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am 20. Januar 2004
Von den Tricks her gibt es auch dieses mal nichts zu bemängeln. Aber was wirklich nervt ist dieser Nigel und seine Crew.
Anstatt wie bei Im Reich der Giganten und Die Erben der Saurier den Lebensweg ausgesuchter Tiere zu erzählen, springt man von einer Epoche in die nächste.
Jede der sieben Epochen wird in gut ca. 15 Minuten abgehandelt wobei von den eigentlichen Stars, den Tieren, noch weniger zu sehen ist, da dieses ja erst noch von unseren nervenden Menschen aufgespürt und angelockt werden müssen. Sobald die Tiere dann auftauchen muss man sich die reißerischen Kommentare von Nigel anhören.
Anstatt Spielzeit an die Forschern zu verschwenden hätte man lieber wieder sechs Folgen á 30 Minuten drehen sollen mit ausführlicher Beschreibung der Tiere und Ihre Lebensweise mit einer Stimme aus dem Off. Für das eingesparte Geld hätte die Meere dann auch mit mehr Leben gefüllt werden können. Auf den Basilosaurus hätte man auch gut verzichten können, den der wurde bereits bei Den Erben der Saurier ausführlich vorgestellt.
So lange die Tiere ihren Auftritt haben ist die Doku wirklich empfehlenswert, aber die Abschnitte mit den Forschern kann man vergessen.
Wäre die Doku im Stil von Im Reich der Giganten und Die Erben der Saurier würde ich fünf Sterne vergeben, aber so nur drei.
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am 4. Juli 2004
Bei dieser DVD sind die Geschmäcker unterschiedlich, aber ich finde sie genial, die Laufzeit von ca. 90 Min. ist leider etwas kurz geraten für soviele Infos, aber die Idee einen Schauspieler mit diesen Urzeitviechern tauchen zu lassen finde ich sehr gut, denn so bekommt mal einen wirklichen Eindruck von der Größe dieser "Monster" im Vergleich zum Menschen. Leider ist die Synchronisation nicht gerade perfekt, auch bei Unterwasseraufnahmen versteht man manches nicht so gut. Deshalb auch nur 4 Sterne. Der Sound kommt in Dolby Digital 5.1 daher, was einem das Gefühl gibt, mitten im Geschehen zu sein, das Bildformat ist in 16:9 was die Wesen auf einem entspr. Fernsehbildschirm noch gigantischer erscheinen lässt. Die Extras auf der DVD halten sich allerdings stark in Grenzen, lediglich ein sehr kurzes Interview mit den Regisseuren und "Fact Files" (Dino-Steckbriefe) sind noch enthalten. Alles in Allem kann ich diese DVD aber nur empfehlen, für Fans von "Dinosaurier - im Reich der Giganten" und "Die Erben der Saurier" ist sie sowieso ein Muss.
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am 16. Januar 2004
Monster der Tiefe - Im Reich der Urzeit: ein neues Highlight aus der BBC-Reihe über urzeitliche Lebewesen. In bester Tradition von Filmen wie "Dinosaurier - Im Reich der Giganten", "Big Al" und "Erben der Saurier" wird auch hier wieder eine Zeitreise unternommen, in der kaum vorstellbare Lebewesen der Erdgeschichte visualisiert werden. Qualitativ hochwertige Special-Effects sorgen dafür, daß man nicht nur einmal unwillkürlich im Sessel zusammenzuckt, wenn z.b. ein urzeitlicher Riesenhai, ein Mosasaurier oder ein Liopleurodon mit weit geöffnetem Maul auf die Kamera zuschwimmt. In 7 Abschnitten werden Meerestiere unterschiedlichster Epochen (von vor 400 Mio Jahren bis etwa zur parallelen Entstehung der Menschheit) dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Raubtieren (Eben Monster der Tiefe!) und die Rangliste erfolgt nicht chronologisch, sondern nach der (subjektiven) Gefährlichkeit der Kreaturen. Da die Filme in sich abgeschlossen sind, machen sich auch die großen Zeitsprünge vorwärts und rückwärts für das Verständnis kaum bemerkbar. Mein Sohn, der mit seinen 4 Jahren alle Dinodokumentationen dieser Reihe verschlungen hat, war auch von diesem Film begeistert. Zumal mit der bisher eher selten betrachteten Spezialisierung auf das Meer diesmal ein Schwerpunkt gelegt wurde, der z.B. selbst für eingefleischte Dinosaurier- und Urzeit-Freaks viele neue Aspekte bietet.
Gewöhnungsbedürftig allerdings, wie auch bei den Specials von "Dinosaurier - im Reich der Giganten", die Einbindung des "Abenteurers" Nigel Marvin in den Plot. Mein Sohn mag ihn, für mich allerdings wirken Dinge wie eine Hochleistungsjacht mit Sonar in einer Dokumentation über eine Epoche von vor 400 Mio Jahren etwas arg unrealistisch - zumal auch Marvin selbst als Charakter sehr übersteigert dargestellt wird und in seiner Art dem doch etwas reißerischen Titel entspricht.
Trotzdem - 5 Sterne, denn für Fans dieser Reihe ein "Muss", das in den Schrank neben alle anderen BBC-DVD's dieser Kategorie gehört!
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am 1. Februar 2004
"Monster der Tiefe" präsentiert uns wieder einmal furchterregende ausgestorbene Tiere, diesmal vor allem riesige Meeresräuber. Es ist allerdings genauso wenig eine Dokumentation wie "Im Reich der Dinosaurier" oder "Die Erben der Dinosaurier", denn tote Kreaturen können nicht Gegenstand einer Doku sein. Man sollte es eher als Science-Fiction-Unterhaltung betrachten, eine Mischung aus den wenigen Informationen über die Ur-Viecher und vielen Spekulationen und Extrapolationen aus dem Leben heutiger Tierarten. Der Film wirkt wie ein Jacques-Cousteau-Abenteuer und die Technik der zeitreisenden Forscher nimmt einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Tiere selbst. Die Interaktion zwischen Mensch und "Monster" erscheint manchmal recht albern und die deutsche Synchronisation von Nigel Marven ist furchtbar nervtötend. FAZIT: Die vielen faszinierenden und für mich als Nicht-Paläontologen bisher unbekannten Tiere werden in hyperrealistischen CGIs wieder zum Leben erweckt und machen den Film sehr sehenswert.
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am 3. März 2008
Wie aus einzelnen Rezensionen hervorgeht, scheinen einige den Film mit einer falschen Erwartungshaltung gesehen zu haben. Klar sollte einem die Grundidee sein: verschiedene prähistorische Meere zu unterschiedlichen Zeiten werden in Bezug auf ihre "Gefährlichkeit" für den Menschen bewertet - und dazu muss das natürlich ausgetestet werden...

Ich finde diese Idee sehr originell. Die "Gefährlichkeits"-Einstufung kann natürlich nur subjektiv sein, und sollte nicht zu ernst genommen werden. Insgesamt kann hier natürlich keine hochwissenschaftliche, 100% seriöse Dokumentation erwartet werden. Der Schwerpunkt liegt auf spektakulären Bildern und Unterhaltung. Das gelingt ganz hervorragend.

Die Tatsache, dass die Meere nicht chronologisch abgehandelt werden, finde ich gar nicht verwirrend im Gegensatz zu anderen hier. Die jeweilige Einordnung über eine visuelle Zeitachse ist sehr anschaulich und es werden einem immer wieder diese unermesslichen Zeiträume, die zwischen den einzelnen Perioden liegen, bewusst.

Bei der Bewertung der Präsentation durch das zeitreisende Forscherteam um Nigel Marven gibt es viele sehr negative Stimmen. Ich finde es ganz witzig und charmant gemacht. Wie gesagt, man muss das Grundprinzip, auf dem der Film basiert, im Auge behalten. Für jemanden der alles bierernst nimmt ist diese "Doku" eh nichts. Wie man auf die Art der Präsentation reagiert ist vielleicht auch eine Sache der unterschiedlichen deutschen und britischen Mentalität....

Eigentlich gäbe es einen Punkt Abzug, da mir die einzelnen Tiere und Meere oft doch etwas arg oberflächlich und kurz abgehandelt werden und außerdem fehlt mir die Auswahl den Film im Originalton auf Englisch zu sehen.

Aber um den Bewertungsdurchschnitt etwas zu pushen - 3 Sterne finde ich definitiv zu wenig - bewerte ich trotzdem mit 5 Sternen.
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am 15. Dezember 2005
Der Wissenschaftler NIGEL MARVEN reist in einer action- und effektreichen Urzeitdoku u.a. in die Zeit VOR den Sauriern, wo nur Seemonster in den Meeren existierten. Diese Doku wirkt mehr als alle Anderen mit seinen Effekten äußerst realistisch und zählt für mich zu meiner absoluten Lieblings-Doku, die ich auch regelmäßig immer wieder gerne anschaue. Hier in dieser mit Preisen ausgezeichneten Dokumentation kam für mich die Wissensvermittlung bisher am Besten rüber, vorallem weil es der Wissenschaftler selbst ist, der mehr oder weniger "live" berichtet von den jeweiligen gefährlichen Gebieten. Ich bin im Gegensatz zu "DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN" (ohne Altersbeschränkung) der Meinung, dass diese Doku noch recht harmlos wirkt. Monsterfische fressen andere Monsterfische und jagen dem Wissenschaftler, der immer nahe an sie herantaucht manchmal wirklich große Angst ein, der Film ist aber nicht blutrünstig. Allerdings ist auch jeder Mensch unterschiedlich empfindlich. Besonders interessante Seemonster sind hier bspw. Eines (6. Platz der gefährlichsten Meere aller Zeiten, Trias), was extrem große Ähnlichkeit mit dem Ungeheuer von "Loch Ness" hat. Ebenfalls vertreten ist hier ein Monster-Hai (Carcharodon Megalodon), ein Urwal (Basilosaurus) und eine riesige Ur-Krake (Riesen-Endocerat) zu sehen unter noch einigen anderen Monstern.
Genau wie bei den 4-stündigen DVD`s "DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN" und "DIE ERBEN DER SAURIER" machte auch wieder BEN BARTLETT eine äußerst treffende und geniale Musik.
Empfehlen möchte ich DINOSAURIER-Freunden auch die DVD`s:
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"ALS DIE DINOSAURIER DIE WELT BEHERRSCHTEN" (4H), "DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN" (4H) und "DIE GESCHICHTE VON BIG AL" (28` Doku + MAKING OF von "DINOSAURIER - IM REICH DER GIGANTEN")
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am 23. Februar 2004
Filme wie dieser können natürlich nur Spekulation sein. Aber die Spekulationen der BBC-Reihen erscheinen wissenschaftlich sehr gut untermauert und bieten uns zumindest eine plausible und sehr anschauliche Sicht der Dinge an. So muss es nicht gewesen sein, nach dem heutigen Stand der Wissenschaftkann könnte es aber so gewesen sein.
Die fantastische Umsetzung dieser BBC-Reihen ist unglaublich und die Making-Ofs auf den DVDs zeigen, mit welchem Einfallsreichtum und welcher Liebe zum Detail bei diesen Filmen vorgegangen wird. Dieses gilt auch für "Monster der Tiefe". Tolle Bilder, ein Genuss. Für die Bilder gibt es 5 Punkte ohne Wenn und Aber.
Dieser Abenteurer nervt. Der hat schon in einer Serie herumgenervt, ich weiß den Titel nicht mehr. Ich finde es absolut albern, wenn er einem seiner Crew auf die Schulter klopft " Hey toll Mann, Du hast ihn auf den Sonar bekommen. Klasse Arbeit" oder so ähnlich. Was soll diese Gehampel? Ich finde das absolut unoriginell. Wenn man die Szenen mit ihm wenigstens ausblenden könnte!
Für den Typen, mag er in Realität auch ein noch so smarter Abenteurer sein, gibt es klar 2 Punkte Abzug.
Am besten sind diese BBC-Serien immer dann, wenn die "Hauptdarsteller" unter sich sind und ihre Geschichten durchleben. Das ist auch die Stärke dieser BBC-Serien, dass sie Geschichten erzählen. Das geht viel besser ohne irgendeinen Abenteurer, der zwischen Ihnen herumzappelt.
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am 16. Januar 2004
Klasse BBC-Doku über die Welt der Raubtiere des Meeres. Anhand eines "Gefährlichkeits-Rankings" reisen Tierfilmer Nigel Marven und sein Kamerateam in die verschiedenen Erdzeitalter, um dort mit den gefährlichsten Räubern ihrer Zeit zu tauchen. Angefangen vom "ungefährlichsten" Meer, in dem "lediglich" fiese Seeskorpione und Riesenkraken beheimatet sind, arbeiten sie sich vor in die wirklichen "Höllenmeere" des Eozäns, der Jura- und Kreidezeit. Hier blicken sie dem Riesenhai Megalodon, dem gigantischen Raubreptil Liopleurodon oder dem Riesen-Mosasaurus in die armlangen Fangzähne.
Dieser Besuch von sieben Meeren der Erdgeschichte und seiner gefährlichsten Bewohner ist sein Geld wert! Alle Tiere sind in der üblichen sorgfältigen BBC-Manier computeranimiert und kommen verdammt realistisch rüber.
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am 8. Juli 2015
Sehr schöne DVD:
Kombination aus Dokumentar- und Spielfilm

Ich empfehle diese DVD, der Dinos und Meeresmonster liebt.

Es zeigt wunderbar die Einblicke in die damalige Zeit und wessen Gefahren dort unter Wasser lauern.
Man bekommt Einblicke wie die Bedingungen zu Lade und zu Wasser in den Zeit Etappen waren, da wir meinen,
wir wären hautnah dabei. Da es sehr real erscheint.
Negativ ist nur, dass die einzelnen Zeit Etappen in dem er sich befindet meiner Meinung nach zu Kurz gezeigt werden.
Man bekommt das Feeling von den Monstern gar nicht richtig mit.
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am 18. Januar 2004
"Monster der Tiefe" ist eine BBC Dokumentation, die die prähistorische Monster der urzeitlichen Meere wieder zum Leben erweckt. Sie ist nicht chronologisch geordnet, sondern ordnet die Ozeane nach "Gefährlichkeit". In Form einer Zeitreise werden die 7 gefährlichsten Meere aller Zeiten und die dazugehörige Hauptgefahrenquelle präsentiert. Auf Platz 1 kommt dabei der Mosasaurier der Kreidezeit (ein 20-Meter langes, fleischfressendes Reptil). Auf Platz 2 findet man den Liopleurodon, ein bis zu 25 Meter langer Plesiosaurier. Auf Platz 3 schafft es der Megalodon, ein 16-Meter langer Ur-Hai.
Die Einteilung nach Gefährlichkeit erscheint etwas subjektiv und unangemessen. Und es wäre schön, wenn weniger der aufdringliche und nervige Zoologe Nigel Marven ständig im Mittelpunkt stehen würde, sondern mehr die Saurier an sich. Die Kommentare sind zum Teil etwas lächerlich, etwa wenn der Kommentator versucht, eine Kamera an dem Riesen-Hai Megalodon zu plazieren. Etwas mehr Sachlichkeit und Ironie hätte der Doku sicherlich gut getan, und ein bisschen mehr Allgemeinwissen darf man dem Publikum schon zutrauen.
Es wäre auch schön gewesen, wenn man mehr über die Evolution und Entwicklung der einzelnen Saurier erfahren würde. Die ständigen, abrupten Sprünge vor und zurück in der Zeit sind nicht besonders hilfreich, sondern tragen allenfalls dazu bei, den Zuschauer zu verwirren und irritieren. Man bekommt auch keinen guten repräsentativen Überblick über die tatsächlichen Bewohner der urzeitlichen Meere. Die Mehrzahl der Fische und Saurier war klein und unscheinbar. Natürlich gab es räuberische Monster an der Spitze der Nahrungskette, aber die waren in der Regel in der Minderzahl. Für eine echte Dokumentation ist der Film nicht sachlich und wissenschaftlich genug, für einen Abenteuerfilm nicht spannend genug.
Trotz allem wirken die sensationellen Tricks und animierten Szenen sehr authentisch. Die Animationen sind wirklich spektakulär. Die Urzeit Monster könnten aus professionellen Kino-Filmen wie Jurassic Park oder der weiße Hai stammen, und die Qualität der gigantischen Ur-Wale, übellaunigen Panzerfische, monströsen Ur-Haie und prähistorischen Meeres-Dinosaurier ist erstaunlich hoch.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden