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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Driver Teil hier AUSFÜHRLICH beschrieben
Dieses Spiel ist einfach geil. Man kann von Anfang an zwei von drei Städte anwählen, 90% der Wagen fahren, Tageszeiten einstellen sowie Wetter und die Polizei + vier verschiedene Startpunkte. Schade ist nur, wenn man das Spiel durch hat, wird kein Cheat freigeschaltet und da man schon vorher fast alle wagen hatte, kommen auch ganz wenige hinzu. Die Krankenwagen...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2004 von jack-frost512

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer nur fahren will, liegt hier richtig.
Wer nur durch die Gegend fahren will, hat hier das richtige Game.
Die Städte bieten schöne und abwechslungsreiche Pisten.
Im Story-Modus nervt das Spiel schnell. Es gibt eine strikt lineare Story. Man kann keine Mission überspringen, man muss eine nach der anderen erledigen. Und das ich manchmal sehr schwer. Nervig ist auch, dass man innerhlab der...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2004 von R. Stiehler


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Driver Teil hier AUSFÜHRLICH beschrieben, 25. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Dieses Spiel ist einfach geil. Man kann von Anfang an zwei von drei Städte anwählen, 90% der Wagen fahren, Tageszeiten einstellen sowie Wetter und die Polizei + vier verschiedene Startpunkte. Schade ist nur, wenn man das Spiel durch hat, wird kein Cheat freigeschaltet und da man schon vorher fast alle wagen hatte, kommen auch ganz wenige hinzu. Die Krankenwagen wurden dieses mal weggelassen und die Polizeiwagen kann man auch nicht anwählen. Trotzdem ist es ein super Schadensmodell, Die Polizei versucht ein nicht permanent zu Schrott zu fahren, sondern steigen aus und verhaften einen. Zwar sind die Missionen nicht gerade die leichtesten (besonders wie üblich die drittletzte), aber wenn man sie erst einmal geschafft hat, klappt es auch immer wieder. Istanbul (dritte Stadt) ist zwar nicht so toll, weil die Wagen niedrige Höchstgeschwindigkeiten haben und schrottig aussehen und die Straßen verdammt eng sind. Aber wenn man die zehn "Timmys" umgebracht hat, kann man sich die Waffenkammer freischalten (in jeder Stadt möglich) und dort den Modus freischalten, dass der Wagen ein gigantisches Gewicht hat und dadurch ohne Geschwindigkeitsverlust alle Fahrzeuge von der Strecke schmettern kann (wie Driver 1 auf PC). Dumm ist nur das es Lebenspunkte kostet, also wenn man mehr als fünf Unfälle machen möchte einfach den Cheat für Unverwundbarkeit eingeben (funktioniert nur in Freie Fahrt) und dann alle Verkehrsgegner in die ewigen Jagdgründe schicken! In der ersten Stadt hingegen verfolgen einen LKW, die innerhalb von 0,2 Sekunden auf 100 beschleunigen. In der zweiten Stadt sind alle Passanten bewaffnet (mit Pistole) und schießen auf einen, die Polizei schießt allerdings auf alle die schießen (also bloß keine Waffe in der Hand haben, wenn die Polizei anrückt, die sehr schnell ausgschaltet wird). Die Polizei rückt auch an, wenn man einen Unfall hatte (sie steigen aus und schießen auf flüchtende Passenten. Man selber wird aber nicht getroffen!).Die Grafik ist sehr gut nur die KI bei den Autofahrern ist gesunken (bei der Polizei deutlich gestiegen), wenn man z. B. mit Sirene Fährt, fährt kein Schwein zur Seite. Blinken kann man auch nicht mehr. Dafür sind die Fahrspiele wieder dabei (enorm schwer)! Wenn ihr jetzt noch nicht eingeschlafen seid, sondern es euch in den Fingern kribbelt (vor vorfreude natürlich), dann bestellt es jetzt!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Spiel, 19. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Also ich habe mir viel vom neuen Driver erhofft und wurde nicht enttäuscht. Viele vergleichen es mit GTA oder True Crime obwohl eigentlich jedes Spiel volkommen anders ist und jedes seine eigenen Stärken und Schwächen hat.
Ich fange mal mit den Stärken an.
Die Fahrphysik ist einfach klasse. Sie macht richtig viel Spaß und ist im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten auch mal realistisch und nachvollziebar. Die Grafik sieht manchmal einfach grandios aus, besonders bei Nacht kommt richtige Atmosphäre auf. Besonders gefallen haben mir die Beleuchtung und die schönen Texturen. Auch die Automodelle sehen super aus. Was mich an der Grafik gestört hat waren öfters die doch oft starken Pop-ups von Autos oder Gebäuden. Insgesamt aber dennoch klasse.
Der Sound ist auch gut. Gute Musik, die zwar lange nicht an GTA heranreicht aber dennoch wirklich gut ist. Die Soundeffekte sind richtig gut, besonders die Crashes hören sich richtig geil an.
Zum Umfang, ich habe ungefähr 15 Stunden für den Storymodus gebraucht. Die Story fand ich auch gut, zumindest besser wie die platten Story von GTA und True Crime. Manchmal ist der Storymodus aber sehr schwer und man möchte öfters die Playstation aus dem Fenster werfen. Wenn das eintritt spielt man halt einfach am freie Fahrt-Modus weiter. Der kann einen auch auf längere Zeit noch motivieren. Es macht einfach Riesen- spaß mit den Autos, Motorrädern oder Booten durch dir Gegen zu fahren. Die Fahrphysik der Motorräder mag anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein aber nach kurzer Zeit hat man auch die im Griff. Insgesamt bin ich jetzt schon über 30 Stunden mit dem Spiel beschäftigt und spiele auch jetzt noch begeistert. Das liegt auch am Replaymodus. Der ist einfach genial. Seine ganzen Crashes mit dem herrlich anzuschauenden Schadensmodell nochmal in Zeitlupe anzuschauen ist einfach geil. Besonders wegen der sehr guten Pyshik fliegen z.b Autos sehr realistisch durch dir Gegend.
Nicht so gut haben mir die Laufabschnitte gefallen. Die wirken irgendwie ein wenig unispiriert. Aber wenn man die Steuerung einigermaßen kapiert hat sind auch diese nicht mehr so schlimm.
Es gibt auch noch einige Minispiele, wie "Verfolgung" oder ähnliches. Diese gab es ja auch schon in Driver 1. Bleibt nur noch zu sagen, dass das Game lange Zeit Spaß macht und es sehr empfehlenswert ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer nur fahren will, liegt hier richtig., 6. Dezember 2004
Von 
R. Stiehler (Sulzbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Wer nur durch die Gegend fahren will, hat hier das richtige Game.
Die Städte bieten schöne und abwechslungsreiche Pisten.
Im Story-Modus nervt das Spiel schnell. Es gibt eine strikt lineare Story. Man kann keine Mission überspringen, man muss eine nach der anderen erledigen. Und das ich manchmal sehr schwer. Nervig ist auch, dass man innerhlab der Missionen Teilerfolge nicht speichern kann, da die meisten Missionen aus zwei bis drei Teilen bestehen.
Die Steuerung zu Fuss ist eine Katastrophe! Wünschenswert wäre im Auto eine analoge Steuerung.
Unrealistisch ist die "Gegner-KI". Z.B. Man muss einen Wagen verfolgen, der mit Höchstgeschwindigkeit wie auf Schienen um die Kurven fegt. Doch als Fahrer eines identischen Wagens schleudert man und bekommt die Kurve nur mit Glück. 2.Beispiel: Man fährt einen super Sportwagen mit extremer Beschleunigung und genialem Top-Speed und doch kann man den Flick im Peugeot nicht abhängen - sehr realistisch...
Beim Replay kann man sich die eigene Fahrt aus verschiedenen Perspektiven noch mal anschauen. Dieses Gimmick ist ein-, zweimal ganz witzig, dann aber eigentlich nur noch überflüssig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz technischer Mängel ein (fast) geniales Spiel, 11. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Obwohl das Spiel in vielen Tests nicht sonderlich gut abgeschnitten hat, kann ich das Spiel jedem Fan solcher Spiele sehr empfehlen!
Was man erwähnen muss, technisch ist das Spiel nicht ganz ausgereift, kleinere Grafikfehler, die Steuerung des Spielers ist nicht besonders ausgereift und hakt des öfteren, die KI der Gegner ist ebenfalls nicht ausgereift und kleinere physikalische Fehler wird jeder feststellen. Aber der Rest macht einfach alle Schwächen wieder gut!
So eine geniale Physik bei Unfällen habe ich noch nie gesehen. Es macht unheimlich viel Spass bei freier Fahrt einfach nur Unfälle zu bauen, man kann sich nicht satt sehen :-) Die Steuerung der Autos ist einfach klasse, und die vielen verscheidenen Autos machen viel Spass. Ausserdem sind die drei Städte umheimlich gross und detailliert. Es ist eine Freude durch die engen Strassen von Nizza zu rasen, oder in Miami mit einem Muscle-Car zu cruisen. Allein das alles lässt die negativen Punkte vergessen. Aber es geht ja noch weiter.
Die Missionen machen recht viel Spass, es ist viel Abwechslung drin, und sooooo schwer wie viele behaupten ist es nicht. Sicher gibt es schwere Missionen, die man nicht auf Anhieb schafft, allerdings wäre es doch auch langweilig wenn man alle Missionen locker schaffen würde. Und die qualitativ sehr hochwertigen Zwischensequenzen machen einfach viel Spass.
Und dann gibt es ja noch die freie Fahrt. Wer denkt, das man da einfach nur rumfahren kann und das wars, liegt falsch. In jeder Stadt gilt es, 10 kleine Gängster zu finden und zu erledigen. Auch gibt es zusätzliche Autos zu finden, die sich dann später vor einer freien Fahrt auswählen lassen. Gebäude mit Waffenupgrades und Health-Packs kann man in auf der Karte markierten Gebäude finden. Allein die freie Fahrt garantiert noch zusätzlichen langen Spielspass.
Fazit: Ich habe keinen Cent bereut, und bin immer noch begeistert. Mit den Autos durch die gigantischen Städte zu rasen ist einfach klasse, dazu noch die schöne Grafik und die tollen Motorensounds. Jeder der solche Spiele mag und bei den technischen Details ein Äuglein zudrücken kann, wird begeistert sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Comeback von Tanner, 25. Juni 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Ich bin überrascht von den vielen negativen Meinungen hier. Insbesondere weil Titel wie True Crime und GTA in fast jeder Hinsicht als Hit gelten. Auf die Punkte die hier kritisiert werden, will ich besonders eingehen. Zum Spiel als solches, worum es geht und so weiter wurde ja bereits genug geschrieben daher werde ich das hier nicht noch mal mit meinen Worten wiederholen.
- Steuerung zu Fuß: die ist allemal um Längen besser als bei GTA. Die Kamera ist nicht halb so störrisch und hektisch. Gerade die Kamera ist bei solchen Spielen immer mehr oder weniger ein Problem. Wer GTA gezockt hat, müßte sich bei Driver eigentlich besser zurecht finden, auch weil man hier auf die Ego-Perspektive zurück greifen kann. Die Zielhilfe greift dem Spieler dezent unter die Arme und läßt sich auf Wunsch abschalten. Generell ist dieses System nicht halb so hektisch wie bei GTA oder so eine Katastrophe wie bei True Crime. Bei Schießereien darf man aber nicht einfach reingehen und alles über den Haufen ballern sondern muß schon etwas vorsichtiger zu Werke gehen.
-Steuerung der Fahrzeuge: sicherlich anspruchsvoller und realistischer als bei vergleichbaren Titeln. Wer beim ersten Teil von Driver für die PS 1 klar gekommen ist, dürte hier allerdings keine Probleme haben. Der Schwierigkeitsgrad ist recht gepfeffert.
-Grafik: das Verkehrsaufkommen ist tatsächlich relativ gering. Es gibt einen wahrnehmbaren Grafikaufbau und es mag sein, daß die Framerate etwas runtergeht, wenn man von drei Polizeiwagen in die Zange genommen wird und gleichzeitig noch andere Fahrzeuge in der Nähe sind aber: ist die Konkurrenz da wirklich so viel besser? Ich habe den Eindruck, daß einige hier Vergleiche mit Gran Tourismo ziehen und nicht mit der direkten Konkurrenz. Allgemein wirken die Städte bei Driver erheblich realistischer und detaillierter als bei der Konkurrenz. Das erklärt vielleicht auch das geringere Verkehrsaufkommen. Was noch für das Spiel spricht: endlich mal eine originelle Auswahl der Städte: Nizza, Istanbul, nicht immer nur New York und LA. Okay, Miami hatten wir schon oft genug aber die beiden anderen haben wirklich ein ganz eigenes Flair und sind hervorragend nachgebildet.
Freut euch auf viele spannende, abwechselungsreiche Missionen und eine gute Story. Einige mögen bedauern, daß auch bei Driver jetzt Waffengewalt angewendet wird. Ich persönlich finde aber, daß es dem Spiel ganz gut tut. Hätte Reflections auf diese Neuerung verzichtet würden wahrscheinlich alle meckern, daß wir hier nur einen Aufguß von Teil 1 mit verbesserter Grafik haben.
Fazit: man muß das Spiel an den technischen Möglichkeiten der PS2 und an der Qualität der direkten Konkurrenz messen, dann klappt es auch mit den fünf Sternen. Um Längen besser als True Crime und nicht viel schlechter als GTA.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DRIV3R - Sucht- und Frustgefahr!!, 21. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Am 19.06. war es soweit: DRIV3R lag im Briefkasten! Dank meines bevorzugten Internet-Händlers (nicht Amazon!) durfte ich meine PS2 bereits ein paar Tage vor dem offiziellen Release mit diesem langerwarteten Blockbuster verwöhnen. Doch hat sich das lange(!) Warten gelohnt? Die Messlatte ist immerhin ziemlich hoch, denn letztlich wird sich DRIV3R dem Klassenprimus GTA stellen müssen! Die Antwort ist: Ja!
Als erstes wählte ich, natürlich, "Freie Fahrt". Von den 3 Städten Miami, Nizza und Istanbul sind die ersten beiden sofort anwählbar. Desweiteren kann man aus 4 Tageszeiten und 3 Wetterbedingungen wählen, Polizei An/Aus-Schalten und sich ein Fahrzeug aussuchen. Wie im letzten GTA-Teil kann man nun auch Motorräder, LKWs, Busse und Boote steuern. Als letztes noch den Startpunkt in der Stadt wählen, und nach kurzer Ladezeit befindet man sich am Ort seiner Wahl, in meinem Fall Miami. Die Sonne lacht. Im Vordergrund blobbert mein gewählter V8! Also: "KREIS"!! Mit dröhnendem Motor und laut quietschenden Reifen gehts los. Geiler Sound! Cool, alles da, nichts ploppt plötzlich vor einem auf, und der Bildfluss bleibt konstant flüssig. Auf und neben den Strassen tummelt sich allerlei abwechslungsreiches Leben. Insgesamt vermittelt die Grafik einen sehr positiven Eindruck. Beeindruckt von der optischen Seite des Spiels kracht es, ich pralle frontal mit einem anderen Wagen zusammen. Geschieht gerade dies zu heftig, verliert man selbst Lebensenergie (was einen unter Umständen auch töten kann!), auch wird der Unfall-Partner meist nur noch tot geborgen. Durch einen Unfall wird auch die Polizei angelockt. Wird man also mal gesucht und baut nen Crash, hat man die Bullen recht schnell suchend im näheren Umkreis. Gar nicht so dumm, die Jungs! Allerdings argumentieren sie meines Erachtens zu schnell mit dem Schiessprügel. Wird man mal nur leicht gesucht und steigt aus einem geschrotteten Wagen, um sich nen neuen zu besorgen, wird man von ihnen mit den Worten "Take him out!" unter Beschuss genommen. Ergeben kann man sich nicht, verhaftet wird man auch nicht, hier gehen die Sheriffs direkt zur Sache! Also: Aufpassen!!
Die Steuerung der Fahrzeuge und deren Physik sind Driver-Typisch erste Sahne! Alles geht locker von der Hand, wahlweise kann man mit dem Pömpel oder den Buttons gasgeben und bremsen. Perfekt! Doch wie siehts mit der 3rd-Person- bzw. Ego-Perspektive aus? Hierauf konzentrieren sich immerhin knapp 40% des Spiels! Hm, mein Wagen ist sowieso gerade Schrott, ich steige also aus und gehe zu Fuss weiter. Hier der erste Kritikpunkt: Die Steuerung der Spielfigur ist hakelig und bei weitem nicht so ein Genuss wie bei den Fahrzeugen! Gerade in engen Gebäuden in Verbindung mit der Kamera sehr unvorteilhaft. Auch läuft man sehr oft seitlich und schräg, was sehr bescheuert aussieht. Im Gegensatz zum Auto kann man als Fussgänger auch nicht nach hinten sehen und wird öfter auf der Suche nach einem neuen Gefährt von anderen Verkehrsteilnehmern über den Haufen gefahren. Hätte besser gemacht werden können.
Dann befand ich mich mitten in einer Verfolgungsjagd, die Musik wechselte von Smooth auf Dramatisch, die Bullen direkt am Heck. Die Jungs sind ziemlich aufdringlich und nicht so leicht abzuschütteln. Und plötzlich das, woran man nicht denken wollte: Die Framerate geht in die Knie, zwar nicht so heftig wie in Teil 2, es bleibt spielbar, stört optisch aber trotzdem! Gerade in dichtem Verkehr kommt es dann oft zu Unfällen. Schade! Nun gut, so oft kam es jetzt nicht vor, aber dennoch: das wollten wir nicht sehen!
Nun zum Herzstück des Spiels: dem Undercover-Modus! Bevor man sich in die Autoschieber-Bande als Fahrer einnisten kann, gilt es natürlich erst einmal den bisherigen auszuschalten und die Bande dann auf sich aufmerksam zu machen. Ein paar Tests, und mann ist drin! Um das Vertrauen der Anführerin zu gewinnen, müssen ein paar "Jobs" erledigt werden, wobei Versagen keine Option ist! Die fahrerische Seite der Missionen ist hier ja kein Problem, aber sobald man zu Fuss unterwegs ist, fängt es an. Wie erwähnt, die Steuerung! Hinzu kommt noch, dass das Zielen nicht wirklich einfach ist, auch da die Bewegungen der Figur sehr langsam ablaufen. Man liefert sich oft Schusswechsel mit diversen Gangstern, da wäre ein besseres Ziel-System a la GTA nicht schlecht gewesen. Die Steuerung wirkt insgesamt nicht ausgereift, ein paar Features fehlen eben auch, wie eine schnelle 180°-Drehung, der Blick nach hinten oder der Blick um die Ecke. Doch trotzalledem: Die Grafik ist Top, der Sound ist Top und das Gameplay (zumindest als Fahrer) ist ebenfalls Top! Abzüge gibts auf technischer Seite (Framerate, Kamera in engen Gebäuden) und im Gameplay betreffend der 3rd Person- bzw. Ego-Perspektive. Hier sind Frustmomente vorprogrammiert! Im direkten Vergleich zu GTA zieht DRIV3R zwar den kürzeren, doch bietet es trotz der Frustmomente massig Spieltiefe und baut gehöriges Suchtpotential auf!!! Der Titel ist nicht fehlerfrei, aber dennoch hochqualitativ, daher auch alle 5 Sterne wert! Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Frust im Undercover-Modus! Grafik ist eben nicht alles., 24. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Man muss zugeben, dass die Grafik geil ist und durch die Zeitlupenkamera noch realer wirkt.
Auch das Fahrverhalten ist gelungen und hat sich seit dem ersten Teil nicht viel verändert.
Nun aber zu der schlechten Seite des Spiels.
Personensteuerung: Die Steuerung der Spielfigur ist eine Katastrophe. Das anvisieren ist viel zu träge und im Gefecht mit mehreren Gegnern ist man schneller tot, als man gucken kann.
Kollision: Die Laternenpfeiler, Ampeln und einige Schilder scheinen aus Titan zu sein. Sie hätten doch vielleicht ein bisschen nachgeben können und beim 2. oder 3. Mal kaputt gehen können.
Schwierigkeitsgrat: Der Schwierigkeitsgrat ist mal wieder ne Frechheit (Stuntman PS2 genau so)!! Sehr großes Manko: wenn man ein ziel (ob mit dem Auto oder Rennboot) verfolgen muss, dauert es nicht lange und auf dem Schirm steht: "Sie haben das Ziel verloren".
Obwohl man das Ziel, und der Pfeil der darauf zeigt, noch sehr gut sehen kann. [wer programmiert so was?!?!?!] Die teils sehr schlecht gescripteten Ereignisse nerven sehr.
Fazit: wer die Missionen (Undercover) spielt, hat soviel Spaß wie mit Stuntman,
nämlich keinen, nur FRUST!
Freie Fahrt macht dagegen einfach nur Laune (Truck mit Anhänger). Anschließend schneidet man seinen eigenen Film zusammen. Die Fahrspiele sind ok.
Grafik ist halt nicht alles.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Driver oder GTA Fans genau richtig, 22. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Ich habe heute Driv3r für Playstation 2 gekauft, endlch hat die Warterei ein Ende. Beruhigung: Kein Ruckeln oder Grafikprobleme. Ich hatte einen minimalen Ruckler bei einem Megacrash. Selbst bei Regen und Nacht keine Probleme.
Ich bin bisher nur in den drei Städten Miami, Nizza und Istanbul spazierengefahren. Per Cheat L1, R1, L1, L2, Viereck, Viereck, Kreis (im Hauptmenü) kann man das gleich machen. Gut ist, dass man die Polizei abschalten kann, genau richtig für entspannte Bummelfahrten.
Die "zu Fuß"-Steuerung ist jetzt gut, Boote oder Motorräder lassen sich benutzten, man kann sogar eine Weile schwimmen, die Autosteuerung ist Driver-typisch super, FX-Sounds sind sehr gut, Sirenen und Polizei nicht so nervig wie in Driver 2, gute Fahrgeräusche, ein breites Spektrum an Fahrzeugen, z.B. urige R4 in Nizza.
Die Kollisionsmodell ist wesentlich verbessert, man kann jetzt auch z.B. Zäune umfahren, manchmal passiert dieses nervige explosionsartige Abprallen wie in Driver 2 aber immer noch.
Miami ist als Stadt natürlich gegenüber Driver 1 wesentlich verbessert, aber erst bei Nizza und erst Recht bei Istanbul gerät man bei der Grafik ins Staunen, das braune, warme Flair und den Detailreichtum wie in Istanbul habe ich noch in keinem Spiel so gesehen. Die Straßen sind allerdings etwas leer, wenig Verkehr und Fußgänger
Die Kantenglättung könnte besser sein, kann wahrscheinlich aus Gründen der Spielgeschwindigkeit auf der Playstation nicht anders aussehen. Vielleicht wird das auf dem PC im Herbst besser sein, ich werde dann umsteigen.
Alles in allem: sehr empfehlenswert. Ich hoffe, man muß in den Missionen nicht zuviel schießen, die Gewaltlosigkeit war ja immer ein Hauptvorteil von Driver.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger mit Macken, 27. August 2004
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Habe schonmal eine Rezension zu Driv3r abgegeben und habe es glatt mit 5 Sternen beurteilt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Game allerdings noch nicht ausgiebig gezockt, um eine korrekte Wertung abgeben zu können. Dies hole ich nun nochmal nach.
Also fangen wir gleich mal mit der Grafik an:
Ich muss sagen, manchmal sieht das Spiel grandios aus, oft aber auch nicht besonders. Wenn man in Miami in der Abenddämmerung fährt ist mir schon öfters die Kinnlade runtergeklappt. Diese genialen Lcihteffekte mit ihren genialen, in Echtzeit berechneten Schatten sind wirklich eine Augenweide. Ich finde sowieso, dass die Grafik in Miami am besten aussieht. In Nizza sieht alles oft ein wenig farbarm und trostlos aus. Istanbul unterscheidet sich da nur geringfühgig. Die Autos dagegen sehen super aus und sind für dieses Genre ungewöhnlich detailliert. Schaut man sich ein Auto in True Crime oder GTA an sind diese wirklich schon fast lächerlich detailarm. Das Schadensmodell ist ebenfalls MEGAgut gelungen und es ist auch ein wesentlicher Spaßfaktor des Spiels, sein Auto zu zerschrotten. Die Pop-Ups sind meistens nicht sonderlich dragisch, nur manchmal auf langen geraden Straßen fallen sie doch deutlich auf. Die Animationen des Hauptdarstellers sind wohl eher ein Witz. Das Laufen geht ja nochm, schaut man sich aber die Sprunganimationen an, kann man sich ein Lachen nicht verkneifen. Der Sound ist nicht überragend, stört meistens aber auch nich. Es gibt lizensierte Lieder, die aber nur in den tollen Zwischensequenzen abgespielt werden. Im Spiel gibt es komponisierte und eher zurückhaltende Musik. Die Crashs hören sich, genauso wie die Motorengeräusche genial an. Viele hier beschweren sich wegen der Steurung, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann. Ich kann mich mit Tanner besser bewegen als z.b. mit Tommy Vercetti oder Nickkang von True Crime. Nur das Anvisieren der Gegner fällt ein wenig schwerer aus. Die Fußmissionen wirken sehr uninspiriert und aufgesetzt. Wären sie nicht vorhanden, hät ich sie nicht vermisst. Zu der Steurung der Fahrzeuge muss ich wohl nichts sagen.
Ein großer Minuspunkt des Spiels, ist der extrem hohe Schwierigkeitsgrad. Die Missionen in Miami sind ja schon kein Zuckerschlecken aber in Istanbul haben es die Entwickler, meiner Meinung nach übertrieben. Die Lagzeitmotivation ist nicht riesig aber zumindest größer als bei einem True Crime oder The Getaway.
Besonders der Replaymodus hat es mir angetan. Ich fand ihn zwar Anfangs etwas kompliziert, mit der Zeit kann man aber sehr coole Replays zusammenstellen. Da die Meinungen zu dem Spiel weit auseinander gehen, solltet ihr euch das Game vieleicht erst mal ausleihen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grafisch top - Story hätte besser sein können, 11. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: DRIV3R (Videospiel)
Driv3r ist eins der Topspiele 2004 und ein absolutes MUSS für jeden Driver und GTA Fan.
Die Grafik ist (für die PS2) wirklich erstklassig.
Die Städte sind riesig und sehr detailreich.
Es gibt viele verschieden Autotypen, die auch völlig unterschiedliches Fahrverhalten haben. Die Steuerung der Fahrzeuge ist sehr gut und im freie Fahrt-Modus kann man die Autos, Motorräder und Lkw ausprobieren. Das Schadensmodell ist vielfältig, abgerissene oder platte Reifen, kugeldurchsiebte Karosserie und geplatzte Scheiben inklusive.
Die Zwischensequenzen sind lang und aufwändig gemacht und verleihen dem Spiel die richtige Atmosphäre.
Die Ladezeiten sind erfreulich kurz und der Spielspaß beginnt ohne "Kaffeepause".
Der Soundtrack tut ein übriges und rundet das ganze ab.
Bei manchen Missionen kann man aus dem Auto schießen. Macht viel Spaß und ist eine zusätzliche Herausforderung an den Spieler. Wer die Muse hat, kann die Wiederholungen besonders spektakulärer Fahrten in einem Editor bearbeiten und abspeichern.
Leider gibt es auch was zu meckern ...
Die Missionen sind zum Teil zu anspruchsvoll und manche dazu noch mehrteilig. Die bestandenen Abschnitte einer mehrteiligen Mission können nicht auf Memory Card gespeichert werden, so daß man eine mehrteilige Mission immer durchspielen muß, bevor man die PS2 ausschaltet. Ansonsten fängt man beim nächsten Mal wieder von vorne an.
Einige Gegner sind unbesiegbar bzw. übermenschlich, um den Ablauf der Story zu sichern. Schade, denn sonst steht der Realismus im Vordergrund.
Häufig ist man zu Fuß unterwegs und muss sich durchballern. Leider ist der Joypad nicht das ideale Instrument für Ego-Shooter Level. Die Auto-Aim Funktion ist keine echte Hilfe.
Der Undercover-Modus (das eigentliche Spiel) fällt insgesamt zu kurz aus. Die Missionen schöpfen bei weitem nicht die Möglichkeiten einer derart detailierten Landschaft aus. Die zusätzlichen Fahrspiele und die Secrets im Freie Fahrt-Modus trösten etwas darüber hinweg.
Trotz Kritik ... klare Kaufempfehlung!!!
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DRIV3R
DRIV3R von NAMCO BANDAI Partners Germany GmbH (PlayStation2)
EUR 32,45
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