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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, spannend, interessant - ein Meisterwerk!
Während des Zweiten Weltkriegs wird eine Gruppe vorwiegend amerikanischer und englischer Kriegsgefangener in ein als ausbruchssicher geltendes, deutsches Gefangenenlager gebracht. Trotz der hohen Sicherheitsmaßnahmen, fackeln die Insassen nicht lange und widmen sich sofort der Planung einer groß angelegten Fluchtaktion. So werden Papiere gefälscht,...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 von Amigo Del Sol

versus
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3.0 von 5 Sternen Ganz ok
Der Film ist vielleicht nicht der beste Film den man sehen kann, dennoch finde ich ihn sehenswert. Ein Kriegsdrama, von so vielen über den 2. Weltkrieg. Hier geht es aber um die Kriegsgefangenen und ihr Plan zu flüchten. Er regt einen auf jeden Fall zum Nachdenken an. Hier und da ist er etwas langatmig und vorhersehbar. Aber im Großen und Ganzen empfehle...
Vor 15 Monaten von APP veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, spannend, interessant - ein Meisterwerk!, 10. Dezember 2008
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gesprengte Ketten (DVD)
Während des Zweiten Weltkriegs wird eine Gruppe vorwiegend amerikanischer und englischer Kriegsgefangener in ein als ausbruchssicher geltendes, deutsches Gefangenenlager gebracht. Trotz der hohen Sicherheitsmaßnahmen, fackeln die Insassen nicht lange und widmen sich sofort der Planung einer groß angelegten Fluchtaktion. So werden Papiere gefälscht, zivile Kleidungsstücke angefertigt und mit Grabungsarbeiten an gleich drei unterirdischen Tunneln begonnen...

John Sturgens Gefängnisfilm basiert auf einer wahren Begebenheit. Der dem Film zugrunde liegende Ausbruch fand in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1944 in einem Kriegsgefangenenlager in der Nähe von Berlin statt. Von den 220 Insassen konnten letztendlich nur 76 fliehen. Bis auf drei Männer wurden kurz darauf alle wieder gefasst, der Großteil von ihnen im Anschluss sogar hingerichtet.

"Gesprengte Ketten" ist ein absolutes Meisterwerk mit einem tollen Staraufgebot, wie James Garner, Steve McQueen, Richard Attenborough, Charles Bronson, Donald Pleasence, James Coburn, usw. In diesem Film stimmt einfach alles. Die Schauspieler haben sichtlich Spaß an ihren Rollen und so ist der Film über die komplette Laufzeit spannend, interessant und unterhaltsam. Die erste Filmhälfte sorgt auch für den einen oder anderen Lacher, allen voran Steve McQueen und James Garner. Spätestens als der Ausbruch ansteht, wird auch die Handlung ernster, mit zuweilen tragischen Momenten.
Kurzum: "Gesprengte Ketten" ist trotz seines Alters (Produktionsjahr 1963) ein zeitlos guter, unterhaltender Film den man einfach mal gesehen haben sollte - 5 Sterne.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Umsetzung auf DVD, 2. November 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über den Inhalt des Film braucht man nicht mehr viel sagen, da er ja schon zig mal im TV lief,
allierte Kriegsgefangene brechen aus einem ausbruchsicheren Lager aus mit teilweise tragischen Ende.
Was bietet die DVD:
Der Film ist ein paar Minuten länger als die TV-Version, beinhaltet kleine Szenen die wohl
auf Grund der Länge des Filmes dem Cut zum Opfer fielen, was aber auch nicht wirklich tragisch war.
Der Sound ist überarbeitet in 5.1 was natürlich super ist da man 1963 noch kein Dolby kannte ;o).
Die Sprachen Deutsch / Englisch bietet zu dem noch den Genuss der org. Stimmen von Steve McQueen und all den anderen Stars zur Freude der Orginal-Gucker.
Die Farben sind wohl auch ein bissel bearbeitet worden, was dem Film nicht geschadet hat und das Kinovergnügen abrundet.
Man glaubt kaum das der Film schon über 40 Jahre alt ist.
Auf der zweiten DVD befinden sich eine Reihe von Dokumentationen und Interviews zum Film und zur wahren Geschichten, leider nur in Englisch
aber mit deutschen Untertiteln, sowie Kino-Trailer und Bild-Galerie. Schön gerade mal bei so einem Epos, mehr über den Film und seine Geschichte zu erfahren.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab an die Ostfront, 30. Oktober 2002
Einer der, wenn nicht sogar der beste Gefangenenfilm über WWII. Mit einer in ähnlichen Filmen kaum erreichten Mischung aus Spannung, Dramatik, Realitätstreue und Situationskomik versteht es „Gesprengte Ketten" spannend die wirkliche Geschichte von allierten Kriegsgefangen in einem deutschen Lager und deren Ausbruch zu erzählen.
Legendär und facettenreich gespielt ist die Rolle von Steve McQueen als aufmüpfiger US-Hotshot-Pilot. Aufmüpfig nicht nur gegenüber dem deutschen Lagerkomandanten von Luger (Bunker!), auch in der Abwägung von persönlichen, eigennützigen Interessen gegenüber der Gruppe der anderen Gefangenen unter deren englischer Führung, die Ausbruchstunnels für viele andere Soldaten erbaut werden. - Zum Lachen komisch ist der Charakter von Donald Pleasence. Man fragt sich hier eigentlich nur, wie dieser liebe, nette, unpolitische Mensch in die Kriegwirren hineingezogen werden konnte (aber auch das war wahrscheinlich eines der persönlichen Schicksale zu der Zeit). Selbst eine unterschwellige Antiphatie oder zumindest ein gewisse Reserviertheit zwischen den amerikanischen und den englischen Kriegsgefangenen ist wunderbar und mit einem Augenzwinkern herausgespielt (Feier zum Unabhängigkeitstag).
Ein unvergleichlicher Running-Gag über den gesamten Film hinweg ist die „Freundschaft" zwischen James Garner und dem deutschen Lagersoldaten „Ab an die Ostfront"-Werner. Bereits zu Anfang des Films wird dies begründet und zieht sich durch den gesamten Film. Glücklicherweise wird hier nicht der deutsche Soldat als entweder total naiv oder strikt pedantisch, super akkurat oder komplett Nazi-treu dargestellt. Er ist einfach nur angenehm menschlich.
Der Film verliert nie seinen ernsten Hintergrund des zweiten Weltkrieges und des Aubruches sowie der „auf der Flucht" erschossenen Aliierten. Er stellt auch sehr gut die Menschlichkeit der deutschen Bewacher, allen voran den Zwiespalt von von Lugers dar. Es gibt einige Moment, die die Ernsthaftigkeit der Lage und der Gefangenen bzw. der Ausbrecher widergeben. Den Film machen vor allem die episodenhaften Erzählungen der einzelnen Schicksale der Ausbrecher auf ihrem Weg in das vermeintlich sichere Ausland spannend (einzigartig Steve McQueen's Flucht auf dem Motorrad und sein Versuch sich mit einem Motorrad-Sprung in die Schweiz zu retten). So wird der Film nie langweilig oder zäh.
"Gesprengte Ketten" ist zwar nicht unbedingt zum Weinen geeignet aber hier und da muß man doch einige Male schlucken. Und man freut sich für jeden einzelnen der Ausbrecher, der es dann doch bis ins rettende Ausland schafft und nicht wie die vielen anderen wieder geschnappt wurde.
In Summe ein hochkarätig besetzter Film, der seines gleichen sucht. Die Liste der Schauspieler liest sich wie das „Who-is-who" der Filmbranche in den Sechzigern. Unnötig, hier die Namensliste der Schauspieler aufzuzählen, es sind zu viele sehr gute Schauspieler dabei. Der Unterschied zu anderen top-besetzten Filmen ist hier, das sich jeder der Akteure sich nicht unter Wert verkauft. Jeder der „Super-Stars" spielt seine Rolle bemerkenswert glaubwürdig, und sei sie auch noch so klein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tom, Dick und Harry, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gesprengte Ketten (DVD)
Im Urlaub in England sah ich 2008 im Fernsehen die Quizshow "The weakest link" in der wirklich die Frage kam: Wie heißen die drei Fluchttunnel in dem Film "The great escape"; Und die Antwort wurde wirklich korrekt gegeben: "Tom, Dick and Harry" ...falls sie also mal in die Verlegenheit kommen ;-)
Jedenfalls zeigt es den Stellenwert des Films: Wahrscheinlich zeigt ihn die BBC bei jedem 2ten D-Day.
Er beruht auf einer wahren Begebenheit. Nur war das echte Lager nahe Berlin und die Flucht fand im März '44 statt.
Wie bei Kriegsfilmen üblich, spielt das halbe Hollywood mit, auch die Nebenrollen sind erstklassig besetzt.
Steve McQueen ist sicher die Hauptfigur. Als US-Hotshot-Pilot ist er nicht nur ein Träger der Flucht und Antagonist der deutschen Lagerbesatzung sondern auch humorvoller Gegenspieler der Briten im Lager.
Lord Richard Attenborough (ja der Alte aus Jurassic Park) ist der große Ausbruchsleiter und Verantwortliche, James Garner, James Coburn, Charles Bronson sind im inneren Kreis der Fluchtspezialisten - Donald Pleasance, der im Krieg zuerst verweigerte, sich dann als Bomberpilot meldete und wirklich über Deutschland abgeschossen wurde und in ein Lager kam, spielt in unglaublich tragikomischer Weise den Fälscher.
Kurz und bündig: es gibt keine Fehlbesetzung - alle sind überzeugend glaubwürdig und gut besetzt.
Drehbuch und Regie: sehr gut, es beginnt im kleinen, erste Ausbruchsversuche scheitern, mit dem Erscheinen von Attenborough im Lager nimmt das ganze Plan und Geschwindigkeit auf - und Tom, Dick und Harry übernehmen ihre Hauptrolle.
Bevor der Filmmittelteil aus Ausweise klauen und fälschen, Erde verstecken und Holz aus allem rausnehmen und in die Tunnel schaffen zu sehr in Richtung Lausbubenstück abgleitet, erinnern tragische Einzelschicksale, das das kein Spass war.
Dann der große Ausbruch und eine rasante und intelligent gemachte Verfolgungsjagd der einzelnen Soldaten, die in Kleinstgruppen oder allein seltsame und tragische Schicksale erleiden - den Schluß will ich nicht verraten, aber wie gesagt: das war kein Spass - obwohl der Film als ganzes natürlich großes Kino und in dem Sinn auch unterhaltsam ist.
Ich habe irgendwo mal die Info aufgeschnappt, dass die britischen Bomberpiloten die Waffengattung mit der höchsten Verlustrate im ganzen zweiten Weltkrieg war - sogar höher als der deutschen U-Bootfahrer - nach dem Film versteht man zumindest, wie hoch Motivation und Kampfgeist bei den Fliegern des Landes gewesen sein müssen, das in der "Battle of Britain" ganz allein gegen Hitler aushielt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahre "Gold-Edition", 21. August 2007
Respekt, was für diesen Preis von MGM als sog."Gold"-Edition für kleinen Preis hier angeboten wird, kann sich absolut sehen lassen. Zum einen natürlich der Hauptfilm, gespickt mit Weltstars ( James Garner, Steve McQueen, Donald Pleasance etc.) um den Ausbruch von allierten P.O.W`s aus einem deutschen Gefangenenlager. Handwerklich absolut brilliant umgesetzt, keine Minute kommt langeweile auf, da die Inszenierung absolut dicht und stimmig ist. Auch das Bonus-Material auf Disc 2 ist diesmal interessant ( was normalerweise absolut nicht der Fall ist..), Interviews und Dokumentationen über den "realen" Ausbruch, ebenfalls gut umgesetzt. Insgesamt also ein tolles Stück Filmgeschichte, sollte in keiner gut sortierten Video(Dvd)-thek fehlen.
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5.0 von 5 Sternen THE GREAT ESCAPE – 50th Anniversary [1963] [Limited Edition SteelBook] [Blu-ray] [UK Release], 20. Oktober 2014
THE GREAT ESCAPE – 50th Anniversary [1963] [Limited Edition SteelBook] [Blu-ray] [UK Release] In 1943, the Germans opened Stalag Luft III, a maximum-security prisoner-of-war camp designed to hold even the craftiest escape artists. In doing so, however, the Nazis unwittingly assembled the finest escape team in military history – brilliantly portrayed here by Steve McQueen, James Garner, Charles Bronson and James Coburn – who worked on what, became the largest prison breakout ever attempted. One of the most ingenious and suspenseful adventure films of all time, ‘The Great Escape’ is a masterful collaboration between director John Sturges [The Magnificent Seven], screenwriters James Clavell [Shogun] and W.R. Burnett [Little Caesar]. Furthermore, Elmer Bernstein's brilliant classic film score has rarely sounded better. Backed up by an interesting package of extra features, ‘The Great Escape’ Blu-ray is a fittingly strong disc for an excellent piece of cinema.

Cast: Steve McQueen, James Garner, Sir Richard Attenborough, James Donald, Charles Bronson, Donald Pleasence, James Coburn, Hannes Messemer, David McCallum, Gordon Jackson, John Leyton, Angus Lennie, Lawrence Montaigne, Tom Adams, Nigel Stock, Robert Graf, Jud Taylor, William Russell, Robert Freitag, George Mikell and Harry Riebauer

Director: John Sturges

Producer: John Sturges

Screenplay: James Clavell, W. R. Burnett and Walter Newman (uncredited)

Composer: Elmer Bernstein

Cinematography: Daniel L. Fapp and Walter Riml

Aspect Ratio: 2.35:1

Audio: 5.1 English: DTS-HD Master Audio, French: 5.1 DTS-HD, German: 5.1 DTS-HD, Italian: 5.1 DTS-HD, Spanish: 5.1 DTS-HD, Polish: 5.1 Dolby Digital, Spanish: Dolby Digital Mono and Japanese: DTS-HD Master Audio Mono

Subtitles: English SDH, French, Spanish, Portuguese, Japanese, German, Cantonese, Czech, Dutch, Greek, Italian, Korean, Mandarin (Traditional), Polish and Thai

Running Time: 172 minutes

Region: All Regions

Number of discs: 1

Studio: 20th Century Fox Home Entertainment

Andrew's Blu-ray Review: Fifty years after the release of the iconic 1963 World War II POW movie The Great Escape, which permanently etched the rebellious screen image of Steve McQueen in moviegoers' heads, it is still easy to see why this film was so revered back in its day. Director/producer John Sturges` (who also did The Magnificent Seven) epic adventure film is nearly three hours long -- and sometimes it feels that way – but its underdog mentality and triumph-of-the-spirit narrative make it virtually irresistible. The stunning new Blu-ray 50th Anniversary – Limited Edition Steelbook presentation, featuring all of the insightful extra features from the 2004 two-disc Collector's Edition DVD set, plus other extra Documentaries.

The setup is brilliant in its simplicity and surprising ultimately in how tragic it can be. Nazis have rounded up all of their Allied problem prisoners into one prison camp, including US Air Force Captain Steve McQueen, Royal Air Force officers James Garner, Charles Bronson, Richard Attenborough, Donald Pleasence, and Royal Australian Air Force officer James Coburn. The idea is that they will all be held under the strictest security possible, but inadvertently, this also means all the best escapists are in one spot.

Adapted from the nonfiction book by Paul Brickhill about a 1944 escape, the characters in the movie are composites of the ones in the book. This is startling because one of the things that the screenplay – written by James Clavell and W.R. Burnett – gets so right is the characters. If a film like this were filmed today, perhaps it would ramp up the action and leave some of the rousing character development on the cutting room floor, but John Sturges employs classic Hollywood film language and takes time with his ensemble to this story. Each group of characters get their own riveting planning sequences, all skilfully told. This is one "heist" film where knowing the details of how the escape is supposed to go down before it happens only strengthens the suspense further, especially when things go wrong. Steve McQueen infamous motorcycle chase scene, which also gives the film its defining moment, is its own mini-chapter, and it's still exciting as hell.

Of course, this all leads up to the big event, but ‘The Great Escape’ has one more trick up its sleeve. Following the events of the escape itself play out, the film continues and takes on a more sombre tone. After all the time invested in the story of the POWs and all their careful planning, the straightforward storytelling takes on a cumulative and emotionally resonant tone.

Blu-ray Video Quality – The transfer seems to be relatively new for an MGM catalogue property, likely made a few years ago. The transfer has likely been long-pass/low-pass filtered, stripping out some level of resolution. ‘The Great Escape’ 1080p encoded image is very reasonable for its age, especially if people who look after the negatives do not treat it with some respect, but it’s certainly not a true film-like experience as it was seen in cinemas on its first release. There is also some visible sharpening, which does give the image more dimensionality and depth than I expected on Blu-ray.

They also seem to have tweaked the colour timing, enhancing contrast and dialling up the greens. Those moves improve the film’s appearance from what I’ve seen of it before in prior incarnations, appearing washed-out and lifeless on the inferior DVD release. I would call this 1080p image very watchable, despite its age, with considerable room for improvement, if they had handled the digital tinkering with more grace.

Blu-ray Audio Quality – According to IMDb ‘The Great Escape’ was initially released to cinemas in both Mono and four-track stereo. Previous iterations on DVD have run the gamut. MGM's initial release in 1998 offered a stereo track in Dolby Digital. It’s more elaborate "collector's edition" six years later offered a choice between 5.1 and mono tracks, also in Dolby Digital. The Blu-ray offers a single option in English 5.1 DTS-HD Master Audio (along with numerous tracks dubbed in other languages). The mix for this track is presumably the same as that offered on the 2004 DVD and is probably based on the four-track stereo source.

From the opening bars of Elmer Bernstein's memorable score, the Blu-ray's track reveals very good dynamic range for a recording of this vintage, with excellent bass extension that supplies genuine punch to the martial beat of the bass drums. The dialogue with its variety of accents and intonations is distinct and crisp, and the sense of stereo separation is often helpful when multiple characters are arrayed across the screen. Signature effects like the roar of Hilts's motorcycle or the bounce of his baseball register with the necessary impact, and the sounds of camp life — both legitimate and clandestine — punctuate the action as necessary. While it would be a stretch to claim that the track creates a surround field comparable to what one might expect from a contemporary mix, the sound editing is sufficiently detailed and the reproduction of sufficient quality to more than make up for the lack of rear channel activity.

Blu-ray Special Features and Extras:

1974 Audio Commentary with Director John Sturges, Cast and Crew interviews: This isn't so much a commentary as a series of interviews edited together. The interviews were done by Steven Jay Rubin, director and co-writer of the documentary, "Return to The Great Escape" (also included and listed below), who serves as a sort of moderator. Rubin also provides additional commentary, derived from his book Combat Films: American Realism, 1945-1970. The following is a list of the commentary participants: John Sturges, director (interviewed in 1974); James Coburn; James Garner; David McCallum; Donald Pleasance; Jud Taylor; Robert Relyea [former assistant to John Sturges]; Bud Ekins[motorcycle stuntman]; Fernando Carrere [art director] and Hilly Elkins [former manager for Steve McQueen]

The Great Escape: Bringing Fact to Fiction [480i] [12:21] One of a group of short documentaries produced for MGM in 2001 by The History Channel and narrated by Burt Reynolds, this feature focuses on the differences between the real history and the film and also on the contributions of technical advisor Wally Floody.

The Great Escape: Preparations for Freedom [480i] [19:50] This 2001 History Channel feature details the real escape efforts by the prisoners at Stalag Luft III, which were accurately depicted in the film, and also addresses the decision by the filmmakers to include Americans among the escapees, despite the fact that all of the American officers had been transferred from the camp.

The Great Escape: The Flight to Freedom [480i] [9:22] This 2001 History Channel feature compares the film's account of the escapees flight after their exit from the tunnel with the less sensational (but no less dramatic) experiences of the real fugitives.

The Great Escape: A Standing Ovation [480i] [5:58] This 2001 History Channel feature focuses on the film's reception, especially by former POWs.

The Great Escape: The Untold Story [480i] [50:47] This is a 2001 documentary made for British Television. Using interviews and re-enactments, it chronicles the successful Allied effort, after the war's end, to identify and prosecute members of the Gestapo responsible for casualties among the escaped prisoners.

The Great Escape: The Untold Story [Additional Interviews] [480i] [9:35].

The Real Virgil Hilts: A Man Called Jones [480i] [25:01] A portrait of American Army pilot David Jones, who served as the inspiration for Steve McQueen's character, told through interviews with Jones in 2001 , historical photos and excerpts from The Great Escape. Among his other exploits, Jones was one of the pilots chosen for the Doolittle Raid that constituted the immediate U.S. response to Pearl Harbor. He was later shot down and spent time at Stalag Luft III. After the war, he served as a pilot for NATO and as a test pilot for advanced bombers. He also worked with NASA.

Return to The Great Escape [480i] [24:09] This 1993 Showtime documentary directed by Steven Jay Rubin features retrospective interviews with James Garner, Donald Pleasance and James Coburn, among others, and provides an effective overview of the making of the film.

Original Theatrical Trailer [1080p] [2:42] Anyone who thinks that giving away important plot points in a trailer is a recent phenomenon should find this one an eye-opener.

Finally, as an iconic suspense thriller, 'The Great Escape' is always a delight. The all-star cast and the filmmakers effortlessly bounce between taught drama, wise-ass comedy, and heart-breaking tragedy. Despite its length, this is one of those pictures that sucks you in and never let’s go. As a Blu-ray Disc, true fans will be excited to finally own this classic in high definition, but the HD transfer is often soft and flat. The obvious upgrade on the disc is the 5.1 DTS-HD Master Audio soundtrack, though purists will malign the missing Mono audio presentation. For Special Features fans, everything from the 2004 two-disc DVD Collector's Set appears to be on this Blu-ray, which is great. However, other than the HD theatrical trailer, the bonus material is all in standard definition. Given that the upgrade from the DVD to Blu-ray is sometimes minimal, I would recommend this Blu-ray to fans who consider this a Must Own title. For everyone else, including those who have never seen this classic war film, you will not go wrong, as this is a fantastic package and to put the icing on the cake, we in the United Kingdom have been the lucky ones to gain from this Special Blu-ray release, as we have the Limited Edition Steelbook which has only officially been released in the United Kingdom, but as it is an All Region Blu-ray release, then it is possible to be able to purchase this Blu-ray outside the UK, because you will be able to play it in the North American Blu-ray Region, as again it is All Regions, but stocks are very limited.

Andrew C. Miller –Your Ultimate No.1 Film Fan]
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Cooler King!, 12. Februar 2014
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gesprengte Ketten (DVD)
Manche Filme mögen ihre kleinen oder auch großen Fehler haben, und man ist trotzdem geneigt, sie sich immer mal wieder anzuschauen, gleichen sie doch einem Ausflug in die Vergangenheit – etwa die eigene Kindheit, in der man sie mit glühenden Wangen vor dem Fernseher verfolgte. Für mich ist einer dieser leicht fehlerhaften, aber unwiderruflich liebgewonnen Filme John Sturges‘ „The Great Escape“ aus dem Jahre 1963, der – auf Basis wahrer Begebenheiten – von einem Massenausbruch britischer und amerikanischer Offiziere aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager berichtet.

Zu sagen, es stimme einfach alles an diesem Film, wäre sicherlich eine große Übertreibung, denn ein paar Punkte gibt es da wohl doch zu bekritteln. Zum einen will es mir scheinen, daß der Film nach dem Ausbruch der 78 (?) Gefangenen und seiner Entscheidung, das Schicksal der einzelnen Ausbrecher individuell zu verfolgen, ein wenig an Struktur verliert und sich zu verzetteln droht, doch gibt es auch hier noch viele Szenen – u.a. Steve McQueens grandiose Motorradflucht –, die für manche Orientierungslosigkeit entschädigen. Viel unglücklicher finde ich die von „The Great Escape“ vorgenommene anfängliche Verquickung von komödiantischen und tragischen Elementen. So hat man insbesondere in der ersten Stunde aufgrund des fast jovialen Katz-und-Maus-Spiels zwischen den Gefangenen und ihren Bewachern, eher den Eindruck, eine Folge der Sitcom „Hogan’s Heroes“ zu verfolgen, für die ich mich, ehrlich gesagt, nie so richtig erwärmen konnte. Da werden Strafgefangene von der Flucht abgehalten, und dann sagt ihnen der diensthabende Offizier, daß er sie diesmal noch nicht bestrafen werde, da es ja schließlich ihr erster Tag im Lager sei. Das erinnerte mich ein bißchen an „The Simpsons“, genauer an die Episode „Simpson Tide“, in der Homer dem Rauswurf durch Mr. Burns nach einem groben Verstoß gegen die Sicherheitsvorkehrungen des Atomkraftwerks nur dadurch entkommen konnte, indem er seinem Boß gegenüber behauptet, heute sei doch sein erster Tag auf der Arbeit. Insgesamt gleichen in der ersten Stunde dieses Filmes die Ausbruchversuche und die Reaktionen der Bewacher somit eher dem gängigen Muster jener albernen Lausbubengeschichten à la „Die Lümmel von der ersten Bank“ mit Hansi Kraus als Pepe Nietnagel, und es hätte hier nur noch Theo Lingen als General-Feldmarschall von Taft gefehlt, um den Eindruck zu vervollständigen.

Dem generellen Vorwurf, daß die Deutschen hier verharmlosend dargestellt würden, vermag ich mich hingegen nicht anzuschließen, denn die Gestapo erscheint ja schon als die verbrecherische Vereinigung, die sie war, und die Figur des Lagerkommandanten von Luger (Hannes Messemer) – man achte einmal darauf, wie provokant lange er die Erwiderung des Hitlergrußes durch den SS-Mann hinauszögert, indem er umständlich zunächst die Dokumente siegelt – basiert auf dem Obersten Friedrich-Wilhelm von Lindeiner-Wildau, der das wirkliche Gefangenenlager, in dem der Ausbruch stattfand, geleitet hat und der sich durch seine faire Behandlung der Gefangenen ihren Respekt erwarb, so daß es letztlich ihre Aussagen waren, die ihn vor einer Hinrichtung als Kriegsverbrecher bewahrten. Von Lindeiner-Wildau starb übrigens wenige Monate, bevor „The Great Escape“ in die Kinos kam.

Manche Zuschauer beklagen sich darüber, daß „The Great Escape“ Längen habe, doch möchte ich – ungeachtet der Zerfaserung der Handlung am Ende – eigentlich keine einzige Filmminute missen, denn wie schon in „The Magnificent Seven“ (1960) und später auch in seinem letzten Film „The Eagle Has Landed“ (1970) gelingt es John Sturges, eine Handvoll wahrer Männer vor die Kamera zu holen, denen man gern beim Austüfteln ihres Planes und seiner Durchführung zusieht. An vorderster Stelle steht hier sicherlich der unvergleichliche Steve „King of Cool“ McQueen als „The Cooler King“ Hilts, der sich seine spätere Fahrt auf dem Motorrad eigens als Bedingung für seine Teilnahme an dem Film ausbedungen haben soll. Man denke nur mal an sein unverschämtes und unnachahmliches Grinsen, mit dem er seine Widersacher reizt und seinen coolen Spruch „You’ll still be here when I get out?“, mit dem er auf den durch von Luger verhängten zwanzigtägigen Arrest reagiert. Aber auch die Gesichter von Charles Bronson als Danny, James Coburn als Sedgwick, James Garner als Hendley, Richard Attenborough als Bartlett, der als Kopf des Ausbruchplans fungiert, und Gordon Jackson, der für mich immer der ehrenwerte Mr. Hudson der Bellamys bleiben wird, runden den Film ab und sorgen dafür, daß es niemals langweilig wird. Zudem bekommen die Ereignisse im Lager trotz ihres anfänglichen Klamauks nach und nach die nötige Tiefe, um uns mit den Figuren mitfühlen zu lassen. Da ist zum Beispiel der Tunnelexperte Ives (Angus Lennie), dessen Selbstmord im Stacheldraht eine eindringliche Metapher für die Situation der Eingesperrten wird. Besonders rührend ist auch die Freundschaft zwischen Henderson und dem Dokumentenfälscher Blythe (Donald Pleasance), der nach und nach erblindet nur durch Hendersons Vermittlung weiterhin an der Flucht teilnehmen darf.

Nicht zu vergessen ist dann auch noch die unverwechselbare Titelmusik, der „Grand Escape March“ von Elmer Bernstein, der – ebenso wie die codierten Warnsignale – Eingang in die Simpsons-Episode „A Streetcar Named Marge“ gefunden hat, wie auch bei den Simpsons, wann immer eine der Figuren eingesperrt wird oder auf etwas warten muß, man sicher sein kann, daß diese einen Baseball hervorholt und ihn in regelmäßigem Rthythmus gegen Wand und Boden ihrer Zelle prallen läßt, bevor sie ihn wieder auffängt. So zeigen denn schon diese wenigen Querverweise auf eine der wohl erfolgreichsten amerikanischen Serien, daß „The Great Escape“ auch noch nach Jahrzehnten einer ganzen Menge an Mitgliedern meiner Generation in den Köpfen herumspukt.

Und das, ungeachtet seiner oben angeführten Schwächen, völlig zu recht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film!, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gesprengte Ketten (DVD)
Habe diesen Film im TV ein paarmal gesehen und habe mich gefreut in günstig kaufen zu können. Er ist spannend, humorvoll, tragisch und mit tollen Schauspielern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sau guater Film!, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein absoluter Klassiker!
Gerade erst 50 Jahre jung geworden. Gedreht in den Bavaria Filmstudios, Füssen und Pfronten.
Sau guater Film.
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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 18. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gesprengte Ketten (DVD)
Man kann ihn mehr als zwei- oder dreimal ansehen. Das Aufgebot an Stars ist nicht zu übertreffen. Einige Szenen des Films spielen in der Stadt Füssen, in der ich 16 Jahre lebte. Das verbindet.
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Gesprengte Ketten
Gesprengte Ketten von Steve McQueen (DVD - 2008)
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