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Kundenrezensionen

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am 2. November 2014
Nur zum Klarstellen: der Film hat bei mir einen riesigen Sympathiebonus, deshalb 4 Sterne. Hat nichts mit objektiver Wertung zu tun...

Warum bin ich dem Streifen wohlgesonnen?
Ich hatte zuerst das Buch gelesen, das mir ausserordentlich gut gefallen hat. Die Geschichte erinnert teilweise an "Es" und "Tommyknockers" und mixt auch noch etwas Alien dazu. Dazu kommt, dass King mit der Darstellung des Gefangenenlagers und den Absichten der Regierungstruppen eindrückliche, dramatische Lesemomente geschaffen hat. Der Gedächtnispalast als auch "Duddits" werden mir zudem stets in guter Erinnerung bleiben...

Dass es nicht einfach würde, diese Vorlage auf die Leinwand zu bringen, scheint mit dem King-Fluch zusammen zu hängen. Es gibt wenige, echt gelungene Film-Adaptionen des Meisters der phantastischen, zeitgenössischen Literatur. Und ein wenig leidet "Dreamcatcher" tatsächlich darunter. Duddits entspricht nicht meinen Vorstellungen von einem Menschen mit Down Syndrom. Es wäre mutig gewesen, wenn jemand die Rolle verkörpert hätte, der mit dieser Eigenschaft geboren wurde. Aber vielleicht wäre das nicht zumutbar gewesen, also akzeptiere ich diese Entscheidung.
Mehr Mühe bereitete mir der Umstand, dass die Ereignisse im Gefangenenlager verändert wurden. Dadurch wurde viel Dramatik und Spannung verschenkt.

Aber der Rest ist einfach unheimliche Spitze. Der auch für den Zuschauer fast schmerzhafte Unfall zu Beginn des Films, der verschneite Wald, die mysteriösen Ereignisse mit Tieren, usw. sorgen für einen kontinuierlichen Spannungsaufbau, bis ein verwirrter Mann aufgefunden und in die Hütte von fünf Freunden gebracht wird. Und King überrascht hier mit einem schrecklichen Einfall, denn noch nie waren Blähungen so furchterregend. Und wer hätte schon gedacht, dass einen Toilettendeckel entfernt der Tod lauern kann?

Gute Schauspielleistungen von allen Beteiligten helfen, der grotesken Geschichte Glaubwürdigkeit zu verleihen. Und dass Duddits nicht nur für die fünf Freunde von grosser Wichtigkeit, sondern auch der Schlüssel dazu ist, ob die Invasion der feindlichen Ausserirdischen scheitert, wird mit einer kurzen, aber spannenden Schlusssequenz unter Beweis gestellt. Und die ist meines Erachtens besser als der Schluss in der King-Vorlage.

Also: für mich eine der besseren King-Vorlagen, unterhaltsam, recht unheimlich und teilweise sogar originell. Mit etwas mehr Budget und Mut zu Kings Vorlage hätte man den Film noch radikaler gestalten können, zumindest was die Internierungslagerszenen anbelangt.

Mit der Bluray bin ich ebenso sehr zufrieden. Wirklich ganz tolle deutsche Tonspur, Bildqualität viel besser als auf der DVD - ein Umstieg lohnt sich auf alle Fälle. Dazu wenige, aber gute Extras inklusive Interview mit Stephen King.

Viel Spass!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2014
Jonesy, Beaver, Pete und Henry sind seit Kindheitstagen beste Freunde.
Zudem teilen sie eine Gabe.
Ihr Freund "Duddits" schenkte ihnen einst die Macht Gedanken zu lesen, Gedankenspeicher anzulegen und ähnliches.
Gerade als sie den geistig behinderten Duddits besuchen wollen geschieht ein mysteriöser Unfall der Jonesy fast das Leben kostet.
Nach seiner Genesung beschliessen die 4 in einer Waldhütte zu entspannen.
Dort angekommen entfesselt sich aber ein Albtraum.
Alles Vorfälle waren wohl warnende Zeichen was sie aber erst jetzt verstehen.
Ein Raumschiff ist im Wald Notgelandet und die Gestrandeten sind keine harmlosen Aliens.
Das ruft eine Spezialeinheit des Militär auf den Plan die das Gebiet weitläufig absperren....die 4 Freunde mittendrin.
Es dauert nicht lange und schon machen sie Bekanntschaft mit den grausigen Invasoren die auch noch eine Pilzseuche verursachen.
Können sie mit Hilfe ihrer Fähigkeiten überleben?

Dreamcatcher aus dem Jahr 2003 basiert auf dem Roman Duddits von Stephen King und wurde von Lawrence Kasdan inszeniert.
Hervorzuheben ist die dichte Atmosphäre, die stimmungsvollen Winter-Settings, der Soundtrack und der Cast.
Auf solidem Niveau bewegen sich Großteile des Plot und die Dialoge.
Eher negativ sind die Effekte und einige Handlungsstränge nebst Erzählstruktur.
Alles in allem also ein guter, wenn auch kein überragender, Sci-Fi/Mystery, Horror Mix.
Das Buch, das ich liebe, ist um längen besser aber das ist ja keine Seltenheit bei King-Verfilmungen.
Dreamcatcher gehört bei selbigen in den leicht überdurchschnittlichen Sektor was immer noch okay ist.
Mit dabei sind u.a.: Thomas Jane, Damien Lewis, Timothy Olyphant, Jason Lee, Donnie Wahlberg, Morgan Freeman und Tom Sizemore.

Der Austausch zu BD lohnt sich da das Bild merklich verbessert wurde.
Auch der Ton ist klasse.
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2015
Die Handlung des Films hat sich Stephen King in seinem Buch Duddits ausgedacht. Der Film ist wirklich sehr nah an der Buchvorlage.

Ich hatte den Film bisher nur als DVD und habe ihn mir wegen der besseren Bildqualität als Blu-ray zugelegt. Verglichen mit der 10 Jahre alten DVD ist eine Qualitätsverbesserung auf der Blu-ray vorhanden. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und gestochen scharf. Die Farben sind kräftig. Mir sind keinerlei Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar. Von den Extras auf der Blu-ray gefällt mit das alternative Ende am besten.

Der Film ist zu keiner Zeit langweilig. Die Kameraführung ist klasse, die Schauspieler sind gut. Die Story ist simpel. Aliens stranden in einem Waldgebiet in der USA. Um die Erde für sich einzunehmen, versuchen sie einen Virus zu verbreiten.
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am 25. Januar 2016
Schade um das schöne Buch, das hat mir beim Anschauen echt wehgetan... wo man dem Buch noch eine schöne Gesamtaussage attestieren kann, verhunzt der Film eben diese komplett.
Ganz grob mal die Handlung zusammengefasst, um meine Meinung erklären zu können: es geht, im Buch zumindest, um fünf Freunde, vier gewöhnliche junge Männer, einer hat Downsyndrom und ist geistig zurückgeblieben. Abwechselnd wird in Rückblenden und im "Jetzt" erzählt. In den Rückblenden erfährt man, dass die vier Jungs Duddits, den fünften, auf dem Schulweg kennenlernten, als er von anderen Jungs herumgeschubst und gequält wurde. Sie verscheuchten die Rowdys, freundeten sich mit Duddits an und merkten schnell, dass er zwar in geistiger Hinsicht zurückgeblieben ist, dafür aber über besondere Fähigkeiten verfügt, er "sieht" mehr als andere, quasi eine Art Hellseher, und schafft zudem auch eine Verbindung mit den anderen, die ebenfalls besondere Fähigkeiten entwickeln, aber nur sehr schwach und auch nur in Duddits' Nähe halbwegs brauchbar.
Sie verlieren sich aus den Augen, als sie erwachsen werden, die vier Männer machen einen Jagdausflug und treffen einen Typen, der mit einem Alienpilz infiziert ist. Komplizierte Sache, kurz gefasst kommen zwei der Männer ums Leben, einer wird von "Mr. Grey", der "Hauptintelligenz" des Aliens, besessen und der letzte der vier zieht nach einigen Scherereien mit dem Militär, das die ALiens in den Griff kriegen will, los, um Duddits zu holen, der gespürt hat, dass mit seinen Freunden was nicht stimmt und geistig Verbindung aufgenommen hat.
Gesagt getan, es stellt sich heraus, dass Duddits inzwischen auch mit diversen Krankheiten zu kämpfen hat und quasi im Sterben liegt. Man fährt los, dem Alien nach, das einen Wasserturm aufsuchen und dadurch das Trinkwasser verseuchen will, um die Aliens möglichst effektiv zu verbreiten.
Es kommt zum Showdown, das Alien wird besiegt, Duddits stirbt an Entkräftung.

DER FILM aber verkorkst das alles wunderbar. Zum einen hat mich wirklich geärgert, dass man keinen Downsyndrom-Schauspieler für Duddits hergenommen hat. Es gibt ja wohl wirklich genug Downsyndrompatienten, die auch am Schauspielern ihren Spaß haben, mit den meisten kann man sich hervorragend verständigen und die meisten sind sehr lieb, hilfsbereit und daher auch kein Problem bei der Zusammenarbeit. Zumal auch nicht alle Downsyndrompatienten in dem Grad geistig eingeschränkt sind, dass sie nicht verstehen könnten, was es bedeutet, in einem Film aufzutreten, also kann man auch nicht mit Verletzung irgendwelcher Persönlichkeitsrechte kommen.

Das zeugt für mich schon von Anfang an dafür, dass Duddits' Rolle nicht ernstgenommen wurde. Wäre ständig von einem Rollstuhlfahrer die Rede und man würde den Charakter im Film munter herumlaufen lassen wäre es genauso merkwürdig.

Es kommt noch schlimmer, zum Finale des Films stellt sich heraus, dass Duddits AUCH ein Alien ist, und die beiden Aliens kämpfen und töten sich gegenseitig.

WAS?!?? WARUM??!?!??!?!?!? Was hat der Drehbuchautor sich dabei bitte gedacht?

Nicht nur ist es komplett lächerlich anzuschauen und der letzte Ausruf Duddits' ehe er zum Alien wird erinnert auf peinlich-alberne Weise eher an den Hulk, wenn er halb erstickt "HULK SMASH" brüllt, sondern es ruiniert auch die komplette Aussage.
Zur Buchversion kann man im Grunde sagen: der geistig behinderte Downsyndrompatient, den viele für wertlos und schwach gehalten haben (die Rowdys usw), ist letztendlich der wertvollste und wichtigste aller beteiligten Menschen und die Rettung.
Zum Film? Daraus könnte man zwei Sachen folgern, einerseits, dass der Drehbuchautor das Buch irgendwie nicht so recht fesselnd fand und dachte, er pfuscht lieber noch mal selber dran rum, oder aber, wenn man böse denkt, der Drehbuchautor fand die Vorstellung, einen Film zu drehen, in dem ein Behinderter als die Rettung und (blöd formuliert, aber mir fällt gerade keine andere Formulierung ein) der "Übermensch" dargestellt wird, unerträglich. Würde auch die hochgradig ungelungene Besetzung von Duddits erklären. Nichts gegen den Schauspieler, der kann ja nichts dafür, aber so ein zentrales Element wegzulassen fand ich schon sehr ärgerlich.

Schade, denn anfangs ist der Film noch durchaus sehenswert.
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am 30. März 2012
"Dreamcatcher" gehört ohne Zweifel dank seiner beeindruckenden Effekte, Atmosphäre und wunderbaren Darstellern zu den besseren Stephen King Verfilmungen. Man bekommt eine spannende Kombination aus klassischen "Alien" Horror, Akte X-artiger Verschwörungsangst und einer Geschichte über 4 Jugendfreunde (erinnert an "Stand by me"), die durch ihre gemeinsame Vergangenheit die Einzigen sind, die das Böse aufhalten können. Dabei ist es King hier auch wirklich gelungen echten Horror zu erzeugen, der in der Intensität sicher mit Filmen wie "The Shining" mithalten kann.

Die Story enthält zahlreiche für King typische Motive und Elemente, spitzt diese allerdings in einer neuen Kombination noch einmal auf originelle Weise zu. Vier Jugendfreunde treffen sich jedes Jahr in einer einsamen Waldhütte für ein richtiges Männerwochenende. Doch während der Alkohol schon eingekauft ist, gerät plötzlich alles aus den Fugen. Als die Männer einen halberfrorenen Mann, der sich im Wald verlaufen hat, aufnehmen, stellen sie schon bald fest, dass dieser offensichtlich mehr als nur schwer krank ist. Er ist der Wirt für einen Alienparasiten, der die Freunde angreift und bald auf einen von ihnen überspringt. Der sonst so friedliche Jonsey wird nun von einem Alien kontrolliert und will weitere Parasiten im Trinkwasserdepot von Maine deponieren, um die ganze Menschheit zu infizieren.
Die verbliebenen Freunde müssen sich auf ein gemeinsames Erlebnis aus ihrere Kindheit besinnen, bei dem sie alle Kontakt mit übersinnlichen Kräften hatten. Nur so kann es ihnen gelingen die Katastrophe abzuwenden...

Fazit:
Dreamcatcher ist ein intelligent gemachter Sci-Fi Film, der mit tollen Schauspielern wie Thomas Jane, Jason Lee und Morgan Freeman, exzellenten Computer Graphics, guter Action, einem gutem Bild & Ton überzeugen kann. Stephen King erzählt eine sehr interessante Story, wodurch er nicht zu einem üblichen Hollywood-Langweiler wird. Allerdings gab es im Film die eine oder andere Story-Wendung, welches meine Bewertung um einen Stern reduziert hat. Dadurch gibt es dann keine 4 Sterne, sondern 3 Sterne, welche er aber allemal verdient hat.
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am 25. Juli 2015
Interesting how you can pick popular writer and great actors and come up with the blasé film.

I hope and I'm pretty sure that Stephen King's book is a lot better than what they did to this movie turning it into a formula us against them who's the bad guy movie. It was much better done in the remake of "The Thing" (1982). What they did have that was lost in the remake of the thing was the psychic side which I'm sure is due to Stephen King's and put.

Yes Morgan Freeman was just as mean and nasty lending gravitas as he usually is in these movies and we all love to cheer him on but it really never contributed that much to this on.

I suggest you read the book to see if it's any better and forget about the movie.
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am 26. April 2015
Ich habe das Buch nicht gelesen, kann also nicht vergleichen, wie wortgetreu die Umsetzung ist. Jedoch finde ich, dass Dreamcatcher zu den besseren Kingverfilmungen zählt. Die fünf Freunde sind sowohl in jungen wie erwachsenen Jahren gut besetzt. Morgan Freeman wirkt dagegen irgendwie deplaziert. Die Geschichte hat einen spannenden Auftakt, jedoch auch einige zähe Längen. Leider gibt es keinen weiblichen Hauptdarsteller, was eben der Buchvorlage geschuldet ist.

Die Kamera fand ich nicht gut, dafür ist die Filmmusik von James Newton Howard sehr passend.

Alles in allem sicher kein überragender Film, aber bei weitem kein schlechter.
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am 20. Februar 2015
Die Verfilmung des Stephen King - Buchs ist ganz gut gelungen, aber nur unter der Voraussetzung, dass man das Buch gelesen hat. Das habe ich gemacht, dann ist der Film gut, weil er im Vergleich zu anderen King-Verfilmungen relativ nahe beim Buch ist. Ohne das Buch gelesen zu haben, ist der Film, denke ich, zu kompliziert. Die alles überstrahlende Rolle von Duddits ist im Buch viel besser dargestellt als im Film.
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am 6. Februar 2015
... tolle Stephen King Verfilmung! Ich finde den Film gelungen, über die gesamte Laufzeit ist er spannend, unheimlich und auch cool. Das einzige was mich etwas stört und darum sind es nur 4-Sterne ist das Ende genau wie bei "ES" finde ich es etwas übertrieben! Ich denke hier wäre weniger mehr gewesen! Sicherlich einer der besten Stephen King Verfilmungen... (habe das Buch nicht gelesen)
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am 28. September 2014
Zunächst zur Blu-Ray:
Das Bild hinterlässt einen guten Eindruck ohne (zumindest für mich) erkennbare Schwächen und Verschmutzungen/Defekte. Anderseits kann das Bild für meinen Geschmack nirgends eine Topwertung erreichen: Die Detailschärfe ist gut (aber nicht sehr gut), die Farben grundsätzlich zwar gut anzusehen, aber insgesamt wirken die Farben etwas blass, und hätten lebendiger und kräftiger ausfallen dürfen. Letztlich (um es laienhaft zu formulieren) erschien mir das Bild etwas zu steril. Für das Bild dennoch eine +2 in Schulnoten.

Zum Film:
Vier Freunde aus der Jugend treffen sich in einer verschneiten einsamen Hütte in den Wälder Mains. Gleichzeitig landen genau in dieser abgeschiedenen Region Aliens. Die Aliens verfügen aber nicht nur über ein riesiges Raumschiff, sondern schätzen Menschen auch als Wirt. In Folge ergeben sich mehrere Handlungsstränge: Das Schicksal der Freunde, Rückblenden zur Kindheit der Freunde, und die Operation einer geheime Militäreinheit gegen Aliens (inkl. Raumschiff)...
Doch irgendwie will (zumindest mir) der servierte Eintopf nicht so richtig schmecken. Auch wenn es handwerklich an Dreamcatcher wenig auszusetzen gibt: Die Wahl der Schauspieler ist stimmig. und die Darsteller können in ihren Rollen m.E. insgesamt auch überzeugen. Ebenfalls lassen sich die Special Effects (insb. die Parasiten) sehen.
So aber können die eklig, schleimigen Alien-Würmer noch so gut animiert sein, wenn die dazugehörige Story nicht stimmig erscheint.
Manchmal sind weniger Zutaten mehr: Hätte sich die Geschichte auf eine parasitäre Lebensform beschränkt, die die Erde bedroht - die Einsamkeit und Kälte der Wälder wäre genau die richtige Lokation für Horrorfilm!
Trotz der Schwächen der Story und der m.E. nicht gelungenen Mischung aus ScFi und Horrorelementen ist die Stephen King Verfilmung aber auch kein totaler Reinfall, und Dreamcatcher gelingt es durchaus (trotzdem) Spannung aufzubauen.
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