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Kundenrezensionen

29
3,4 von 5 Sternen
Halb tot - Half Past Dead
Format: DVDÄndern
Preis:6,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2004
Ich hab mich auf den Film richtig gefreut, dachte er wird so wie Exit Wounds. Aber ich wurde enttäuscht, die Handlung ist öde, Action gibts zwar viel aber kaum gute Kampfszenen, die Seagal Filme früher ausgezeichnet hat. Ja Rule ist die größte enttäuschung in diesem film, DMX in Exit Wounds war um Meilen besser.
Den Film muss man nicht gucken, jedoch ist er für Seagal filme ein muss.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2004
Nach diversen Totalausfällen in Sachen Filmauswahl ist Steven Seagal wieder da:
Solide Action in einem gut ausgestatteten Film - okay - vorhersehbar aber dennoch spannend inziniert, dazu eine Schauspielerriege, die zumindest cool daher kommt.
Uns Seagal haut endlich mal wieder zu! In den letzten Filmen (Tatoo, The Foreigner) wankte dieser nur durch den Film, augenscheinlich in der Hoffnung, es gehe vorbei.
Mit diesem Film schließt Seagal an alte Erfolge wie "Alarmstufe Rot" an. Freut mich.
Für Fans solider Action ein Kauf.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2006
Sondern ein amerikanisch-deutsches Abschreibungsunternehmen in Filmform "mit" Steven Seagal. Das ist der bleibende Eindruck von "Halbtot". Denn Seagal ist hier erschreckend am Ende der physischen Leistungsfähigkeit angelangt. Bis auf ein-zwei längere Kämpfe schiesst er sich lieber wild durch die Gegend. Als FBI Undercoveragent soll er in "New Alcatraz" dem neuen Hochsicherheitsgefängnis einem zum Tote veruteilen das Versteck von 200 Mio. in Gold entlocken. Pech nur, dass eine schwer bewaffnete Gangsterbande dasselbe will. Dabei stellt Nia Peebles (nicht nur Visuell) als böse Amazone im "Matrix Stil" den Lichtblik in dem Film, da ihre Material Arts Kämpfe mit früheren Seagal Fights mithalten können.
So kommt es zum Ende hin zu viel Bumm-Bumm und Schiessereien. Die Gangster sind alle Tot und Seagal noch einmal davongekomen. Untermalt mit viel Rap und Hiphop, ein paar "Gangstern", die noch nicht mal Kinder erschrecken würden (und zwei deutschen Alibi-Schaupielern in Kleinrollen, da der Film in Deutschland gedreht wurde), bietet sich insgesamt gesehen ein kurzweiliger Actionfilm, der viel mit Slow- und Fastmotion arbeitet.
Für einmaliges Ansehen empfohlen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2004
Die Story ist mal wieder die gleiche
So ist Steven Segal wiedereinmal alleine gegen eine auf den ersten Blick übermächtige Truppe böser Terroristen - dieses Mal nicht auf einem Schiff oder Zug - sondern auf Alcatraz...
Die Handlung ist flach - das Niveau niedrig - Wer auf sinnlose Klopperei steht dem mag dieser Film gefallen - mich hat er mehr gelangweilt als unterhalten
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2004
Steven Seagal's neuster Film wurde komplett in Deutschland gedreht. Der Film von Regisseur Don Michael Paul bietet ein Actionfeuerwerk der Superlative, mit tollen Fights, aufwendigen Stunts und viel Schießereien. Seagal kämpft sich wie in alten Zeiten durch die nur zum Ende hin spannende Story. Neben ihm machen die Rapper Ja Rule und Kurupt eine gute Figur.
Fazit:
Ein cooler Actionfilm mit tollem Soundtrack und sympathisch-bösen Darstellern. Die Action sitzt und auch die Story ist gar nicht mal so schlecht. Ein Highlight in Seagals sonst öder Filmographie.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2013
Der Film ist nicht schlecht, aber vom Sitz hat er mich nicht geholt. Gute Unterhaltung! Doch die Filme indem Segal mitspielt, sind immer vom gleichen Schema.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2004
Die amerikanische Version von "Der Bulle von Tölz" spielt gewohnt lässig und unnahbar den Undercover-Agenten und landet bei der Suche nach Beweisen gegen den mächtigsten Gangsterboss der Gegend auf New Alcatraz. Aber "unverhofft kommt oft" und deshalb wird New Alcatraz von der Gangsterbande 49ers heimgesucht, die dort 200 Mio. Dollar in Gold stehlen wollen. Unterstützung gegen die Gangster erhält Seagal von seinen 20 Mitgefangenen, die im finalen Kampf schuss- und schlagkräftig mitmischen.
Der wohlgenährte Action-Routinier Steven "Die Wampe" Seagal reißt es mal wieder aus dem Übelsten raus, indem er trotz fortgeschrittenen Alters durch Stunts, viele Explosionen und ein paar nette Shoot-outs sein gewohntes Repertoire zeigt.
Aber leider nichts wirklich Neues. Kampfszenen, in denen die Akteure an Seilen hängend unüberschaubare Bewegungen ausführen, hat man schon zur Genüge in anderen Filmen gesehen. Der Film erinnert an einen Video-Clip, denn in fast jeder Szene wechselt es zwischen Fast- und Slow-Motion, was manchmal gut passt, manchmal aber eher nicht.
Actionstar + Rapper = Erfolg?? Rrrrrr...
Das Erfolgsrezept von "Romeo Must Die" oder vom noch akzeptablen "Exit Wounds" geht hier - mal wieder - nicht auf. Nach Ice Cube, Ice T, Vanilla Ice, LL Cool J, DMX und Eminem versuchen nun zwei weitere HipHopper ihr Glück im Filmgeschäft - Jeffrey Atkins und Ricardo Brown, besser bekannt als Ja Rule und Kurupt. Letzterer ist auch neben Kurt Russel in "Dark Blue" zu sehen.
In kleineren Rollen sind auch der deutsche Schauspieler Hannes Jaenneke, Nia Nippels..äh.. Peeples (nette Kampfkunst-Performance!) und die schnucklige aber schon etwas reifere Claudia Christian ("Babylon 5") als FBI-Agenten zu sehen.
Im Making-Of sieht man wenigstens, dass die kleine überschaubare Filmcrew Spaß beim Dreh hatte. Schade, dass dieser Spaß nicht so wirklich rüberkommt und so bleibt "Half Past Dead" nur ein weiterer Actionfilm in den endlosen Regalen deutscher Videotheken.
Fazit: Moderner Actionfilm mit viel Geballer und Explosionen.
Vor dem Kauf lieber erstmal aus der Videothek ausleihen.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2004
ich persönlich find den Film garnicht mal sooo schlecht, aber viele meiner Freunde finden den nicht so gut, zugegeben des ist nicht der Beste Film und durch Leute wie Steven Seagal & Ja Rule erwartet man gute Filme aber das ist geschmacs sache, darüber kann man sich streiten. Es gibt viel schlechtere Filme und wer ein ja Rule/Steven Seagal oder sogar Kurupt fan ist sollte sich den mal unbedingt angucken. Als ich den Film zum ersten mal gesehen hab, hab ich ihn nicht so verstanden da hätte ich 2 oder 3 sterne gegeben aber ich hatte ihn immer wieder angeguckt weil ich ein Ja Rule fan bin und des macht dann immer mehr spass. Jetzt da ichs richtig verstanden hab kriegt der 4 Sterne, den einen Stern Kriegt der nicht weil... hmm, ich weiss nicht da fehlt was, ich weiss aber nicht was, vielleicht mehr anspruch...? Ich empfehle ihn euch wenn ihr viel Action mögt, davon kommt nähmlich viel vor und das Gefählt mir, so wie ein Gangsta... ;-)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sondern ein amerikanisch-deutsches Abschreibungsunternehmen in Filmform "mit" Steven Seagal. Das ist der bleibende Eindruck von "Halbtot". Denn Seagal ist hier erschreckend am Ende der physischen Leistungsf'igkeit angelangt. Bis auf ein-zwei l'gere K'pfe schiesst er sich lieber wild durch die Gegend. Als FBI Undercoveragent soll er in "New Alcatraz" dem neuen Hochsicherheitsgef'gnis einem zum Tote veruteilen das Versteck von 200 Mio. in Gold entlocken. Pech nur, dass eine schwer bewaffnete Gangsterbande dasselbe will. Dabei stellt Nia Peebles (nicht nur Visuell) als b'e Amazone im "Matrix Stil" den Lichtblik in dem Film, da ihre Material Arts K'pfe mit fr'eren Seagal Fights mithalten k'nen.
So kommt es zum Ende hin zu viel Bumm-Bumm und Schiessereien. Die Gangster sind alle Tot und Seagal noch einmal davongekomen. Untermalt mit viel Rap und Hiphop, ein paar "Gangstern", die noch nicht mal Kinder erschrecken w'den (und zwei deutschen Alibi-Schaupielern in Kleinrollen, da der Film in Deutschland gedreht wurde), bietet sich insgesamt gesehen ein kurzweiliger Actionfilm, der viel mit Slow- und Fastmotion arbeitet.
F' einmaliges Ansehen empfohlen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2006
Mega Ballerei ohne Treffer und viel heiße Luft. Der einzige Lichtblick in diesem Film ist die schöne Nia Peeples als sexy Bösewicht die zur Hochform aufläuft und einen Seven Seagal blass aussehen lässt. Alles in allem so lala und nur bedingt empfehlenswert.
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