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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2004
Zwar erfinden Thunderstone auch auf ihrem zweiten Album den Metal nicht neu und klingen manchmal immer noch nach Stratovarius, dennoch klingt das neue Material schon wesentlich eigenständiger und ist mit guten Einfällen und progressiven Momenten versehen. Es gibt hier nämlich öfters mal nach Barock klingende Keyboardläufe, die ein wenig an Symphony X erinnern.
Auf jeden Fall ist auch "The Burning" wie schon der Erstling der Finnen einfach gute Unterhaltung und macht von Anfang bis Ende Spaß. Es sind sowohl Midtempo-Songs wie "Until We Touch The Burning Sun" oder "Spire" vorhanden, als auch eine - zwar recht kommerziell klingende, aber dennoch gelungene - Ballade mit "Sea Of Sorrow" und natürlich schnelle, Genre-typische Speed-Metal-Songs mit Double-Bass wie das geradezu rasende "Tin Star Man" (eine originelle Idee, dort Hammond-Orgel-Sounds mit einzubauen) oder das mit geilen Soli ausgestattete "Side By Side".
Die absoluten Highlights bilden jedoch das gnadenlos rockende "Drawn To The Flame" - zu dem Michael Romeo von Symphony X ein Gitarrensolo beisteuerte und bei dem Sänger Pasi Rantanen in dem eingängigen Refrain eine überragende Leistung bringt - und das doomige, düstere "Forth Into The Black", das wirklich ein Hammer-Song ist und mir jedesmal eine Gänsehaut verleiht, wenn ich ihn höre.
Zu Pasi Rantanen muss man übrigens noch sagen, dass er insgesamt mit noch viel mehr Power als auf dem ersten Album singt und schon allein dank seiner rauen, geilen Stimme Thunderstone sich doch schon um einiges von Stratovarius unterscheiden. Aus der Band kann wirklich noch mal 'ne große Nummer werden! Weiter so!
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Die finnischen Power Metaller von Thunderstone wurden mit ihrem gleichnamigen Debüt teilweise von der Presse ziemlich abgefeiert und galten als Newcomer des Jahres 2002. Tatsachen, die für mich unbegreiflich waren, da Thunderstone, welche von Timo Tolkki protegiert wurden, in meinen Ohren nur wie eine nette Stratovarius-Kopie klangen. Gut gespielter, typischer finnischer Metal mit viel Keyboardeinsatz.
Als ich die Promofotos zu diesem zweiten Album "The Burning" (2004) sah, ahnte ich schon Schlimmes, da Thunderstone genauso dämlich komplett in weiß posieren, wie Stratovarius. Wie langweilig! Doch nach dem ersten Durchlauf des Albums war ich sehr überrascht. Thunderstone haben den Metal weder revolutioniert noch haben sie sich sehr an andere Bands angelehnt. Die Jungs haben ein kraftvoll rockendes Album erschaffen mit starken Songs, die viel von der Stimme von Sänger Pasi Ratanen, der mittlerweile leider nicht mehr in der Band ist, und den Ohrwurmriffs leben. Pasi tönt meiner Meinung nach tiefer und variabler, als auf dem Debüt. Die Tatsache, dass die Keyboards nicht überall herum dudeln und dort eingesetzt wurden, wo sie nützen können, haben die Songs gitarrenlastiger werden lassen. Ein Aspekt, welcher der Band besser zu Gesicht steht. Eine größere Eigenständigkeit hat sich entwickelt und das Gespür für gute Refrains und Melodien ist vorhanden. "The Burning" ist einfach eine gute Metal Platte! Als Bonusstücke gibt es die Songs vom Digipack mit Coverliedern von Manowar ("Heart Of Steel"), Judas Priest ("Diamonds And Rust": ich weiß, ist auch nicht im Original vom den Priestern..) und Metallicas "Welcome Home..". Diese Songs sind alle o.k. bis eigenständig (Metallica!), machen Laune, kommen aber nicht an die eigenen Stücke der CD oder die Originale heran! Fans können sie auch von Tribute Samplern kennen. Wem das nicht langt, der kann noch drei Demosongs vom Debüt erlauschen, was die CD zu einer fetten Spielzeit bringt.
Fazit: Metalfans, die auf Power Metal und Skandinavien stehen, sollten spätestens nun zuschlag
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am 5. Februar 2014
Dieser Song ist einfach NUR genial, für mich persönlich einer der besten Rock- / Metal-Ballade oder die beste Metal-Ballade überhaupt. Das Original von Manowar, auf deutsch 'Herz aus Stahl' ist natürlich auch nicht von schlechten Eltern... aber man kann sagen was man will, dieses Re-make von Thunderstone ist echt sehr gut gelungen, ebenso wie das gesamte Thunderstone-Album 'The Burning', auf welchem 'Heart of Steel' enthalten ist.
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am 15. Januar 2004
Zweitlinge stehen oft hinter dem Erstling etwas zurück - so auch hier. Die zweite CD der finnischen Band wartet mit deutlich weniger überraschenden und innovativen Elementen auf, als der Erstling. Insgesamt aber ist Thunderstone ein wirklich gutes Album gelungen - Freunde des Power- bzw. Melodic-Speed-Metals kommen voll auf ihre Kosten.
Neben den Bonustracks, die entweder aus Coverversionen oder m.E. überflüssigen Demoversionen bestehen, sind 10 perfekt und teilweise extrem virtuos (Side by side, Tin star man) eingespielte Tracks zu hören, die trotz allem Speed nie an Melodik verlieren. Selbstverständlich darf die obligatorische Hymne (Sea of sorrow) nicht fehlen und wer es ein bisschen gefälliger rocken lassen will (Mirror never lies), wird auch gut bedient. Aber Songs, wie z.B. "Will to power", die auf der ersten CD wirklich eine eigene und interessante Handschrift verrieten, sind hier leider nicht mehr zu finden. Deshalb mein Fazit: handwerklich hervorragende und teilweise beeindruckende CD, aber der innovative Kick zur Eigenständigkeit fehlt mir.
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am 15. Januar 2004
Ich habe mir die Cd gekauft, nachdem sie in der Rock Hard mit 8/10 Punkten abgeschnitten hatte. Und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Alle Songs bis auf die Ballade besitzen eine druckvolle melodische Struktur mit Mitsing-Refrains und entwickeln sich zu echten Ohrwürmern. Doch nicht nur musikalisch kann diese Platte überzeugen, die Songtexte sind richtig gut geworden und lassen viel Spielraum für Interpretionen.
Ingesamt sind die Songs sehr einfach zugänglich und gefallen schon beim ersten abspielen. Diese Platte gefällt mir übrigens viel besser als die Stratovarius "ELements Pt2.", die etwas zu langatmig ist.
Positv fällt mir auch auf das diese Scheibe etwas härter ausgefallen ist und nicht so sehr nach Kinder-Metal klingt wie z.B. Freedom Call.
Diese Cd sollte man als Melodic-Metal Fan besitzen!
Anspieltipps sind 2. Break the Emotions und 3. Mirror never Lies
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am 27. Mai 2016
Absolut Klasse Musik. Bin ein riesen Fan. Zum Teil Softmetal und zum Teil richtig heavy.
Kann das Album sehr empfehlen
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am 30. Januar 2004
Erfreulich wenn es einer jungen, hoffnungsvollen Band wie THUNDERSTONE gelingt nach einem herausragenden Debüt-Album gleich mit dem Nachfolger noch einen drauf zu setzen, und genau das ist ihnen mit "THE BURNING" gelungen. Schon der Opener "UNTIL WE TOUCH THE BURNING SUN" ist ein echter Killer. Die nötige Härte in Verbindung mit viel Melodie und ganz viel Emotion, gekrönt von einer gigantischen Hookline. Der Song alleine ist schon ein Klassiker und 5 Sterne wert. Und in gleicher Qualität geht es durch das komplette Album, seien schnelle Stücke wie "BREAK THE EMOTION", getragene, eingängige Titél "MIRROR NEVER LIES" oder "DRAWN TO THE FLAME" oder die wunderschöne Ballade "SEA OF SORROW", es gibt keinen einzigen Ausfall zu beklagen. Und als zusätzliche Bonbon's gibt noch tolle Coverversionen von Metallica und Manowar. Diese Band wird bald zu den ganz großen des Genres zählen!
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am 26. August 2013
Gute CD, leider ist sie meiner Meinung nach nicht so gut wie die Best Of, diese kannte ich nämlich zuerst.
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am 8. Oktober 2011
Oh Gott, hab das Album für meine liebe Frau runtergeladen. Im Urlaub lief es dann ständig.
Absulut grausam für meinen Geschmack.
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