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am 11. August 2007
Frank Martin war lange Zeit beim Militär und gar nicht mal schlecht, allerdings hatte er die Nase voll, große Leistungen zu vollbringen, die dann von seinen Chefs wieder verhunzt wurden und er beschloss auszusteigen. Jetzt betreibt er ein noch spannenderes Geschäft: er ist THE TRANSPORTER. Das heißt dass er alles und jeden für eine beträchtliche Bezahlung von A nach B bringt, ohne Fragen zu stellen, seien es kriminelle auf dem Weg von einem Banküberfall oder Pakete mit ominösem Inhalt. Dabei hält er sich immer an drei Regeln: Regel 1: Ein Deal ist ein Deal, nichts wird nachverhandelt, Regel 2: Keine namen! und schließlich Regel 3: Öffne niemals das Paket. So lebt er im französischen Nizza, behelligt nur von dem neugierigen, ihm jedoch durchaus freundlich gesinnten Inspektor Tarconi. Dann erhält er einen weiteren Auftrag. Eine tasche transportieren von A nach B. Reine Routine jedoch stellt sich heraus, dass sich im Paket ein Mensch befindet. Frank bricht seine eigenen Regeln und öffnet das paket... und trifft auf die schöne Chinesin Lai. Von da an gehen die Dinge bergab. Seine Auftraggeber wollen ihn tot sehen und zu allem Überfluss heftet sich Lai an seine Fersen und zieht ihn hinein in einen Fall von Menschenhandel, den sie unbedingt verhindern will. Unwillig greift Frank ins Geschehen ein... und lässt dabei harte tritte und Schläge auf seine gegner los.
Der Film ist ein passabler Action-Film mit rasanten Verfolgungsjagden und atmeberaubenden Kämpfen. Die Hauptrolle des Frank Martin spielt Jason Statham, der die Rolle des schweigsamen Einzelkämpfers und Profis perfekt spielt. Mit coolem Gesichtsausdruck lässt der Gute eine große Anzahl flotter Sprüche und harter Schläge auf seine Feinde los. Auch die Rolle des Inspektors Tarconi wurde mit dem Franzosen Francois Berleand perfekt besetzt. Die bislang unbekannte Shu Qi überzeugt in der Rolle der Lai allerdings stellenweise nicht unbedingt, was den Gesamteindruck doch etwas verschlechtert. Phasenweise liegt das jedoch auch an der schlechten Synchronisation ins deutsche. Auf der Rolle der Bösewichter spielt Matt Schulze seine Rolle ebenfalls ganz passabel.
Die Story ist recht gut, weißt aber teilweise gewisse Schwächen auf. So wird die "Liebesbeziehung" zwischen Lai und Frank kaum bis überhaupt nicht ausgebaut und die ganze sache geht auch irgendwie ziemlich schnell. Ansonsten jedoch ist die geschichte sehr gut und bleibt spannend bis zum Ende.
Die Action in The Transporter kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Autoverfolgungsjagden in schnittigen BMWs und anderen sind höchst unterhaltsam aber am beeindruckensten sind und bleiben die kampfszenen. Frank Martin alias jason statham prügelt auf alles ein, was sich ihm in den Weg stellt und das mit gnadenloser effizienz, akrobatik, einfallsreichtum und harten schlägen. Vollkommen egal ob in einem bus, auf einem Ölfeld oder dem Führerhaus eines LKWs, vollkommen egal ob gegen einen gegner, fünf oder ein dutzend. Hervorragend, abwechslungsreich und teilweise auch ganz witzig choreographiert sind sie zweifellos etwas einzigartiges. Auch wenn die fast übermenschlichen Fähigkeiten des Hauptcharakters manchmal vielleicht etwas zu übertrieben wirken, bleibt es immer noch spannend und unterhaltsam und durchaus noch im realistischen Bereich. Und da Frank Martin nicht gerade ein Musterknabe ist sondern fast schon den Titel Antiheld verdient, sind Schläge unterhalb der Gürtellinie durchaus schon mal drin *autsch*
Ein durchaus guter Film also, der mit prügelharter Action überzeugt. Leider mit seiner Laufzeit von 1.29 Stunden zu kurz und gegen Ende vielleicht ein wenig zu action- und zu wenig storyorientiert. Ein Kauf lohnt sich aber auf jeden Fall. Vier Sterne.
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am 16. Januar 2004
Jason Statham wird spätestens seit diesem Film immer öfter mit Bruce Willis verglichen, was auch irgendwie gerechtfertigt ist. Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu bestreiten, und auch Willis verwendete mit "Stirb Langsam" einen Actionfilm als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere.
Aufmerksame Beobachter dürften den kernigen Newcomer aber bereits aus mehreren Filmen kennen, so z.B. aus den beiden Guy Ritchie-Streifen "Snatch" und "Bube, Dame, König, grAs" oder zuletzt "Ghosts of Mars" und "The One". Der Charakter des Frank Martin ist seine erste Hauptrolle. Und schon in der Eingangssequenz beweist er, daß er der Richtige für den Job ist. Als wortkarger, stoischer Fahrkurier bahnt er sich seinen Weg durch die erwartungsgemäß dünne Story und definiert dabei den Begriff Coolness neu. Stylishe Autoverfolgungsjagden, gigantische Explosionen und haufenweise Bösewichte sind die Folge der Tatsache, daß Frank Martin ein einziges Mal gegen eine seiner goldenen Regeln verstoßen hat. Denn einmal in Gang gesetzt, folgt eine Katastrophe auf die andere.
Zuschauer, die in jedem Film einen tieferen Sinn suchen, werden "The Transporter" sicherlich nichts abgewinnen können. Als Actionsnack für zwischendurch ist die französische Produktion aber eine gute Wahl. Es gibt keine Sekunde Langeweile; dafür viele aufstrebende Newcomer, sowohl vor als auch hinter der Kamera.
Soweit zum Film; wenden wir uns der Special Edition DVD zu. Eins vorweg: der Normalverbraucher sollte sich den Aufpreis von 5 - 10 Euro lieber sparen und zur gewöhnlichen Edition greifen, denn an der SE ist höchstens das attraktive Digipak verlockend. Die beigelegte Bonus-DVD ist ein Witz. Hier handelt es sich nicht, wie noch vor einiger Zeit angenommen, um weiteres Bonusmaterial, sondern um eine gewöhnliche Demo-Disc des Spiels "Destruction Derby Arenas" (das laut einiger Fachzeitschriften zu allem Überfluß auch noch sehr mäßig ist) für die PS2. Obwohl ich selbst eine PS2 besitze und es dementsprechend DVD-Käufer gibt, die noch weniger mit der Beilage anfangen können, empfinde ich es fast schon als Beleidigung, diese Demo auch noch großartig anzupreisen, zumal sie farblich nicht mal dem Design der Verpackung angepaßt ist. Auf der PS2-Homepage bekommt man Demos umsonst zugeschickt, und hier soll ich mich über eine solche Beilage freuen? Na ja. Fazit: die SE brauchen nur Verpackungsfetischisten und Sammler der jeweils besten Version.
Immerhin gibts auf Disc 1 eine Stunde Bonusmaterial, das allerdings etwas werbelastig ist. Das gilt vor allem für das Making Of. Hier gibt es übrigens teilweise vier Sprachen auf einmal: Wenn Nebendarstellerin Shu Qi interviewed wird, spricht sie chinesisch (oder etwas ähnliches), das wird durch einen französischen Off-Kommentar übersetzt, im Bild sind englische Untertitel, die wiederum von deutschen Untertiteln verdeckt werden. Sehr multikulturell.
Desweiteren gibt es eine B-Roll, eine Trailershow, drei geschnittene Szenen (die eigentlich allesamt nur ausgeweitete Actionszenen aus dem Film sind), Film/Storyboard-Vergleich und einen Musikclip von Knoc-Turn`Al. Insgesamt durchaus zufriedenstellend. Auch Technikfetischisten werden an der Disc ihre helle Freude haben.
Insgesamt lohnen sowohl der Film als auch die DVD die Anschaffung.
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am 6. Juli 2004
Wer auf besonders gelungene Action steht wird hier fündig.
Der Film hat ein sehr hohes Tempo und extrem viele sehenswerte Actionsszenen. Es gibt alles was das Genre benötigt mit einzigartigen Verfolgungsjagden, guten Material Arts und auch sehr spannende Schußwechsel.
Natürlich ist es ein wenig albern, wenn der Hauptdarsteller die Rakete mit einem Silbertablett "umleitet". Wenn man diese wenigen Sekunden jedoch einfach aus seinem Hirn verbannt (oder es ein wenig auf Entspannung schaltet um sich einfach zu unterhalten ohne viel "mitzudenken"), dann ist der Film wirklich großartig.
Da man das Ganze auch ein bisschen realistischer hätte inszenieren können, gebe ich nur 4 Sterne. Aber man darf einfach nicht zu viel in dieser Richtung erwarten. In jedem Fall ist der Film auf seinem (!!!) Gebiet wirklich erstklassig.
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am 18. Juni 2003
Der Film war für mich eine ziemliche Überraschung. Ich kannte Jason Statham hauptsächlich aus den Guy Ritchie Filmen Bube, Dame, König, Gras und Snatch. Auch dort war er mir positiv aufgefallen, aber es waren weniger seine physischen Qualitäten und seine Fähigkeit, einen Actionfilm zu tragen. Das er das kann, hat er spätestens mit diesem Film bewiesen. Er spielt den Ex-Soldat Frank Martin, der nach eisern festgelegten Regeln brisante Transportaufträge ausführt und davon sehr gut leben kann (wie sein tolles Haus beweist). Eines Tages macht er jedoch den größten Fehler seiner Laufbahn: Er bricht seine eigenen Regeln und öffnet ein Paket das er transportieren soll. Seinen Auftraggebern bleibt dieser Vertragsbruch nicht verborgen und sehr schnell hat Frank ein ganzes Gangstersyndikat am Hals.
Zugegeben, die Story strotzt nicht gerade vor Originalität, aber die Machart ist einfach Klasse. Schon die fast 10minütige Verfolgungsjagd am Anfang des Films ist ein absolutes Highlight. Die Kampfszenen sind super und auch die restlichen Actionsequenzen bestätigen denn Gesamteindruck: The Transporter ist ein überdurchschnittlich guter Actionfilm, der obendrein auch noch Spaß macht. Jason Stathman macht dabei eine fantastische Figur und hat meiner Meinung das Zeug zum kommenden Actionstar. Vin Diesel sollte sich daran ein Beispiel nehmen.
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am 24. Oktober 2011
The Transporter ist ich denke Weltweit bekannt und der erfolgreichste Film eines Talentierten Britischen Schauspielers. Die Quali im Voraus: Äußerst gelungen und Wunderbarer 5.1 Surround Sound sowie starke 1080p Stärke. Eindeutig Schärferes Bild (Blu Ray eben :D) und dank dem neuen Menü system viel besser als die Schnösselige DVD Variante. Film: Um was gehts? Frank Martin ein Ex Elite Soldat der im Militär seinen Job getan hat und nun in Rente lebt sieht zwar aus wie ein ganz gewöhnlicher Mann doch ist er in wahrheit ein "Transporter" von Dingen über die kein Mensch redet. Anstatt Pakete liefert er Diebe und Kriminelle aus. Seine 3 Wichtigsten Regeln 1. Ein Deal ist ein Deal 2. Keine Namen 3. Wenn du eine dieser Regeln brichst bist du Tot! Klare Ansage und somit befindet der Zuschauer sich von der Action und den genialen Verfolgungsjagden hingerissen. Man spürt förmlich das Adreanalin im Blut oder ist es eher Benzin?? Wer weiß....
Da dies Jason Stathams erster Film war kannte man ihn früher nur aus Nebenrollen wie in "The One" und weiteren Jet Li Filmen. Doch nun tat sich Jason mal mit einem Martial Arts Training zusammen und so baute ER seine eigene Filmkarriere mit "The Transporter auf". Die meisten Darsteler kennt man in dem Film überhaupt nicht. Louis Letterrier kannte ich übrigens auch nicht aber sowie ich schon alle Transporter Filme gesehen habe kommt der Kerl mir wie ein ausgelutschter "Michael Bay" raus. Klar muss es Action geben aber so übertriebene?? Und diese blöden Zufallsmomente die den Haleden sozusagen "Beschützen vor dem Tod" das war mal damals. DIe Kameraführung war hier dennoch die BESTE! Keine Hektik und keine schnellen Kameraswitches wie in den anderen Teilen, so gefällts mir.
Da Frank Martin ein Paket immer wieder abliefert ist es für ihn nix neues doch als er seinen Reifen umtauschen will sieht er das sich das Paket im Kofferraum bewegt. Er bricht seine Regel und öffnet das Paket und heraus kommt ein chinesisches Mädchen. Komischerwese begegnen sich die zwei immer wieder und so kommt sie mit ihm zu seinem Haus.
Gleich am Morgen wird das gesamte Haus beschossen und Bombardiert von denen die den Transporter ausschalten wollten. Dies misslingt und Lai verschwindet mit Frank in sein neues Haus (woher er das hat? Keine Ahnung). Natürlich kommt die Chinesin auf tolle Gedanken und ist wahrscheinlich von der Action so angeturnt das sie es gleich mit ihm treiben möchte. Wunderbar oder? Egal story hinweg die Käämpfe sind anfangs chaotisch mitanzuschauen doch man siehts das Jason Sttham eher ein Kämpfer ist und kein guter Hauptdarsteller ala Bruce Willis oder Johnny Depp. Auch da kam der Regisseur auf Gedanken. Egal in welcher Situation Frank Martin sitzt er löst es in sekundenschnelle. Dabei wurde wie immer der Sinn für Realität vernachlässigt. Und bei den ganzen Kämpfen nichtmal ein Kratzer oder gar ne Fleischwunde zu bekommen ist echt fraglich. Der Regisseur war auf die schonenden Wunden so fixiert das er vergessen hatte das Frank gegen dutzende von Kämpfern antrifft. Selbst mein Vater hatte sich mit der Zeit gefragt warum der Kerl nicht mal ne Wunde während des Films abbekommt. Naja wie auch immer Lois Letterier hat sich anscheinend Mühe gegeben doch diese Mühe war nicht für ihn sondern für Jason Statham zu verantworten. Ich mag seine Filme eigentlich nicht (Crank der größte Rotz auf Erden) war für mich einer der schlechtesten Filme ever! Dennoch war tatsächlich nur dieser Film in der Kritik am Besten und ich weiß warum: Weil das sein erster Film überhaupt war. Zulegen? Ne eher nicht so. Mehr zum Ausleihen
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Handlung (ohne zu viel zu verraten):
Einen amerikanischen ehemaligen Elite-Soldaten (Jason Statham) hat es nach Frankreich verschlagen, wo er seine Brötchen mit diversen Auftragslieferungen für Kriminelle verdient. Eines Tages befördert er lebendes Frachtgut (Shu Qi) - liefert die Chinesin zwar Auftragsgemäß ab, wird aber bei diesem Deal vom Auftraggeber (Matt Schulze) betrogen. Nach einigen Wirrungen werden die zwei zum Team und versuchen gemeinsam einen groß angelegten Menschenhandel zu verhindern.
State:
TT ist ein ziemlich zweischneidiges Schwert. Auf der Haben-Seite finden wir hervorragende Stunts in Mengen, zumeist gute Kampfchoreografien, keine Minute Langeweile, einige neue Ideen, hintergründigen Humor, vor allem aber eine Darstellerriege, die durch die Bank gut agiert. Jason Statham (Snatch, Ghost of Mars) ist wieder einmal der hammerharten Sympathieträger, dürfte - wenn er sich zukünftig die richtigen Rollen aussucht - wohl bald endgültig in die Top Riege der Action Darsteller aufgenommen werden; Matt Schulze gibt nach den beiden "Blade" Filmen wieder das perfekte "Arschl..." und auch Shu Qi werden wir wohl in Zukunft öfter sehen.
Leider hat der Streifen aber ein riesiges Manko! Der Hauptregisseur (Louis Letterier) steht mit dem Thema Logik offensichtlich in einer beinharten Auseinandersetzung. Das ein Einzelkämpfer gegen ca. 2412 Gegner locker gewinnt und Autos grundsätzlich keine Achsbrüche erleiden lasse ihm ja durchgehen - ist schließlich ein Actionfilm. Wenn aber z. B. besagter Einzelkämpfer gegen einen der Hauptgegner erst gewinnt, obwohl der in der betreffenden Kampfsequenz 2411 Helfer hat, und kurz darauf in einem 2-Mann-Duell mehr oder weniger chancenlos verliert; wenn Statham von lediglich einem PKW verfolgt wird, es später aber nach und nach mit mindestens 11 Gegnern zu tun bekommt; Personen sich mit Namen ansprechen, obwohl sie sich noch nie gesehen haben; die Polizei grundsätzlich eine 10tel-Sekunde nach Actionende auftaucht, obwohl sie gar nicht wissen kann wo gerade was passiert ist - dann beleidigt das einfach die Intelligenz jedes Zuschauers. Auch wenn es "nur" ein Actioner ist, etwas mehr Sorgfalt darf man doch walten lassen - oder? In dieser Hinsicht ist kaum zu glauben, dass Luc Besson am Drehbuch mitgearbeitet haben soll.
Außerdem leicht ärgerlich: Viele Ideen wurden aus anderen Filmen (z.B. Ronin, Indiana Jones) geklaut, zum Glück bleiben aber genug eigene übrig.
Doch Trotz dieser Mankos bleibt "TT" ein wirklich gutes Action-Movie.
Fazit:
Trotz unnötiger logischer Mängel für Action Fans ein "Muss".
Persönlich werde ich mir die Kaufversion zu gegebener Zeit definitiv zulegen.
Nachtrag:
Die Actionsequenzen wurden übrigens von Co-Regisseur Corey Yuen in Szene gesetzt, der u. a. schon bei "Leathel Weapon 4", "X-Men" und "Kiss of the Dragon" mitarbeitete.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2011
Die subjektive Kameraführung erzeugt hier anfangs erstmal Spannung, doch wenn Frank Martin wenig später vor einer Bank steht, macht dieser Charakter mit seiner coolen Art direkt Spaß. Bei den dusseligen Bankräubern kann man sich dagegen einfach wegschmeißen vor Lachen, bevor der Film in Punkto Autoverfolgungsjagd ebenfalls ein Actionglanzlicht setzt. Hier kommt Stathams Coolnes sogar nochmal deutlich besser zur Geltung.
Der Mix aus Tempo, flotter Musik, Humor, gelungener Action funktioniert super. Ob Statham ein ganzes Haus mit Ganoven vermöbelt, unfreiwillig eine Geisel an der Backe hat, es macht einfach Spaß den Film zu sehen.
Action bzw. Kampfszenen und Humor ergänzen einander am besten in einer Schlägerei in einer Bushalle in einer riesigen Lache aus Schmieröl. Wie alle hier rumrutschen und rumglitschen, gleicht das fast einem Kampfkunstballett.
Humoristisch gelungen ist dann wieder, wenn Franks "Leihwagen" 1000 Meter vor der Autobahn, auf die er eigentlich wollte, schlapp macht.
Grandios sind auch die finalen Kampfszenen auf und in einem über die Autobahn rasenden Truck.
"Transporter" ist insgesamt eine typisch hochwertige Luc Besson ("Leon-Der Profi") Produktion, bei der die Actionszenen nicht durch Hollywood-Bombast punkten, sondern mehr durch Ausgefeiltheit und Tempo viel Spaß machen.
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am 22. August 2005
Erinnern Sie sich an die Filme "die Bourne Identität" und "Collateral"? Denn genau so ist "The Transporter": schnell, actionlastig, ein smarter, aber knallharter Hauptdarsteller der immer einen sarkastischen Spruch auf den Lippen hat.
Allerdings bietet die Story wenig besonderes: Frank Martin (Jason Statham) hat sich nach seiner Army-Karriere nach Italien zurückgezogen und betreibt dort ein Transportgeschäft. Zu seiner Kundschaft zählen Gangster, die Mafia etc. Als er eines Tages gegen seine Grundsätze verstößt und ein Paket öffnet, fangen die Schwierigkeiten an. Eine gnadenlose Hetzjagd beginnt.
Es ist schade, das der Film international kaum Erfolg verzeichnen konnte, kann er doch locker mit den Konkurrenten aus Hollywood und Co. mithalten. Besonders die Martial-Arts Einlagen haben es mir angetan.
Alles in allem ein wahres Actionfeuerwerk der den Zuschauer an den Monitor fesselt - allerdings nicht wegen seiner Story.
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am 5. Dezember 2003
Eine One-Man-Army ist per Definition ja ein Held, der sich im Film gegen eine schier unüberwindliche Übermacht durchsetzt. Jason Statham (bekannt aus "Snatch - Schweine und Diamanten" und "The One") kann sich in dieser Kategorie durchaus mit etablierten Grössen wie Bruce Willis ("Stirb langsam"), Arnold Schwarzenegger ("Phantom Commando") oder auch Sylvester Stallone ("Rambo") messen. Der Unterhaltungswert, wie sich Jason durch Heerscharen von Gegnern schiesst und prügelt, ist wirklich sehr hoch. Dazu kommen noch seine sehr coole Art, mit jeder Situation umzugehen, und natürlich auch die lockeren Sprüche, die den jeweiligen mehr oder weniger spektakulären Abgang seiner Hauptkontrahenten begleiten. In seinen vorherigen Filmen hatte man gar nicht gedacht, dass er es so mit Martial Arts hat - aber Respekt, das sieht schon ganz gut aus. Also, abschliessendes Urteil: Sehr sehenswerter Film. Etwas platt, aber man erwartet bei diesem Film ja schliesslich auch keinen zweiten "Citizen Kane".
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am 19. Juli 2008
Die Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist.
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