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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konzept-Album der extra klasse !!!
Da sich hier ja schon einige Käufer dieser CD zum Produkt geäußert haben will ich mich da auch mal einreihen. Dieses Konzept-Album bekommt von mir glatte 5 von 5 Sternen weil es für mich ein perfekt produziertes und vor allem hochkarätig besetztes und abwechslungsreiches Album ist. Um noch einen Schritt weiterzugehen würde ich sogar...
Veröffentlicht am 26. Juni 2006 von Christian Sander

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen
Über Geschmack lässt sich bekanntlich "nicht" streiten. Sicher ist "Aina-Days of rising doom" ein ambitioniertes Werk, auch die tolle Aufmachung weiß zu gefallen. Wenn es allerdings um das eigentliche "Hauptwerk" geht, nämlich die Musik, fällt die Sache für mich jedenfalls sehr viel ernüchternder aus. Klar hat man namhafte und auch...
Veröffentlicht am 16. Februar 2004 von Kampi


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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aina - Days of Rising Doom, 22. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom [+Dvd] (Audio CD)
Ich kann mich den zahlreichen positiven Kritiken leider nicht anschließen. Die Metal Oper von Robert Hunecke Rizzo (allen Luca Turilli Fans bestens bekannt) hat eigentlich alles was man braucht. Einen guten Produzenten (Sascha Paeth), einen riesigen Haufen Gastmusiker (Tobias Sammet, Jens Johannson, Michael Kiske...) und eine epische Fantasy Story die das Herz des geneigten Hörers höher schlagen lassen sollte.
Man kann auch nicht sagen, dass hier jemand seinen Job nicht gut machen würde. Alles ist prächtig arrangiert, gut produziert und perfekt eingespielt und eingesungen. Das CD Case mit 2 Cds und einer DVD ist prächtig anzusehen, die Artworks im Inneren des Booklets wunderbar.
ABER: die Songs an sich sind einfach nicht gut.
Die 2minütige Ouverture läd noch zu einer wirklich überragenden Metal Oper ein, aber bereits die beiden Folgestücke Revelations und Silver Maiden sind langweilige Balladen/Halbballaden die es überall schon mal besser gab und die eher langweilen als Spannung aufbauen.
Dann folgt mit Flight of Torek ein von Tobias Sammet eingesungenes Stück, das an einem viel zu langen Mittelteil seinen ganzen Schwung und Dynamik verliert. Wirklich verschenkt.
Naschtok is Born, ein erster Höhepunkt des Albums, der mich hoffen ließ, das die besten Stücke erst noch kommen würden.
Doch leider weit gefehlt. Allen Songs fehlt es an Charisma, teilweise sind sie zu glatt und zu durchproduziert. Die guten Ideen fehlen. Die beiden 6minüter sollten wohl eine epische Klangbreite àla Rhapsody aufkommen lassen, doch da ist man leider weit am Ziel vorbei geschossen.
Dazu kommen Songs wie Rape of Oria und Lalae Amer, die eigentlich gar keine Songs sind, sondern nur die Kitsch-GRenze auf ein unerträgliches Niveau schrauben.
Das abschließende Restoration, in dem sich Klangteppiche aus vielen vorangegangen Songs befinden und das wohl ein tolles Ende darstellen soll, bildet einfach nur 5 Minuten Langeweile ohne auch nur den Ansatz eines vernünftigen Songs zu bilden.

Doch die Enttäuschungen hören hier noch lange nicht auf. Auf der Bonus CD sind ja auch noch Songs. Oder? Weit gefehlt, man bekommt nur Alternative und Demo Versionen von Songs der 1. Cd. Außerdem gibt es noch ein 15 Minütiges Orchester Instrumental in 2(!!) Versionen. Einmal mit gesprochenem Text über die Story von Aina und einmal ohne. Wäre an und für sich gar nicht schlimm, wenn der Komponist wenigstens in Ansätzen klassiche Musik hätte komponieren können. Wo Rhapsody of Fire oder Rage in Zusammenhang mit einem Orchester großartige Musik komponieren herrscht hier nur gepflegte Langeweile mit Pseudo-Anspruch.
Höhepunkt dieser zweiten Cd ist mit Sicherheit Flight of Torek, welches um den unerträglich langweiligen Mittelteil auf dreieinhalb Minuten gekürzt wurde und nun wirklich rockt.

Dann haben wir noch die Bonus DVD. Ein Video zu The Beast Within. Wie soll ich das am besten beschreiben? Es ist ein reines am Computer zusamnmen gebasteltes Video, quasi eine Art Final Fantasy für Metal Videos, ohne allerdings die hochwertige Qualität zu erreichen. Vieles wirkt unfreiwillig komisch und ist holbrig inszeniert.
Dann gibts noch ein paar Artworks und ein Making Of, in welchem sich die Macher gegenseitg auf die Schulter klopfen. Gut gemacht!

Gut gemacht? Im Gegenteil. Man bleibe mir mit solchen Projekten bitte zukünftig vom Hals. Aina-Days of Rising Doom ist die klassiche Geschichte von einem Gewichtheber der sich verhoben hat. Nichts ist wirklich stimmig, die 20€ kann man getrost anders investieren.
Und das die angekündigte Fortsetzung bis heute nicht erschienen ist spricht wohl für sich.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aina - Days of Rising Doom, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom (Audio CD)
Die Geschichte dieser "Oper" ist relativ schlicht aufgebaut und folgt dem üblichen Gut gegen Böse Muster. Inhaltlich dem Gesamtgeschehen zu folgen ist ohne eine intensivere Auseinandersetzung eher schwer möglich da die Personen operntypisch aus der Ich-Perspektive singen. Die Stücke sind in sich abgeschlossen und meist gut verständlich, der Gesamtzusammenhang muss jedoch konstruiert werden. Hier bietet das Internet in Textform eine kürzere Zusammenfassung als das entsprechende, auf CD 2 enthaltene, Stück.
Dafür punktet die Metalloper im musikalischen und lyrischen Bereich.
Die Texte sind in Wortwahl und Sprachnutzung verständlich und eingängig, und bieten darüber hinaus denjenigen die sich neben der Musik auf die Textinhalte stürtzen jede Menge ansprechendes Futter.
Musikalisch bringen die Stücke durch Innovation auf der einen und Anlehnung an Stile bekannter Größen wie u.A. Pink Floyd auf der anderen Seite nicht nur Genrefreunden den Hörgenuss nahe. Die verschiedenen Stile fügen sich nicht zuletzt dank der guten Kompositation zu einem Gesamtwerk zusammen, das seinen eigenen Klangstil entwickelt und ausbaut.

Ich habe nur wenige Musikwerke, die ich derart häufig höre. Schade, dass es nicht mehr hiervon gibt.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von aussen Hui, doch innen pfui, 20. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom (Audio CD)
Wie jede Metaloper ist auch diese wieder mit vorsicht zu genießen. Während die Aufmachung dieser CD wirklich meisterlich ist und jeden Cent wert ist, hört man auf den beiden CDs nichts neues. Die Songs plätschern so vor sich hin und es gibt keinen echten Höhepunkt in dieser Oper. Ich konnte mich schon nicht für Avantasia I + II begeistern und Aina haben es auch nicht geschafft mich zu fesseln. Die halbwegs gelungene Metaloper ist meiner Meinung nach immernoch Nostradamus von Nikolov Kotzev.
Metalopern sind meiner Meinung nach ein Experiment das man getrost auf Eis legen kann.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiler Mix aus Metal und Oper, 1. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom (Audio CD)
Aina kenn ich nicht so lange ein Kollege hat mir das Album empfohlen und er hatte recht das Album war diese oder mehr als die Empfehlung wert. Dieses Album ist einfach der Hammer die Mixture aus Metal und Oper ist gnade zu perfekt aufeinander abgestimmt.Ich kann nur dieses Album empfehlen.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen absolut schlechtes Songwriting, 9. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom (Audio CD)
Wie schon gesagt. Musiker, Sänger und Produzenten TOP!
Gestaltung und Aufmachung genial! Aber was nützt einem das, wenn die ganzen Gegebenheiten perfekt sind und man einfach keine Lieder schreiben kann?

Nix! Kein Lied bleibt hängen, es ist langweilig. Da können selbst die tollen Gastsänger, die wirklich hochkarätig sind, nicht Abhilfe schaffen.

Tut mir leid Mrs. Sommerville... Singen ok, aber Mucke schreiben überlassen Sie lieber Leuten, die es können
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1 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Au Backe!, 9. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Days of Rising Doom (Audio CD)
Wer in gesetztem Alter noch seiner Kuttenträgerzeit hinterherweint und meint, er müsse sich das geben... viel Spass. Ich fand es nur peinlich.
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