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am 5. Oktober 2003
Dies ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und ich bin überglücklich, daß es ihn nun endlich auf DVD gibt. Ich kann diesen Film wirklich wärmstens empfehlen!
Die Darsteller sind in ihren Rollen perfekt besetzt: Die sensible, impulsive Kellnerin Caroline (Marisa Tomei) und die lebenshungrige, amüsierfreudige Kellenerin Cindy (Rosie Perez) sind enge Freundinnen, obwohl sie eigentlich grundverschieden sind. Eines Tages verliebt sich Caroline in den unscheinbaren, feinfühligen, kindlichen und etwas weltfremden Tellerwäscher Adam (Christian Slater). Cindy kann dies überhaupt nicht nachvollziehen und macht es ihrer Freundin dadurch nicht gerade leicht. Noch dazu ahnt Caroline nicht, daß Adam an einer schweren Herzkrankheit leidet und dies die größte Bewärungsprobe ihres bisherigen Lebens wird.
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am 19. Januar 2001
Die fünf Sterne hat er verdient. Ich habe ihn zu meinem Favoriten erklärt. Er ist Lebensecht, er ist natürlich und nicht überzogen oder übertrieben dargestellt. Man hat die ganze Zeit beim Film das Gefühl, da spielt sich etwas in der Wirklichkeit ab. In unmittelbarer Nähe. Die beiden Hauptdarstelle spielen ihre Rollen brilliant. Natürlich kann man es bestimmt nicht darstellen, das wahre Leben und die Liebe.
Manuela
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2012
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich nur auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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Als ich "Real Love" als liebesgebeutelter Jugendlicher zum ersten Mal gesehen habe, hat mich der Film unheimlich berührt und ergriffen. Das dieser junge Mann - so seltsam, sensibel, naiv-romantisch und unkonventionell er auch ist - einzig Kraft seiner zügellosen Liebe ein Mädchen von seiner inneren Großartigkeit und Stärke überzeugen kann, hat mir wahnsinnig imponiert. Zu keinem Zeitpunkt scheint er auch nur in Erwägung zu ziehen, sich in igrendeiner Form zu verändern, sich anzupassen oder sein innerstes Wesen zu verleugnen, "nur" um besser bei den Menschen anzukommen. Irgendwie habe ich mich damals wohl auch ein wenig in diesem schüchternen, zurückgezogenen, sensiblen und unverstandenen Adam wiedergefunden - und vielleicht hat mich der Film auch ein wenig dazu motiviert, mutiger zu gerade denjenigen Eigenschaften zu stehen, die mich von der uniformen Masse abheben - eben denjenigen Eigenschaften, zu denen man sich als unsicherer Jugendlicher noch nicht zu stehen getraut.

Eine Geschichte:
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Adam ist Vollwaise und mit einem schweren Herzleiden auf die Welt gekommen. Er lebt in einem klösterlichen Waisenhaus und wird durch eine liebevolle Gruppe von Nonnen aufgezogen und gepflegt. Aufgrund seiner Infektanfälligkeit wächst er in ziemlicher sozialer Isolation auf. Als er eines Tages wieder einmal mit dem Leben ringt, erzählt ihm Mutter Camilla eine fantastische Geschichte, die dem kleinen Jungen die Liebe seines Vaters beweist, sein Waisendasein erklärt und die ihm auch die Kraft gibt, mit seiner Herzkrankheit weiter zu leben. Obwohl diese Geschichte dem Jungen eine unendliche Kraft gibt und ihn fortan an seine innere Stärke glauben lässt, wird sie auf tragische Weise auch zum Verhängnis seines Lebens.

Das Jetzt:
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Viele Jahre später sehen wir Adam durch die Augen der jungen Kellnerin Caroline wieder. Obwohl sie sich verzweifelt auf der Suche nach der Liebe befindet ("Immer wenn ich mich mit jemandem einlasse, werde ich verletzt. Was habe ich denn nur an mir"), ist ihr der unscheinbare, seltsame und wortkarge Sonderling niemals richtig aufgefallen. Er ist zwar irgendwie da, aber er scheint für sie nicht zu zählen. Umgekehrt jedoch, ist Caroline schon lange Zeit alles, was sich Adam zu erträumen vermag. Fast wie ein Stalker gestaltet er seine obsessive Liebe im Geheimen. Doch anders als ein Stalker will Adam Caroline nicht besitzen. Es genügt ihm, von einer gemeinsamen Liebe zu träumen. Deshalb lässt er Caroline nichts merken von seinen Gefühlen - und doch ist er, in Gedanken und manchmal sogar in personem, irgendwie immer um sie.

Die Liebe:
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Ein Glück im Unglück, vorsichtige Annäherung, behutsames Kennenlernen und irgendwann wird aus Seltsamkeit Besonderheit. "Er ist wie ein Kind, aber das ist schön." Adam fürchtet sich nicht, Caroline seine Verletztlichkeit zu zeigen. Er öffnet sich ihr und sie hört ihm zu. Die unbedarfte, naive und völlig arglose Ehrlichkeit und Geradlinigkeit Adams beeindruckt sie, hat sie doch so etwas nie zuvor erfahren.

Mein Fazit:
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"Real Love" ist ein Film, mit dem ich viel persönliches Gefühl verbinde und den ich insofern nicht wirklich objektiv bewerten möchte. Natürlich handelt es sich bei Adam um eine sehr pathetisch angelegte Figur. Natürlich sind viele Szenen ein wenig kitschig, v.a. durch die Unterlegung mit gefühlsduseliger Musik, und natürlich plätschern auch einige triviale Nebendialoge dahin. Er vermittelt aber auf der anderen Seite recht authentisch das US-Lebensgefühl der 80er Jahre und kommt mit ein paar coolen Discohits daher. Rosie Perez spielt eine heitere und starke Latino-Diva, die dem leicht schleppenden Beginn des Films gut tut.
Ich weiß auch nicht, ob mir der Film so gut gefallen hätte, wenn ich ihn gestern zum ersten mal gesehen hätte. Dem ist jedoch nicht so: Ich sah ihn in einer emotional-orientierungslosen Zeit, in der ich mir wahrscheinlich selbst ein wenig dieser kompromisslosen und ich-starken Kraft Adams gewünscht habe. Vielleicht habe ich mir aber auch nur einen Menschen gewünscht, der meine eigene Besonderheit zu sehen und zu lieben vermag. Diese innere Sehnsucht sprach "Real Love" in mir an. Ein Film, der einen zu Tränen zu rühren vermag, wenn man es schafft, sich auf die Geschichte der beiden Protagonisten und ihre gemeinsame Liebe einzulassen.
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am 3. April 2013
Dieser Film ist etwas für absolute Romantiker und man darf auf keinen Fall die Taschentücher vergessen. Für mich einer meiner Lieblingsfilme.
Story: Adam, ein Waisenkind, ist über beide Ohren in seine Arbeitskollegin verliebt, die wenig Notiz von ihm nimmt, bis er sie bei einem brutalen Überfall rettet... Ein Film mit jeder Menge Herzschmerz und überaschenden Wendungen...und soooooo schön!!!
Noch ein kleiner Hinweis: Mir wurde die englische DVD (untamed heart)zugeschickt, mit der Erklärung, dass es nur noch diese Version gibt. Aber zum Glück hat sie eine deutsche Tonspur.
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am 24. Juli 2015
Dieser Film ist ein Geschenk. Schade ist nur, dass die DVD weder mit dem deutschen, noch mit dem englischen Titel erhältlich ist, da der Film bereits so alt ist. Ich habe daher einen mit einem italienischen Titel erhalten. Auf der DVD sind jedoch auch die Sprachen Deutsch und Englisch vorhanden, sodass man da wechseln kann. Ist man des Italienischen nicht mächtig muss man einmal das Internet bemühen um herauszufinden, was deutsch auf italienisch heißt. ;-)
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am 24. Dezember 2012
Ach was soll ich schreiben.... Ein wundervoller Film, herzzereisend ist die tragische Liebesgeschichte... Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, muss ich wieder weinen und schluchtzen aber mich auch mt ihnen freuen, lächeln und hoffen...
Prädikat: Unbedingt anschauen :) Das ist Liebe!!
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am 8. Januar 2009
Dieser Film ist einfach der Hammer.
Auch wenn das Ende nicht wirklich das schönste ist (das geht nun mal nicht immer), ist dieser Film der einzige, bei dem ich gerne auch den Schluss ansehe.
Einer der wenigen, die mich zu Tränen gerührt haben und ganz ganz tief gehen. Toll!
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am 27. Dezember 2014
Über den Film sagen die Meinungen hier genügend aus. Das kann ich nur unterstreichen.

Leider ist die Bildqualität nicht so gut. Ich meine, der Film ist ja nicht von 1960.
Aber das trübt den Filmgenuss natürlich nicht. Wollte es nur mal erwähnen.
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am 15. Juli 2014
Dieser Film gehört meines Erachtens auf dieselbe Stufe wie Pretty Woman oder Dirty Dancing. Ich liebe diesen Film. Etwas unrealistisch, etwas dick aufgetragen, aber irgendwie geht er doch ins Herz. Und Christian Slater in Hochform.
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am 17. Dezember 2000
"Real Love" ist ein wunderschöner Liebesfilm, in den man sich sofort verlieben muss! 5 Sterne für diesen Film, weil er nicht nur liebevoll und einfühlsam ist, sondern auch tolle Darsteller zu bieten hat!
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