes Material das man in dieser Form nicht unbedingt erwartet hätte.
Insofern lässt sich die Enttäuschung verkraften, dass kein 35-minütiger LIVE-Mitschnitt auf Scheibe verbannt wurde.
Als besonderes Gimmick gibts noch ein schmuckes Deicide-Plek entweder in himmlisch weiss (!) oder in black magic.
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5.0 von 5 Sternen Genial, 26. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix/Ltd.Digi (Audio CD)
ich war noch nie Oberflächlich, weswegen ich mich sehr drüber freue,im gegensatz zu manch anderem, zu erfahren wie es dazu kam,dass Glenton sich die Stirn verkohlt hat.Das Plektrum finde ich auch hervorragend(werde es aber im Schrank einstauben lassen,da mir die dinger in reihen kaputtgehen,wär schade drum)
nun zur Musik, der Titelsong is einer der Besten Songs die Deicide überhaupt gemacht haben,mit aufbauphase,und dem geknüppel was darauf folgt,ist einfach saugut.Das Niveau ist auf dem rest der cd nicht ganz so hoch, aber trotzdem ist dieses Album Weltklasse,und kann sich mit allem messen.
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5.0 von 5 Sternen Scars of the Crucifix, 5. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix (Incl.Dvd) (Audio CD)
SO ganz gut. Gefällt mir, klare Sache. Nur eins möchte ich sagen, beim abspielen der CD höre ich knarschen und knacken. Irgendeine rauschende Störung stört mich beim genießen der Musik.
Habe alles ausprobiert, aber verschwindet nicht. Schade!
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5.0 von 5 Sternen Solide fette Platte!, 20. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix (Audio CD)
Bei manchen Bands brauch man nicht in die Platten reinhören, man kauft sie einfach, ab inne Anlage, Bass aufdrehen und auf gehts ins "Gewämmse"!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial !!!, 21. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix (Audio CD)
98 Songs in 26 Minuten. Sind DEICIDE plötzlich Grindcore? Weit gefehlt, nur irgendwie scheinen die Jungs einen obskuren Zählrhythmus auf ihrer neuen Scheibe "Scars Of The Crucifix" zu verwenden - die typischen Earache-Promos eben... Ansonsten bleiben sich die Florida-Veteranen treu: Auf einem viel zu kurzen Album wird dem Satan in möglichst brutaler Death-Metal-Form gehuldigt. Und wie!

Meister Benton hat es nämlich geschafft, den eigentlichen Nachfolger des 1995-Opus "Once Upon The Cross" zu komponieren. Seitdem haben es DEICIDE nicht mehr wirklich geschafft, sooo zwingend zu klingen wie auf "Scars Of The Crucifix". Das Muster der Songs ist dabei altbewährt: Auf einem höllischen Drumteppich liegen öfters Midtempo-Riffs, zum Bangen bleibt bei DEICIDE wie üblich genug Zeit. Doch scheint Mr. Benton in den drei Jahren seit Erscheinen der vergangenen Platte "In Torment In Hell" ordentlich seine Stimmbänder zerkratzt zu haben: Er klingt wahrhaft dämonisch, ein Höllenhund, der da ins Mikro rülpst und grunzt. Außerdem sind die oft ausufernden Gitarrensoli diesmal so gekonnt in den glasklaren Sound eingepasst, dass vor lauter Technik-Freude die Finger spontan unruhig werden: Es droht akute Mitfrickelgefahr!

Schon der Titelsong am Anfang lässt mit seinen Klampfen-Harmonien im allgemeinen Death-Metal-Chaos jeden Stein der näheren Umgebung erzittern, der Nacken darf sich schon auf die nächsten DEICIDE-Gigs und diesen Song freuen. 'Mad At God' setzt die alles verschlingende Brutalität nahtlos fort, Benton klingt irrsinnig tief und böse. Im Mittelteil schreit und growlt es gänzlich unkontrolliert, dazu zischt ein göttliches Gitarrensolo: Das ist dann wohl mit satanischem Death Metal gemeint - Beschwörungspsalme aus einer anderen Welt auf Doube-Bass-Basis. 'Conquered By Sodom' schlägt in dieselbe Kerbe, danach kommt der Übermosh-Hammer 'Fuck Yor God'. Nach vollbrachtem Überschallgeschäft ist 'When Heaven Burns' eine Offenbarung in 666 Tonstufen. Erst ruft der Muezzin, dann ballern DEICIDE mit dem Song des Albums los - was für ein treibendes Riff, welch teuflische Präzision, was für eine barbarische Stimmung, welch geisterhaftes Gitarrensolo am Ende... Danach fällt "Scars Of The Crucifix" leider ein bisschen ab, die nächsten Songs sind zwar durchweg schnell und heftig, erreichen aber nicht mehr das Weltklasse-Niveau des ersten Teils.

Insgesamt bleibt damit eine Bretter-Scheibe ohne jeglichen Kompromiss, fett produziert und durchweg böse. Aussetzer finden sich auf "Scars Of The Crucifix" keine, dafür ist aber auch die Spielzeit viel zu kurz. Nur ein Ziel verfehlen DEICIDE deutlich: Sie werden wohl nie mehr die kontrovers-polarisierende Band sein, welche sie mit ihrem extrem satanischen Image Anfang der Neunziger waren, als noch ihre Touren von militanten Tierschützern mit bombigen Wünschen begleitet wurden...
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4.0 von 5 Sternen Posing Death'n'Grind, 20. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix (Audio CD)
Aus europäischer Sicht konnte Deicide kein besseres Veröffentlichungsdatum für ihr neues Werk finden, denn dieses lag fast zeitgleich mit dem Kinostart von "Die Passion Christi" des selbsternannten Kreuzritters Mel Gibson. Und was hat sich geändert? In einem Wort: nichts. Kaum eine Band schafft es, sich mit einer derart zur Schau getragenen Ignoranz sämtlichen Trends zu entziehen, wie Deicide.

Geboten wird überwiegend im oberen Tempobereich angesiedelter Death Metal auf gewohnt hohem spielerischen Niveau, der trotz oder vielleicht auch gerade wegen der zugegebenermaßen recht dürftigen Gesamtspielzeit von 30 Minuten stets ohne große Schnörkel auf den Punkt kommt. Also alles beim Alten im Hause Deicide?

Mitnichten. Der Sound der Band ist durchaus zeitgemäß und die Songs eingängiger und nachvollziehbarer geworden. Deicide haben es eben geschafft, einen Sound zu kreieren, der einfach nur unverwechselbar ist. Freunde der alten Morbid Angel können bedenkenlos zugreifen, Einsteiger seien allerdings vor der Intensität und Brutalität des Albums gewarnt.

Nur was hat das Ganze nun mit Mel Gibsons filmischen Machwerk zu tun? Diese Frage dürfte bereits ein Blick auf die Songtitel oder in das Textbuch beantworten. Ob gewollt oder nicht, bilden Deicide mit ihrer konsequent zur Schau getragenen antichristlichen Einstellung einen Gegenpol zu solchen filmischen Fehlleistungen wie dem genannten Passionsfilm. Doch im Gegensatz zu Gibson nimmt der Band die Ernsthaftigkeit ihrer Statements niemand, der die Band in den 15 Jahren ihres Bestehens verfolgt hat, mehr ab.

So ist also nicht nur die Musik sondern auch das Textkonzept ein Relikt aus jenen Tagen, als es noch angesagt war, dass extremer Death Metal mit extremen lyrischen Ergüssen daherkommen muss. Deicide sind begnadete Musiker und die größten Poser seit den legendären Possessed, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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2.0 von 5 Sternen ex und hopp..., 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix (Audio CD)
Was hier in 26 (!!) Minuten geboten wird, ist klar das songmäßig schwächste, was Deicide bislang abegliefert haben. Die Songs sind allesamt rasend schnell und ebenso rasend eintönig, die Klampfer fiedeln sich ohne Feeling und Kreativität in den Solo-Rausch und die fast konstant (!) gedoppelte Stimme von Glen geht einem nach dem 2-3 Song komplett auf die N...
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechter Grindcore, 30. November 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix (Audio CD)
Wer den Titelsong kennt und mag sollte die Finger von dem Album lassen. Der Rest besteht, im Gegensatz den den schlicht genialen Titelsong, aus stupidem Geholze, zu dem Glen Benton in der durchweg gleichen Stimmlage ins Mikro brüllt. Wer Abwechslung sucht verzweifelt...Besonders ausgelutscht und wirklich nervig wirkt nach spätestens 2-3 Songs der Effekt der 2 Gesangsspuren ("Growl"- + "Schrei"-Spur), weil der Gesang so absolut immer gleich klingt. Auch Betonungen kann man im allgemeinen Stimmenmatsch kaum raushören. Die Gitarrensoli sind durchgehend gut, aber der Rest der Gitarrenarbeit lächerlich - Melodien sind außerhalb der Soli nicht vorhanden. 2 Punkte für den Übersong am Anfang, 0 Punkte für den schrottreifen Rest.
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3.0 von 5 Sternen Voll auf die Zwoelf.., 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Scars of the Crucifix/Ltd.Digi (Audio CD)
9 Songs in knapp einer halben Stunde duerften aussagekraeftig genug sein, leider ist das allerdings auch eines der Mankos von "Scars of the Crucifix": ich haette mir wenigstens 40 Minuten gewuenscht.
Die Stuecke haben es dann allerdings in sich, denn hier wird ein Solo nach dem anderen in vollkommen halsbrecherischem Tempo runtergezockt und ohne Ruecksicht auf Verluste drauflosgebrettert, dass jedem gottesfuerchtigen Kirchengaenger das Gebetbuch aus der Hand fliegt und die Messdiener sich gleich reihenweise umbringen. Wenn schon nicht durch das Gebolze, dann durch die Texte, die - wie von Benton gewohnt - absolut primitiv, aber durchaus effektiv sind. Zumindest, wenn dies die erste Begegnung mit Deicide darstellt. Trotzdem ein weiterer Grund fuer mich, einen Stern abzuziehen, es ist nicht mehr dasselbe wie noch zu ihren Anfangszeiten, heute interessiert einfach niemanden mehr, wie sehr er diese Leute und ihren Gott hasst, damit kann er hoechstens noch ein paar rebellische Teenager anlocken.
Benton selbst roehrt seine Lyrics aber noch immer mit ungebaendigter Begeisterung(aeh..) runter, der Kerl hoert sich wirklich absolut unmenschlich an, egal, ob er nun keift, grunzt oder auch beides gleichzeitig macht, was mich zu meinem Leidwesen teilweise an Dani Filth erinnerte.
Zur beigelegten DVD kann ich nichts sagen, da noch nicht angesehn, klingt aber an sich genauso unspektakulaer wie der Schmonz, den heutzutage *jede* Band auf ihre tollen Bonus-DVDs packt, mit der Ausnahme, dass man anscheinend erfaehrt, wie Glen zu seinem tollen "Branding" auf der Stirn kam. Mit 35 Minuten wird der Platz einer DVD auch wieder mal voellig ausgereizt.. so ein Quatsch, dann haette ich lieber noch eine CD mit irgendwelchen raren Songs gewuenscht.
Hm.. das Plektrum ist aber ein klasse Gimmick.
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Scars of the Crucifix
Scars of the Crucifix von Deicide (Audio CD - 2004)
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