Kundenrezensionen

22
4,6 von 5 Sternen
Das Mädchen Irma La Douce
Format: DVDÄndern
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2006
Es gibt Filme, an denen kann man sich einfach niemals sattsehen, so stimmig sind Handlung, Dialoge, Musik, Kamera und Schnitt und nicht zuletzt die Schauspieler. Jack Lemmon und Shirley MacLaine sind ein Traumpaar und vor allem letztere ist einfach zum Anbeißen süß! Ihre Oscar-Nominierung bestätigt im nachhinein nur, dass sie die Idealbesetzung der Irma war (was wohl auch andere Produzenten fanden, die ihr noch einige Male Rollen leichter Mädchen auf den Leib schneiderten). Beide zeigten große Schauspielkunst schon in der Tragikomödie/Satire "The Apartment", hier zeigen sie's in einer lightweight Komödie erneut. Doch auch die Nebenrollen hat Billy Wilder in seiner typischen Weise so unersetzbar gut geschrieben/besetzt, dass man sich keine noch so kleine Figur wegdenken kann. Wilder-Fans werden jedenfalls Nebendarsteller aus anderen seiner Filme erkennen, etwa Joan Shawlee als "poule", die z.B. als Sweet Sue in "Some Like It Hot", als Telefonistin in "The Apartment" oder in Wilders letztem Film "Buddy Buddy" an der Rezeption zu sehen war. In Erinnerung bleibt unweigerlich Moustache alias Lou Jacobi. Wo ich ihn auch immer sehe, bleibt er für mich der Tausendsassa aus "Irma", seine Zitate stets ein Vergnügen, wie man überhaupt die Fülle und Dichte des Wilderschen Dialogwitzes bei einem oder zwei Mal Anschauen sowieso nicht aufnehmen kann. Herrlich, dieser Humor. Eine wirkliche Kuriosität ist mir an dieser DVD noch aufgefallen: Schauen Sie die Menütafel in den Audio Settings mal genau an. Wessen Porträt sehen Sie dann links oben? Da wollte man wohl ein altes Foto von Jack Lemmon plazieren und hat stattdessen eines von ... erwischt. Schubidubidu.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2010
...und das ist nur eine der vielen Weisheiten, die Moustache auf Lager hat - der in seinem Leben schon alles war, Professor an der Sorbonne, Fremdenlegionär, Arzt und Anwalt - und jetzt der Inhaber der Eckkneipe "Chez Moustache" in der Rue de Casanova. Allerdings hieß die Kneipe schon früher so, bevor er sie übernahm - es war billiger, sich einen Schnurrbart wachsen zu lassen, statt ein neues Schild zu kaufen. Dort ist es, wo der ehemalige Polizist Nestor Patou (Jack Lemmon) eigentlich nur zufällig in einer Schlägerei Hippolyte den Ochsen (Bruce Yarnell - aus der Westernserie "Outlaws", hierzulande eher unbekannt) plattmacht, und dadurch zum Geliebten, Beschützer und Manager des leichten Mädchens Irma la Douce avanciert (Shirley MacLaine, die dafür 1964 den Golden Globe gewann). Dumm nur, dass Nestor ganz furchtbar eifersüchtig auf jeden Freier ist, und so entwickelt er einen Plan, um Irma mit niemand anderem außer seinem Alter Ego teilen zu müssen. Aber damit beginnen seine Schwierigkeiten erst, die er zum Teil mit, zum Teil trotz der Hilfe von Moustache (schön hinterfotzig: Lou Jacobi; Das Tagebuch der Anne Frank;I.Q. - Liebe ist relativ) bewältigen muss.

Der Film (prod. 1963, 137 Min.) nach einem französischen Musical von 1956 ist sicher nicht die beste Arbeit von Hollywoodlegende Billy Wilder - kein Vergleich mit Das Apartment - aber dafür eine, die auch heute noch so frisch anzuschauen ist wie seinerzeit. Natürlich wird das Leben auf dem Straßenstrich arg idealisiert dargestellt; eine Komödie ist nun einmal keine Milieustudie! Trotzdem weist der Humor streckenweise den Wilder-typischen Hintersinn auf, etwa wenn Nestor ganz altklug die gerade erst von Moustache aufgeschnappten Sprüche über öffentlichen Hass und heimliche Liebe zum Besten gibt, um weltmännisch zu erscheinen; wenn Irma ihren neuen Manager verdächtigt, andere Mädchen zu haben und sich zu einem Klischee von einem Zuhälter zu entwickeln, wie alle anderen auch; oder wenn der wegen Mordes verhaftete Nestor auf den Rat von Moustache seine Schuld eingesteht, um Irmas Liebe zurück zu gewinnen - dadurch aber zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt wird. An anderen Stellen driftet der Witz zu stark in den Slapstick ab: Wo Nestor sich mit Hippolyte prügelt, oder als sich Irma mit der vermeintlichen Nebenbuhlerin einen Zickenkrieg liefert, was manchmal sehr an Buster Keaton oder Dick & Doof erinnert. Dafür beweist Jack Lemmon nirgendwo mehr sein komödiantisches Talent als in den Szenen, wo er ganz ohne Worte nur durch Mimik, Gestik und Körperhaltung seine Gefühle ausdrückt, wie es nur wenige Schauspieler können! Und Shirley MacLaine mit ihren übertrieben gestylten Haaren und den für 1963 mutigen neongrünen Strümpfen ist sowieso einfach nur süß.

Die Musik von Marguerite Monnot und André Previn (letzterer dafür 1964 mit dem Oscar ausgezeichnet) fügt sich wunderbar harmonisch ein, Bühnenbild und Ausstattung sind opulent anzuschauen, die Technicolor-Farben sehen kräftig aus wie von heute morgen. Bildfehler fallen kaum auf, außer in den ersten Szenen, doch der Ton ist leider nur Mono. An Extras gibt es nur den (verzichtbaren) Trailer. Aufgrund der besprochenen Mängel reicht es ganz knapp für den vierten Stern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Dieser und einige andere wunderbaren Filme z.B. Billy Wilder-Filme mit Jack Lemmon, Walter Matthau usw. sind leider immer noch nicht für hörgeschädigte DVD und/oder Blu ray -Kunden in deutscher Sprache untertitelt. Obwohl diese Filme sehr lustige Szenen beinhalten, sind Untertitelungen für hörgschädigte Zuschauer dennoch unbedingt wichtig. Denn für viele hörgeschädigte Zuschauer ist ein einfaches Lauterstellen an der Fernbedienung etc. meist nicht mehr hilfreich. Sie müssen die gesprochenen Texte immer lesen, um den jeweiligen (Wunsch)- Film inhaltlich gut und richtig verstehen zu können.
Wenn man bedenkt, dass diese Kundengruppe für ihren jeweils favorisierten Wunschfilm den gleichen Marktpreis bezahlen wie normal hörende Kunden auch und trotzdem wegen fehlender UT (deutsch) benachteiligt ist, empfinde ich das als ziemlich ungerecht und unsozial.
Und dass das sogar noch nicht mal heute in unser so hochtechnisierten Mediengesellschaft möglich ist, all diese DVD und Blu ray- Produktionen auch gleich für hörgeschädigte oder gehörlose Menschen mit deutschen UT mit zu produzieren, empfinde ich als ziemlich behindertenfeindlich !
Und es ist wirklich ungeheuerlich und traurig, dass genau bei diesen Informations-Produkten DVDs, UT, gleich welcher Genres, nicht wirklich bedacht wird, dass genau diese eigentlich für Menschen mit eingeschränkten (bis null !) Hörwahrnehmungen eine wirklich "tolle Erfindung" ist.Jedoch ausgerechnet diese Kundengruppe bzgl. Untertitelungen der Filme immer noch nicht hundertprozentig alles mit UT sehen und verstehen können/"dürfen".
Denn wenn wir schwer hörgeschädigten und gehörlosen Mediennutzer schon kaum mit unserem "defekten" Gehör werden Radio, Hörspiele und Hörbücher hören und verstehen können, sollte man dieser Kundengruppe zumindest diese wunderbare Erfindung der "UT", DVDs und Blu rays. auf diesen techn.Medienartikeln endlich auch voll und ganz gewährleisten können.
Warum ist das heutzutage immer noch nicht möglich und selbstverständlich ???
Von wegen beispielsweise Lizenzrechte und so weiter. Kann mir/uns Jemand von diesen Produktverantwortlichen das bitte endlich genauer und nachvollziehbarer erklären ?
Es wäre wirklich toll, wenn wir in Deutschland endlich ebenfalls die Inhalte von Filmen usw. mit Hilfe von Untertitelungen, auch auf Deutsch, voll und ganz verstehen können.
Das wäre eines meiner schönsten Weihnachtsgeschenke, nämlich : UT zum guten und vollwertigen Verstehen , besonders für Gehör-geschädigte Kunden
Eine frohe Adventszeit und ein frohes Schaffen wünscht von Herzen "Saeliamar" :)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2007
Unter Billy Wilders Regie entstand eine luftig-leichte, herzerwärmende Geschichte über aufrichtige Liebe, die man sich immer wieder gerne ansieht. "Irma La Douce" dürfte wohl eine der wunderbarsten romantischen Komödien sein, die es gibt. Shirley MacLaine war selten so süß wie hier, und auch Jack Lemmon läuft zur Bestform auf. Seine Darstellung des britischen Lords, in den sich unser Held zeitweise verwandeln muss, um seine Irma von anderen Freiern fern zu halten, ist einfach wunderbar.

Äußerst gelungen ist auch die Figur des Wirtes Moustache, der schon überall war und schon alles gemacht hat ... aber das ist eine andere Geschichte.

In Nebenrollen: Achten Sie mal auf Grace Lee Whitney, die eine der Prostituierten spielt. Sie wurde später bekannt als Janice Rand, James Kirks Mädchen für alles an Bord des Raumschiffs Enterprise. Und Bill Bixby hat eine kleine Rolle als Matrose. Jack Lemmon schubst ihn durch die Bar, was er sich in den Siebzigern nicht mehr hätte erlauben können, denn da wäre Bixby zum "Hulk" geworden.

Für Shirley MacLaine gab`s eine Oscar-Nominierung. Schade, dass sie die Trophäe nicht bekommen hat.

Das Bild der DVD: Brillante Klarheit und kräftige Farben. Klasse!
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am 22. August 2009
Das Mädchen Irma La Douce

Zur wahrscheinlich allseits bekannten Story nur soviel: Der trottelige, redliche Polizist Nestor Patou (Jack Lemmon) scheitert am korrupten System des Pariser Rotlichtmilieus. Von der Prostituierten Irma la Douce (Shirley McLaine) aufgelesen und mehr oder weniger durch einen Zufall zum Zuhälter erkoren, muss er sich durch zahlreiche Verwicklungen und Turbulenzen kämpfen. So taucht unter anderem ein mysteriöser Engländer auf, der ihm quasi 'behilflich' ist, damit sich schließlich alles doch noch wieder zum Guten wendet.

Herrlich inszenierte Komödie von Billy Wilder, sehr unterhaltsam!

Bildqualität ist für einen derart alten Film erstaunlich gut. Wer einen DVD Player mit Skalierfähigkeit hat, genießt selbst auf einem modernen Flachbildschirm eines Plasma- oder LCD Fernsehers wirklich gutes Bildmaterial.

Die Tonqualität ist auch in Ordnung; Surround gab es zu der Zeit natürlich aber noch nicht. Dialoge sind dennoch sehr gut verständlich (beide vorhandenen Tonformate Englisch und Deutsch).

Dieser Kultfilm ist ein Muß in jeder Sammlung!
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am 12. Februar 2013
Für Fans von Jack Lemmon und Shirley MacLaine ein fantastischer Film. Die Hauptdarsteller stellen ihre Figuren sehr überzeugend dar. Jack Lemmon als Polizist in einem neuen Bezirk trifft auf die "leichte Dame" Irma La Douce, die ihren Job macht weil sie anscheinend keine andere Wahl hat. Nestor (Jack Lemmon) der einen etwas unbeholfenen Eindrucvk zunächst macht, verliebt sich in Irma und will natürlcih nicht mehr das sie diesem Job nachgeht und setzt alle hebel in Bewegung um sie zu einer "anständigen" Frau zu machen. Um das zu erreichen, verkleidet er sich als reicher Engländer der ihr so viel zahlt das Irma nur noch auschließlich mit ihm die Schäferstündchen haben muss, Nestor der hinter dieser Verkleidung steckt verzettelt sich nur leider teilweise und dadurch kommt es immer wieder zu kleineren Missverständnissen. Aber... ein Happy End ist in Sicht.
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am 9. Juli 2014
So wie der Filmtitel ist auch der Film etwas süßlich, etwas schlüpfrig und mehr als etwas künstlich: alle Kulissen und Utensilien riechen nach Studio, bis hin zu den plastifizierten Schweinebäuchen auf dem Markt; so erinnert das Stück noch deutlicher als nötig an seine Vergangenheit als Bühnenmusical in New York und Paris. Aber Jack Lemmon spielt exzellent Komödie und Shirley McLaine sogar etwas mehr als das, die nüchterne Liebesdienerin mit Herz und Verstand. Der Film hat einige gute Sprüche, funkelt aber nicht so wie die Wilder-Komödien The Apartment oder Some Like it Hot.
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am 22. Februar 2014
Ich habe den Film zwar schon länger nicht mehr gesehen und dennoch will ich hier eine Bewertung abgeben, denn der Film ist einfach wundervoll, traumhaft schön und es wird Zeit das ich diesen einmal wiedersehe. Schöne alte Filme sehe ich gerne an einem verregneten Sonntag Nachmittag ... nur leider schlafe ich meistens dabei ein. ;-)
Die Charaktere sind sehr sympathisch und die Umsetzung ist sehr gelungen. Ich kann den Film auf jeden Fall mit bestem Gewissen empfehlen und wer ihn nicht gesehen hat, hat meiner Meinung nach etwas verpasst. Angucken lohnt sich.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2006
Eine Ode an die Liebe, ein Loblied auf Toleranz, auf leben und leben lassen ist Irma la Douce. Wäre die Welt doch nur überall so wie rund um den Pariser Großmarkt "Les Halles", wo leichte Mädchen, schwere Jungs und bestechend menschliche Flics eine harmonische Gemeinschaft bilden. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: ein ehrlicher Flic betritt das Straßenpflaster und bringt in guter Absicht die wohl ausbalancierte Idylle gehörig aus dem Gleichgewicht.

Doch wie könnte es in Paris, der Stadt der Liebe, anders sein: es dauert nicht lange und der Flic lernt die wahren Werte des Lebens kennen - aber das ist eine andere Geschichte.

Auf jeden Fall macht unser Flic eine völlig unerwartete Karriere vom Flic zum Mac zum Lord und schließlich zum liebenden Vater und Ehemann in einer recht offenen Beziehung. Sowas gibt's nur in Hollywood oder im richtigen Leben. Rund um "Les Halles" will jedefalls keiner ein Spießer werden, wenn er mal groß ist...
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am 21. Juli 2013
Wer diesen Film nicht kennt, hat wohl einiges Verpasst. Filme sind natürlich immer Geschmackssache. Die Filme, die in dieser Zeit entstanden, wahren zum Glück noch nicht Gewltverherrlicht wie die heutigen Filme, sie wahren Naiverer Natur, So wie dieser Klassiker von 1963. Für mich Volle 5 Sterne wehrt. Ein Film denn man siech immer wieder gerne ansieht.
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