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5.0 von 5 Sternen Dieser Othello geht unter die Haut
Das ist ein Othello, wie ich ihn mir vorstelle. Es gibt ein ordentliches Bühnenbild, die Kostüme gefallen mir ausgezeichnet und musikalisch ist nichts zu bemängeln.
Placido Domingo ist für mich der Othello. Er kann dessen Gefühle mehr als glaubhaft darstellen. Zuerst die übersteigerte Liebe zu Desdemona, dann der durch Jagos...
Veröffentlicht am 14. Juli 2011 von Ariadne Simon

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Sänger - altbackene Inszenierung
Dieser Otello (den ich live an der Met gesehen habe) hinterläßt einen ambivalenten Eindruck. Man muss kein Fan vom Regietheater sein, um dennoch diese Inszenierung als mehr als konventionell und langweilig zu empfinden. Die Bühne ist zugestellt mit Requisiten, eine Personenregie im eigentlichen Sinne findet nicht statt, bzw. sie wird den einzelnen...
Vor 19 Monaten von opernfan veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Sänger - altbackene Inszenierung, 27. August 2012
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
Dieser Otello (den ich live an der Met gesehen habe) hinterläßt einen ambivalenten Eindruck. Man muss kein Fan vom Regietheater sein, um dennoch diese Inszenierung als mehr als konventionell und langweilig zu empfinden. Die Bühne ist zugestellt mit Requisiten, eine Personenregie im eigentlichen Sinne findet nicht statt, bzw. sie wird den einzelnen Protagonisten überlassen. Aber so traditionell will ich diese Oper eigentlich dann doch nicht mehr sehen - weil sie zu sehr die inneren Prozesse vernachlässigt und nur das Außen bebildert. Und das eher kitschig. Aber das ist natürlich auch Geschmacksache.
Das Dirigat von Levine ist spannend, vielleicht nicht immer so ganz nuanciert, aber hat Drive. Die Sänger sind sehr gut: Domingo war der Otello der 90er Jahre und macht seine Sache sehr gut. Er hat die Dramatik und die Ausdruckskraft für die Rolle und ist auch ein hervorragender Darsteller. Die Fleming ist eine berührende Desdemona und Morris ist ein Jago von Format. Da gibt es also nichts zu meckern.

Als Live-Aufnahme musikalisch ein wirklicher Gewinn, als DVD eher mager, weil ich mit dieser Art der konventionellen Inszenierung nichts anfangen kann. Also eher zum hören denn zum schauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Othello geht unter die Haut, 14. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
Das ist ein Othello, wie ich ihn mir vorstelle. Es gibt ein ordentliches Bühnenbild, die Kostüme gefallen mir ausgezeichnet und musikalisch ist nichts zu bemängeln.
Placido Domingo ist für mich der Othello. Er kann dessen Gefühle mehr als glaubhaft darstellen. Zuerst die übersteigerte Liebe zu Desdemona, dann der durch Jagos Einflüsterungen erfolgte Umschwung in überschäumenden Zorn, in Rachsucht, Hass, Verzweiflung und Reue. Er spielt ihn nicht heroisch, nein, er zeigt, dass Othello ein Mensch aus Fleisch und Blut ist, der selbst unter seinem Verdacht leidet, dem es das Herz zerreißt. Und der sich doch immer wieder, ohne wirklich darüber nachzudenken, ob sein Verdacht wirklich begründet ist, von Jago in die Eifersucht und das Mißtrauen treiben läßt, bis er selbst daran zugrunde geht.
Domingo meistert stimmlich die Partie hervorragend und immer wieder ergreifend ist seine Sterbeszene, als er mit letzter Kraft versucht, sich zu Desdemona zu ziehen und sie noch einmal zu küssen, als er nur noch ihre vom Bett herabhängende Hand erreicht und dann stirbt. Für mich ist Domingo Othello. Fantastisch.
Renee Fleming ist eine berührende Desdemona. In dieser Rolle wird ein Dramatischer Sopran gefordert und dem wird sie gerecht. Sie ist für diese Rolle ein Traumbesetzung. Ein lyrischer Sopran wäre mit dieser Rolle überfordert.
Frau Fleming spielt auch sehr gut und geht in jeder Rolle auf, so auch hier. So berührend schlicht, wie sie das Lied von der Weide singt und später so kind-gläubig das Ave Maria, hört man das sehr selten. Und ihre Sterbeszene habe ich noch nie so dramatisch gespielt erlebt, wie hier. Es gibt einen regelrechten Zweikampf zwischen ihr und Othello, in dem sie letztendlich unterliegt. Die Donnerschläge im Orchester zeigen ihren Tod an.
Dem hervorragenden Domingo steht in James Morris als Jago ein gleichwertiger Darsteller gegenüber. Man könnte sich darüber streiten, ob seine Stimme für diese Partie zu tief ist. Dann dürfte aber kein Bassbariton die Partie des Athanael in Thais singen, die liegt nämlich genauso hoch wie die des Jago. Morris bewältigt die Rolle ohne irgendwelche Drücker, es gibt keine Anzeichen dafür, dass sie ihm zu hoch ist. Mir hat im Gegenteil gefallen, dass diese rabenschwarze Figur von einer tieferen Stimme gesungen wird. Das untermauert das Böse. Ich hatte immer das Gefühl, ihm fehlen nur noch die Hörner, dann steht Mephisto auf der Bühne. Morris ist ein hervorragender Schauspieler. Es ist beeindruckend, mit welcher Ironie er Othello beobachtet, ihn lenkt, in seine Intrige einspinnt und ganz bewusst in den Untergang treibt. Für mich ist der Höhepunkt seiner Darstellung am Ende des 3. Aktes, als er neben dem ohnmächtigen Othello steht und voller Verachtung sein "Ecce Leone!" mit ungeheurer Wucht singt. Er gestaltet diesen Charakter mit Intelligenz und stellt mal nicht einfach nur den primitiven Soldaten dar, der sich irgenwie zum Fähnrich hochgeschmeichelt hat und nun vor Rachsucht förmlich platzt, als er nicht Capitano wird. Man sieht ihm an, wie er aus der jeweiligen Situation seine Schlüsse zieht und diese in seine Intrige mit einflicht. Morris ist großgewachsen und gibt seinem Jago auch dadurch eine bedrohliche Ausstrahlung. Das erkennt man sehr gut in seiner Szene mit seiner Frau, als er ihr das Taschentuch entreißt, seine Drohung wirkt sehr glaubhaft. Ebenso, wie seine Feigheit, die sehr gut zu sehen ist, als im 2. Akt Othello ihn körperlich angreift und fast umbringt. So, wie Morris den Jago singt und spielt, sieht man das selten.
Auch die anderen Rollen sind top besetzt. Das Orchester spielt Verdis Musik unter der Leitung von Levin mit unheimlicher Spannung und Dramatik. Ganz hervorragend ist der Chor,der an der MET ja auch immer schauspielerisch gefordert wird.
Ich kann diese DVD nur wämstens weiter empfehlen.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Otello-Domingo!!!, 29. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
Der Otello an der Met wurde im Oktober 1995 live mitgeschnitten und begeisterte Presse, wie Opernkritiker.
Die Inszenierung ist grotartig. Sie hält der alten Zeit getreu und wirkt trotzdem frisch und lebendig. Vor allem das weite Meer, dass stets im Hintergrund zu sehen ist, gibt einem das Gefühl, dass man sich wirklich auf Zypern befindet. Für Bauten, Effekte und Kostüme gilt dasselbe große Lob. Lediglich im ersten Akt ist es, vor allem bei der Sturmszene nahezu stockdunkel. Schade um das prächtige Bühnenbild. Aber mein Gott! Das ist sowas von unwichtig.
Die Sängerleistungen sind ebenfalls ansprechend.
Allen voran Domingos Otello. Er verschmilzt mit dieser tragischen Figur. Er ist der eifersüchtige, liebende Mohr selbst.
Stimmlich bewältigt er die Partie mit unglaublicher Kraft und Feinheit. Auch seine Schauspielkünste sind extraklasse.
Den Jago singt der berühmte Bassbariton und Schüler von Hans Hotte James Morris. In Rollen, wie Wotan oder Hans Sachs bewundert, musste er nun mit Jago fertig werden. Manche Kritiker hielten seine Stimme für zu tief für die Rolle des Jago. Jago ist eher eine Mischung zwischen Charakterbariton und Tenor-Buffo.
Und trotzdem gefällt er mir außerodentlich gut. Er singt mit großer Energie und Kraft. Er schauspielert gut und wirkt stets bedrohlich und präsent. Seine Stimme klingt keineswegs überanstrengt. Lediglich bei seinem Trinklied im ersten Akt, lässt sich doch ein Mangel an hohen Tönen feststellen. Das Trinklied bewältigt er weniger gut. Doch das wird durch sein feuriges und glänzend gesungenes Credo wieder wettgemacht.
Doch kommt er nicht an die sängerischen und schauspielerischen Leistungen von Leo Nucci als Jago heran. Er sint un der DVD aus der Mailänder Scala den besten Jago der Welt. aber nicht jeder Sänger ist Leo Nucci.
Ebenfalls glänzend singt Renée Fleming. Sie ist mit Kiri te Kanawa und Barbara Frittoli (ebenfalls auf der DVD mit Nucci und auch mit Domingo als Otello) die beste Desdemona unserer Zeit.
Die anderen Sängerleistungen sind ebenfalls wunderbar (Croft).
James Levine dirigiert schwungvoll und mit Leidenschaft.
Alles in allem ist kommt an diesen Otello lediglich der aus der Scala an. Eben wegen Nuccis Jago. Doch James Morris ist ein sehr guter Ersatz, denn schließlich kann Nucci nicht überall singen.
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5.0 von 5 Sternen Domingo ist Otello, 25. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
Placido Domingo ist der beste Otello der letzten 50 Jahre - das steht für mich und viele andere Opernliebhaber wohl außer Frage. Seine faszinierende, unglaublich differenzierte und facettenreiche gesangliche und schauspielerische Gestaltung dieser Rolle ist unerreicht.
In der vorliegenden Aufzeichnung geht er sowohl stimmlich als auch darstellerisch an seine Grenzen und entwirft hier von all seinen Aufnahmen das wohl erschütterndste Bild des Mohren von Venedig vom triumphierenden Feldherrn, leidenschaftlich Liebenden bis zum verzweifelten "Dio mi potevi scagliar" und geradezu versteinert vor dem Mord an Desdemona. Sein Dialog mit Jago im 2. Akt ist ein Meisterstück der Schauspielkunst der beiden Sänger. James Morris ist ein ausgezeichneter Jago, sein tiefer, etwas hart klingender Bariton passt zur Rolle des Bösewichts und seine hervorragende Rollengestaltung macht ihn zum kongenialen Partner des Titelhelden. Auch Renée Fleming überzeugt mit wundervollen Piani und überraschend dramatisch ( ich kannte sie bisher nur als Marschallin und Arabella ), ihre Desdemona ist eine junge, temperamentvolle, innig liebende Frau mit einer hinreißenden Verdi-Stimme. Bedauerlich ist hier nur, dass der Kostümbildner die zierliche Dame in viel zu bombastische, unvorteilhafte Kleider gesteckt hat
Das traditionelle Bühnenbild ist gut gelungen. Meine besondere Anerkennung gilt der ausgezeichneten, sehr lebhaften Choreografie der Massenszenen im 1. Akt.
Dass die Aufnahme vom ROH London 1992 mit Domingo und Te Kanawa trotzdem seit vielen Jahren mein Favorit ist, liegt wohl am phänomenalen Dirigat Soltis, mit dem sich Levine doch nicht messen kann.
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5.0 von 5 Sternen immer ein Genuß, 23. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
ich bin 91 Jahre alt und nicht mehr so gut zu Fuß deswegen habe ich mich entschieden die Kultur ins Haus zu holen. Sehr gute Qualität zu diesem Preis.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oper wie sie uns gefällt, 31. August 2009
Von 
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Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
Das ist wieder einmal Oper, wie sie uns gefällt. Herrliche Musik, wunderbare Künstler, ein perfektes und vor allem klassisches Bühnenbild und wunderschöne Kostüme. Auf die Gefahr, dass wir uns hier wiederholen. Zu einer klassischen Oper gehören nach unserer Meinung eben auch ein klassisches Bühnenbild und klassische Kostüme. Wir durften den Otello vor einiger Zeit an der angeblich "besten Oper der Welt" in Stuttgart ansehen. Das Bühnenbild bestand aus einem mit Plastikplanen verhängten Baugerüst und der Otello sang in Jeans und schwarzer Lederjacke. Der Chor in ersten Akt sah aus wie eine Horde Bühnenarbeiter und die Desdemona hatte ein Kostüm an, das aussah als sei es aus dem Altkleidersack. Das war grausam. Da konnten sich die (hervorragenden) Künstler noch so sehr anstrengen, bei uns stellte sich kein "Operngefühl" ein.

Anders hier bei dieser Aufführung aus der Met. Da passt einfach alles. Ein großes Kompliment auch an die Deutsche Grammophon, der es gelang, auch die Bild- und Tonqualität in gewohnt brillanter Weise zu liefern.

Diese DVD ist also aus unserer Sicht sehr zu empfehlen!
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die beiden Hauprollen fehlbsetzt, 26. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Otello (DVD)
Ich begehe ein Sakrilleg, diese Aufnahme zu kritisieren, aber ich muss es tun
Die Inzneirung ist konservativ klassisch, wie ich sie liebe. Aber Kritikpukte muss ich bei den Darstellern geben. Als Otello fungiert Placido Domingo.Und das ist einfach ein No Go. Es ist so, als wenn Christiano Ronaldo Innenverteidiger spielen müsste. Otello ist eine Hledentenorpartie,und Placido Domingo ist ein lyrischer Bel Canto Tenor. Einen besseren Don Jose oder Calaf kann man sich nicht vorstellen. Und somit haben wir es mit Domingo für Otello einer eklantenten Fehlbesetzung zu tun. Ich bin kein Domingogegner, Otello muss schnauben vor Wut, muss wie Vinay oder Vickers oder Del Monaco schreien toben fluchen Und das tut Domingo nicht Er singt und das ist bei Otello nicht genug. Auch die zweite Hauptrolle Desdemmonna ist einfach schlecht besetzt. Ich will einen lupenreinen lyrischen Sopran, mit Pianissimi und legato. Caballe Freni Tebaldi wären solche Besetzungen. Aber eine Fürstin Werdenbeg eine der drei klassischen Hochdramatischen Partien der Opern Richard Strauss) wie die Flemming ist kann doch keine Desdemonna sein. Desdemonna ist eine in völigster Unterwürfigkeit ihren Ehemann liebende Frau. Ähnlich wie Liu ist sie eine tragische Frauengestalt, die sich hingibt Mitte des 2. Aktes kan jeder schon erahnen, dass Otello sie brutal umbringt. Renee Flemming ist dieses mit Sicherheit nicht. Hier hätte man Motserrat Caballe holen sollen. Einen Glanzpunkt gibt es aber James Morris als Jago.Teuflischer hat keiner ihn gesungen. Jago und Loge im Rheingold sind die vielleicht raffiniertesten. Bösewichte der Oper.Beide sind Ominipräsent. Beide sind die Spilleiter des Bösen, intrigieren, beschwichtigen, umsorgen, die Personen und nebenbei schmieden sie die Tragödie. James Morris kann dieses. Und mit seiner langjährigen Erfahrung ist ihm diese Rolle in die Wiege gelegt Schade das man nicht ihn zu Tenor umfunktionieren konnte. Er hätte den bösen Schwarzafrikanischen Ehefrauenkiller und General in Venzianischen Diensten allein schon von seiner Statur besser verkörpert als Domingo. Ich habe den Eindruck, die DGG wollte eine Starparade keine rollendeckende Besetzung haben,Operneinspielungen mit Starbesetzung gibt es zu Hauf. Manchmal sind die Stars allerdings nur Stars und keine Verkörperung ihrer Rollen, Die DECCA hatte das besser hingekriegt in ihrer legendären Turandot von Puccini mit Mehta/Suhterland und Big P. Pavarotti.
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Verdi, Giuseppe - Otello
Verdi, Giuseppe - Otello von Placido Domingo (DVD - 2004)
EUR 12,97
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