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Kundenrezensionen

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am 3. Juni 2005
Das erste Album der Progmetal-Götter. Ganz anders als die Nachfolger, aber es hat ja eh jedes Album seinen eigenen Stil.
Musikalisch ist es ein Top-Album. Geniale Riffs, wunderbare Melodien. Alle Instrumentalisten liefern einen super Job ab.
Allerdings ist Rod Tyler nicht wirklich ein guter Sänger.
Er ist zwar nicht unprofessionell aber so wirklich brilliant ist es nicht. Zum Glück wurde er von dem wohl genialsten Sänger, Russell Allen, abgelöst. Deswegen gibt es leider auch nur 4 Sterne. Allerdings habe ich gehört Symphony X wollen dieses Album noch einmal mit Russell Allen aufnehmen. Dann gibt es sicherlich 5 Sterne. Allerdings muss ich zu dem Album noch sagen, das die eigenständigkeit noch etwas fehlt. An manchen Stellen erkennt man zwar schon den typischen, später entstandenen, genialen eigenen Stil von Symphony X, allerdings sind viele Elemente von Bands wie Kansas, UK oder Yes wiederzufinden. Trotzdem genial. Man sollte sich vielleicht einmal die Demos von der Amazonseite anhören. Wenn einem der Sänger gefällt sollte man sich das Album holen. Falls nicht sollte man vllt auf die Version mit Russell Allen warten.
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am 4. Juli 2007
Symphony X gehören heute zu den Szene-Größen im Bereich Progressive Metal - und zwar verdientermaßen. Dass das leider nicht immer so war, beweist diese CD. Das Debüt-Album leidet dabei vor allem unter einem schlecht aufeinander abgestimmten Sound, der viel zu selten differenziert die einzelnen Instrumente nebeneinander erkennen lässt und der eindeutig von der Gitarre dominiert wird. Dafür waren Mike Thompson als Engineer und die Band selbst als Produzent verantwortlich. Zudem fehlt Ur-Sänger ROD TYLER in der Stimme einfach die Kraft, Klarheit, Variabilität und Präsenz eines RUSSELL ALLEN, der ihn nach diesem Album am Mikro beerben sollte. TYLER ist beileibe kein schlechter Sänger, das beweist er auch an mancher Stelle des Albums (zum Beispiel in TAUNTING THE NOTORIOUS), nur ist er eben auch kein ALLEN (und das beweist er zum Beispiel in SHADES OF GREY, das mit einem besseren Gesang ein wahrer Klassiker geworden wäre).

Musikalisch sind schon einige der späteren Trademarks der Band deutlich zu erkennen: die leicht Malmsteen-inspirierte Rhythmus-Gitarrenarbeit von MICHAEL ROMEO, der dabei aber keineswegs ein reiner Abklatsch des schwedischen Meister-Gitarristen ist und in vielem Soli sein wahres Können unter Beweis stellt. Die Queen-artigen Background-Chöre, die aber auf Grund der schlechten Produktion kaum ihren wahren Glanz entfalten können, die häufiger als zum Beispiel bei DREAM THEATER eingesetzten Double-Bass-Passagen und fast schon trashigen Metal-Parts.

Auch die Songs zeigen schon eine recht weit entwickelte Vorstellung davon, wohin die Band musikalisch will. Es ist eine Mischung aus rohem, fast schon trashigem Metal, jedoch immer verbunden mit deutlichen Melodien, die das Gesamtbild prägen, zudem wird das Können der Instrumentalisten nicht durch überlange Solo-Spots in den Vordergrund gedrängt sondern macht sich eher in kurzen aber prägnanten Läufen deutlich, die immer im Kontext des Songs stehen und diesen nie übertönen.

So bleibt leider festzuhalten, dass SYMPHONY X das Zeug zum Klassiker gehabt hätte, wenn a) die Produktion gestimmt hätte und b) schon RUSSELL ALLEN am Mikro gestanden hätte. Die Songs stimmen und zeigen schon, was die Band drauf hat. Dieses Album ist sicherlich eher für Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen. Zum Einstieg seien da eher THE DIVINE WINGS OF TRAGEDY oder THE ODYSSEY und auch das neue Meisterwerk PARADISE LOST empfohlen.
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am 28. Juni 2007
Symphony X gehören heute zu den Szene-Größen im Bereich Progressive Metal - und zwar verdientermaßen. Dass das leider nicht immer so war, beweist diese CD. Das Debüt-Album leidet dabei vor allem unter einem schlecht aufeinander abgestimmten Sound, der viel zu selten differenziert die einzelnen Instrumente nebeneinander erkennen lässt und der eindeutig von der Gitarre dominiert wird. Dafür waren Mike Thompson als Engineer und die Band selbst als Produzent verantwortlich. Zudem fehlt Ur-Sänger ROD TYLER in der Stimme einfach die Kraft, Klarheit, Variabilität und Präsenz eines RUSSELL ALLEN, der ihn nach diesem Album am Mikro beerben sollte. TYLER ist beileibe kein schlechter Sänger, das beweist er auch an mancher Stelle des Albums (zum Beispiel in TAUNTING THE NOTORIOUS), nur ist er eben auch kein ALLEN (und das beweist er zum Beispiel in SHADES OF GREY, das mit einem besseren Gesang ein wahrer Klassiker geworden wäre).

Musikalisch sind schon einige der späteren Trademarks der Band deutlich zu erkennen: die leicht Malmsteen-inspirierte Rhythmus-Gitarrenarbeit von MICHAEL ROMEO, der dabei aber keineswegs ein reiner Abklatsch des schwedischen Meister-Gitarristen ist und in vielem Soli sein wahres Können unter Beweis stellt. Die Queen-artigen Background-Chöre, die aber auf Grund der schlechten Produktion kaum ihren wahren Glanz entfalten können, die häufiger als zum Beispiel bei DREAM THEATER eingesetzten Double-Bass-Passagen und fast schon trashigen Metal-Parts.

Auch die Songs zeigen schon eine recht weit entwickelte Vorstellung davon, wohin die Band musikalisch will. Es ist eine Mischung aus rohem, fast schon trashigem Metal, jedoch immer verbunden mit deutlichen Melodien, die das Gesamtbild prägen, zudem wird das Können der Instrumentalisten nicht durch überlange Solo-Spots in den Vordergrund gedrängt sondern macht sich eher in kurzen aber prägnanten Läufen deutlich, die immer im Kontext des Songs stehen und diesen nie übertönen.

So bleibt leider festzuhalten, dass SYMPHONY X das Zeug zum Klassiker gehabt hätte, wenn a) die Produktion gestimmt hätte und b) schon RUSSELL ALLEN am Mikro gestanden hätte. Die Songs stimmen und zeigen schon, was die Band drauf hat. Dieses Album ist sicherlich eher für Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen. Zum Einstieg seien da eher THE DIVINE WINGS OF TRAGEDY oder THE ODYSSEY und auch das neue Meisterwerk PARADISE LOST empfohlen.
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am 28. Juni 2007
Symphony X gehören heute zu den Szene-Größen im Bereich Progressive Metal - und zwar verdientermaßen. Dass das leider nicht immer so war, beweist diese CD. Das Debüt-Album leidet dabei vor allem unter einem schlecht aufeinander abgestimmten Sound, der viel zu selten differenziert die einzelnen Instrumente nebeneinander erkennen lässt und der eindeutig von der Gitarre dominiert wird. Dafür waren Mike Thompson als Engineer und die Band selbst als Produzent verantwortlich. Zudem fehlt Ur-Sänger ROD TYLER in der Stimme einfach die Kraft, Klarheit, Variabilität und Präsenz eines RUSSELL ALLEN, der ihn nach diesem Album am Mikro beerben sollte. TYLER ist beileibe kein schlechter Sänger, das beweist er auch an mancher Stelle des Albums (zum Beispiel in TAUNTING THE NOTORIOUS), nur ist er eben auch kein ALLEN (und das beweist er zum Beispiel in SHADES OF GREY, das mit einem besseren Gesang ein wahrer Klassiker geworden wäre).

Musikalisch sind schon einige der späteren Trademarks der Band deutlich zu erkennen: die leicht Malmsteen-inspirierte Rhythmus-Gitarrenarbeit von MICHAEL ROMEO, der dabei aber keineswegs ein reiner Abklatsch des schwedischen Meister-Gitarristen ist und in vielem Soli sein wahres Können unter Beweis stellt. Die Queen-artigen Background-Chöre, die aber auf Grund der schlechten Produktion kaum ihren wahren Glanz entfalten können, die häufiger als zum Beispiel bei DREAM THEATER eingesetzten Double-Bass-Passagen und fast schon trashigen Metal-Parts.

Auch die Songs zeigen schon eine recht weit entwickelte Vorstellung davon, wohin die Band musikalisch will. Es ist eine Mischung aus rohem, fast schon trashigem Metal, jedoch immer verbunden mit deutlichen Melodien, die das Gesamtbild prägen, zudem wird das Können der Instrumentalisten nicht durch überlange Solo-Spots in den Vordergrund gedrängt sondern macht sich eher in kurzen aber prägnanten Läufen deutlich, die immer im Kontext des Songs stehen und diesen nie übertönen.

So bleibt leider festzuhalten, dass SYMPHONY X das Zeug zum Klassiker gehabt hätte, wenn a) die Produktion gestimmt hätte und b) schon RUSSELL ALLEN am Mikro gestanden hätte. Die Songs stimmen und zeigen schon, was die Band drauf hat. Dieses Album ist sicherlich eher für Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen. Zum Einstieg seien da eher THE DIVINE WINGS OF TRAGEDY oder THE ODYSSEY und auch das neue Meisterwerk PARADISE LOST empfohlen.
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am 28. Juli 2007
Ich möchte allen Interessenten empfehlen, keine direkten Vergleiche zwischen Rod Tyler und Russell Allen zu ziehen. Allen ist in Punkto Variabilität sicher überlegen aber ich schätze die ganz eigene Färbung die das Album durch Rod Tylers Stimme erhält. Auf "The Odyssey" gabs ja als Bonustrack schon "Masquerade" mit Russel AllenŽs Vocals. Urteilt selbst.
Genießt einfach dieses wunderbare (Kunst-)Werk das in einer Symphony X Sammlung einfach nicht fehlen darf. Und ich hoffe, daß die Band das Album nie mit Russel Allens Vocals neu aufnimmt, genausowenig wie ich mir "When Dream And Day Unite" von Dream Theater mit James Labries Gesang wünsche.
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am 2. Mai 2011
Symphony X ist meine Lieblingsband, daher bin ich vielleicht nicht ganz objektiv. Allerdings ist dieses Album wie auch immer eines der besten überhaupt. Leider läst S.X immer lange auf ein neues Album warten. Dieses Album ist noch ohne Russel Allan aber keinen Punkt schlechter. Göttlicher Sound , anders kann ich diese Scheibe nicht umschreiben.
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