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am 20. Januar 2009
Leider muss ich mich meinen Vorredner anschließen. Das Cover, die aufmachen, das "drumherum" mag ganz nett, an manchen stellen wirklich "gut" sein, aber die musik hat nicht einmal mit sehr viel fantasy und 2 fest zugekniffenen augen etwas mit Warhammer 40k zu tun.
"In der Finsternis einer fernen Zukunft gibt es keinen Frieden"
und diesen Happy-Dudel-Electro-Techno gibt es dort sicher auch nicht.
Wer sich an Musik von Games wie "Warcraft" oder von Filmen wie "Herr der Ringe" wendet, ist zwar auch nicht zu 100% an der kalten und düsteren Atmosphäre von W40k dran, aber auf jedem fall näher (bzw. passender) als mit dieser CD.
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am 30. März 2007
"The Sound of Warhammer"? wohl kaum, billigster Elektronik aus dem Musikmaker trifft es wohl eher! Was hier in Verbindung mit dem genialen Tabletop Game Warhammer gebracht wird ist totale geschmackliche Verwirrung. Die Warhammer Welt ist düster, da passt kein Techno! Leute holt euch Bolt Thrower, wenn euch das net taugt spielt Warcraft. Das passt zu eurem Niveu!

Einfach furchtbar...
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am 22. Mai 2008
Also leider muß ich sagen, diese Musik hat leider NICHTS mit dem düsteren Warhammerhintergrund zu tun! Sofern sich außer einem Computer jemand wirklich damit beschäftigt hat, dann hat er sich scheinbar Schlagwörter aus dem Hintergrund herausgesucht und sie dem Computer mit Technorythmen unterlegen lassen...
Sorry aber das ist mal leider NICHTS gewesen!
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am 2. August 2004
Mit dem Projekt "The Sound of Warhammer 40.000" bringen die Macher des Labels "Art of Perception" Crossover mit Electronic zusammen, was dem Nichtkenner zunächst unmöglich erscheint, dann beim Reinhören aber sehr positiv überrascht. Industrial fügt sich mit elektronischen Tonwellen und rockiger Note zu einem eindrucksvollen Klangbild zusammen. Schon eine absolut interessante und kreative Zusammenstellung moderner, elektronischer, meist düsterer Zeitgenossenmusik.
Die Sampler-Reihe - mittlerweile eine Trilogie - soll das Science-Fiction-Fantasy-Spiel "Warhammer 40.000" untermalen. Bei dem Spiel kämpfen mächtige Krieger gegen bösartige und gnadenlose Aliens in der weit entfernten Zukunft des 41. Jahrhunderts . Die Aufgabe der in das Projekt involvierten Künstler bestand darin, die Spielewelt musikalisch zu inszenieren.
Was dabei rauskam, ist eine passende Umsetzung des Themas und ein zugleich guter Querschnitt durch die Bandbreite elektronischer Musik. Dabei sind Tracks bekannter Electronic-Größen wie Northern Lite, Ascii Disco, Michael Mayer, Christian Morgenstern, Heiko Laux - um nur einige zu nennen.
Auch die Tracktitel greifen die abenteuerliche Fantasy-Themenwelt auf. Wer sich über das düstere Klangbild einen Eindruck verschaffen will, kann bei Amazon.de in die einzelnen Tracks reinhören .
Von den üblichen Compilations hebt sich das Gesamtwerk durch die Umsetzung eines Themas - einer grausamen und düsteren Kampfwelt - ab und wird damit zu einer sehr empfehlenswerten musikalischen Bereicherung für den Electro-Freak. Getoppt mit je einem styligen Fantasy-Cover eine wahrlich runde Sache.
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