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Kundenrezensionen

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3,8 von 5 Sternen
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am 20. Juni 2005
Nachdem ich schon jahrelang treuer Farmer Boys Fan bin, habe ich mir schon einige Gedanken um die Jungs gemacht- nachdem sie sowas von lang gebraucht haben um endlich mal mit dem Nachfolger zum grandiosen „The World is Ours" Album rauzurücken.
Und dann endlich „The Other Side" beglückt uns. Ein würdiger Nachfolger, dachte ich mir bei den ersten Durchläufen. Jetzt mit etwas Abstand muss ich aber leider sagen, dass „The Other Side" nicht an den Vorgänger ranreicht. Obwohl die Farmers auf der CD ein paar tolle Songs drauf haben wie „For the World to Sing", Like Jesus Wept", „In my darkest Hour", oder auch „The other Side" Doch nutzt sich das Album insgesamt doch leider viel zu schnell ab, deshalb 1 Stern abzug.
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Als vor knapp vier Jahren die in Stuttgart beheimateten Farmer Boys mit ihrem bislang besten Album "The World is ours" dank großartiger Melodien und der richtigen Mischung aus Melancholie á la Depeche Mode und Härte Marke Machine Head die (Nu-)Metal-Fans der Nation aufhorchen ließen, glaubte jeder an den großen Durchbruch des sympathischen Vierers. Was damals auf CD gebannt worden war, klang eigenständig, spannend und stellenweise sogar verdammt innovativ. Was stand also dem internationalen Durchbruch noch im Wege?
Ein ganz wichtiger Faktor war mit Sicherheit das Dropping der Band seitens des ehemaligen Labels Motor Music. Doch glücklicherweise fanden die "Bauernjungs" mit dem in Metal-Kreisen ohnehin sehr geschätzten Nuclear-Blast-Label einen wirklich kompetenten Nachfolger, was ja die Erfolge bzw. das Comeback von Anthrax im vergangenen Jahr deutlich unter Beweis stellen. Mit neuer Kraft und Entschlossenheit enterten die Schwabenfarmer also schließlich ein Aufnahmestudio - und präsentieren nun mit "The other Side" einen mehr als würdigen Nachfolger zum Vorgänger.
Noch immer sind die Jungs schwer in eine Schublade zu packen, dafür gibts nämlich eindeutig zu viele Stile im Angebot. Ob es jetzt sägende, groovende Riffs á la Pantera & Co. (etwa bei dem tollen Opener "For the World to sing", der übrigens mit einem Sample aus "Unheimlicher Begegnung" endet), elektronische Spielereien á la EBM und New Wave ("Stay like this forever", aber keine Angst, Alex Scholpps Gitarre hat da natürlich auch noch ein Wörtchen mitzureden) oder langsame, fast traurige Töne sind ("In my darkest Hour") - wie schon auf "The World is ours" decken die fünf Musiker um Frontmann Matthias Sayer dermaßen viele Spektren ab, dass es einem langsam schon unheimlich wird. Gleichzeitig geht die Band keineswegs auf Nummer sicher, sondern experimentiert auch hin und wieder mit Keybordbombast und Film-Samples, was nur die Tatsache unterstreicht, dass die Farmer Boys mutiger und reifer in den letzten vier Jahren geworden sind.
Einziger Wehrmutstropfen - und daher auch keine Höchstnote von mir - ist das stellenweise doch schwer zugängliche Songmaterial, dass sich dem geneigten Hörer evtl. erst nach dem 6. oder 7. Durchlauf zu öffnen beginnt - anders als beim Vorgänger -, doch was danach kommt, flutscht so zart wie Honig durch die Gehörgänge ... Ehrenwort!
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am 6. Februar 2004
The Other Side; eine Neuerscheinung der Farmer Boys auf die ich mich richtig gefreut habe, nachdem mir das Album -The World is ours- so richtig an's Herz gewachsen ist.
Schweres Gitarren-und Bassgewitter nur noch gut; aber leider geht die Stimme des Frontsängers irgenwie verloren.
Wenn sie auf dem Vorgängeralbum die Intrumente noch so dominierend begleitet hat; auf diesem Album ist davon nicht mehr viel zu spüren.Schade, dass eine ehemals so eindrucksvolle, aussagekräftige Stimme hier nicht mehr die Rolle spielt, die sie spielen sollte.
Die neuen Songs von Metallica werden häufig am schwarzen Album gemessen.In Bezug auf die neuen Songs der Farmer Boys wird die; mit dem Vorgängeralbum sehr hoch gehängte Messlatte; mit diesem Album nicht erreicht.
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am 5. Februar 2004
Gut dass die Farmer Boys wieder da sind. Mit ihren Trademarks Schweremut, Bombast und fast poppige Melodien in metallischem Gewand, machen Sie eigentlich nichts falsch. Allerdings ist diese Scheibe nicht so frisch und einfach nicht so geil wie The World is ours. Dafür fehlt einfach der Ubersong der einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Trotzdem ragt diese CD immer noch aus der Masse der Veröffentlichungen hervor, weil die Musik dann doch von gehobener Qualität ist, nur leider muss man sich immer an seinen eigenen Heldentaten messen lassen.
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am 27. Februar 2004
... lange hab ich auf den Nachfolger von dem einzigartigen "The world is ours" Album gewartet...
Nun hab ich das Album am Veröffentlichungstag gekauft, bin leider etwas enttäuscht von dem ziemlich langweiligen Album.
Die Stimme von Matthias Sayer ist klasse, aber die Songs prägen sich nur schwer ein, ich kann gerade die Melodie von 4 Songs, nach 7 mal hören...
Ein einziger Song ist nur richtig gut gelungen, der "My darkest hour" heißt. Der Gesang ist gefühlvoll, der Song etwas ruhiger und sehr melancholisch.
Kauf - lohnt sich, aber nur wegen der Stimme und "My darkest ;)hour"
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am 10. Juni 2004
...und werden leider nicht so ganz erfüllt. Über all ist man des Lobes voll über das neue Werk, doch wer etwas von Musik versteht und auch die vorletzte CD der Boys kennt, wird einen anderen Schluss ziehen. Vor allem nach der langen Wartezeit hatte man sich mehr erwartet. Hört man The Other Side (nette Anspielung, inklusive Cover-Artwork, auf den Film "The Others") im direkten Vergleich, zieht das neue Opus leider den Kürzeren. Die Riffs klingen teils doch altbacken nach 08/15-Metal, mit wenigen Ausnahmen (Song Nr. 4 und 8, wo es dann wenigstens mal mehr groovt); teils ist der Gesang so runtergemischt, z.B. bei Song Nr. 12 Get Crucified im Versteil, dass die Stimme des sehr guten Sängers kaum noch gegen die Instrumente ankommt! Gut, von solch produktionstechnischen Details abgesehen könnte das ja auch Absicht sein. Keine Absicht sind sicher die wirklich schwachen Songs, die sich teils von den Refrainsmelodien auch noch tierisch ähnlich sind. Von den Tracks 4 und 8 abgesehen, bleibt nach jedem Anhören kaum was in den Gehörgängen hängen - links rein, rechts raus. Hört man Here Comes the Pain - das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nach drei Jahren hätte ich von den Boys, v.a. nach dem Überhammer "The World is Ours", doch etwas mehr erwartet. So ist es sicher kein schlechtes Album, aber dennoch auch nur eine "light"-Version des Vorgängers, ja, als hätte die Band von den World-Sessions noch B-Nummern übrig gehabt, die es nicht auf das Vorgängeralbum geschafft hatten. Auf Nummer sicher gehen und ja nur keine Experimente eingehen...??!? Ich hoffe bloß, daß damit nicht der Schlussakt für die F.B. eingeläutet wurde, und die Jungs noch mal den Ar*** hochkriegen für's nächste Album!!!
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am 16. Juni 2009
Auch wenn das Album schon lang draußen ist, möcht ich gern noch was dazu loswerden.
Ich startete als 15 Jähriger Farmer Boys Fan mit Countriefied, Till the cows come home und the world is ours die, vor allem die erste, für mich damals echte Bretter waren. Naja die Jungs von Farmer Boys sind so wie ich älter geworden.
Nun bin ich 27 und die Farmer Boys Platte "Other Side" und auch schon eig. der Vorgänger haben in meinen Augen absolut NICHTS mit den Roots zu tun.
Bedauerlich. Veränderung, manch einer würde es sicher Verbesserung nennen, ist ja ok, aber in dem Falle find ich keinen Bezug mehr zu der Band.
Das langsame Geschmiere über Mirko und Instrumente bringt mich eher an den Rande des Suizides und mir gefällts überhaupt nicht.
Keine harten Moshpit-Beats mehr, kein Geschrei, nur Gejammer. Furchtbar.
Naja vielleicht gefällts mir in 20 Jahren.
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am 30. Januar 2004
habe mir das album zusammen mit dem "secret discovery" album PRAY gekauft und muss sagen, von den beiden gewinnt auf jeden fall das von SD! finde die farmer boys klingen nicht mehr so frisch und hart, wie früher! vielleicht springt der funke ja live mehr über, aber die cd bringt's nicht! 2 sterne, weil ich die ansätze teilweise nicht schlecht finde!
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