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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fräuleinwunder aus GB
Um es vorweg zu nehmen und um Missverständnisse direkt auszuschließen: Bei Joss Stone handelt es sich nicht um eine weitere Britney oder Christina Aguilera! Auch das zurzeit so oft und gern verliehene Etikett "Rhythm and Blues" (oder cooler: R 'n B) muss man bei der jungen Dame aus England neu definieren oder besser gesagt: Joss Stone zeigt deutlich auf, was...
Veröffentlicht am 28. Februar 2004 von T-Elch

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen fidelity
ich habe dem positiven an beurteilungen eigentlich nicht mehr hinzu zu fügen, aber dennoch möchte ich etwas zu der aufnahmequalität der platte sagen.
die platte würde mir insgesamt besser gefallen, wäre der gesang nicht so steril von der übrigen musik abgesetzt. jedes stück auf dieser platte hört sich an als ob der produzent...
Veröffentlicht am 31. Juli 2004 von Acoustic-rockstar


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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fräuleinwunder aus GB, 28. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Um es vorweg zu nehmen und um Missverständnisse direkt auszuschließen: Bei Joss Stone handelt es sich nicht um eine weitere Britney oder Christina Aguilera! Auch das zurzeit so oft und gern verliehene Etikett "Rhythm and Blues" (oder cooler: R 'n B) muss man bei der jungen Dame aus England neu definieren oder besser gesagt: Joss Stone zeigt deutlich auf, was dieses Label eigentlich bedeutet, denn SIE ist es, die hier wirklichen R 'n B abliefert und nicht etwa die oben genannten Girlies oder Beyoncé Knowles oder wen es da noch geben mag. Diese 16-jährige haut alle anderen derzeitigen "Fräuleinwunder" aus den Puschen und das von der ersten Minute, vom ersten Ton an! Hat man die CD eingelegt und auf "play" gedrückt, hat man nämlich das Gefühl, Miss Stone stände neben einem im Wohnzimmer oder zumindest direkt hinter den Boxen. Ein ganz dickes Lob also an die Tontechniker und Produzenten (oder sollte es doch nur an meiner guten Anlage liegen??), die diese CD einerseits herrlich altmodisch abgemischt haben, andererseits aber dafür gesorgt haben, dass ein fantastischer Sound vorherrscht. Überhaupt die Produktion: man hat Joss Stone eine hervorragende Begleit-Band spendiert, weil man wohl meinte, dass diese Göre es wert sei und man hat gut daran getan. Hier wird noch richtig Hand angelegt: das Schlagzeug kommt nicht von irgendeiner Festplatte, eine schöne alte Orgel wimmert unter den bewährten Händen von Timmy Thomas und ein paar wohlbekannte Blues-Stimmen geben Support im Hintergrund. Kurzum: eigentlich alles, was man derzeit altmodisch und uncool nennen müsste, aber das Ergebnis ist alles andere als altbacken! Selten kam der Blues so frisch und doch schon so erwachsen klingend rüber. Diese Joss Stone scheint wirklich eine Art Blues-Wunderkind zu sein, denn wenn man auch spätestens nach einem Blick aufs Cover feststellen muss, dass hier keine afro-amerikanische Gospel-Mieze so Unglaubliches vom Stapel lässt, so mag man dann aber immer noch nicht glauben, dass diese Mädchen gerade mal 16 Jahre alt ist! Das Kompliment, dass sie den Blues glaubhaft rüber bringt, wirkt vor diesem Hintergrund also noch größer.
Die Songauswahl - fast alles Klassiker - überzeugt und Joss Stone verleiht allen Songs ihren unverwechselbaren Touch, selten wirkt sie überfordert (welch ein Kompliment für eine 16-jährige!), auch wenn ihre Interpretation von "Some kind of wonderful" gewöhnungsbedürftig ist. Das White Stripes-Cover "Fell in love with a boy", die erste Single-Auskopplung, ist ok, aber bei weitem nicht der stärkste Song auf dem Album (vielleicht liegt es daran, dass er von den White Stripes ist ...? OK, ich gebe zu, ich finde die Stripes furchtbar! ...).
Insgesamt eine herrlich altmodische Platte, die aber selten frisch daherkommt: eine neue Stimme (und was für eine!), ein neues Gesicht - kurzum: bislang eindeutig die Platte des Jahres, und sie hat das Zeug dazu, dass sie es auch bis zum Ende dieses Jahres bleibt - vorausgesetzt niemand kommt auf die Idee Miss Stone einzureden, sie müsste etwas "poppiger" werden. Lasst sie so wie sie ist - sie hat den Blues!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut spitze!, 27. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Sehr junge Lady aber Wahnsinnsstimme.
Wunderschöne Titel.
Ein Muss für jeden der so soulige Musik liebt.
Ich kann nur eins sagen...Kaufen!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 16 Jahr, blondes Haar, 30. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Soul Sessions,the (Audio CD)
Wenn einem bei jedem Titel die Gänsehaut den Rücken herunterläuft, bei einer Soul-Röhre, die fast alle Etablierten vor Neid blass werden läßt, dann ist das 5 Sterne wert.... Alles sind Standarts, die so pur und klar interpretiert sind, daß man viele Orginale eher als Zweitklassig einstufen würde, überraschend was man aus Musik alles machen kann. Man kann nur hoffen das Folgewerke nicht so abfallen wie Alicia Key's und andere Shooting Stars.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hype mit Substanz, 20. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Englands Musikpresse ist ja berühmt für seine regelmäßigen Hypes. Joss Stone ist zugegeben durch einen ebensolchen Hype bekannt geworden. Allerdings ein Hype hinter dem viel Substanz steckt.
Einige Kritiker behaupten, sie würde nicht besser als eine durchschnittliche Gospelchorsängerin klingen. Andere überschütten sie mit Lobeshymnen und ziehen Vergleiche mit Aretha Franklin oder Roberta Flack. Beides halte ich für überzogen.
Joss Stone ist gerade 17 geworden und hat unglaublich viel Talent und eine gottgegebene Stimme. Hier schlummert solch großes Potenzial, dass eher Vergleiche mit dem jungen Stevie Wonder angebracht sind, der seine Karriere bereits im Kindesalter als Little Stevie Wonder startete.
Die Platte ist kein Meisterwerk, und das kann und will sie auch gar nicht leisten. Der Reiz des Albums liegt in der Interpretation größtenteils eher unbekannter Klassiker. Der Begriff der Coverversion ist hier völlig unangebracht und trifft auch nicht den Punkt. Sie greift eine Tradition auf, die früher gang und gebe war und zum guten Ton in Jazz und Soul gehörte. Die künstlerische Leistung besteht genau darin, die Stücke mit den eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten wiederzugeben. Hier beweist Joss Stone, dass sie Musik nicht einfach nachsingt, sondern wirklich fühlt, den Soul verinnerlicht hat. Stimmlich gesehen ist sie dem Songmaterial bis auf wenige Ausnahmen ohne Probleme gewachsen. Downtempostücke scheinen ihr mehr zu liegen und passen auch besser zu ihr.
Da die meisten Stücke eher langsamer sind, ist die musikalische Begleitung auch ziemlich bluesig ausgefallen. Von der Band (alles gestandene Soulmusiker der alten Schule) hätte ich mir in manchen Passagen etwas mehr Drive erwartet, schön wäre auch eine Bläsersection in den Uptempostücken gewesen.
Trotz allem versprüht dieses überraschende Debüt einen großen Charme, der in jetzigem amerikanischem R'n'B aus dem Drumcomputer nicht mehr zu finden ist. Seele sucht man dort bekanntlich leider vergebens.
Es kann nicht hoch genug bewertet werden, dass ein 17-jähriger Teenager über so viel Geschmackssicherheit und musikalischen Weitblick verfügt und den "alten" Soul wieder einem größeren Publikum ins Bewusstsein gebracht hat. Bleibt nur zu hoffen, dass dies auch mit eigenem Material, was noch in diesem Jahr erscheinen soll, auch so bleibt.
Meine persönlichen Favoriten: "The Chokin' Kind", "Victim Of A Foolish Heart" und "All The King's Horses".
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Einstand!, 11. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Als Joss Stone ihr Debüt und Coveralbum „The soul sessions“ einspielte, war sie gerade mal süße 16 Jahre jung. Da erscheint es schon ungewöhnlich, dass Stone über eine Stimme verfügt, die eher mit einer Mary J. Blige oder Aretha Franklin verglichen werden kann als mit Britney, Jessica und Co. Joss singt sich zumindest die Seele aus den Leib. So wählte sie alle Cover-Versionen mit Bedacht und verzichtete auf allzu bekannte Songs von Aretha Franklin oder den Isley Brothers. Stattdessen nahm sie sich „All the king’s horses“ von der 'Queen of Soul' vor und interpretierte das Stück frisch und mitreißend. Das Gleiche gilt für die weiteren 9 Songs des Albums, welche jeweils in einem Stück eingespielt wurden. Höhepunkte sind das sommerlich-beschwingte „Super duper love (Are you diggin’ on me?)“, das relaxte „The chokin’ kind“ sowie das bluesige „Dirty man“. Im Mid-Tempo-Bereich begeistern „I’ve fallen in love with you“ sowie „Some kind of wonderful“. Bei “For the love of you” nimmt sich Joss schließlich am Schluss des Albums sehr zurück und singt den Klassiker mit sehr viel Gefühl und sparsamer Instrumentierung. Stone kann zwar keine Arien wie Houston oder Carey trällern, aber dafür begeistert sie mit viel Gefühl, einer großen Prise Soul und ihrer rauchigen kräftigen Stimme, welche ihresgleichen sucht. Gelungen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funky, 4. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Dies ist für mich eindeutig das beste Album von Joss Stone. Wenn man dieses Album gehört hat wird einem klar warum Mick Jagger "Joss" als Künstlerin so toll findet (dies führte sogar zu einer gemeinsamen Band).
Hier singt sie sehr gut. Aber vor allem bringt sie die verschiedenen Musikrichtungen à la Blues, Gospel, Funk, Soul, etc. in einer Art und Weise dem Hörer nahe wie ich es bisher selten (so toll) gehört habe. Joss Stone zeigt auf diesem Album wie sehr sie Musik liebt und lebt und was für eine tolle Künstlerin sie ist. Nur das "For the Love of you" hätte für meinen Geschmack nach ungefäht 4 min. beendet sein können.

FÜNF STERNE FÜR EINE SUPER_CD
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gute CD, 3. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Es ist ja schon außergewöhnlich, wenn eine Weiße eine so soulige schwarze Stimme hat. Aber es is super, dass Joss Stone trotzdem den Plattenvertrag bekommen hat und uns so ein klasse Album mit alten Coverversionen abliefert! "Fell In Love With A Boy", "Super Duper Love" und "Fallen In Love With You", also vorallem die schnelleren Songs, sind großartig! Joss' Stimme is trotz ihrer jungen 16 Jahre schon richtig, richtig super! Ich kann die CD auf jeden Fall nur empfehlen!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WELTWEIT waere dies die geilste Musik ! ! !, 4. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
5 Sterne! Aber 100%!!!
Wer diese CD das erste Mal hoert, denkt, eine Farbige wuerde singen. Joss Stone, gerade einmal das Erwachsen-Sein erreicht, ueberzeugt mit ihrer ausdrucksstrarken Stimme jeden - wie besonders enthusiastische Redner es mit einem Publikum tun. (Bestes Beispiel: Martin Luther King Jr.)
Die Songs spiegeln groesstenteils psychisch starke Frauen wieder (z.B.: "Dirty Man" - der Mann hat sie verlassen (wegen einer anderen), doch sie beseitigt allen "Dreck" = sie verarbeitet es gut), doch Songs wie "Dream last Night" zeigen auch mal die zerbrechlichen Seiten (sie hat getraeumt, dass sie alle gluecklich in einer eigenen Welt leben wuerden, doch die anderen haben gelacht, als sie ihnen darueber erzaehlt hat).
Ich habe die CD meiner amerikanischen Freundin vorgespielt - selbst sie war HELLAUF BEGEISTERT und will nun, dass meine Familie ihr auch eine solche CD zuschicken!!!
> zum Traeumen
> zur eigenen Motivation
> zum Relaxen
>> ZUM BESITZEN !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ein Talent, 28. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Wer mit 16 Jahren ins Musik-Business einsteigt, hat sich entweder eine ganze Weile in einer Casting-Show gehalten und muss nun schmalzigen Pop singen oder ist ein rebellischer Rocker. Nicht so Joss Stone, die junge Dame legt mit The Soul Sessions ein sauberes Soul-Album im im klassischen Stil hin.
Sicherlich singt Joss Stone auf ihrem ersten Album vor allem Cover-Versionen, aber dennoch haben die Lieder stets auch ihren eigenen Charakter. Das ist sicherlich auch der Verdienst der Soul-Legende Betty Wright. Sie hat nämlich den Erstling von Joss Stone produziert und ihr auch erstklassige Begleitmusiker zur Seite gestellt. Letztlich dominiert auf diesem Album aber Joss Stones erstklassige Stimme. Kaum einer würde auf die Idee kommen, dass sich hinter dieser Stimme eine 16-jährige, schlanke Engländerin verbirgt, wenn er es nicht weiß. Ihre Stimme reicht von rauchig-tief bis in reichlich hohe Gefilde und wird die Herzen von Fans klassischer Soul-Musik höher schlagen lassen. Ein besonderer Anspieltip: die erste Single "Fell In Love With A Boy" - ein Cover der White Stripes!
Für die Zukunft kann man nur hoffen, dass man Joss Stone nicht für Dance-Musik oder dergleichen verheizt. Sicherlich muss sie in Zukunft vor allem auch neue, eigene Songs singen, aber beim Soul ist sie gut aufgehoben, denn den hat sie.
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5.0 von 5 Sternen besser geht es nicht, 28. April 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Soul Sessions (Audio CD)
Besser kann die Debüt-CD einer Sängerin eigentlich nicht sein. Was Joss Stone hier abgeliefert hat, grenzt an's Unglaubliche. Das ist Musik vom allerfeinsten, vorgetragen von einer erst 17jährigen, die schon jetzt eine Stimme wie eine "Alte" des Showgeschäftes hat. Was kommt das blos nach ? oder, kann da überhaupt noch eine bessere CD kommen ?
Hoffentlich geht es Joss Stone nicht wie Norah Jones, deren 2. CD deutlich schlechter ist als ihre erste. Man kann nur hoffen, das die Dame ihrer ausdrucksvolle und gewaltige Stimme behalten wird.
Meine Favoriten: "Chokin' kind" und "For the love of you".
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The Soul Sessions
The Soul Sessions von Joss Stone (Audio CD - 2004)
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