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Kundenrezensionen

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am 7. April 2004
Es gibt eigentlich 2 Einstürzende Neubauten: die alten und die neuen, das dürften alle wissen. EndeNeu war der Wendepunk vom harten, punkigen, kompromisslosen Industrial hin zum soften Avantgarde.
Sprach mancher damals noch von Verwässerung, würde ich sagen:
Der Wein ist gereift!
War EndeNeu noch etwas unausgegoren zwischen beiden Varianten, noch etwas "dazwischenstehend" und somit teilweise lauwarm, ist Perpetuum Mobile angekommen. Man hat das Gefühl das der neue Stil sich in diesem Album zur vollen Blüte entwickelt hat.
Die Songs sind alle wunderbar sanft, melodisch und perfekt aufgebaut.
Härtere Töne, die aus den alten Zeiten, werden immernoch, allerdings wohldosiert eingesetzt.
Der Vogel hat Singen gelernt, Blixas Stimme klingt immer ausdrucksstark, perfekt eingesetzt und ziemlich melodisch.
Sie ist immer voller kraft, die sensibel fortschreitet. Kein Ton ist dem Zufall überlassen, jedes Wort eine eigene Intonantion und Intention.
Okay, ich finde bei "Paradiesseits" geht Blixa etwas zuweit, indem der Hawaii-Sounds mit einbaut...sonst bleibt es immernoch eher angenehm dunkel.
Zum klingen gebracht werden diesmal überwiegend Plastikrohre, die einen wunderbaren, soften Percussion-Sound ergeben.
Weiteres tragendes Element sind die warmklingenden Bassläufe.
Man kann das Album wirklich viel und oft hören, was ich im moment auch tue. Es fordert nicht vollste Konzentration, allerdings sollte man ihm schon die gewisse Aufmerksamkeit schenken.
Wer den weicheren Part der Neubauten mag, wird hier das richtige Album finden.
Und wie gesagt, EndeNeu lässt es um Längen hintersich...
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am 28. Januar 2004
Die Neubauten geben sich endlich mal wieder die Ehre und zusammen mit der neuen CD gibt es dann auch gleich eine Mini-Tournee- endlich! Im Grunde genommen wurde die neue CD finanziert durch das Geld der Fans. Für einen geringen Obolus konnte man über die neue Homepage der Band die Aufnahmen miterleben, die Band virtuell mit Fragen nerven oder beim Spaghettiessen zugucken. Die daraus entstandene CD unterscheidet sich in geringem Maße von dieser hier und war nur der zahlenden Kundschaft vorbehalten. Keine schlechte Idee, wenn mich auch der Hintergedanke lockte, daß man einfach mal sehen wollte, wieviele Fans die Band denn noch hat. Immerhin hatte man sich "Muftis" entledigt (dem innovativen Kopf), sich zum Jubiläum feiern lassen...na ja, Blixa hatte schlechte Laune. Eigentlich wirkt er aber immer so. :) Also, Bargeld macht kurzen Prozeß- trennt sich aus Langeweile von den "Bad Seeds" (denen daraufhin die "Blixa"- Rufe bei jedem Konzert nicht ohne Grund um die Ohren hallen), zieht nach San Francisco, der Liebe wegen, engagiert sich wieder mehr bei den Neubauten und am Theater und siehe da- eine neue CD, der man zwar nicht mehr den "alten erfinderischen" Sound von zB "Halber Mensch" oder "EndeNeu" anhört, aber allein der Bandname ist Programm. So findet sich auf der Scheibe ein Abschiedssong für einen verstorbenen Freund "Dead Friends", ein netter Song um Blixa und einen Kater...von gefühlvoll bis laut läßt Blixa seine Wortakrobatik spielen und dafür 4 Sterne! Das I- Tüpfelchen enthalte ich- 20 Jahre Neubauten geprägt vor, da die Herren doch langsam in die Jahre kommen und dem Sound doch ein bisserl das "Neue" fehlt. Früher hat man nach dem Hören auf Wohnungsdurchgang noch diverse Einrichtungsgegenstände auf Klangtauglichkeit untersucht- heute lehnt man sich zurück und genießt. :)
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am 16. Februar 2015
Ein knappes Vierteljahrhundert nach ihrer Gründung geht die Berliner Avantgarde-Institution immer noch unbeirrt ihren Weg und erschließt neue Ufer. „Perpetuum Mobile“ war das erste Album ihres Supporter`s Projektes, ein ausschließlich von Fans finanziertes Vorhaben, die als Gegenleistung tiefe Einblicke in die Arbeit der Band bekommen. Auch wenn ihre primitiven Industrialorgien alter Tage längst pasè waren, staunt man immer noch über die kleinen, neuen Facetten ihrer Musik und zu welch spannenden Experimenten diese Gruppe immer noch in der Lage ist. Eingestürzt wird zwar nicht mehr, gepflegter Lärm wird dennoch gerne zelebriert. Das überlange Titelstück baut sich mehrfach und imposant mit klirrenden Metallsounds und nervös flimmernden Gitarren vor einem auf, fällt in sich zusammen und schwillt wieder von neuem an. Auch in „Selbstportrait Mit Kater“ hämmern die Percussions. Ansonsten glänzt „Perpetuum Mobile“ eher durch Ruhe und Ausgeglichenheit. Bewegung und Fluss sind die wiederkehrenden Themen in den Texten von Blixa Bargeld, aber auch Natur und Umwelt allgemein, wovon auch die Installation auf dem Coverfoto zeugt. Bemerkenswert ist auch, dass die Band auf diesem Album vielfach und unter verschiedenen Gesichtspunkten mit Luft arbeitet und erforscht, wie man mit ihr Töne erzeugen kann. So kommen neben Blasinstrumenten, auch Luftkompressoren und Gasbrenner zum Einsatz. Mit „Perpetuum Mobile“ präsentieren die Einstürzenden Neubauten ein abwechslungsreiches, spannendes und gefestigtes Werk, auf dem ihre Lust nach neuen Ufern immer noch spürbar ist. Ein reifes Alterswerk mit innovativer Note sozusagen.
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am 16. September 2009
Nun gibt es ja schon einige Rezensionen zum vorliegenden Werk. Doch so wie das sehe, wurde ein Aspekt von P.M. noch nicht angesprochen. Ich persönlich bin zwar nicht ein Fan der ersten Stunde, doch kenne ich die Neubauten aus der Haus der Lüge-Zeit und habe mir daraufhin so nach und nach auch die älteren Werke zu Gemüte geführt, die mir teils, aufgrund ihrer Ungeschliffenheit gut gefallen, teils auch weniger gut. Sind meiner Meinung nach eben einige Rohdiamanten, die ich mir in meinem Alter nicht mehr unbedingt antun muss, auch wenn sie als Zeitdokument durchaus interessant sind. Doch nun zu P.M.: Ich finde P.M. hat eine ganz eigene Sogkraft, ist wahnsinnig vielschichtig in den verarbeiteten Sounds, sehr kreativ das alles, tiefgründig, emotional, ernst, traurig, spannend, mitreissend und dabei doch unglaublich leicht zu konsumieren, wie eine gute, mal mehr, mal weniger ruhige psychedelische Geräusch- und Textkulisse, die sich ob des durchgehenden Rhythmus, v.a. der warme Bass (und das v.a. beim Titelstück) wunderbar im Hintergrund hören lässt. Ab und an lässt einen die Platte dann auch wieder aufhorchen. Da war doch was, irgendein spannendes Geräusch, ein Instrument? Oder oder nicht? Eigentlich egal. Denn das, was hier transportiert wird, sind Stimmungen. Und dafür waren die Neubauten immer schon gut, wenn auch die Texte teils ein wenig sehr avangardistisch und von daher auch ein wenig hölzern / künstlich daherkommen. Sei's drum: Eine Platte, die einen gut durch den (Arbeits-)Tag geleiten kann und bei Laune hält. Kunst auf einem hohen Niveau.
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am 3. April 2011
Es war die einzige Original-CD, die mir von den Neubauten noch fehlte, und allein Titel wie Youme oder Dead Friends sind ein mehr als guter Grund, sich dieses Werk umgehend zuzulegen. In Zeiten des "ist mir zu teuer"-illegal-Download-Wahns kann ich jedem nur empfehlen, die paar Euro auszugeben, damit wir auch zukünftig solche Genialitäten der Neubauten und anderer Bands hören können! Allein das Posaunen-Solo auf dieser CD ist der Bringer, der für jeden Euro entschädigt ;-)

Wie schon von anderen CDs bekannt, ist Perpetuum Mobile ein thematisch sauber zusammmengebastelter Cocktail aus staunendem "was ist das denn?!" und orgastischem "geil!". Mehrmals hören und genau hineinlauschen bringt zutage, was die Berliner Experimantalisten gut aber neiderweckend versteckt haben. ich persönlich habe damit meinen zweiten absoluten Liebling unter den Neubauten-CDs erkoren (neben "Haus der Lüge").

Ich sage eindeutig: Kaufen, kaufen, kaufen! Der genuß der philosophisch hoch anspruchsvollen Texte und der absolut genialen Basslicks dieser Neubauten-CD ist es mehr als wert. Allerdings gilt wie immer bei den neubauten: Man muß zitatesicher und durchaus etwas belesener sein, um alle Anspielungen und Metaphern zu verstehen. Nur mal so für "gute Mugge" a la Bohlen & Co ist diese CD nix! Das hier ist 1A-Ware für das geübte Ohr und Hirn...
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am 19. April 2004
Die Neubauten - das war einst der Beweis, dass "die Rockmusik langsam aber sicher zum reinen Krach verkommt", so das Kulturmagazin "Aspekte" mitte der 80er.
Schon seit langem haben die Musiker um Blixa Bargeld den Krach aber durch Strukturen gegliedert und setzen mehr auf das Geräusch als auf den Lärm.
Es ist natürlich alles noch da: Die scheppernden Metallteile, der Kompressor aus dem OBI-Baumarkt, die Konstruktionen Andrew Chudys. Dennoch ist alles irgendwie wieder ganz anders, und doch typisch Neubauten.
Dieses Album ist in seiner Gesamtheit zu sehen, denn nur so funktioniert es. Nur so kann man etwas entdecken, was der Musik heute all zu oft fehlt: Schönheit. Die Schönheit der Worte sowieso, Blixa Bargeld schreibt keine Texte, er schreibt Gedichte.
Das schönste Lied auf Perpetuum Mobile ist gleichzeitig das leiseste: "Ein leichtes leises Säuseln" beinhaltet das Rauschen von Blättern und eine geknisterte Survivaldecke. Stiller Lärm.
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am 13. April 2004
Es gibt eigentlich 2 Einstürzende Neubauten: die alten und die neuen, das dürften alle wissen. EndeNeu war der Wendepunk vom harten, punkigen, kompromisslosen Industrial hin zum soften Avantgarde.
Sprach mancher damals noch von Verwässerung, würde ich sagen:
Der Wein ist gereift!
War EndeNeu noch etwas unausgegoren zwischen beiden Varianten, noch etwas "dazwischenstehend" und somit teilweise lauwarm, ist Perpetuum Mobile angekommen. Man hat das Gefühl das der neue Stil sich in diesem Album zur vollen Blüte entwickelt hat.
Die Songs sind alle wunderbar sanft, melodisch und perfekt aufgebaut.
Härtere Töne, die aus den alten Zeiten, werden immernoch, allerdings wohldosiert eingesetzt.
Der Vogel hat Singen gelernt, Blixas Stimme klingt immer ausdrucksstark, perfekt eingesetzt und ziemlich melodisch.
Sie ist immer voller kraft, die sensibel fortschreitet. Kein Ton ist dem Zufall überlassen, jedes Wort eine eigene Intonation und Intention.
Okay, ich finde bei "Paradiesseits" geht Blixa etwas zuweit, indem der Hawaii-Sounds mit einbaut...sonst bleibt es immernoch eher angenehm dunkel.
Zum klingen gebracht werden diesmal z.B. Plastikrohre, die einen wunderbaren, soften Percussion-Sound ergeben.
Es wird auch viel mit Kompressoren gearbeitet.
Weiteres tragendes Element sind die warmklingenden Bassläufe.
Es gibt sehr luftige, sphärische und kühle Stücke (z.b. Boreas, Ein leises leichtes Säuseln), aber auch sehr direkte menschliche Songs (z.b. Youme&Meyou, Dead Friends).
Ersterer ist mir schon etwas zu trivial und poppig, der zweite allerdings(Dead Friends) verbirgt eine besondere Traurigkeit...wunderschön.
"Grundstück" ist ein schönes Schlussstück, erzählt von traumwandelder- Beziehungs- Reflexion, die melancolisch, versöhnlich und liebevoll daherkommt...
Oft geht es, wie immernoch, um die Auseinandersetzung mit dem "kreativen Prinzip" die die Neubauten immer schon geprägt hat.
Der seltene Vogel wartet auf neue Lieder. In Windstille wartet man auf den treibenden Nordwind ("Boreas" ist ein altgriechisches Wort das einen kalten Nordwind beschreibt)...schmilzt das Eis?
Schöne Bilder, die wohl den momentanen Zustand der Neubauten (Blixa?)darstellen...die einen Stillstand beschreiben...??? Solange es ihnen gelingt, diesen zu vertonen, haben wir nochmal Glück gehabt...;)
Ob der Nordwind kommt, oder der seltene Vogel das Lied im Schnabel mit sich bringt, werden wir noch sehen....
Man kann das Album wirklich viel und oft hören, was ich im moment auch tue. Es fordert nicht vollste Konzentration, allerdings sollte man ihm schon die gewisse Aufmerksamkeit schenken.
Wer den weicheren Part der Neubauten mag, wird hier das richtige Album finden.
Und wie gesagt ich finde, EndeNeu lässt es hintersich...
Zur Bonus DVD:
Diese DVD ist Audio only, das heisst keine Videos, visuelle Aufnahmen, etc. Sie ist nur für Leute interessant, die ein Surround System an ihrem DVD Player dranhängen haben. Die DVD ist speziell in dafür aufgenommen worden. Anderen bietet es nicht mehr als relativ langweilige und fast identische Extraversionen von vier Liedern.
In meinen Augen (Ohren) bringt das garnichts.
Ich habe allerdings gehört, dass die Surround Versionen mit dem richtigen Equipment sehr interresant klingen sollen.
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am 28. Juli 2004
Es fällt schwer, bei EN nach der Einfachheit der Dinge zu forschen. Aber die in schrägen Essays formatierten, leicht abgehackt wirkenden Erzählungen könnten auch ganz banale Beschreibungen des Alltäglichen sein. So ist "Selbstporträt mit Kater" nicht die Beschreibung eines Fotos mit geliebtem Haustier, sondern beschäftigt sich mit der morgendlichen Beschreibung eines Spiegelbildes nach durchzechter Nacht. Etwas, was sich wie ein roter Faden durch die über zwei Jahrzehnte dauernde Karriere der Berliner zieht. "Was willst du machen beim zitternden Erwachen", darauf gibt auch dieser Song keine Antwort.
Blixa war Klassensprecher, Hausbesetzer - gleichsam Führer und Verlierer. Wird er im Endeffekt zu ernst genommen, die Eigenironie zur Staffage einer Pop Generation, die jeglicher Kunstform beraubt scheint? Der Schrottplatz, auf dem sich die Band in früheren Zeiten besser auskannte als dessen Besitzer, ist einer fast poppig eingängigen Melodie gewichen. Die wirklich guten, noch mit einer dezenten Innovation behafteten Stücke klingen wie ein Aufguß, der von alternden Rebellen in den neuen Zeitgeist transportiert wird. Dazwischen immer wieder balladeske, fast romantisch verspielte Stücke, in denen der Gesang fast epische Formen annimmt. Ein geniales Album, sicherlich, aber darf es bei den Einstürzenden Neubauten nicht auch mal etwas mehr sein? Überraschungen Fehlanzeige, man setzt da an, wo man bei "Silence is Sexy" aufgehört hat. Perfekt durchgestylt, perfekt produziert und leider vollkommen krachlos. "Hören mit Schmerzen" eine Floskel aus alter Zeit.
Der 14 minütige Titeltrack ist sicher ein Meisterwerk und dürfte irgendwo bei "Yü Gung" und "die Interimsliebenden" sein zu Hause finden. Apropos zu Hause, der Song präzisiert die Stationen des Unterwegs seins. Sehr theatralisch, mit balladeskem Background erscheint "ein leichtes leises Säuseln". Das Säuseln wird im Verlaufe zu alptraumhaftem Flüstern und die Keys strahlen sakral in eine andere Welt. Und zum Schluß wird deutlich, dass ein Rio Reiser nicht weit ist. "Boreos" wirkt mit seiner Piano Begleitung etwas kitschig, wird aber durch die Vokalakrobatik in ein schräges Fundament gestürzt. "Ein seltener Vogel" besitzt eines dieser endlos langgezogenen Intros, die auch schon auf "Silence is Sexy" herrschten. Entwickelt sich dann aber sehr eingängig, wenn man mal vom Text absieht, darin fliegt dieser seltene Vogel zum größten Berg der Türkei und das ohne prähistorische Begleitung, die gibt es nicht mehr. War Noah nun ein Vogel, warum hatte der Ararat keinen Leuchtturm? Ein großes Fragezeichen bleibt, und das ist gut so, denn dieses gehört zu den Neubauten dazu. Behaftet mit einem Trauerflor kommt das düstere "Dead friends (around the Corner)" daher. Der Opener "ich geh jetzt" ist ein Sammelsurium einsilbiger Worte, die als Grundlage für den Song dienten. Aus der Kombination zunächst disperater Begriffe entstehen nach und nach neue Sinnzusammenhänge, die am Ende schließlich das Thema formen und seine vielen Aspekte einkreisen (letzter Satz aus dem Info übernommen).
Neubauten Fans sind ihrer Band gegenüber äußerst kritiklos und werden das Album lieben. Eine fast 25 Jährige Bandgeschichte hat aber Alben hervorgebracht, die wesentlich besser sind.
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am 3. März 2004
da ist mal wieder eine gute Rock'n'Roll-Scheibe erschienen ;-)
hätte dann und wann etwas härter ausfallen können, ist aber trotzdem klasse; das kann man n-mal anhören, die musik ist einfach hochinteressant mit feinen Rhytmen (und leckres stückle aircake).
tip: die gerade auf tour seienden einstürzenden neubauten sind eine der besten livebands die der markt zu bieten hat!
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am 15. Februar 2004
OLe,OLE DAS NEUE NEUBAUTEN album IST DA!!!! ES IST EInfach grossartig!!! OB DA NUN atoNALE MUSIk drAUF IST[ozean und brandung} ODER FUNKTIONSHARMONISCHE [youme knows what meyyou whants)!!!! ist doch EGAL!? HAUPTSACHE ES KLINGT NACH MUSIK DIE MIT VIEL HERZ UND LIEBE EINGESPIELT WURDE....DANKE!!!!
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