Kundenrezensionen


143 Rezensionen
5 Sterne:
 (48)
4 Sterne:
 (37)
3 Sterne:
 (15)
2 Sterne:
 (26)
1 Sterne:
 (17)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert
SACRED ist definitiv eine gelungene Alternative zu Diablo 2 oder Dungeon Siege. Es gibt mehr Charaktere, die zwar jeweils nicht so viele Special Moves und Zauber besitzen, dafür aber um so cooler rüberkommen, da sie in §D animiert sind. Das bewehrte Hack and Slay Prinzip bleibt aufrecht. Mit dem Cursor klickt man wild auf den gegner ein, bis er tot umfällt...
Veröffentlicht am 3. September 2004 von I. Kreuzer

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lang anhaltender Spielspaß? - Na ja...
Zugegeben, das Prinzip ist super. Die schön große, hübsch anzusehende Karte, die man nach eigenem Gusto durchstreifen kann, ist schon eine tolle Sache. Auch hat mir gefallen, dass man sich auf eine Waffengattung festlegen muss - jeder Charakter wird dadurch wirklich einmalig und lässt sich jeweils anders spielen. Am besten hat mir jedoch das Pferd...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2004 von choeychoey


‹ Zurück | 1 215 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
SACRED ist definitiv eine gelungene Alternative zu Diablo 2 oder Dungeon Siege. Es gibt mehr Charaktere, die zwar jeweils nicht so viele Special Moves und Zauber besitzen, dafür aber um so cooler rüberkommen, da sie in §D animiert sind. Das bewehrte Hack and Slay Prinzip bleibt aufrecht. Mit dem Cursor klickt man wild auf den gegner ein, bis er tot umfällt und Items hinterlässt. So geht das ganze weiter, untermauert wird das ganze noch durch hunderte verschiedener Quests die fein säuberlich in einem Questlogbuch dokumentiert werden.
Wenn man sich die oberen zwei Rezensionen ( 1 kläglicher Stern ) ansieht, weiß man aus meiner Sicht sofort warum dies Spiel so bewertet wurde: Erst ab Version 1.7 macht Sacred Freude, denn dann erst ist die Minikarte benutzbar, man muss nicht so elendslange warten bsi man ein Level steigt, es gibt neue Gegenstände und amn findet auch shcneller die brauchbarsten. Wer kein Internet hat um sich den Patch zu laden, dem sage ich, dass Sacred ohne diesen nur 2 Sterne verdient hätte.
Trotzdem viel Spaß beim Spielen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nettes Spiel dennoch ein paar kleine Mängel, 23. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Ein sehr gut gemachtes Spiel.
Die Grafik ist zumindest mal nicht so übel, und es lässt sich auch mit der Spielgeschwindigkeit spielen.
Am Anfang gibt es zwar einige Bugs, welche aber mit dem neuesten Patch sehr schnell behoben sind.
Diesmal taucht man in die Rolle eines von 5 Helden, und hat fasst nichts weiter zu tun, als (wie immer) die Welt zu retten.
Man zieht los als einfacher Söldner, und wird bald mal hi mal da hingeschickt.
Das wirklich tolle an dem Spiel ist das Bewandern des Landes: Es ist nicht wie bei Diablo, wo man von einem LVL in den anderen muss, nein, es läuft ganz anders! Man kann viel mehr ganz einfach ÜBERALL hin, selbst wenn einen dort die Gegner in Stücke reissen, kann man trotz dem hingehen.
An Landschaften fehlt es hier nicht: Von gigantischen Wüsten, trockenen Einöden, und glühenden Lavafeldern, über Grasige und Sumpfige Landschaften, bis hin zu dichten Wäldern und dem Hochgebirge mit seinen gefrorenen Gipfeln und dem eisigen Norden, kann man mit seinem Charakter in jede Landschaft reisen.
Dennoch eines stört ein klein wenig: Die erlernung neuer Zaubersprüche. Diese funktioniert nähmlich wie bei Diablo 1: Man bekommt den Spruch, klickt rechts drauf, und man hat ihn.
Dies kann im Multiplayer zu viel Schummeleien und Dupen führen, welches wiederrum ein klein wenig Spielspaß verdirbt.
Außerdem kriegt man nicht so oft Zauber, dass man sie ins Zauberbuch einlesen könnte. Man muss sich schon viel mehr fast mit dem zufrieden geben was man findet. Sollte man allerdings einen Zauberspruch einer anderen Charakterklasse finden, kann man diesen Gottseidank in einen seiner eigenen Klasse umwandeln.
Die Zauberauswahl hat mich teils fasziniert, teils auch enttäuscht. Mal sind es zu viele Zaubersprüche, mal zu wenige...
Die Items hier sind auch weniger beeindruckend. Meines wissens gibt es keine Goldenen, Grünen, Blauen und Gelben Items wie bei Diablo 2, dieses Feature fällt also aus, es dreht sich mehr um eine Leiterartige Itemsammlung: Je höher das eigene LVL ist, desto besseres kriegt man.
Ein noch weiteres fantastisches Feature: Mann kann (wer hätte es gedacht?) mit einem PFERD reiten. Ob nun mit schwachen Halbeseltieren, oder mit mächtigen Kampfrössern, man kann immer schnell und auf 4 Beinen ins Gefecht donnern. Noch toller ist dass man vom Pferd Zaubersprüche zaubern, Pfeile abschiessen, oder mit dem Schwert dem Gegner einen schnellen Tod bringen kann.
Also für jeden Rollenspielfan ein absoluter Muss!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diablos kleiner Bruder ??, 23. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Konkurrenz für Diablo? Naja, grafisch hat Sacred ganz klar die Nase vorn, aber bekanntlich macht ja eine gute Grafik noch lange kein gutes Spiel. Positiv ist auf jeden Fall schon einmal die Auswahl der Charaktersrpecher. Neben der deutschen Synchronstimme von Bruce Willis (er spricht den Dunkelelfen und den Gladiator), kriegt man auch die Stimme von Skully aus Akte X zu hören (sie spricht die Vampirin). Soweit sogut und wie sieht es jetzt mit dem Spiel allgemein aus? Hier kommt man ebenfalls sehr gut an Diablo heran. Nah, aber nicht nah genug. Folgendes hätte Ich zu bemängeln:
- Ewig lange Laufwege (auch mit Pferd teilweise nervtötend)
- Fast immer gleicher Ablauf der Quests (Quest holen, Monster töten, zurücklatschen, Fertig)
- Zu wenig Gegnerarten
- Charakterentwicklung zu eingeschränkt
Positiv wären da folgende Punkte:
+ Schicke Grafik
+ Sehr gute deutsche Sprecher
+ Viel zu entdecken
+ Viele Waffen und Rüstungen
+ Cooles Runen- und Combosystem
Tja, damit sägt man zwar am Diablothron, aber stürzen kann man den König damit nicht. Für den zweiten Teil wäre es wünschenswert wenn man die Charakterentwicklung noch weiter ausbauen würde. Zusätzlich sollte man die Negativpunkte entfernen. Dann könnte es auch vielleicht etwas mit dem Thron werden. Fazit: Ein zum größten Teil würdiger Diablo-Klon. Wenn euch Diablo gefällt und ihr mit den Negativpunkten leben könnt, sind euch viele Stunden Spielspaß garantiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Eindrücke (der Demoversion), 31. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Heute hab ich endlich die Möglichkeit gehabt, eine Demo von Sacred zu spielen, und berichte nun von meinen Erfahrungen.
Vorweg: Das Spiel macht sofort süchtig. Es ähnelt Diablo 2 in vielen Bereichen: Man ist sofort hoch motiviert, seinen Charakter mit neuen Gegnständen auszurüsten. Diese gibts bei Händlern oder bei getöteten Gegnern, genau wie bei Diablo 2.
An alle Batllenet DIablo Spieler: Ich kann noch nicht sagen, ob es bei Sacred eine ähnliche Itemstruktur wie bei D2 gibt mit SuperUniques wie Windforce, etc., da man die richtigen Gegenstände bei Sacred, wenn vorhanden wohl erst im späteren Spielverlauf finden kann .
Am Anfang gleicht das Ausrüstungsprinzip aber Diablo.
Auch ähnlich wie bei D2: das Verteilen der Eigenschaftsunkte bei Levelaufstieg auf Stärke(für Nahkampf), Gescick(für Fernkampf) usw. Die Unterschiede hierbei: man kann, z.B. bei Mischcharaktern wie Seraphim wahlweise Punkte in Magieschaden oder Kampfschaden setze.
Die wesentlichsten Unterschiede sind mir sofort ins Auge gesprungen:
1. Die deutlich bessere Grafik
2. Das Skillsystem: anstatt bei jedem Lvl aufstieg 1 Skillpunkt zu bekommen, gibt es Fertigkeitenrunen (halbwegs vergleichbar mit den Skillzaubern bei D2): Diese findet man oder bekommt man als Belohnung. Findet man Runen anderer Chrakterklassen, kann man diese verkaufen oder 3 gegn eine eigene Charakterrune tauschen. Dies ist am Anfang beirrend und auch ein kleiner Nachteil gegnüber D2, da man seinen Charakter nicht mehr so planen kann wie bei Diablo. Allerdings freue ich mich jetzt schon auf die Internetversion, wenn ich endlich mit Runen (wie bei D2 mit Skillcharms) handeln kann.
3. Das Quest und Akt-system. Es gibt nun nicht mehr eine Stadt und einen Auftraggeber/Händler pro Akt, man hat oft mehrer Auftraggeber gleichzeitig und es gibt viele verschieden Städte. Dadurch wirkt Sacred realistischer gegenüber D2, allerdings auch etwas unübersichtlicher. Ich glaube, es gibt auch keine Endgegner mehr pro Akt, sondern nur starke Zwischengegner. Ob sich das zum Vorteil oder Nachteil gegnüber D2 entwickelt kann ich noch nicht sagen.
Die Demoversion hat genau den Effekt erzielt, den der Hersteller sich gewünscht hat: Jetzt will ich diese Spiel erst recht haben; Denn genau als ich das SPiel langsam verstanden und mein Charakter halbwegs anständige Waffen und Rüstungen hatte (kein Vergeich zu meinen Diablo2 Gegnständen) kam die Nachricht: "Die Demoversion ist leider zuende"
Ich hoffe, dass die Multiplayerversion wie das geschlossene Battlenet aufgebaut ist, und dass ich euch mit meinem Beitrag ein wenig helfen konnte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Schätzchen!, 26. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Na endlich! Wurde ja auch langsam Zeit, dass mal ein ernstzunehmender Titel in Sachen Hack and Slay erscheint!
Den mühseeligen Diablo-Vergleich spar' ich mir mal, da es mir ehrlich gesagt völlig schnuppe ist, wer nun die Krone hat, solange ich meinen Spaß am Spielen habe und den habe ich bei Sacred wie schon lange nicht mehr. Geiles Kampfsystem, jede Menge Gegner der unterschiedlichsten Art, interessante, abwechslungsreiche Quests und eine schicke Hauptstory, die einen nächtelang an den PC fesseln kann. Wenn man denn nun schon unbedingt einen Vergleich mit anderen Games ziehen will, so würde ich sagen, dass Sacred die besten Elemente von Baldur's Gate und Diablo in sich vereint und in diversen Punkten noch über die Genre-Größen hinausgeht. Grafisch ist Sacred bei weitem das beste, was ich bisher von deutschen Entwicklern zu sehen bekam. Die Magie-Effekte sind schlicht beeindruckend und auch bei Gegnermassenansammlungen, behält man Dank der zweistufigen Zoomfunktion den Überblick. Großartig ist, dass man nicht nur auf Schusters Rappen durch die Pampa pilgern muss, sondern auch edle Rösser besteigen kann und auch mit diesen in die Schlachten ziehen kann. Netter Sound, spektakuläre Magie-Effekte und ein akzeptabler (!) Schuss Humor. Nahezu genial ist das Combo-System, bei dem ihr z.B. verschiedene Zauber oder Moves ganz nach eurem Gusto zusammenstellen könnt und geballt auf härtere Gegner abfeuern könnt. Sauber! Sacred ist ein einwandfreies H'n'S - Abenteuer, das man als Genre-Fan einfach haben muss. Die verschiedenen Charaktere sind sehr detailliert und ausgefeilt von einander abgetrennt und wie schon bei Diablo führt die Wahl eines bestimmten Alter Egos zu einer völlig anderen Art des Vorgehens und des Kampfes. Die interessanteste Figur ist sicher die weiße Vampirin, die sich des Nächtens in ein blutrünstiges Miststück verwandelt. Geil. Bei der Synchro hat Ascaron wohl auch nicht gespart, denn die Figuren sind mit recht bekannten Stimmen versehen. Glaube, Bruce Willis Pendant oder so ... Ich kann jedem, der an Baldur's Gate oder Diablo seine Freude hat, Sacred nur wärmstens ans Herz legen. Das Ding ist jeden müden Eumel wert. Und außerdem: FAHNEN hoch, Genossen! Es kommt ja nicht allzu oft vor, dass deutsche Entwickler was auf die Beine stellen, das das Zeug zum internationalen Bestseller hat! Also: Two thumbs up! - will sagen 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lang anhaltender Spielspaß? - Na ja..., 9. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Zugegeben, das Prinzip ist super. Die schön große, hübsch anzusehende Karte, die man nach eigenem Gusto durchstreifen kann, ist schon eine tolle Sache. Auch hat mir gefallen, dass man sich auf eine Waffengattung festlegen muss - jeder Charakter wird dadurch wirklich einmalig und lässt sich jeweils anders spielen. Am besten hat mir jedoch das Pferd gefallen - kein endloses, fünfminütiges Dauergerenne mehr um doch noch einen vergessenen Quest aufzulösen, nein, man setzt sich auf sein Ross und saust von dannen.
Dumm nur, dass trotzdem nach ca. fünf Nebenquests kein rechter Nervenkitzel mehr aufkommt. Das Verhalten ist 08/15: Rede mit dem Auftraggeber, folge dem Kompass (wieder so eine super Idee), kill' den Obermotz, kehre zurück. Selten wird die Geschichte etwas komplexer. Das höchste der Gefühle war bisher, dass man den Quest innerhalb eines Tages erledigen oder sich an paar Wachen vorbeischleichen musste. In "Neverwinter Nights" gab es immerhin ein paar Rätsel entlang des Weges, bei denen man wenigsten etwas knobeln musste, "Sacred" lässt das komplett vermissen.
Auch ist es weniger schön, dass man die Karte nicht säubern kann. Eine tolle Sache für Leute, die immer höhere Stufen erklimmen wollen, aber nichts für Quest-Fanatiker wie mich, die alles zweimal überprüfen um auch ja keinen Auftraggeber zu übersehen. Hat man nämlich einen Quest vergessen, watet man plötzlich in einem Gebiet, in dem man längst war, durch ein Meer aus Minigegnern.
Fazit: Viele tolle Ideen, bei denen mir das Herz am Anfang übergegangen ist, solide gemacht (mir sind eigentlich keine Bugs untergekommen und das Spiel läuft, wenn man bedenkt, dass mein Computer nicht der schnellste einer ist, ziemlich gut), aber leider ohne den Charme, den ich an anderen, älteren Spielen so geschätzt habe. Tipp: Leihen, Probe spielen, dann entscheiden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Diablo-Killer schlechthin, 8. Februar 2006
Von 
J. Frankerl "Profi-Spieler" (Schwandorf, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Ich bin ein Rollenspielfreak und habe schon einige Rollenspiele gespielt. Mein Lieblingsspiel war Diablo II. Doch als ich die guten Testberichte üebr Sacred las, musste ich es mal ausprobieren und habe es mir gekauft.
Es ist wirklich der rechtmäßige Erbe des Action-Rollenspiel-Throns. Sacred spielt in einer gigantischen Spielwelt, es gibt 6 spaßige und sehr unterschiedliche Charaktere mit interressanten Zaubern wie z.B. eine Feuerspirale, ein Megafausthieb, Blutabsaugen oder (mein persönlicer Favorit) den Meteoritensturm. Die Charakterentwicklung macht Spaß und ist flexibel, auch nach dem x-ten Mal Durchspielen macht es noch extrem viel Spaß, da es (ungelogen) weit mehr als 5000 (!) Gegenstände gibt. Die Quests sind nett, die Musik ist einzigartig toll, die Namen der Städte und Orte sind episch und schaffen Atmosphäre, das Tutorial ist vorbildlich, die Freiheit ist sehr groß (ich hatte anfangs keine Lust auf Quests...also bin ich einfach etwas umhergezogen. Bis auf die Eiswelt kann man SOFORT ÜBERALL hin!!)....wo soll ich aufhören????
An alle Spieler, denen Diablo II gefallen hat: Ihr werdet Sacred lieben.
5 von 5 verdienten Sternen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


117 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sacred Infos, 24. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Nun ja, da die vorher geposten Beiträge ja größtenteils nicht sehr informativ waren, möchte ich hier mal das Spiel ein bisschen genauer vorstellen.
Die Charaktere
1. Der Gladiator
Der Gladiator ist wohl das Gegenstück zum Barbaren in D2 (Diablo 2). Er beherrscht zahlreiche "Special Moves" und versteht sich bestens im Umgang mit Waffen. Er kann u.a. mit seinen Waffen werfen, seine Gegner packen und wegschleudern und auch diese am Kragen packen und einige schnelle Schläge ins Gesicht verpassen.
Meiner Meinung nach ist dieser Charakter etwas für diejenige, die D2 nicht so oft gespielt haben und einen schnellen Einstig in Sacred haben wollen.
2. Der Magier
Die Fertigkeiten dieses Rollenspiel-typischen Charakters (wer ist wohl das D2 Gegenstück? ;)) im Umgang mit Waffen lassen zu wünschen übrig, dafür teilt er auf arkane Weise um so mehr aus. Er beherrscht starke Elementarzauber wie Fegefeuer (sich um den Magier drehende Flammenwände), Kettenblitz und Wirbelwind, kann sich jedoch durch Transferierung in Wasser oder den Zauber "Unsichtbarkeit" aus brenzligen Situationen retten.
Ich denke, dass er wegen seiner Manaabhängigkeit um einiges schwieriger zu spielen ist als der Gladiator, durch fehlerfreie Beherrschung von Hotkeys jedoch auch recht einfach bis mittelschwer zu spielen ist.
3. Der Dunkelelf
Das Pendant zur Assassine in D2. Er ist meisterlich im Umgang mit Klingenwaffen, wobei seine klingenbewehrten Ellenbogenschoner besondere Beachtung verdienen. Er beherrscht zahlreiche, waffenabhängige Special Moves und kann kurzzeitig wertesteigernde Elixire und Wurfgeschosse herstellen. Außerdem hat er die Fähigkeit, seine Gegner zu vergiften, versteinern und sich in heiklen Situationen im Schatten zu verstecken.
Der Dunkelelf ist schon ein etwas anspruchsvollerer Charakter, mit ein bisschen Übung vorraussichtlich jedoch auch mittelschwer zu steuern.
4. Die Waldelfin
Eine Mischung des Druiden aus D2 und der Bogenschützin aus D1. Sie ist meisterlich im Umgang mit Bögen und baut auf die Kräfte der Natur. Sie kann spezielle Pfeile, wie dem "Explosiv-Pfeil", verschießen, die v.a. in Gegnerscharen extrem verheerend sind. Weiterhin setzt sie auf die Kräfte der Natur, so kann sie beispielsweise wilde Tiere oder ein Phantompferd beschwören und sich auch in eben genannte verwandeln und somit gefahrlos die Umgebung erkunden.
Ich schätze die Waldelfin, ebenfalls wie den Dunkelelfen, auch als einen mittelschweren Charakter ein.
5. Die Seraphim
Wie der Name schon vermuten lässt, setzt die Seraphim auf göttlichen Beistand und ist somit dem Paladin aus D2 ähnlich. Behende und agil im Nahkampf ist sie auch in arkaner Hinsicht nicht zu verachten. Sie kann, ebenso wie die Assassine in D2, ihre Waffen magisch aufladen und nach Ende des Ladevorgangs zu einem mächtigen Finishing Move ansetzen. Sie kann weiterhin Blitze und Erdbeben beschwören, letzteres senkt die Treffergenauigkeit der Gegner, und eine sich drehende Lichtklingenmauer beschwören, die sie vor feindlich gesinnten Kreaturen schützt.
Meiner Ansicht nach der Proficharakter. Die Mischung aus guter Kämpferin und magisch begabter Heldin ist den Entwicklern von Ascaron sehr gut gelungen. Schon jetzt meine Favoritin unter der Heroenauswahl.
6. Die Vampyrlady
Tagsüber schweift sie als charismatische Amazone umher, wenn jedoch die Nacht einbricht, verwandelt sie sich in einen Vampyr (diese Verwandlung ist auch tagsüber möglich, allerdings nimmt sie dann kontinuierlich Schaden). Als Vampyrin ist ihre tödlichste Waffe sie selbst, zu ihrer Unterstützung kann sie Wölfe und Fledermäuse herbeirufen und Gegner durch den "Meisterbiss" in "Hirelings", also ihre Untergebenen, verwandeln. Sie verfügt weiterhin über viele weitere starke Klauen- und Bissattacken und kann sich, vampyrtypisch, durch Lebensabsaugung heilen.
Wegen ihrer Nachtabhängigkeit und der recht schwierigen Verwaltung der unterschiedlichen Attacken ist die Vampyrlady für mich ein weiterer Proficharakter.
Die Zaubersprüche werden, wie in Gothic 2, durch Runen erlernt und nicht, wie in Diablo 2, über das Verteilen von Fähigkeitspunkten. Bei Meistern, die in Städten anzutreffen sind, kann der Spieler Kampfkombinationen gegen ein gebührliches Entgeld aus verschiedenen Special-Moves oder Zaubersprüchen erstellen und erlernen. Bei Händlern können Waren erstanden und verkauft werden, der Schmied kann die Waffen individuell modifizieren und mit speziellen Eigenschaften versehen.
In ca. 20 verschiedenen Landschaften (Waldgebiete, Gebirge, Wüsten etc.) und einem vielfachen an Dungeons bereist der Spieler die Fantasywelt Ancaria auf der Suche nach einem Sakkara-Dämonen. In 30 storyrelevanten Aufträgen und mehr als sechs mal so vielen Nebenquests macht der Charakter der Wahl Jagd auf selbigen um das Übel aus der Welt zu schaffen. Trotz der riesigen Welt wird das Spiel vorrausichtlich nicht langweilig, da Pferde lange Fußmärsche verkürzen. Während die Gäule am Anfang nur als Reittier zu nutzen sind, kann man später stolze Schlachtrösser erstehen, die ganze Gegnerhorden einfach zu Boden tramplen.
Über Internet oder LAN lässt sich das Spiel zu viert durchspielen, im FFA-Modus (Free-for-all) mit bis zu 15 Mitstreitern. Als Plattform wird Ascaron vermutlich eine dem Battle.net ähnliche Oberfläche zu Verfügung stellen.
Ich hoffe dass ihr hier eine genauere Vorstellung von dem Spiel bekommen habt als in den anderen Beiträgen und ebenso heißhungrig auf das Spiel wartet wie ich.
Keep it real, da BeAtBoXaR
P.S.: Das Spiel läuft ab einem Prozessor mit 800 MHz und einer 16 MB Grafikkarte
P.P.S.: Das klingt jetzt vielleicht a bissl geschwollen, ich kann auch anders labern, aber dieser Text stammt zu 100 % von mir
P.P.P.S.: Beatbox's alive!!! Habt auch andere Hobbys ausser zocken!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen weniger ist mehr, 1. März 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Nach ca. 30 Stunden sacred spielen muss ich sagen, ich hatte mir anhand der Demo mehr versprochen.
Die Welt ist liebevoll gestaltet, die Charakterentwicklung interesant, die Grafik toll!
Aber: Für einen Rollenspielfan gibt es zu viele nachwachsende Gegner! Wer Wert auf viele, viele Kämpfe legt, für den ist das Spiel o.k. Aber wer, wie ich eigentlich nur eine Welt erforschen und sich an den vielen schönen Nebenquests erfreuen will, für den ist es einfach nervig, wenn "frei geräume" Gebiete nach wenigen Minuten wieder mit Gegnern vollgestopft sind.
Selbst in gut befestigten Städten muss man während des Handeltreibens damit rechnen von Monstern angegriffen zu werden!
Unlogischerweise verschonen die Monsterhorden die Stadtbewohner, nur ganz selten greifen mal einige Garnisionssoldaten ein.
Das Spiel wäre wirklich grandios, wenn man zumindest beim Singleplayer die Monsternachwachsquote einstellen könnte.
Gemeinerweise spielt sich die Demo viel einfacher, weil da die Gegner nicht wieder auftauchen.
Fazit:
Ein Spiel für reine Actionfans die alle zu lesenden Texte als notwendiges Übel betrachten und sich an Erfahrungspunkten/Stufen Gold und raren Items erfreuen. Man kann mit mindestens 100-150 Spielstunden rechnen und mindestens 50000 zu besiegenden Monstern.
Kein Spiel für Computerrollenspielfans, die sollten lieber Divine Divinity oder ein anders Spiel erwerben. Ca. 6000 Gegner in 20 Spielstunden ist einfach zuviel.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super game, 30. August 2006
Von 
H. Belzner "Lirael" (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sacred (Computerspiel)
Sacred war mein erstes Rollenspiel und hat mich durchweg begeistert.

Kein game weder oblivion noch spell force oder dungeon siege 2 konnte mich so fesseln und überzeugen.

Hier ein paar plus

+ absolute handlungsfreiheit in einer riesigen gut aufgebauten welt, in der es einem nie langweilig wird.

+ unkompliziertes Umgehen mit dem Charakter

+ gut ausführbare Haupt & Nebenquests

+ coole story

Sacred ist einfach ein rundum gelungenes Rollenspiel in dem es einem nur schwer langweilig wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 215 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Sacred
Sacred von Take 2 (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,22
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen