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Kundenrezensionen

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Live at the Basement
Format: Audio CDÄndern
Preis:55,99 €+3,00 €Versandkosten

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2007
was diese dvd hergibt, ist eine äußerst kompakte live-atmosphäre. das basement kommt ins wohnzimmer. spielfreude, virtuosität und vor allem die tolle abmischung erlauben einen langen bluesgenuss. john lord als master of hammond b3, man mag gar nicht mehr abschalten. anspieltipps: green onions, hideaway, dust my broom, back at the chicken shack.
bob daisley pumpt den bass unbeirrt, legt mit drummer rob grosser das fundament; tim gaze hat den blues.
gänshaut bei john lords hoochie coochie men ist garantiert.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2004
Jon Lord, den meisten sicher bekannt als Tasten-Wizzard von Deep Purple, hat sich "just for fun" in Australien mit einigen Größen des Rock ( am Bass z. B. Bob Daisley, der mit Rainbow, Dio etc. schon spielte) zusammen getan und im "Basement" (vermutlich in Sydney ??) ein Konzert der bluesigen Extraklasse aufgenommen. Das Ereignis gibt es auf CD und auf DVD - und obwohl ich in der Regel zur CD greife, weil man die einlegen und dann auch mal nur zuhören und was anderes machen kann, griff ich diesmal zur DVD. Denn schon beim Hören der CD (im Laden) war mir klar: Diese Stimmung lässt einen Schauer über den Rücken laufen - wie muss das erst beim Schaue(r)n der DVD sein ? Und richtig: Wer klasse Musikern, quer durch Rock und Pop bekannt, auf dieser DVD zuhört und zuschaut, der wird den Spass der Leute auf der Bühne verspüren und, ja schlicht ein Glücksgefühl ernten. Eben: "Just For Fun"!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2004
Wer auf "Altherren" (na so ungefähr mein Alter) Rhythm/Blues/Rock steht, der kommt an dieser Aufnahme nicht vorbei. Im "basement" wurden 120 Minuten tolle Live-Atmosphäre mit nicht allzu großem Puplikum eingefangen. Meine Empfehlung ist eindeutig die DVD (nicht Doppel CD), da man hier mitten dabei ist bei allen Stories und Gags. Der "Szenekeller" und die kleine Bühne stellen an die Kameraführung keine großen Ansprüche und die Bildqualität ist angesichts der etwas schumrigen Beleuchtung in Ordnung. Der Ton liegt in 2.0 PCM Stereo, Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 (48KHz) vor. Die (empfehlenswerte) DTS Spur ist super abgemischt und bringt die Stimmung richtig gut mit einem leichten und lockeren Jon Lord rüber.
Fazit: Unbedingt empfehlenswert
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2004
Dafür gibt's die volle Punktzahl. Jon Lord der alte Deep Purple Haudegen hat den Blues und das so richtig entspannt und ehrlich. Ich liebe Blues und Jon Lord war bisher nicht unbedingt in meinem Focus. Aber hier spielt er mit seinen Hoochie Coochie Men (tolle Idee für 'nen Bandnamen:)) und seiner wohltemperierten Hammondorgel (geil!!!!) einfach cool Blues. Reschpekt!! Man muß JL's aktuelle Projekte nicht unbedingt lieben, kann man aber natürlich auch - klar, dieses Aussi-Konzert allerdinx ist outstanding und gut. Aufruf an alle Blueser - hier ist was für die Blues Ohren! Ach ich liebe diesen Hammondsound ...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2004
Jon Lord ist für mich der größte und beste Musiker und Komponist. Nicht nur sein Lebenswerk Deep Purple, denen er leider nicht mehr angehört, sondern auch andere Stationen seines Wirkens wie Whitesnake, seine Kompositionen für Orchester und Rockgruppe à la "Geminy Suite", aber auch die völige Über- Lord- Scheibe "Pictured Within" sind allesamt mehr als hörenswert. Ich habe ihn "live" nie schwach gesehen - das allerbeste Konzert war vor einigen Jahren mit DP und dem Budapester Philharmonie- Orchester.
Hier also eine Live CD, wo mein Lieblingsmusiker sich einer meiner Lieblinsgsmusikrichtungen, dem Blues, hingibt. Folgende Kommentare:
1) Absolut hörenswert.
2) Völlig abgefahren: "Hoochie Coochie Man" - dieser tausendfach in Vinyl oder auf CD gepresste, ach so "einfache" Blues- Standard in einer dank Jimmy Barnes als Gast- Sänger hammerbrutal mitreißend und überzeugend dahin geschmetterten Version - allein dieses Stück rechtfertigt den Kauf dieser CD, genauso wie:
3) "When A Blind Man Cries". Schon das lange viel zu unbekannte Original aus DP- Zeit ist ein super Stück. Hier nicht nur, aber auch wegen des Sängers, in so überzeugender Manier gespielt, dass sich einem die Nackenhaare stellen...
4) Sonst: Gute und manchmal sogar nach echtem Blues- Schweiß klingende Aufnahme. Hier und da fehlt mal die echte Blues- Seele; dafür kommt sie an anderer Stelle (s.o.) umsomehr auf. Jon Lord ist bis auf einige famose (also Lord- Standard...) Soli brav im Hintergrund und trägt zum grundsoliden Sound- Teppich bei.
5) Gemessen an der Klasse seiner früheren Kollegen von DP, und auch gemessen am homogenen und voll aus dem Bauch kommenden Sound vieler Vollblutbluesbands vermisst man hier und da ein wenig handwerkliche Qualität oder zumindest einen runder klingenden Sound. Jon Lord ist nun mal nicht DER Blueser...
6) Warnung für 100% Deep- Purple- Fans: Dies ist überhaupt keine auch nur ansatzweise mit DP in Zusammenhang zu bringende Scheibe. Wer das erhofft, lasse die Finger weg davon.
Fazit:
Eine Scheibe, die ihre eigene Genialität hat und sich weder in ein Jon Lord- noch in ein Blues- Raster pressen lässt.
Empfehlenswert für Leute, die weder in der einen noch in der anderen Richtung Puristen sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2009
Habe sie heute erhalten, die "Live at the Basement" und bin sehr angetan von Jon Lord und seinen Hoochie Coochie Men.
Hatte vorher eine gewisse Skepsis, weil manche der Spätwerke ehemals guter und bekannter Musiker eigentlich einen deutlichen Hang zum Kommerz haben, dies, und das sei direkt vorweg gesagt, ist hier meiner Meinung nach nicht der Fall.....

Ein spielfreudig aufgelegter Lon Lord an der Hammond,sowie ein stimmlich super aufgelegter Jimmy Barnes, mit voll präsenten Mitstreitern bieten hier ein Feuerwerk des Blues-Rock vom Feinsten.
Vom wunderschönen Booker-T-Klassiker "Green Onions" über ein marschierendes "Hideway", ein sehr gefühlvolles "When a blind man cries" sowie den altbekannten Titel "Baby Please don`t go", man merkt die ungeheure Spielfreude.

Lust auf guten Blues? Hier findet man ihn!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2004
Mit Deep Purple hat der gute Jon ja nichts mehr am Hut, der Ausstieg erfolgte mangels musikalischer Weiterentwicklung und sicher aus dem Grund, nur noch Dinge zu tun, die Spaß machen. Und der ist bei dieser Veröffentlichung garantiert!
Man merkt dem Album an, dass es nicht fordergründig zur Vermarktung gedacht war: die Atmosphäre wirkt auf den Zuhörer, als wäre er mitten dabei (da hört man auch schon mal, wie das Geschirr fällt), auf soundtechnische "Bügelarbeiten" wurde verzichtet. Das Repertoire ist bluesklassisch, die Band spielt homogen und songorientiert. Die Ansagen zu den einzelnen Stücken (Jon Lord himself!!) sind teilweise witzig und vermitteln direkt die Spielfreude, die diesen lockeren Feierabendgig geprägt hat.Eine äusserst runde Sache also, "live" in jeder Hinsicht.
Für alle Bluespuristen sehr empfehlenswert, der Klang ist hervorragend wie auch die Produktion und die Orgelsoli des Meisters setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Deep-Purple-Fans sollten jedoch zuerst mal reinhören, denn mit klassischem Hardrock hat dies nichts zu tun.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Einfach GENIAL, einfach KLASSE... spitzenmäßig .... selbst der ruhigste wird nicht auf seinem Stuhl sitzen bleiben können, .... kein Rock aber Rhythm&Blues mit Feeling....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2006
Wer sich bei den jazzig-bluesigen "Ausflügen" von Deep Purple wie beispielsweise bei "Place in the Line" (Who do we think we are) oder "Lazy" (Made in Japan) immer gewünscht hat, mehr von Jon Lords Hammond-Groove zu hören, ist hier genau richtig: Der zu Recht zu den weltbesten Keyboardern gezählte Brite zeigt auf dieser Doppel-CD mit der australischen Band "The Hoochie Coochie Men", dass er auch in der Stilrichtung Blues zuhause ist. Neben "Hoochie Coochie Man" und "Back at the Chicken Shack" ist der Booker T. and the MGs-Klassiker "Green Onions" mein Favorit. Fazit: Wer Hammond-Sound und Blues mag, wird diese Scheiben lieben. Sehr empfehlenswert ist übrigens auch die gleichnamige DVD!
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am 20. August 2014
Der Blues gehört einfach in diese (kleineren) Clubs, wo der Kontakt zum Publikum besteht und die Musiker auf der Bühne nicht abgehoben auf einer Bühne weit weg vom Publikum stehen. Die DVD zeigt ein einen Jon Lord mit den phantastischen Hoochie Coochie Men, die zusammen einfach nur Spaß mit und am Blues haben. Keine unnötigen Showeinlagen, Spielwitz und den urigen Blues, den viele so mögen. Tim Gaze als Sänger und Gitarrist ist eine Klasse für sich! Schade, dass diese Truppe den Weg nach Europa (noch) nicht geschafft hat. Jon Lord bleibt mit diesem Gig im Basement in noch besserer Erinnerung.
Für den unaufgeregten Blueser eine unbedingte Kaufempfehlung. Viel Spaß damit!
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