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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historischer Hintergrund
Ich möchte hier nicht auf die Filmhandlung eingehen. Hierüber wurde in den vorausgegangenen Rezensionen ja bereits alles geschrieben. Stattdessen möchte ich an dieser Stelle ein wenig über den realen historischen Hintergrund des Filmes mitteilen.

Die Geschichte spielt in jener Zeit, als der spätere Bundesstaat Oklahoma noch das sog...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Buecherwurm1963

versus
8 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend langatmig...
Habe mir den Film auf Grund der hier überwiegend guten Rezensionen bestellt. Hatte zuvor die beiden Dollar Filme mit Clint Eastwood gesehen und muss dazu sagen dass "Hängt ihn höher" in einer ganz anderen Liga spielt.

Als ich die DVD reinlegte und ein stilles Menü ohne jegliche Art von Musik oder Sound vorfand war ich bereits etwas...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von J.J.


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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historischer Hintergrund, 3. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Ich möchte hier nicht auf die Filmhandlung eingehen. Hierüber wurde in den vorausgegangenen Rezensionen ja bereits alles geschrieben. Stattdessen möchte ich an dieser Stelle ein wenig über den realen historischen Hintergrund des Filmes mitteilen.

Die Geschichte spielt in jener Zeit, als der spätere Bundesstaat Oklahoma noch das sog. Indianerterritorium war. Hier bot sich für die unterschiedlichsten "zwielichtigen Gestalten" in jenen Tagen ein ideales Rückzugsgebiet und Betätigungsfeld. Der Arm des (weissen) Gesetzes reichte hier nicht hin, da die in dieses Terrain zwangsumgesiedelten Indianerstämme (überwiegend Mitglieder der sog. "5 zivilisierten Nationen" Cherokee, Creek, Choctaw, Chickasaw und Seminolen aus dem Südosten der USA)ihre eigene Verwaltung und Polizei unterhielten. Andererseits durften diese indianischen "Polizeibehörden" nicht gegenüber weissen Gesetzesbrechern tätig werden. Um dennoch die teils chaotischen Zustände dort in den Griff zu bekommen wurde im Grenzgebiet zum späteren Bundesstaat Oklahoma in Fort Smith/Arkansas ein Gericht eingerichtet, welches nach entsprechender Gesetzesänderung auch für weisse "Outlaws", die sich im Indianerterritorium aufhielten, zuständig war. Als "Jäger" wurden vom zuständigen Richter US-Deputy Marshals ernannt. Anfangs waren die Erfolge recht bescheiden, da Korruption, Untätigkeit und Desinteresse bei den zuständigen Richtern vorherrschten.

Doch als im Jahre 1875 Richter Isaac Charles Parker (entspricht im Film Richter Fenton) im Alter von 37 Jahren nach Fort Smith versetzt wurde, "räumte" dieser dort schnell und rigoros auf. Er ernannte nur Männer zu Deputies, die sein vollstes Vertrauen genossen. Aufgrund seiner als sehr hart empfunden Urteile (ca. 9.500 Urteilssprüche, davon 188 Todesurteile, von welchen 88 vollstreckt wurden) wurde er später als "The Hanging Judge" oftmals regelrecht verteufelt (insbesondere in manchen früheren US-Western wurde er als "menschliches Monstrum" dargestellt). Dieses wird ihm jedoch nicht gerecht. Er war einerseits überzeugter Humanist (so setzte er sich schon frühzeitig für die Gleichberechtigung der Afro-Amerikaner ebenso ein wie für eine faire Behandlung der Ureinwohner), andererseits jedoch auch ein alttestamentarischer "Eiferer". Für ihn galt: Einen Toten kann man nicht wieder lebendig machen und keine nachfolgende gute Tat wiegt ein Tötungsdelikt - egal aus welchen Motiven oder persönlichen Zuständen wie Affekt, Trunkenheit etc. dieses auch erfolgte - gleichwertig auf. Im Film wird dieses ja auch am Beispiel der zwei jungen "Outlaws", die Marshal Cooper zuvor hilfreich zur Seite standen und dennoch von Richter Fenton trotz der Aussage Coopers für die beiden zum Tode verurteilt wurden, dargestellt. Die Erfindung des ersten 6-Personen-Galgens ist ebenso Richter Parker zuzuschreiben wie auch die der "rollenden Gefängniswagen", beide ebenfalls im Film zu sehen. Die Szene, als Richter Fenton bei einer Hinrichtung aus dem Fenster schaut und dabei weint, ist ebenfalls historisch akkurat wiedergegeben. Dieses Verhalten des "echten" Richters ist verbürgt und spiegelt anschaulich seine innere Zerrissenheit wider. Parker alterte aufgrund dieser inneren Konflikte äusserlich sehr schnell und am Ende seiner gut 20-jährigen Amtszeit war er ein gebrochener Mann, der bereits im November 1896 mit 58 Jahren als weisshaariger Greis verstarb. Er soll als letzte Worte geäussert haben: "Ich habe keinen einzigen Menschen gehenkt. Das hat das Gesetz getan."

Parkers Ehefrau besuchte im übrigen die zum Tode verurteilten Gefangenen, führte mit ihnen ausführliche Gespräche und brachte ihnen selbstgebackenen Kuchen mit.

Der im Film als "Mr.Schmidt" vorkommende Henker entspricht Parkers deutschstämmigen "Vollstrecker" George Maledon. Dieser war ein Perfektionist, der sich akribisch auf jede Hinrichtung und jeden einzelnen Delinquenten vorbereitete. Für ihn war sein "Handwerk" höchste Kunst, die dem Delinquenten einen schnellen und quallosen Tod bringen sollte (was ihm auch stets gelang).

Die Szene, in der der junge Priester vor der ersten "Massenhinrichtung" seinen grossen Auftritt geniesst ist ebenso historisch belegt wie der grosse "Volksauflauf mit Volksfestcharakter" bei den Hinrichtungen generell.

Us-Deputy Marshal Cooper hingegen ist eine fiktive Figur. Die "echten" historischen Marshals des Richters Parker waren jedoch für ihre rauhe Vorgehensweise in den "einschlägigen Kreisen" berüchtigt. Diese Vorgehensweise war allerdings aus ihrer Sicht notwendig, da z.B. die durchschnittliche Lebenserwartung eines "Neu-Marshals" im Dienste Richter Parkers bei rd. 3 Monaten lag. Für sie galt das Motto "Erst schiessen, dann fragen" tatsächlich. Insgesamt wurden 68 US-Deputy Marshals aus Richter Parkers "Truppe" im Dienst getötet. Die bekanntesten Namen waren Bud Ledbetter, Bill Tilghman, Andrew "Heck" Thomas und Chris Madsen. Sie waren zu ihrer Zeit als "The Four Guardsmen" richtige Berühmtheiten im alten Westen.

Mit diesen historischen Fakten im Hinterkopf ist der Film also fast schon semidokumentarisch zu nennen. Mir hat er jedenfalls wegen des hohen "Wiedererkennnungswertes" historischer Personen und Geschehnisse sehr gut gefallen. Aber vielleicht sieht ein Zuschauer, der sich nebenbei für den "wahren Wilden Westen" interessiert, derartige Filme auch mit etwas anderen Augen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker auf mittelmäßiger DVD, 9. März 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Ein fast sozialkritischer zu nennender Western. Im "Indianergebiet" Oklahoma, das 1889 noch kein richtiger Staat ist, entscheidet damals nur ein Richter über Leben und Tod, ohne Berufungsgericht o.Ä. Und diese Hinrichtungen erweisen sich als echter Publikumsrenner, inklusive Würstchenbude und Zeltlager für Schaulustige. Clin Eastwood wird zu Unrecht von einem Lynchmob fast aufgehängt. Nach seiner Rettung versucht er mit Hilfe eines Marshallsterns die Beteiligten dingfest zu machen, wobei er natürlich in Gewissenskonflikte und rechtliche Verwicklungen gerät. Nicht zu vergessen amouröse Verwicklungen. Klar, Clint Eastwood war damals ja auch DER wahnsinnig gutaussehende Frauentyp schlechthin. Und keiner raucht mit so viel Sex seine Zigarillos. Ein Western gegen die Todesstrafe, ein Western über Rache, Vergeltung, Recht und Gerechtigkeit, Leben und Tod. Insgesamt kein epochales Werk, aber doch ein absoluter Genreklassiker der mit guten Schauspielleistungen (u.a. ein Kurzauftritt von Dennis Hopper) und einem imprägnantem Soundtrack aufzuwarten weiß. Was ein bischen fehlt ist ein bischen mehr Blick auf die damals ja grandiose Landschaft Oklahomas, was aber nicht so einfach ist, da das ja heutzutage entweder alles versandet, oder Ackerland ist - ganz anders als damals.

Das DVD release ist gegen den starken Film ziemlich schwach. Kaum Extras, mittelmäßiger Ton und ganz viele Störungen im Bild über die 110 Minuten verteilt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hart, gerecht, ungewöhnlich, 11. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Hallo,

dies ist, wie schon hinreichend bekannt, kein typischer Clint Eastwood-Western - nach dem Motto: hart, gerecht, einsam. - Nein, denn auch wenn hier "hart und gerecht" ebenso gelten, wie in anderen Genre-Steifen, so kommt in diesem Film ein wenig mehr die "menschliche Seite" zum Tragen, d.h. dasjenige, was bei den meisten "obercoolen" Filmen dieser Art unterschlagen wird, nämlich daß auch der unabhängigste Held Helfer und damit eine Gegen- bzw. Mitwelt benötigt, die ihm sein "exklusives Dasein" überhaupt erst ermöglicht.

Als ich den Film das erste Mal sah, wußte ich nicht, ob er mir nun sehr gut oder nur gut gefallen hatte, denn es war nicht das erwartete "Eastwood-Feuerwerk", sondern ein Film mit zwei Aspekten, wie oben schon geschrieben: dem harten / gerechten und dazu dem weichen / menschlichen.
Aber der Streifen hatte mich trotzdem tief beeindruckt.

Als ich ihn dann zum zweiten Mal sah, war ich wirklich begeistert - hier kam eine Qualität durch, die ich bisher von Eastwood-Western nicht kannte, aber z.B. in dem Film "Absolute Power" zu sehen ist.

O.k.: die Geschichte ist ja bekannt: der Cowboy Jed Cooper wird von einem "privaten Lynchkommando" mal schnell aufgehängt, weil es ungeprüft und kurz entschlossen der Ansicht ist, er habe seine jetzige Rinderherde seinem Vorbesitzer gestohlen, und diesen dabei gleich mit umgebracht.
Aber Cooper hat Glück: kurz bevor er stirbt, wird er von einem Marshall gerettet, der gerade vorbeikommt und alles - vermeintliche - Gesindel der Umgebung aufsammelt, um es im zuständigen Gerichtsbezirk einer gerichtlichen Untersuchung zu unterziehen, wo es - bei Bedarf - umgehend hingerichtet wird.
Jed Cooper wird also mitgenommen, und schließlich freigesprochen. -
Doch, und hier ist der Bruch zu anderen C.E.-Filmen: er macht sich nun zwar auf, seine Lyncher aufzuspüren, aber nicht als "privater Rächer", sondern als offiziell beauftragter Marshall, der die Aufgabe hat, die Gangster zu finden, sie aber nicht sofort zu liquidieren, sondern dem Gericht zuzuführen.
Das Ganze erzeugt zum einen Spannung, "bricht" jedoch deren Spitzen, da es eben nicht zu x Duellen mit einem schlauen - und klaren - Gewinner kommt, sondern die Schurken einfach fürs Gericht eingefangen werden. - Wobei sich doch - einschließlich des vorläufigen Showdowns - "Kampfsituationen" ergeben, sodaß man auch auf seine "Kosten" kommen kann.

Neben Clint Eastwood sei hier noch Pat Hingle als Richter Fenton angeführt, der ausgezeichnet die Rolle einer sich stetig im inneren Zwiespalt befindlichen und handelnden Führungspersönlichkeit spielt, die es sehr gut versteht, Mitarbeiter zu motivieren und zu führen.

Was den guten Eindruck des Filmes etwas schmälert ist die Handlungslogik des "Rest-Lynchkommandos": denn als sie schon längst gejagt werden, es also Haftbefehle für sie gibt, entschliessen sie sich, sich mittels eines Attentates auf Jed Cooper der Strafverfolgung zu entziehen. - Obwohl sie nicht zu bedenken scheinen, dass sie danach ja nicht nur wegen versuchten Mordes (oder Lynchmordes) sondern auch wegen Mordes gesucht werden würden.

Fazit: hier liegt ein ausgezeichneter Clint Eastwood-Western vor, mit einem harten, coolen und gerechten Helden, der jedoch noch andere Qualitäten zeigt. - Für Eastwoods Western ein etwas ungewöhnlicher Streifen, aber - und gerade auch deswegen - sehr sehenswert. -
Ich wünschte, es gäbe mehr davon.
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5.0 von 5 Sternen Hängt ihn höher- ein Western der alten Schule!, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Genau das Richtige für Eastwood- Fans, ein Western der alten Schule!, sowohl gestern als auch heute. Gefällt mir. einfach Klasse!
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5.0 von 5 Sternen HÄNGT IHN HÖHER, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
DIESE FILME GEHÖRTEN ZU MEINER JUGENDZEIT UND ALLEIN VON DAHE MUSS ER IN EINEM RICHTIGEN DVD SCHRANK VERTRETEN SEIN SUPER
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5.0 von 5 Sternen Schule fürs Leben, 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein nachdenklich stimmender Film aus den 68ern im Westernformat.

Wenn wichtige Personen,vermeintlich richtige Beobachtungen mit Selbstgerechtigkeit mischen,dann entsteht eine gefährlich wirkende Mixtur psychischer Essenzen,die aus scheinbarer Gerechtigkeit,Unrecht und Tod erzeugen kann.

Ein unbeugsames Rechtsgefühl?
Unentbehrlich,für den klaren Blick!
Coolness ist kein äusseres Getue.Es ist die Fähigkeit auf sein Herz zu hören und ihm zu folgen.
Klar zu sehen,heisst immer,auf sein Gewissen hören!Je reiner,umso stärker!
Dinge richtig einzuschätzen.Dies ist der Antrieb,der einen nicht mehr lässt,wenn einem Unrecht widerfährt.

Clint Eastwood gerät im wilden Westen,wehrlos unter bösen Verdacht,und entkommt nur knapp der Lynchjustiz.
Als seine Zeit kommt,rechnet er gnadenlos ab.

Auch wenn unter anderen Vorzeichen und innerhalb des Sheriffsamtes,findet er dennoch so zu seinem Recht!?

Spannend und lehrreich zugleich.
Dieser Film gehört in mehrfacher Sicht der heiligen Schrift.Auch wenn mit ihr viel Unrecht verbunden ist.
Das aber,liegt allein am Menschen,der sie nicht versteht.

(Auch das 8te der 10 steinernen Gebote,liesse sich hier gut einflechten.
Es ist ein einfacher Satz,der sehr viel über die menschliche Natur sagt.
Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht.)
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5.0 von 5 Sternen Klassischer Western, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Versand und Lieferung waren ok.
Film läuft
Qualität ok

Gehört aus meiner Sicht zu den besten Filmen dieses Genre, Ebenso wie High Noon - 12 Uhr Mittag
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5.0 von 5 Sternen GUTE DVD, 3. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Clint Eastwood in guter Form und Manier wie in den anderen EDELWESTERN wie " Für eine Handvoll Dollar " etc.
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5.0 von 5 Sternen Clint, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Das ist ein ultimativer Film für Clint Eastwood Fans. Spannend und sehr tiefergründig. Die Musik ist einfach Klasse und geht einem Tage lang nicht aus dem Ohr
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5.0 von 5 Sternen Alter und guter Western, 15. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Hängt ihn höher (DVD)
Der Western von Ted Post ist aus dem Jahr 1968 und die Hauptrolle spielt Clint Eastwood.
Die Handlung:Der ehemalige Sheriff Jed Cooper(Clint Eastwood) wird unschuldig des Viehdiebstahls beschuldigt und soll
gelyncht werden.Als Jed schon am Baum hängt,wird von einem Marshall gerettet und mitgenommen.Joe schwört seinen Peinigern
Rache.Als seine Unschuld bewiesen ist,bekommt er vom Galgen-Richter(Pat Hingle) den Posten des Marshalls zugeteilt.Der
Deal der beiden lautet:Jed darf nur Rache nehmen,wenn er für den Richter flüchtige Gesetzesbrecher einfängt.
Die Inszenierung ist geradlinig und die Landschaften sind sehr gut in Szene gesetzt.Der Film hat für einen Western eine
verhältnismäßig ungewöhnliche Handlung,welche aber zu überzeugen weiß.
Fazit:Guter kerniger Western.
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Hängt ihn höher
Hängt ihn höher von Ted Post (DVD - 2008)
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