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4.0 von 5 Sternen Der etwas andere Paketbote...
Frank Martin war lange Zeit beim Militär und gar nicht mal schlecht, allerdings hatte er die Nase voll, große Leistungen zu vollbringen, die dann von seinen Chefs wieder verhunzt wurden und er beschloss auszusteigen. Jetzt betreibt er ein noch spannenderes Geschäft: er ist THE TRANSPORTER. Das heißt dass er alles und jeden für eine...
Veröffentlicht am 11. August 2007 von Tschonnes

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Mann aus der zweiten Reihe
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt...
Veröffentlicht am 27. November 2008 von Chilischote


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der etwas andere Paketbote..., 11. August 2007
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (DVD)
Frank Martin war lange Zeit beim Militär und gar nicht mal schlecht, allerdings hatte er die Nase voll, große Leistungen zu vollbringen, die dann von seinen Chefs wieder verhunzt wurden und er beschloss auszusteigen. Jetzt betreibt er ein noch spannenderes Geschäft: er ist THE TRANSPORTER. Das heißt dass er alles und jeden für eine beträchtliche Bezahlung von A nach B bringt, ohne Fragen zu stellen, seien es kriminelle auf dem Weg von einem Banküberfall oder Pakete mit ominösem Inhalt. Dabei hält er sich immer an drei Regeln: Regel 1: Ein Deal ist ein Deal, nichts wird nachverhandelt, Regel 2: Keine namen! und schließlich Regel 3: Öffne niemals das Paket. So lebt er im französischen Nizza, behelligt nur von dem neugierigen, ihm jedoch durchaus freundlich gesinnten Inspektor Tarconi. Dann erhält er einen weiteren Auftrag. Eine tasche transportieren von A nach B. Reine Routine jedoch stellt sich heraus, dass sich im Paket ein Mensch befindet. Frank bricht seine eigenen Regeln und öffnet das paket... und trifft auf die schöne Chinesin Lai. Von da an gehen die Dinge bergab. Seine Auftraggeber wollen ihn tot sehen und zu allem Überfluss heftet sich Lai an seine Fersen und zieht ihn hinein in einen Fall von Menschenhandel, den sie unbedingt verhindern will. Unwillig greift Frank ins Geschehen ein... und lässt dabei harte tritte und Schläge auf seine gegner los.
Der Film ist ein passabler Action-Film mit rasanten Verfolgungsjagden und atmeberaubenden Kämpfen. Die Hauptrolle des Frank Martin spielt Jason Statham, der die Rolle des schweigsamen Einzelkämpfers und Profis perfekt spielt. Mit coolem Gesichtsausdruck lässt der Gute eine große Anzahl flotter Sprüche und harter Schläge auf seine Feinde los. Auch die Rolle des Inspektors Tarconi wurde mit dem Franzosen Francois Berleand perfekt besetzt. Die bislang unbekannte Shu Qi überzeugt in der Rolle der Lai allerdings stellenweise nicht unbedingt, was den Gesamteindruck doch etwas verschlechtert. Phasenweise liegt das jedoch auch an der schlechten Synchronisation ins deutsche. Auf der Rolle der Bösewichter spielt Matt Schulze seine Rolle ebenfalls ganz passabel.
Die Story ist recht gut, weißt aber teilweise gewisse Schwächen auf. So wird die "Liebesbeziehung" zwischen Lai und Frank kaum bis überhaupt nicht ausgebaut und die ganze sache geht auch irgendwie ziemlich schnell. Ansonsten jedoch ist die geschichte sehr gut und bleibt spannend bis zum Ende.
Die Action in The Transporter kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Autoverfolgungsjagden in schnittigen BMWs und anderen sind höchst unterhaltsam aber am beeindruckensten sind und bleiben die kampfszenen. Frank Martin alias jason statham prügelt auf alles ein, was sich ihm in den Weg stellt und das mit gnadenloser effizienz, akrobatik, einfallsreichtum und harten schlägen. Vollkommen egal ob in einem bus, auf einem Ölfeld oder dem Führerhaus eines LKWs, vollkommen egal ob gegen einen gegner, fünf oder ein dutzend. Hervorragend, abwechslungsreich und teilweise auch ganz witzig choreographiert sind sie zweifellos etwas einzigartiges. Auch wenn die fast übermenschlichen Fähigkeiten des Hauptcharakters manchmal vielleicht etwas zu übertrieben wirken, bleibt es immer noch spannend und unterhaltsam und durchaus noch im realistischen Bereich. Und da Frank Martin nicht gerade ein Musterknabe ist sondern fast schon den Titel Antiheld verdient, sind Schläge unterhalb der Gürtellinie durchaus schon mal drin *autsch*
Ein durchaus guter Film also, der mit prügelharter Action überzeugt. Leider mit seiner Laufzeit von 1.29 Stunden zu kurz und gegen Ende vielleicht ein wenig zu action- und zu wenig storyorientiert. Ein Kauf lohnt sich aber auf jeden Fall. Vier Sterne.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zeitgemäßer Actioner der unterhaltsamen Art, 16. Januar 2004
Von 
S. Ganser "SamBruce" (Aachen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (Special Edition) (DVD)
Jason Statham wird spätestens seit diesem Film immer öfter mit Bruce Willis verglichen, was auch irgendwie gerechtfertigt ist. Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu bestreiten, und auch Willis verwendete mit "Stirb Langsam" einen Actionfilm als Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere.
Aufmerksame Beobachter dürften den kernigen Newcomer aber bereits aus mehreren Filmen kennen, so z.B. aus den beiden Guy Ritchie-Streifen "Snatch" und "Bube, Dame, König, grAs" oder zuletzt "Ghosts of Mars" und "The One". Der Charakter des Frank Martin ist seine erste Hauptrolle. Und schon in der Eingangssequenz beweist er, daß er der Richtige für den Job ist. Als wortkarger, stoischer Fahrkurier bahnt er sich seinen Weg durch die erwartungsgemäß dünne Story und definiert dabei den Begriff Coolness neu. Stylishe Autoverfolgungsjagden, gigantische Explosionen und haufenweise Bösewichte sind die Folge der Tatsache, daß Frank Martin ein einziges Mal gegen eine seiner goldenen Regeln verstoßen hat. Denn einmal in Gang gesetzt, folgt eine Katastrophe auf die andere.
Zuschauer, die in jedem Film einen tieferen Sinn suchen, werden "The Transporter" sicherlich nichts abgewinnen können. Als Actionsnack für zwischendurch ist die französische Produktion aber eine gute Wahl. Es gibt keine Sekunde Langeweile; dafür viele aufstrebende Newcomer, sowohl vor als auch hinter der Kamera.
Soweit zum Film; wenden wir uns der Special Edition DVD zu. Eins vorweg: der Normalverbraucher sollte sich den Aufpreis von 5 - 10 Euro lieber sparen und zur gewöhnlichen Edition greifen, denn an der SE ist höchstens das attraktive Digipak verlockend. Die beigelegte Bonus-DVD ist ein Witz. Hier handelt es sich nicht, wie noch vor einiger Zeit angenommen, um weiteres Bonusmaterial, sondern um eine gewöhnliche Demo-Disc des Spiels "Destruction Derby Arenas" (das laut einiger Fachzeitschriften zu allem Überfluß auch noch sehr mäßig ist) für die PS2. Obwohl ich selbst eine PS2 besitze und es dementsprechend DVD-Käufer gibt, die noch weniger mit der Beilage anfangen können, empfinde ich es fast schon als Beleidigung, diese Demo auch noch großartig anzupreisen, zumal sie farblich nicht mal dem Design der Verpackung angepaßt ist. Auf der PS2-Homepage bekommt man Demos umsonst zugeschickt, und hier soll ich mich über eine solche Beilage freuen? Na ja. Fazit: die SE brauchen nur Verpackungsfetischisten und Sammler der jeweils besten Version.
Immerhin gibts auf Disc 1 eine Stunde Bonusmaterial, das allerdings etwas werbelastig ist. Das gilt vor allem für das Making Of. Hier gibt es übrigens teilweise vier Sprachen auf einmal: Wenn Nebendarstellerin Shu Qi interviewed wird, spricht sie chinesisch (oder etwas ähnliches), das wird durch einen französischen Off-Kommentar übersetzt, im Bild sind englische Untertitel, die wiederum von deutschen Untertiteln verdeckt werden. Sehr multikulturell.
Desweiteren gibt es eine B-Roll, eine Trailershow, drei geschnittene Szenen (die eigentlich allesamt nur ausgeweitete Actionszenen aus dem Film sind), Film/Storyboard-Vergleich und einen Musikclip von Knoc-Turn`Al. Insgesamt durchaus zufriedenstellend. Auch Technikfetischisten werden an der Disc ihre helle Freude haben.
Insgesamt lohnen sowohl der Film als auch die DVD die Anschaffung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action pur, 8. September 2005
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (DVD)
Zuerst dachte ich nur: "Na ja, ein französischer Actionfilm".
Leider verheißt das ja zumeist nichts Gutes. Aber dann ließ ich mich, nachdem ich Ausschnitte zu dem Film gesehen hatte, auf den Streifen ein und wurde nicht im Geringsten enttäuscht.
Action pur, sogar der Humor kam nicht zu kurz, wurde aber zum Glück nicht krampfhaft und auf niveaulose Weise eingeflochten.
Die Hauptdarsteller waren durchwegs glaubwürdig und vor allem Statham überzeugte, nicht nur durch seinen Körperbau ;-)
Die Kampfszenen wären eines Jackie Chan würdig gewesen und zeugten von großem Einfallsreichtum. Ich sage nur: Ölspur!
Man fieberte bis zum letzten Moment mit und empfand für einen nicht allzu bürokratisch fungierenden Inspektor große Sympathie.
Wer also auf Action steht, der kann diesen Film unbesorgt in seine Sammlung einfügen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kurzweilige Action ohne großen Anspruch, 6. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (DVD)
Wer auf besonders gelungene Action steht wird hier fündig.
Der Film hat ein sehr hohes Tempo und extrem viele sehenswerte Actionsszenen. Es gibt alles was das Genre benötigt mit einzigartigen Verfolgungsjagden, guten Material Arts und auch sehr spannende Schußwechsel.
Natürlich ist es ein wenig albern, wenn der Hauptdarsteller die Rakete mit einem Silbertablett "umleitet". Wenn man diese wenigen Sekunden jedoch einfach aus seinem Hirn verbannt (oder es ein wenig auf Entspannung schaltet um sich einfach zu unterhalten ohne viel "mitzudenken"), dann ist der Film wirklich großartig.
Da man das Ganze auch ein bisschen realistischer hätte inszenieren können, gebe ich nur 4 Sterne. Aber man darf einfach nicht zu viel in dieser Richtung erwarten. In jedem Fall ist der Film auf seinem (!!!) Gebiet wirklich erstklassig.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Furioser Actionkracher mit einem tollen Hauptdarsteller, 18. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: The Transporter [UK Import] (DVD)
Der Film war für mich eine ziemliche Überraschung. Ich kannte Jason Statham hauptsächlich aus den Guy Ritchie Filmen Bube, Dame, König, Gras und Snatch. Auch dort war er mir positiv aufgefallen, aber es waren weniger seine physischen Qualitäten und seine Fähigkeit, einen Actionfilm zu tragen. Das er das kann, hat er spätestens mit diesem Film bewiesen. Er spielt den Ex-Soldat Frank Martin, der nach eisern festgelegten Regeln brisante Transportaufträge ausführt und davon sehr gut leben kann (wie sein tolles Haus beweist). Eines Tages macht er jedoch den größten Fehler seiner Laufbahn: Er bricht seine eigenen Regeln und öffnet ein Paket das er transportieren soll. Seinen Auftraggebern bleibt dieser Vertragsbruch nicht verborgen und sehr schnell hat Frank ein ganzes Gangstersyndikat am Hals.
Zugegeben, die Story strotzt nicht gerade vor Originalität, aber die Machart ist einfach Klasse. Schon die fast 10minütige Verfolgungsjagd am Anfang des Films ist ein absolutes Highlight. Die Kampfszenen sind super und auch die restlichen Actionsequenzen bestätigen denn Gesamteindruck: The Transporter ist ein überdurchschnittlich guter Actionfilm, der obendrein auch noch Spaß macht. Jason Stathman macht dabei eine fantastische Figur und hat meiner Meinung das Zeug zum kommenden Actionstar. Vin Diesel sollte sich daran ein Beispiel nehmen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wer ihn nicht gesehen hat, hat was verpasst!!!, 19. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (Special Edition) (DVD)
Kurz zum Film:
Frank Martin ist Kurierfahrer und auf illegale Ladungen spezialisiert. Er ist der Beste seines Fachs. Und als Profi hält er sich strikt an einen überlebenswichtigen Codex: Regel Nr. 1: Stelle keine Fragen! Regel Nr. 2: Öffne niemals ein Paket! Regel Nr. 3: Wenn Du eine der beiden Regeln brichst, bist Du tot! Als Frank bei einem seiner Transportdienste aus dem Kofferraum plötzlich Lebenszeichen vernimmt, verstößt er erstmals gegen Regel Nr. 2 und öffnet das Paket: Er entdeckt die schöne Asiatin Lai, die einem Menschenhändlerring auf der Spur war und beseitigt werden sollte. Nun bittet sie Frank um Mithilfe. Der Ärger ist vorprogrammiert - der Regelbruch nimmt einen fatalen, fast tödlichen Verlauf: Eine Hetzjagd beginnt, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt sind...
Zu Bild und Ton:
Bei den beiden (für mich sehr wichtige Faktoren) Faktoren ist wirklich nichts auszusetzen. Sowohl die deutsche als auch die englische Tonspur liegen jeweils in Dolby Digital 5.1 EX und DTS ES Discrete 6.1 vor. "The Transporter" bietet einen technisch brillanten Sound-Mix mit kräftiger Dynamik, kräftigem Bass und sauberen Höhen.
Von meiner Seite her kann ich den Film wirklich nur empfehlen. Wer Leon der Profi liebte, wird diesen Film noch viel mehr lieben!
kaufen! kaufen! kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen Tick besser als Triple X, 5. Oktober 2003
Von 
Martin Winter (Schwäbisch Gmünd, Württemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Transporter [UK Import] (DVD)
Wem Triple X gefallen hat,wird von diesem Streifen begeistert sein. Story ist gar nicht mal so dünn,die Action-Stunts sind absolut klasse und der Haupt -und die Nebendarstellerin brillieren mit einer super schauspielerischen Leistung. Also,Action-Fans,zugreifen,Kauf lohnt sich !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zweischneidiges Schwert, 15. November 2003
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Transporter [VHS] (Videokassette)
Handlung (ohne zu viel zu verraten):
Einen amerikanischen ehemaligen Elite-Soldaten (Jason Statham) hat es nach Frankreich verschlagen, wo er seine Brötchen mit diversen Auftragslieferungen für Kriminelle verdient. Eines Tages befördert er lebendes Frachtgut (Shu Qi) - liefert die Chinesin zwar Auftragsgemäß ab, wird aber bei diesem Deal vom Auftraggeber (Matt Schulze) betrogen. Nach einigen Wirrungen werden die zwei zum Team und versuchen gemeinsam einen groß angelegten Menschenhandel zu verhindern.
State:
TT ist ein ziemlich zweischneidiges Schwert. Auf der Haben-Seite finden wir hervorragende Stunts in Mengen, zumeist gute Kampfchoreografien, keine Minute Langeweile, einige neue Ideen, hintergründigen Humor, vor allem aber eine Darstellerriege, die durch die Bank gut agiert. Jason Statham (Snatch, Ghost of Mars) ist wieder einmal der hammerharten Sympathieträger, dürfte - wenn er sich zukünftig die richtigen Rollen aussucht - wohl bald endgültig in die Top Riege der Action Darsteller aufgenommen werden; Matt Schulze gibt nach den beiden "Blade" Filmen wieder das perfekte "Arschl..." und auch Shu Qi werden wir wohl in Zukunft öfter sehen.
Leider hat der Streifen aber ein riesiges Manko! Der Hauptregisseur (Louis Letterier) steht mit dem Thema Logik offensichtlich in einer beinharten Auseinandersetzung. Das ein Einzelkämpfer gegen ca. 2412 Gegner locker gewinnt und Autos grundsätzlich keine Achsbrüche erleiden lasse ihm ja durchgehen - ist schließlich ein Actionfilm. Wenn aber z. B. besagter Einzelkämpfer gegen einen der Hauptgegner erst gewinnt, obwohl der in der betreffenden Kampfsequenz 2411 Helfer hat, und kurz darauf in einem 2-Mann-Duell mehr oder weniger chancenlos verliert; wenn Statham von lediglich einem PKW verfolgt wird, es später aber nach und nach mit mindestens 11 Gegnern zu tun bekommt; Personen sich mit Namen ansprechen, obwohl sie sich noch nie gesehen haben; die Polizei grundsätzlich eine 10tel-Sekunde nach Actionende auftaucht, obwohl sie gar nicht wissen kann wo gerade was passiert ist - dann beleidigt das einfach die Intelligenz jedes Zuschauers. Auch wenn es "nur" ein Actioner ist, etwas mehr Sorgfalt darf man doch walten lassen - oder? In dieser Hinsicht ist kaum zu glauben, dass Luc Besson am Drehbuch mitgearbeitet haben soll.
Außerdem leicht ärgerlich: Viele Ideen wurden aus anderen Filmen (z.B. Ronin, Indiana Jones) geklaut, zum Glück bleiben aber genug eigene übrig.
Doch Trotz dieser Mankos bleibt "TT" ein wirklich gutes Action-Movie.
Fazit:
Trotz unnötiger logischer Mängel für Action Fans ein "Muss".
Persönlich werde ich mir die Kaufversion zu gegebener Zeit definitiv zulegen.
Nachtrag:
Die Actionsequenzen wurden übrigens von Co-Regisseur Corey Yuen in Szene gesetzt, der u. a. schon bei "Leathel Weapon 4", "X-Men" und "Kiss of the Dragon" mitarbeitete.
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3.0 von 5 Sternen Der Mann aus der zweiten Reihe, 27. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (DVD)
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Action Knüller!!, 29. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Transporter (Special Edition) (DVD)
Jason Statham, der Hauptdarsteller, ist im Film eine Mischung aus Bruce Willis, Jean Claude Van Damme und Keanu Reeves! Er ist für mich der neue Action Star! In diesem Film kommt keine Sekunde Langeweile auf! Super Stunts, Explosionen eine durchdachte Story und eine brise Witz machen den Film zu einem absoluten Highlight!
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The Transporter
The Transporter von Corey Yuen (DVD - 2004)
EUR 5,03
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