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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Melodic-Powermetal-Fans ein Muß!, 26. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
Für jeden Fan von Edguy; Gamma Ray, Stratovarius usw. ist das neue HEAVENLY-Album ein absolutes Muß. Ohne das einem hier etwas wirklich neues geboten wird, macht jeder einzelne Song beim Hören einfach Spaß. Viel Bombast, fette Chöre, tolle Melodien bei hohem Tempo lassen einem das Herz vor Begeisterung höher schlagen. Nörgler werden wohl bemängeln, daß man das alles schon tausendmal gehört hat, aber egal, von sowas kann ich nie genug bekommen (außerdem gibt's deshalb auch nur 4 Sterne!). Und mit der abschließenden Ballade "Dust to Dust" haben sie sogar meine Freundin begeistert...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja ja ja und nochmals jaaaaa, 2. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
Das ist genau das richtige Futter für Melodic-Speed Fans.
Bei dem Song "Evil" musste ich zuerst nochmal aufs Cover schauen ob ich nicht doch eine Gamma Ray Cd erwischt habe. Aber neien es is Heavenly.
Die anderen Songs sind dann auch eigenständiger. Lassen aber nie die grosse Klasse vermissen, die in dieser Band steckt.
Jeder der auch nur einen Funken Gefallen gfindet an Bands wie Gamma Ray, Stratovarius oder Helloween sollte sich diese CD unbedingt zulegen.
Absolute Klasse auch die Ballade am Ende der CD.
Hier gibts nur ein Urteil. KAUFEN!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 4. Juni 2008
Von 
H. Thüs "lambo-gallardo" (Dortmund, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
Heavenly - Dust to Dust
Zur Band selber muss ich nicht mehr viel sagen, mein Vorredner hat bereits das wesentliche genannt. Mittlerweile ist "Dust to Dust" das dritte von vier Alben, "Virus" heißt das neueste Werk der Franzosen.

Zur Story:
Oft wird bemängelt, dass die Geschichte eines Vampirs nicht ins Genre passt. Prinzipiell richtig. Aber erstens ist die Story gut erzählt und aufgebaut, und zweitens ist es mal was anderes. Ein wenig auflockerung und weg von dem alten, gewohnten (und langweiligen?). Außerdem kann man die Story auch ausblenden, zurücklehnen und einfach die Musik genießen geht auch wunderbar.

Die Musik an sich:
Generell ist das Album der Oberhammer. Seit zwei Monaten höre ich dieses Album, immer wieder ein paar Lieder anderer Bands eingestreut, doch das Album zieht sich konsequent durch. Das liegt an der Weltklasse dieses Albums. Doch der Reihe nach.

Song 1 - Ashes to Ashes (-/10)
Absolut über, zu lang und ohne die nötige Klasse. Ein Intro, was es nicht gebraucht hätte. Immerhin als extra Track, so kann man es bei Playlists weglassen.

Song 2 - Evil (10/10)
Danach geht die Post richtig ab. Mit Evil startet das Album dermaßen furios, dass einem Hören und Sehen vergeht. Die Mischung einzelner Metal Elemente ist einfach perfekt! Power ohne Ende, durch geiles Drumming von Max Pilo mit der richtigen Prise Speed, dazu Melodie und progressive Elemente. Einfach ein Traum. Abgerundet durch eine super Soundmischung, durch die das von mir geliebte Schlagzeugspiel zur Geltung kommt, ohne aber sich in den Vordergrund zu spielen.

Song 3 - Evil (9/10)
Ähnlich wie Evil, bischen mehr Progressivität, dafür weniger Speed. Eiinzig der nicht ganz so tolle Refrain trübt das Bild, zusammen mit Evil ein geniales Opener-Duo.
Song 4 - Victory (Creature of a Night) (7,5/10)
Fast schon schockartig ist das Tempo weg. "Oh ne, jetzt nicht so ein langsames Gedudel, das Album war gerade schön in Fahrt" mag man sich beim Beginn gerne denken. Doch es weckt einen nur, danach scheint es so, als ob Max Pilo einfach nicht anders kann, und das Lied kommt in Fahrt. Die beschriebene Mischung kommt wieder vor, allerdings nicht ganz so auf den Punkt gebracht, da ein wenig zu lang. Trotzdem ein sehr guter Song, den viele Bands aus dem ausgenudelten Power Metal Genre erstmal hinkriegen müssen.

Song 5 - Illusion Part I (6/10)
Ein ruhiger Part, der das zweite Kapitel der Erzählung über den Vampir einläutet. Passt thematisch super, sorgt für Atmosphäre. Gerade die Eintelung in Kapitel wird dadurch klar. Leider halt kein wirklicher Song.
Song 6 - Illusion Part II (call of the wild) (10/10)
Direkt daran anschließen der zweite Überhammer des Albums. Unvermittelt donnert der Song mit einem Speed los, der einen überrollt. Einfach nur geil. Und bevor es zu stumpfen Death Metal Geknüppel wird, greift Ben Sotto ein und es entwickelt sich ein ähnlicher Power Metal Song, wie Evil, voller Power, Abwechslung und Melodie.

Song 7 - The ritual (-/10)
Das dritte "Teil", was atmosphäre schafft. Okay, nach Illusion Part II ist eine Atempause nicht schlecht, aber das hätte man auch mit einem ruhigen Lied machen können. So nervt es leider.
Song 8 - Keepers of the Earht (7/10)
Für mich der schwächste Song auf dem Album. Es fehlt das gewisse Extra. Die Jungs verstehen ihr Handwerg und bringen es gut im Lied unter, doch die Prise, die es aus der Power Metal masse hervorhebt, fehlt das erste Mal auf diesem Album.

Song 9 - Miracle (8/10)
Eine kleine Metal Oper mit allen Tempi, Rhytmuswechseln und Melodien, die man sich vorstellen kann. Gerade für die Länge sehr nice, doch die Mischung ist noch nicht ideal, zu einem Meisterwerk fehlt noch ein kleines bischen.
Song 10 - Fight for Deliverance (9,5/10)
Danach geht die Post wieder ab. Fight for Deliverance kann es mit Evil und Illusion Part II locker aufnehmen. Max Pilo treibt das Lied wieder vorran, auch Rhytmuswechsel fehlen nicht und runden ein weiteres Hammer Lied ab.

Song 11 - Hands of Darkness (7/10)
Instrumental Stücke finde ich generll sehr geil und zeugen von gutem Songwriting, da man ein komplettes Lied auch ohne Text hinbekommt. Allerdings fehlt auch hier der letzte Kick, die Gitarren müssten meiner Meinung nach mehr in den Vordergrund rücken.
Song 12 - Kingdom come (10/10)
Zum Fast Abschluss nochmal ein weiterer Burner, der einem das Hirn wegbläst. Der Beginn mit Regen und einem Erzähler ist durch die knackige Kürze perfekt und leitet das letzte Powerstück ein. Das Lied startet standartmäßig, entwickelt sich aber zum Ende immer mehr zu einer unbeschreiblich guten Mischung aus druckvoller Power, geilen Riffs und Ben Sottos toller Stimme. Ein gewaltiger Abschluss!

Song 13 - ...dust to dust (9/10)
Ganz zum Schluss folgt noch eine super-tolle Ballade, die nur nicht volle Punktzahl bekommt, da sie fast zu typisch Power Metal ist.

Kurz-Fazit:
Dust to Dust ist für mich das beste Metal Album was ich kenne. Kein Album schaffte es, mich über einen so langen Zeitraum zu begeistern. Ben Sotto und Max Pilo legen hier ihr absolutes Meisterwerk ab. Die Mischung, die die beiden hinbekommen ist perfekt. So muss Power Metal sein! Wer auch nur ein wenig dafür über hat, auch hohe Stimmen im Metal mag, kann an dem Album nicht vorbei kommen! Wirft man alle Hammerfalls, Gamma Rays, Blind Guardians, Edguys und Konsorten in einen Topf, rüht so um, dass nur alles gute übrig bleibt hält man am Ende dieses Album in den Händen!

Ich hoffe ich habe mich nicht im Schreiben verloren und habe zu lange geschrieben. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echtes Meisterwerk, 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
Powermetal der Marke "Alte Helloween" und "Gammaray" in Perfektion gespielt! Was Heavenley entgültig zum Durchbruch verschaffen würde, wäre wenn sie an einigen Stellen etwas den "Kitsch-Faktor" runterregeln würden. An manchen Stellen tragen sie einfach zu dick auf. Davon abgesehen fällt allerdings das sehr gute Songwriting auf, vor allem wenn man es mit anderen Bands dieses Generes vergleicht. Wirklich erstaunlich! Auch die Produktion ist über jeden Zweifel erhaben. Für Fans der oben genannten Bands bedenkenlos zu empfehlen! Was übrigens auch für das Vorgänger-Album "Sign of the winter" zutrifft.
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5.0 von 5 Sternen Ein Silberling für sich, 21. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
Tja, nachdem ich von Heavenly bisweilen noch nicht so beeindruckt war, habe ich mit diesem Album dann doch noch einen gefallen an ihnen gefunden. Man merkt es schon beim Anfang des 2. Liedes, dass sie eine Struktur des heavy Metal in sich zusammenstricken können. Die Lieder wissen einzelnd zu überzeugen. Mit tollen Chören, anspruchsvollen E-gitarren Passagen, und starkem Bombast. Mehr kann man von so einer Band wohl nicht erwarten. Der Gesang ist mir an ein paar Stellen etwas zu übertrieben. Doch bei manchen Liedern, kommmt sehr viel akustisches von ihnen rüber. Und Coolnis haben sie irgendwie auch. Ich stelle zwar nicht gerne Vergleiche über Musik. Aber diese Musik bewegt sich schon auf einem viel höheren Niveu als Stratovarius oder Gamma Ray. Ist zumindest meine Meinung. Sie sind sehr eigen finde ich. Das bringt einen Sonderbonus!!!
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5.0 von 5 Sternen Eine der besten Scheiben der letzten Jahre!, 26. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
Einfach Göttlich!

Sicher kann man wie meine Vorschreiber Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten mit einigen anderen Bands finden, nicht umsonst hat Kai Hansen auf der ersten CD mitgewirkt, aber trotzdem ist Heavenly eindeutig eigenstädig und hat unglaubliches Potetial.

Mit Dust to Dust setzen sie dem ganzen in meinen Augen die Krone auf.

Von schnell bis langsam von Gitarre bis Gesang, alles einfach genial! Und das ganze dann noch mit einer Geschichte ummantelt... SENSATIONELL!

Die Songs werden einem auch nicht überdrüssig. Ich hab die Platte bestimmt schon 100 mal gehört und bin noch immer jedes mal begeistert.

Es gibt auch keinen schlechten Song, sondern sie sind alle einfach perfekt und Sottos Stimme kommt auch bei hoher Geschwindigkeit voll zum tragen.

Aber auch hier die Warnung: Wer erst probe hören will soll aufpassen, weil gerade hohe Stimmen sehr unter der Komprimierung leiden. => Einfach kaufen! Ihr werdet nicht enttäuscht sein!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Start ins neue Jahr..., 6. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Dust to Dust (Audio CD)
So kann gerne jedes Jahr beginnen - mit einem Powermetalhammer erster Güte. Heavenly übertreffen sich hier selbst und schlagen die beiden Vorgängeralben um Längen.
Bombastisch, viel Gitarre, wesentlich verbesserter Gesang und absolut geniale Arrangements sind das Markenzeichen dieses Albens.
Anspieltips: Tracks 6 und 9.
Emfpehlung für Power-Metaller: KAUFEN.
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