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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen22
4,1 von 5 Sternen
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am 30. Januar 2004
Ich bin ohne große Erwartungen an den Film ran gegangen. Da leider die Flut der Girls & Guns Filme meiner Meinung nach eigentlich nix mehr neues zu bieten hat. Aber dieser Film hat mich eines besseren belehrt. Der Film hat Stil, viel Action , eine gute Story (die nicht den Schwachsinn und Klitsches verfällt),wunderbar choreografierten Fights und super sexy Darstellerinnen die aber auch echt Schauspielern können, die dermaßen drauf los fighten, dass den "Drei Engel für Charlie" ihr selbst verliebtes Lachen im Halse stecken bleiben sollte. Von diesen Film kann sich Hollywood ein dickes Scheibchen abschneiden, besonders was es in Sachen Fauenpower angeht.
Absolute Kaufempfehlung
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am 2. Dezember 2003
Okay wie in vielen Actionfilmen ist die Geschichte nicht besonders originell. Zwei Schwestern die als Auftragskiller arbeiten und einen korrupten Firmenchef töten, ein Rachefeldzug und die Polizei dicht auf der Spur der Schwester mag nicht besonders originell sein, aber der Film bietet einer der ästhetischten Actionszenen (a la John Woo) die ich gesehen habe, die besonders durch zwei aüßerst attraktiven Schwestern schön in Szene gesetzt wird (man hat eher das Gefühl sie gehen auf dem Catwalk als sich in einem Schußwechsel zu befinden) Im Gegensatz zu vielen anderen Actionfilmem schafft der Film einige gefühlvolle Momente und eine angedeutete Romanze einzubauen, ohne dabei Stumpfsinnig zu wirken, ganz im Gegenteil es fügt sich wunderbar ein. Ein absoluter Geheimtipp!
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am 6. April 2006
Filmbeginn. Ich muss im Himmel sein, schließlich habe ich gerade einen Engel gesehen. Eine bildschöne junge Asiatin stolziert im strahlend weißen Hosenanzug durch futuristisch anmutende Flure in das Büro eines Firmenchefs und offeriert ihm seelenruhig, dass sie gekommen ist, ihn zu töten. Was sich daraufhin abspielt, ist Ästhetik pur. Von einem bezaubernden Soundtrack unterlegt, wirbelt oder besser schwebt das edle Geschöpf elegant durch die Räumlichkeiten, Schüsse fallen, Glas splittert, der Atem stockt und innerhalb von sich genussvoll dehnenden Sekunden ist die Ankündigung erfüllt und das Opfer samt Wachen ausgeschaltet.

Wahrlich, vom Regisseur Corey Yuen habe ich bis dato schon so einiges an fürchterlichen Schrott über gesundes Mittelmaß bis zu brillantem Popcornkino gesehen, aber mit "So Close" hat er für mich sein persönliches Meisterwerk hingelegt. Die Geschichte ist so einfach, wie schnörkellos erzählt: Zwei Schwestern verdingen sich mit einer gesunden Arbeitsteilung als Attentäterinnen. Die ältere erledigt die bösen Buben, während die jüngere in die Überwachungssysteme eindringt und per Head-Set unschätzbare Fluchttip(p)s gibt. Als die Schwestern aus dem tödlichen Geschäft aussteigen wollen, geraten sie sowohl in das Visier ihrer Auftraggeber als auch in das einer geradezu bogarthaften Polizistin.

Meisterlich. Die Geschichte ist ein reiner Selbstläufer und funktioniert als Rahmenhandlung exzellent, wobei ich auf eine ambitionierte Geschichte auch gut verzichten kann, wenn der Film dermaßen rasant und stilsicher durch die Prärie prescht. Shu Qui und Vicky Zhao sind hinreißende hochtalentierte Darstellerinnen, die dem Film ihren ureigenen Stempel aufdrücken und mit ihrer natürlichen Darbietung den Film zu einem todschicken bestechend eingefangenen Anschaugenuss modellieren. Als geradezu atemberaubend erweisen sich ihre perfekt choreographierten High-Heel-Einlagen. Statt unrealistischer fliegender Mönche aus "Tiger and Dragons" wirbeln die Damen mit einer Eleganz durch die Luft, als würden sie einen Tanz auf höchsten Niveau aufführen. Wunderschön, knallhart, abwechslungsreich und garantiert nie langweilig. Trotz vieler dynamischer Actionszenen wird man dieser tödlichen Balletteinlagen nie überdrüssig, weil nebenher zahlreiche stille Szenen und emotional bewegende Momente sowohl zwischen den Schwestern als auch im Rahmen einer kleinen erfreulicherweise dezenten Lovestory gelungen inszeniert werden. "So Close" wäre aber nur halb so schön, wenn er nicht einen der schönsten Soundtracks ever bieten würde, der statt hämmernder Klänge harmonisch klangvolle Töne zelebriert und insbesondere die Kampfeinlagen zu bestechenden Kunstwerken emporstilisiert. Da bin ich gern geneigt, kleinere Lücken hoheitsvoll zu ignorieren.

Fazit:

Ein wahres Meisterwerk, das ich zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zähle. Immer wieder ein Genuss. Nicht zu fassen, dass ausgerechnet so eine Perle an Film aus den eher diffusen Hongkong-Schmieden hierher gefunden hat. Volle Empfehlung mit viiiel Chilifeuer!
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am 27. Februar 2008
Der Film wurde ja schon ihr gut beschrieben Ich habe selten so ein Super Action Film gesehen Da kann man nur sagen hut ab Die Action ist Atemberaubend aber nicht nur Action ihr sondern auch mit viel Gefühl und das schöne Musik gespielt wird cool das gefällt mir ganz besonders an diesen Film Die drei Powerfrauen sind cool und sehr schön ganz besonders Sue und ihre Schwester Lynn Was soll ich noch dazu sagen ich weiß was das "So Close" Ein Hammeractionfilm ist (Ein Tipp an Hollywood ihr könnt euch ein Dickes Scheibchen davon abschneiden)
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am 16. September 2004
So Close ist ein toller Actionkracher, leidet aber leider an den üblichen Krankheiten von modernen HK-Actionern:
Die Liebesgeschichte ist so zäh wie überflüssig und dehnt die Handlung in der Mitte unnötig. An die Drahtseilakrobatik statt echtem Martial Arts ist man ja mittlerweile gewohnt und fällt bei dieser Bewertung nicht ins Gewicht, da diese Szenen außerordentlich toll gefilmt wurden und wirklich viel Spass machen, auch wenn's nicht realistisch ist.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt, der bei HK-Filmen oft anzutreffen ist, ist die Inkonsequenz in Sachen Genre:
Der Film beginnt furios mit einer wunderbaren Schießerei a la Matrix, wechselt dann aber schnell in einen langsamen Mittelteil mit der erwähnten langatmigen Lovestory, bevor es dann mit der Ballerei im Parkhaus mit Fun-Action weitergeht. Doch dann macht die Handlung plötzlich eine Vollbremsung mit 180° Drehung und wird auf einmal todernst mit viel Heulerei, bevor es im Finale wieder mit Fun-Action so richtig ab geht. Das ist sicherlich Geschmackssache, wer aber auf Filme wie AD 2000 und Jackie Chan steht, dem macht das eh nix aus.
A propos AD 2000. Beide Filme haben einen fast gleichen Look. Es dominiert die Farbe strahlend-weiß, alles wirkt steril und futuristisch - sieht gut aus!
Die Action im Film ist wirklich enorm vielfältig und trägt wesentlich um Vergnügen bei:
Pistolen ein- und beidhändig, Füße, Hände, Messer Schwerter, alles gibt's hier - meist natürlich in Zeitlupe. Auf Grund der Ästhetik ist es sinnvoll, dass Regisseur Cory Yuen auf schwere Waffen wie MPs verzichtet hat.
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am 13. Februar 2005
Ich bin schon öfters in der Videothek an diesem Film vorbei gelaufen und habe ihm ehrlich gesagt nicht sehr viel Beachtung geschenkt. Auf einen Tip eines Freundes hin habe ich ihn mir dann schliesslich doch mal ausgeliehen und bin voll hin und weg. Dieser Film ist einfach super! Viel besser als so manch hoch angepriesener Hollywood Streifen. Ich kann jedem Action-Fan und Eastern-Fan diesen Film nur ans Herz legen. Da kann man nicht sehr viel falsch machen!
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am 26. September 2004
Für mich ist So Close ein absoluter Hammerfilm. Da ich sowieso ein Fan von Eastern Filmen bin und schon viele gesehen habe kann ich mit sicherheit sagen das es sich lohnt den Film anzusehen. Ich habe ihn innerhalb einer Woche sechs mal angesehen und bin immer noch vollends begeistert.Ich hoffe doch das es noch mehr Asia Fan's wie mich gibt,und wünsche diesen eine gute Unterhaltung bei diesem Film.Glaubt mir Asia Fans kommen voll und ganz auf ihre kosten.
Lg Angy
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am 12. Januar 2008
Nur durch einen Zufall bin ich auf diesen Film gestossen und habe ihn mir gekauft. Das habe ich nicht bereut, denn meine Erwartungen wurden übertroffen.

Tolle Schauspieler(innen), eine nette Geschichte und - was mich am meisten begeistert hat - viele tolle Actionscenen.
Dieser Film muss sich da nicht hinter Charlies Angels verstecken.

Ich vergebe 5 Sterne und kann nur zum Kauf raten. Zur Zeit kostet die DVD ja bei Amazon unter 10 Euro - ein Schnäppchen also.
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am 3. April 2006
Filmbeginn. Ich muss im Himmel sein, schließlich habe ich gerade einen Engel gesehen. Eine bildschöne junge Asiatin stolziert im strahlend weißen Hosenanzug durch futuristisch anmutende Flure in das Büro eines Firmenmoguls und offeriert ihm seelenruhig, dass sie gekommen ist, ihn zu töten. Was sich daraufhin abspielt, ist Ästhetik pur. Von einem bezaubernden Soundtrack unterlegt, wirbelt oder vielmehr schwebt das edle Geschöpf elegant durch die Räumlichkeiten, Schüsse fallen, Glas splittert, der Atem stockt und innerhalb von sich genussvoll dehnenden Sekunden ist die Ankündigung erfüllt und die Zielperson samt Wachen ausgeschaltet.

Wahrlich, vom Regisseur Corey Yuen habe ich bis dato schon so einiges an fürchterlichen Schrott über gesundes Mittelmaß bis zu brillantem Popcornkino gesehen, aber mit "So Close" hat er für mich sein persönliches Meisterwerk hingelegt. Die Geschichte ist so einfach, wie schnörkellos erzählt: Zwei Schwestern verdingen sich mit einer gesunden Arbeitsteilung als Attentäterinnen. Die ältere erledigt die bösen Buben, während die jüngere in die Überwachungssysteme eindringt und per Head-Set unschätzbare Fluchttip(p)s gibt. Als die Schwestern aus dem tödlichen Geschäft aussteigen wollen, geraten sie sowohl in das Visier ihrer Auftraggeber als auch in das einer geradezu bogarthaften Polizistin.

Meisterlich. Die Geschichte ist ein reiner Selbstläufer und funktioniert als Rahmenhandlung exzellent, wobei ich auf eine ambitionierte Geschichte auch gut verzichten kann, wenn der Film dermaßen rasant und stilsicher durch die Prärie prescht. Shu Qui und Vicky Zhao sind bezaubernde hochtalentierte Darstellerinnen, die dem Film ihren ureigenen Stempel aufdrücken und mit ihrer natürlichen Darbietung den Film zu einem todschicken bestechend eingefangenen Anschaugenuss modellieren. Als geradezu atemberaubend erweisen sich ihre perfekt choreographierten High-Heel-Einlagen. Statt unrealistischer fliegender Mönche aus "Tiger and Dragons" wirbeln die Damen mit einer Eleganz durch die Luft, als würden sie einen Tanz auf höchsten Niveau aufführen. Wunderschön, knallhart, abwechslungsreich und garantiert nie langweilig. Trotz vieler dynamischer Actionszenen wird man dieser tödlichen Balletteinlagen nie überdrüssig, weil nebenher zahlreiche stille Szenen und emotional bewegende Momente sowohl zwischen den Schwestern als auch im Rahmen einer kleinen erfreulicherweise dezenten Lovestory gelungen inszeniert werden. "So Close" wäre aber nur halb so schön, wenn er nicht einen der schönsten Soundtracks ever bieten würde, der statt hämmernder Klänge harmonisch klangvolle Töne zelebriert und insbesondere die Kampfeinlagen zu bestechenden Kunstwerken emporstilisiert. Da bin ich gern geneigt, kleinere Schwächen hoheitsvoll zu ignorieren.

Fazit:

Ein wahres Meisterwerk, das ich zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zähle. Immer wieder ein Genuss. Nicht zu fassen, dass ausgerechnet so eine Perle an Film aus den eher diffusen Hongkong-Schmieden hierher gefunden hat. Volle Empfehlung mit viiiel Chilifeuer!
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am 9. September 2010
Als ich den Film in der videothek ausgeliehen habe, war ich so begeistert dass ich ihn kaufen mußte. Es geht um 2 schwestern die ihr Geld damit verdienen, dass sie Auftragsmorde ausführen. Jedoch wird eine der beiden getötet nachdem sich ihr auftraggeber gegen sie gewendet hat. Super spannender Film
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