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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2004
"American Pie 3-Jetzt wird geheiratet" erzählt die Geschichte von Teil 1 u. 2 sinnvoll weiter und zeigt mit einer gelungenen Handlung, wie die Zeit im Gesamtbild der Trilogie vergeht. Daher finde ich die Thematik Hochzeit sehr gut gewählt, es wurde nicht versucht, etwas Gleiches oder ähnliches der ersten Teile neu aufzuwärmen. Also schon mal einen großen Pluspunkt für die sehr gute Storyfortführung.
Die Hauptrollen sind gleich besetzt, ich finde es jedoch schade, dass "Oz" und "Heather" nicht mehr vorkommen und "Kevin" zum Statisten degradiert wurde. Die Rolle des "Stifler" wirkt in diesem Film zu überdreht, was auch daran liegt, dass "American Pie 3" relativ ernst geworden ist, denn schließlich geht es um eine Hochzeit. Außerdem ist bei den anderen eine Weiterentwicklung der Rollen zu merken, die mit dem Erwachsenwerden zu vergleichen ist (rein optisch sind die Schauspieler auch logischerweise älter geworden). Das soll aber nicht heißen, daß es nichts zu lachen gäbe. Es gibt wirklich sehr viele Szenen und Gags, die wieder einmal superlustig und absolut gelungen sind. Am besten gefallen hat mir die Jungesellenparty.
Die DVD bietet die unzensierte Fassung und zusätzlich etliches Bonusmaterial (die Outtakes sind köstlich!).
Mit diesem Film wird die "American Pie"-Reihe zu einem gelungenen Ende gebracht. Es ist jedoch wirklich empfehlenswert, sich zuerst Teil 1 und 2 anzuschauen, um einen besseren Bezug zu den Charakteren zu haben, sowie einige Gags und Anspielungen zu verstehen.
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am 6. Januar 2004
Den ersten Teil habe ich eher durch Zufall bei einem bekannten gesehen - und fand ihn total super. Unmittelbar danach habe ich mir den zweiten Teil auf DVD bestellt und war noch mehr begeistert als von Teil 1 - vielleicht auch deshalb, weil ich mich altersmäßig eher wiederfinden konnte.
Teil 3 habe ich dann original im Kino gesehen. Zuerst war ich schockiert über Stiffler's Aussehen - er ist sehr muskulös geworden und hat ein extrem harten Gesichtsausdruck bekommen. Dies hat wohl den Regisseur auch zu einer entsprechenden Ausgestaltung des Rolle des Stiffmeisters veranlasst. Was Steven so alles treibt stellt an Umfang und Härte die beiden anderen Teile in den Schatten - allein aus diesem Grund ist der Film schon sehenswert. Der arme Stiffler ist nicht mehr besonders beliebt und versucht alles an der Hochzeit teilnehmen zu können und so wieder Teil der alten Truppe zu werden.
Die Kombination zwischen Stifflers Verzweiflung und Demut(!) einerseits und dem extremen Aufdrehen und Ziehen aller Register ( um eben doch zur Hochzeit kommen zu dürfen ) ist die mehr als sehenswerte Hauptstory des Films.
Insgesamt findet man eine recht ordentliche Fortsetzung der Geschichte um Jimbo & Co. Die Hochzeit und insbesondere das damit verbundene Kennenlernen der Schwiegereltern ist gerade für Jims Vater ( Eugene Levi ) ein idealer Ort um mit größtem Einsatz irgendwie doch jedes Fettnäpfchen zu treffen.
Da Jim in dieser Hinsicht unbestritbar sein Sohn ist, gibt es reichlich zu lachen. Die Auswahl der Gags nimmt im Vergelich zu den beiden ersten Teilen an Härte und Spontanität zu.
Insgesamt ist der Film sehr gelungen und benasprucht die Lachmuskeln bis auf äußerste. Im Vergelich zu Teil 1+2 ist die Story aber deutlich flacher. Es finden einige Rückgriffe auf die Vergangeheit statt - und es spielen auch leider nicht mehr alle mit.
Wer Teil 1+2 mochte muss auch Teil III sehen und wird auch seinen Spaß haben. Wer noch keinen der Filme gesehen hat, sollte sich unbedingt an die Reihenfolge halten, sonst schneidet er zu schlecht ab.
Für echte Fans: 5 Sterne, für Einsteiger in die American Pie Triologie deutlich weniger.
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HALL OF FAMEam 4. März 2004
In gewohnter American Pie Manier geht es natürlich auch bei einer Hochzeit bzw. bei den Vorbereitungen mehr als chaotisch zu. Und wenn nun auch noch von den American Pie Jünglingen ausgerechnet Obertrottel Jim derjenige ist der heiratet, ist das heillose Durcheinander gleich noch 10mal schlimmer! Und das natürlich zur Freude des Zuschauers! Angefangen bei einem chaotischen Heiratsantrag, bis hin zu peinlich verkrampften Versuchen, die Eltern der Braut besser kennen zu lernen - während sich im Raum nebenan die Hauptakteure der Junggesellen-Strip-Party verstecken. Für herrlich peinliche und komische Situationen ist wieder in vollstem Umfang gesorgt, so wie man es eben an „American Pie" liebt!!
Eine der BESTEN Szenen in einer Komödie, die ich jemals gesehen habe, ist das Tanzduell zwischen Stifler und „Bear" in einer Schwulenbar! Ich hab wirklich gebrüllt vor Lachen! Mit American Pie ist das jedoch immer so eine Sache - manche Gags sind wirklich genial, andere dafür unterste Schublade und im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen...wenn denn nun ein Stifler plötzlich Hundekacke isst, vermag das nicht mehr zum Lachen zu bringen, sondern erzeugt eher ein lang andauerndes Würgegefühl...so was muss bei einer Komödie nicht unbedingt sein, auf solche „Fäkal"-Gags kann ich schon verzichten. Stifler war diesmal im Allgemeinen mehr nervig als unterhaltsam. In den ersten beiden Teilen war er mein Lieblingscharakter, weil er mich so richtig zum Lachen bringen konnte. Doch bei der American Wedding ist es einfach ZU übertrieben, und nervt zu 80% nur noch. Die Sprüche rufen nur noch ein müdes Lächeln hervor und seine Mimik kann auch nicht mehr so begeistern wie „früher". Doch für den einen oder anderen Lacher ist Stifler natürlich allemal gut!!!! Wie z.B. in der bereits erwähnten Tanzduell-Szene. Und seine Versuche und Tricks, wie er doch noch zur Hochzeit kommen darf, sind natürlich schön einfallsreich.
Im dritten Teil erscheinen Jim, Michelle und Stifler am meisten auf der Bildfläche. Finch und Kevin haben hier eher Nebenrollen (Kevins Sätze kann man glaube ich sogar an einer Hand abzählen). Dass Oz und Heather gar nicht mehr dabei sind, fand ich gar nicht so schade, zumindest ist es während des Films kaum aufgefallen, also hat man sie auch kaum vermisst. Schade fand ich es dann eher, dass Kevin und Finch „beibehalten" werden, und ihre Szenen dann aber auf ein Minimum reduziert werden...Finch gar nicht mal so, bei Kevin ist es sehr extrem, und dass wo er doch gerade fast der sympathischste von allen ist. Den beiden Jungens hätte man ruhig mehr Dialog geben können! Trotzdem bleibt der typische American Pie Charme erhalten. Jedoch nicht mehr im Maße der beiden Vorgänger, sondern eher etwas gedämpft! Sehenswert: ja! Ein Must-have: nein!
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am 31. August 2008
und es ist fast schon gut, dass dies der letzte Teil ist.
American Pie war halt immer schon Humor mit dem Holzhammer. Die überzeichneten Charaktere bringen mich zwar immer noch zum Lachen, aber wenn man den Film mal gesehen hast reicht es auch.

Michelle und Jim wollen heiraten und Stiffler plant den ultimativen Jungfesellenabschied. Es passieren die zu erwartenden Gags und Peinlichkeiten.

Wer "American Pie" bisher - so wie ich - mochte sollte sich den Film ansehen, da sich somit der Kreis schließt. Wer Die Serie bisher blöd fand wird den Film noch blöder finden.
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am 18. Mai 2014
IN diesem Fall kann ich dem "Lexikon des Internationalen Films" und der "Amazon"- Beschreibung nur zustimmen; bei Nr. 3 der beliebten und populären "American Pie"- Teenager- Romantik- Komödien- Serie scheint den Filmemachern in Sachen Originalität allmählihc die Luft ausgegangen zu sein. Ich fand diesen Film jedenfalls bei weitem nicht mehr so gut wie die erste "Episode" dieser "Reihe". Die Art der Gags gehen natürlich wieder in die gleiche Richtung; aber das wirkt inzwischen etwas abgedroschen. Die ganze Story und die Personen darin wirken auch nicht mehr so lebhaft und beeindruckend, obwohl die Schauspieler selbst (die man zu einem großen teil schon aus den vorherigen Episoden kennt) gewohnt sicher agieren; sowohl die jüngeren "Stars", als auch die älteren Akteure (vor allem die jeweiligen Eltern).
Aber besonders viel wirklich Neues udn Innovatives viel den Filmemachern hier nicht mehr ein. Stattdessen könnte man hier das Gefühl haben, dass hier etwas zwanghaft "mit dem Holzhammer" eine Story konzipiert wurde, um die entsprechenden, typischen Gags (und auch Sex) unterzubringen. Das Ganze wirkt dann stellenweise auch etwas hölzern. Z.T. ist das ganze auch etwas zu arg übertrieben und unrealistisch (das fängt schon bei der Anfangs- Szene mit der "Tisch- Szene" an, als die naive "Michelle" in dem Restaurant beweist, dass sie doch nicht ganz so naiv ist, und ein Missverständnis dazu führt, dass sei Jim unter dem Tisch einen ...- Wirklich albern und unrealistisch, wenn Sie mich als erwachsenen Zuschauer fragen!).
Da können auch die angeblich bis zu 25 zusätzlichen Minuten, "die im Kino nicht zu sehen waren" (und dabei maßgeblich der Zensur zum Opfer gefallen waren, um die FSK 12- Freigabe zu erhalten) nicht mehr viel retten. - Diese "verschärften Szenen" bestehen zu einem großen Teil aus den "Strip"- Szenen der engagierten Stripperinnen auf der "Junggesellen- Abschieds- Party" der bekannten Freunde, die offenbar sonstige Schwächen des Films "überblenden" sollen. Es gibt also hier ein paar Szenen mit ein paar Minütchen Strip- Show, bei der Alle Anwesenden ihren Spaß haben, und die auch wirklich nicht schlecht ist, und bei der man ziemlich viel Nacktes der beiden Stripperinnen zu sehen bekommen kann. - Allerdings nicht so viel, wie man vielleicht erwartet. Immerhin ist diese Szene noch die Lustigste und vermutlich auch noch die Beliebteste (und Bekannteste) dieses FIlms (wir erinnern uns: auch in "Episode 1" hatte ja schon eine strip- Einlage (wenn auch der etwas anderen Art) schon für sehr viel Unterhaltung (auch beim Publikum) gesorgt). Ansonsten könnte auch die Szene in der Schwulen- Bar noch für einige Lacher sorgen (obwohl auch diese Szene wieder sehr konstruiert wirkt).
Aber für diese auf dem Cover der DVD stark beworbenen Szenen gleich die FSK 12- kategorie zu opfern, und dafür das Ganze in FSK 16 einzustufen, und damit für besonders "jugendgefährdend" zu halten, halte zumindest ich für arg übertrieben. Außer den paar nackten Stripperinnen und einigen Andeutungen von Sex ist hier wirklich nicht viel in diese Richtung zu sehen, die eine solche Regelung notwendig gemacht hätten, weil in diese Richtung wirklich nichts besonders "gewagt" ist. Zumal es - behaupte ich mal - nicht all zu viele Leute, die die Altersbegrenzung von 16 Jahren überschreiten, auch so besonders von diesem Film überzeugt wären; dagegen dürfte die tatsächliche Zielgruppe bei den Zuschauern dieses Films eher in der Altersgruppe bis 16 Jahren liegen. Je älter man wird, desto weniger Interesse könnte man für diesen Film haben, der halt ein typsicher Teenager- Film ist.
Es gibt natürlich auch hier wieder einige der üblichen Ekel- Szenen (z:B. die Szene, als Stifler Hundekot "genießt", damit Jim's Schwiegermutter diesen nicht als "Praline" ansieht; die Szene mit den mänlichen Schamhaaren, die ihren Weg über den Küchenventilatior nach draußen auf die Hochzeitstorte finden; ...), der für das Vulgäre und Fiese bekannte Charakter "Stiffler", peinliche Szenen (meist im Zusammenhang mit Sex), usw.

Der Film aus dem Jahr 2003 ist so ein typischer Film aus dieser Zeit, und wie man sie Ende der 90er Jahre so toll gefunden hat. Heute kann ich mich darüber nicth mehr so begeistern.

Der SOUNDTRACK hält einige gute Songs aus dieser Zeit (und vorher) bereit, meist Indie- und Alternative- Musik. - Entsprechend der Idee, dass in diesen Teenager- Filmen die Musik eine besondere Bedeutung haben soll.

Der FIlm hat 99 Minuten.

Der Film hat 2 "VERSIONEN": die eine ist mit Ankündigung der Filmemacher; die Andere ohne; ansonsten sind die beiden Versionen - soweit ich das wahrgenommen habe - aber (fast) gleich.

Die HANDLUNG: Jim macht in einem Restaurant seiner Michelle einen Heiratsantrag (den diese annimmt). Dabei kommt es zur ersten peinlichen Szene des FIlms, als sie durch ein Missverständnis unter den Tisch geht, und ihm einen bläst (sehen tut man dabei natürlich nichts). - Doch damit nicht der Peinlichkeit genug: Auch Jim's Vater kommt - wie angekündigt vorbei. Eine weitere peinliche Situation ergibt sich, als sich auf Jim's Schulabschluss- Feier unerwartet Stiffler einfindet, der hier natürlich wieder für Ärger sorgt, wodurch die dort ebenfalls Eltern von Michelle sich entsetzt über ihren Beinahe- Schwiegersohn Jim zeigen.
Dennoch wird der hartnäckige Stiffler an der Organisation der Hochzeit, die besonders elegant werden soll, involviert Auf der Suche nach einem bestimmten Designer (für Michelle's Hochzeitskleid) landet dieser dann in einer Schwulen- Bar, wo er sich mit einem Schwulen streitet, sich mit diesem daraufhin einen "Tanz- Wettbewerb" liefert, diesen unerwarteterweise gewinnt, damit auch den Schwulen zu einem Freund und Mitorganisator für Jim's Hochzeit gewinnen kann, und zu allem Glück dabei sich auch noch der gesuchte Designer zeigt.
Michelle hat noch eine überaus attraktive Schwester, candence, um die sich sowohl Stiffler, als auch Jim's Freund Finch "bewerben". Trotz Stifler's sonst sehr vulgärer Art, und der Tatsache, dass er auch in der Folge wieder für jede Menge Chaos sorgt, scheint am Ende tatsächlich stiffler bei dem attraktiven Mädchen den "Zuschlag" zu erhalten (Finch selbst kann sich dafür später - einmal mehr - mit Stifler's gut gebauter Mutter in dessen Whrilpool trösten).
Währenddessen organisiert Stifler eine "Junggesellenparty" für sich und seine (bzw. Jim's) Freunde, zu der er 2 attraktive Stripperinnen einlädt, sowie einige seiner neuen "schwulen Freunde". Man hat seinen Spaß. Das Problem ist, dass Stifler das in Jim's Haus - offenbar ohne dessen Wissen (?) - gemacht hat. Als Jim dann unerwarteterweise mit seinen "Künftigen Schwiegereltern"; die er zu sich nach Hause eingeladen hat, auftaucht, bahnt sich eine Katastrophe an, nachdem sich Stifler's Werk sich nicht mehr auf Dauer verstecken lässt ... Doch biegen die Jungs das mit einigen "Verwechslungs"- Tricks wieder hin, womit sich nicht nur Jim bei seinen künftigen Schwiegereltern empfehlen kann, sondern auch gleich noch sein "Freund" Stifler.
Trotz der diversen Turbulenzen steht somit Jim's und Michelle's Hochzeit schließlich nichts mehr im Wege.

FAZIT: Auch wenn das Derb- Vulgäre und gewisse Übertreibungen charakteristisch für diese "Reihe" sind, so wirken die ganzen Übertreibungen hier doch für meinen Geschmack ZU übertrieben; es gibt zu viele "unerwartete (lustige) Zufälle" und einige seltsame Ungereimtheiten, die das Ganze hier "extrem konstruiert" wirken lassen. Das Ganze wirkt zuweilen derart unrealistisch, dass das wiederum auf Kosten des Spaßes geht. Und so richtig sexy/ erotisch ist hier eigentlich nur die (humorvolle) Szene mit den Stripperinnen. Der Film selbst lebt weitgehend von szenischer Situationskomik und Slapstick- Einlagen; die Handlung an sich wirkt eher nebensächlich.
Dennoch ist diese Episode m.E. z:T. noch besser als einige der (nachfolgenden) "American Pie präsentiert"- Folgen.
So richtig gut hat mir allerdings bisher nur die "Ursprungs"- Episode gefallen. Ein echtes "Meisterwerk" ist "The Wedding" auf keinen Fall gewesen.
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am 23. November 2003
Zugegeben: Nicht jeder mag die beiden ersten American Pie Filme. Doch wer die beiden ersten nicht mag wird auch diesen 3. Teil, den Abschluss der Trilogie, nicht mögen. Allen anderen, und laut Kinogängerzahlen sowie Verkaufszahlen der Videokassetten und DVD's, muss es ja genügend davon geben, sei American Pie 3 wärmstens ans Herz gelegt.
Die Geschichte des Films ist schnell erzählt: Jims Großmutter geht es nicht sehr gut; trotzdem wäre sie froh wenn sie Jims Hochzeit noch vor ihrem Tod erleben würde. Der Weg zu dieser Hochzeit ist allerdings sehr kompliziert - und peinlich. Ohne zuviel verraten zu wollen muss ich sagen dass Jims Heiratsantrag einfach köstlich ist und zugleich eine der besten Szenen des Films darstellt. Natürlich tritt auch wieder der brillante Stifler auf den Plan, welcher den Junggesellenabschied planen soll. Kurz und bündig, bis zum Schluss gibt's eine Reihe sehr guter Gags, allerdings rutscht der Humor sehr weit unter die Gürtellinie, aber das ist man von dieser Filmreihe her ja bereits seit langer Zeit gewohnt. Trotzdem sollten allzu sanfte Gemüter gewarnt werden, dass der Peinlichkeitsindex bei diesem dritten Teil noch ein großes Stück tiefer rutscht als bei den vorherigen Filmen.
Genreliebhaber werden American Pie lieben, auch die Kritiker in Übersee mochten den Film mehr als die ersten beiden American Pie Filme. Reinschauen lohnt sich, sie werden viel lachen!
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am 26. Juli 2012
Die "American Pie"-Clique ist wieder zurück und diesmal wird's ernst! Jim und Michelle wollen sich das Ja-Wort geben, aber vorher gibt's noch allerlei an Feiern und Peinlichkeiten zu erleben!
Von einem peinlichen Anscheinend-Vierer zwischen Jim, Stifler und zwei Hunden kurz nach der Ankunft der Schwiegereltern in spe, über Peinlichkeiten in einer Schwulenbar bis hin zu einem der besten Junggesellenabschiede aller Zeiten, der jedoch in einem Meer aus Peinlichkeit endet ist hier wirklich alles dabei was das Herz eines "American Pie"-Fans begehrt! "Jetzt wird geheiratet" enthält auf jeden Fall einige Szenen, die die Highlight-Momente der ersten beiden Teile um Längen toppen, aber trotzdem liegt der dritte Teil im Großen und Ganzen betrachtet noch etwas hinter seinen beiden Vorgängern! Zwischen den vielen genialen Stellen gibt es leider ein paar Szenen, deren Komik etwas zu übertrieben und albern ist und deren Gags zu sehr an den Haaren herbeigezogen wirken! Zum Glück machen einige unübertreffliche Momente diese kleinen Enttäuschungen wieder wet, so dass der Film im Großen und Ganzen eine, zwar versaute, aber absolut geniale Teenie-Komödie wird, auch wenn sie nicht so gut wie Teil 1 und 2 ist! Die Filme hatten die Latte aber auch unglaublich hoch gelegt!

FAZIT:
SÄMTLICHE SCHLECHTE STELLEN UND GAGS WERDEN VON EINER GROßEN ANZAHL AN UNÜBERTREFFLICH COOLEN, WITZIGEN UND PEINLICHEN SZENEN WIEDER WET GEMACHT!!! EIN TOLLER DRITTER TEIL!
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am 12. Februar 2014
Ich habe den Film eigentlich schon gesehen, doch als ich ihn hier auf Amazon für
gerade mal 4€ gefunden habe war für mich klar, dass ich zuschlagen muss!

Über den Inhalt wurde konkret ja schon in anderen Rezensionen hier mehr zu gesagt,
was ich noch cool und erwähnenswert finde ist, dass es sehr viel Bonusmaterial gibt, was man sich
auch ruhig anschauen kann! (mit deutschen Untertiteln)

Der Film sorgt für einige Lacher, wer die Reihe aber noch nicht kennt sollte sich auf jeden Fall erst
Teil 1 / 2 ansehen, da man die Entwicklung der Charaktere usw. sonst evtl. nicht ganz nachvollziehen kann.
Dannach soltle man sich unbedingt noch American Pie - Das Klassentreffen ansehen, ebenfalls sehr
schöner Film doch da gehe ich jetzt nicht mehr näher drauf ein.
Die "American Pie präsentiert .." Filme sind da aber nicht zwangshaft zu empfehlen, da die meisten
dieser Teile lahm sind, höchstens "Das Buch der Liebe" wäre noch zu empfehlen. :)
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am 2. April 2013
Auch American Pie 3 ist ein super genialer Film, der sich (wie schon bei Teil 1 und 2) um das Thema Sex dreht, aber gerade der Film geht sehr ins Detail. Jim und Michelle wollen heiraten, dafür lässt sich Stifler, der Chaot, was einfallen: Er holt extra für Jim 2 Stripperinnen herbei, die Jim (und Finch, Kevin und Stifler gleich mit) den Abend versüßen sollen. Dummerweise kommen dann auch noch Michelles Eltern ins Haus und sehen das ganze Dilemma. Außerdem versucht Stifler, sich an Michelles Schwester ranzumachen, wobei er dann (eher unbeabsichtigt) mit einer anderen, viel älteren Frau schläft ;-) Aber das sind nur 2 der vielen lustigen Szenen! :-)

Auf jeden Fall ist der Film genial lustig und mit diesem typischen "American Pie"-Humor ausgestattet und es strengt wieder mal die Lachmuskeln an. Wer die anderen beiden Teile mag, wird den Film lieben! :-) Sehr empfehlenswert!
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am 28. Dezember 2012
Gut Teil 2+3 erreichen schon nicht mehr ganz die Genialität des ersten Teils, bieten aber noch immer eine Menge Lacher.

Speziell in diesem Fall wird wieder einiges aufgetischt. Herausragend ist aber vor allem Stiflers Tanzszene in einer Schwulenbar, göttlich.
Der Film startet schon mit einem Komödienklassiker, Jim will seiner Michelle einen Antrag in einem vollen Restaurant machen, diese beschließt ihn allerdings vorerst ein wenig zu beglücken. Die Szene besteht plötzlich aus Jim und seinem Vater am Tisch und Michelle darunter :P

Witzig, niveaulos aber auch ein wenig erwachsener als die Vorgänger ... ein wenig ;)
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