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63
4,2 von 5 Sternen
Beautifulgarbage
Format: Audio CDÄndern
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am 30. September 2001
Jaulende Gitarren, krachende Riffs, Breakbeats, donnernde Drums, orchestrale Donnerwetter und zuckersüsse Melodien: all dies ist Garbage. Die Songs tragen die unverkennbare Handschrift dreier unermüdlicher Produktionsprofis und sind das Resultat einer fast zweijährigen Studioarbeit. Und das hört man dieser Scheibe an. Garbage sind die Zukunft des Rock. Jeder einzelne Track steht für sich, steht für Vielseitigkeit, steht für Kreativität und Perfektionismus ohne dabei überproduziert zu wirken. In jedem Song gibt es Breaks, die die Aufmerksamkeit des Zuhörers fordern und das Besondere dieser Band verkörpern. Und dann ist da natürlich noch die Frontfrau: Shirley Manson. Keine Frau am Mikro hat mehr Sex. Ihre Stimme und ihre Art der Interpretation des Materials ist ein akustischer Orgasmus und wirkt dabei doch niemals ordinär oder gar billig. Garbage sind schön und schräg zugleich: Einfach wunderschöner Müll. Ich bin mehr als begeistert. Kaufen, kaufen, kaufen!!! Anspieltipps: Shut your mouth, Cup of coffee, Nobody loves you und die erste Single Androgyny.
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Garbage mit der charismatischen Frontfrau Shirley Manson lassen es bei ihren neuen 13 Songs nochmals etwas wenigen lärmen. Hatten sie auf ihrem Debüt noch eine gefällige Wall Of Sound kreiert, gegen die Shirley immer noch den Bogen hin bekam, so war das zweite Album eine durch kalkulierte Sache und somit frei von lärmender Inspiration - die doch erst den Reiz dieser Band ausmacht. Auf "Beautiful Garbage" versuchen es neben Manson Butch Vig (dr), Steve Marker und Duke Erikson (git) mit fast schon sauber zu nennender Produktion. Und bekommen es doch nur hin, das jeglicher Charme verloren geht. Davon abgesehen sind auch die Songs nicht von durchgehender Qualität.
Wäre da nicht die Sängerin Manson, so würde sich diese Band irgendwo im Niemandsland der Aufstiegsaspiranten wieder finden - mit einem Sound, der teilweise an die schlechteren Phasen der Pretenders anknüpft. Mit diesem Album haben sie ihrem Bandnamen alle Ehre gemacht.
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Seit ihrem Ausflug ins breite Publikum mit dem James-Bond-Titelsong scheinen Garbage Blut geleckt zu haben: Auf unnachahmlich Weise greifen sie typische Popsounds auf und verfremden/ mixen sie im nächsten Moment in harte Independent-Klänge. Wie das Cover, so der Inhalt: Manchmal scheinbar süßlich-brav aber Sekunden später schon extrovertiert und gefährlich gut. "Schöner Müll" hieße der Titel wörtlich übersetzt, und die Kunst aus Popschrott Popkunst zu formen, beherrscht Garbage in der Tat. Von der Balade bis zum Rocksong. Und auch ein Wiederhören mit dem Bombasto-Sound von Bond & Co. gibt's. Dann noch das aktuelle Video zu "Androgyny" im Hinterkopf und der herb-süße Genuss ist perfekt. Mit Sicherheit eine DER Veröffentlichungen im Jahr 2001.
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am 4. April 2002
Highlights: Shut your mouth, Androgyny,Can't cry these tears, Til the day I die, Cup of coffe, Cherry lips, Breaking up the girl
Das etwas bösere "Shut your mouth" eröffnet dieses Album, sogar mit Schimpfwörtern. Die Mischung aus Gitarre und Keyboard ist nicht nur bei diesem Lied geil, "Cherry lips" wär da der andere Vertreter. Der Rest besteht aus ein paar fröhlichen Songs(Breaking up the girl), Garbage ist aber insgesamt langsamer und trauriger seit der Zeit von 'Version 2.0' bzw. 'The world is not enough': "Cup of coffee" verbreitet mit Opernstimme und Klavier extrem traurige Stimmung. Alerdings werden es alle Leute, die die Band vorher mochten, dieses Album mögen wenn nicht gar vergöttern!
Bewertung: 5 von 5 Punkten
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am 21. November 2002
Garbage wäre nicht Garbage, wenn die drei Jungs und die Powerfrontfrau Shirley nicht mehr zu Experimenten aufgelegt wären. Vor allem die Balladen z.B."Cup of coffee", "So like a rose" oder "Drive you home" sind ein Muss, aber auch das Stück "Parade" zeigt wie vielfälltig die Band ist.
Kleiner Tipp: Entweder man liebt Garbage und entdeckt mit ihnen neue Territorien oder man kann sie einfach nicht hören. Schließlich ist ein Stagnieren für jede Band das Todesurteil.
Ich bin echt froh, dass nicht die ganze Welt Garbage gut findet, dafür gibs ja die Masse (die mit den One-Hit-Wondern der Wannabes zufrieden gestellt wird). Frei nach Shirleys Motto:"Let's bomb the factory, that makes all the wannabes!"
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am 4. Oktober 2001
Nachdem ich einige Vorkritiken über die CD gelesen habe, hätte ich sie mir eigentlich etwas anders vorgestellt! Es hieß, sie ähnelt ihren Vorgängern, die ich auch beide habe, und sehr mag, sehr. Als ich beautifulgarbage dann zum ersten mal gehört habe, war ich dann etwas überrascht! Es sind einige Lieder, wie Androgyny oder Cherry Lips dabei, die für Garbage ungewohnt verspielt klingen, was aber nicht heißt, dass sie mir deshalb weniger gefallen würden. Es sind aber genauso wieder Lieder dabei, die für mich wieder typisch nach Garbage klingen. Zum Beispiel Cup of Coffee. Auch die Texte gefallen mir gut! Ich kann diese CD jedenfalls nur empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2002
Mich persönlich hat das neue Werk von Garbage schwer beeindruckt. Nach dem Debut 'G' und 'VERSION 2.0' hätte ich alles erwartet nur nicht das. Die erste Single 'Adrogyny' hat mich ,zugegeben, doch etwas erschreckt und mich an dem neuen Garbage-Sound zweifeln lassen, jedoch als ich die CD gehört habe wurde wechselte meine Distanz zu absoluter Euphorie. Man kann keinen der Songs auf dem Album mit älteren vergleichen. Wo 'Hammering in my head','I think I`m Paranoid' oder 'Push It' gerade durch das bizarre,rockige Arrangement begeisterten, tun es die neuen Songs mit ihrer Schlichtheit, bleiben jedoch immernoch einfallsreich und anders. Vom rockig genialen 'Shut Your Mouth'(eines der besten Songs von Garbage überhaupt)zum optimistischen Mitträllersong 'Cherry Lips' oder depressiven 'Nobody Loves You' bleibt alles perfekt ohne dabei gar zu kommerziell zu wirken oder ganz im Mainstream unterzugehen. Wenn man als Garbage-Fan mal eine neue Seite der Seite der Band kennenzulernen dem sei 'BEUTIFUL GARBAGE' wärmstens zu empfehlen.
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am 10. Oktober 2002
Ein Meisterwerk einer ziemlich ausgebufften Band. Sehr gut produziert, originelle und eingängige Melodien, Künstler, die ihr Handwerk beherrschen, was will man mehr. Stopp, das war aber noch nicht alles, denn Shirley Manson gibt dem ganzen erst den "finishing touch". Meine Favoriten: Cup of Coffee, Drive You Home, So Like A Rose. Nie langweilig, auch nach dem 10. Hören nicht. Und danach kann man sich mit dem beautifulgarbage mixer seinen eigenen Song am Rechner zusammenstellen. Sehr gelungen!
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am 5. Juli 2002
Auch den Kauf des dritten Garbage-Albums bereue ich nicht. Vom fetzigen Rock über etwas Crunch bis Slow ist alles drin.
Wem die ersten zwei Alben schon gefallen haben, dem wird mit über 90 prozentiger Wahrscheinlichkeit auch dieses gefallen.
Keine Cover-Versionen von irgendwelchen älteren Songs .. das ist Abwechslung zu den aktuellen Newcomern.
Wer Rock allerdings nur ohne viel "Elektronik" mag sei jedoch vorgewarnt.
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am 4. Oktober 2001
Ich habe viel von dieser CD gehört, also hab ich mir gedacht: "Hey, kauf sie dir doch!" Ich war schon vorher Fan der Band, aber jetzt bin ich ein richtiger Anhänger! Die CD hält was sie verspricht, sie ist einfach "beautiful"! Die Lieder sind klasse. Ich höre zur Zeit nichts anderes mehr. Auf dieser CD ist für jeden etwas, und für Fans ein absolutes Muss!!!
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