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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder etwas Melodie!!, 10. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Far from the Madding (Audio CD)
'Far from the madding crowd' kann durch und durch nur begeistern! Endlich mal wieder richtig guter Melodic Metal. Die Scheibe ist jedem zu empfehlen der auf geile Melodien, Folklore, fette Produktion und überhaupt jeden der auch nur ansatzweise auf Power/Speed Metal steht. Schon der Opener der CD ist gigantisch, Dudelsäcke werden geblasen ehe nach und nach druckvolle Gitarrenarbeit und ein (nicht unbekannter) Riff aus den Boxen dröhnt, der richtungsweisend für die Ganze CD wirkt. Die CD bietet genügend Stoff zum Bangen, Feiern und Träumen - allein der Three-Part-Song "Longing for the woods" bietet Melodien im Überfluss und einen Killer-Refrain der sofort an Ensiferum oder an Blind Guardian erinnert. Einer der Höhepunkte der CD ist zweifellos die Mörder-Instrumental-Nummer "Bad Hobbits die Hard". Was hier an Power und präziser Gitarrenarbeit abgeliefert wird gleicht einem klanglichen Meisterstück und spiegelt gleichzeitig das kreative u. technische Talent der Band wieder.
Bei all den Lobeshymnen gibt es auch Kritik, wenn auch nur unwesentlich: Da ich selbst den Death Metal bzw. Black Metal treu bin und nur hin und wieder mal die Power-Metaller Seele zum Vorschein kommt, war der Gesang für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Sound hat mich sofort begeistert, der Gesang hat mehrere Durchläufe der CD gebraucht um mich anzusprechen.
Alles in allem ein Masterpiece des Metals dem ich jeden Metaller (egal welche Stilrichtung) wärmstens ans Herz legen kann!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Songs der absoluten internationalen Spitzenklasse!, 29. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Far from the Madding (Audio CD)
Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, das ein Sänger aus dem Hard'n Heavy-Bereich jemals gleichzeitig drei heiße Eisen im Feuer hatte; weder ein Bruce Dickinson oder Jorn Lande haben das hingekriegt!
Dieses Kunststück hat nun aber Nils Patrik Johansson fertiggebracht, der momentan wohl talentierteste "neue" Stimmakrobat aus unserer geliebten Szene hat bereits mit den aktuellen Alben der ASTRAL DOORS sowie SPACE ODYSSEY außergewöhnliches vollbracht. Nun leiht er den zum Großteil tollen Kompositionen von WUTHERING HEIGHTS seine überragende Stimme. Den Sound der Band kann man als eine Kombination aus Melodic/Speed Metal-Elementen mit einem guten Schuss Folk beschreiben, etwa in der Ecke der älteren BLIND GUARDIAN-Alben 'Twillight From The Other Side' und 'Somewhere Far Beyond'.
Highlights gibt es zuhauf auf diesem Album, deswegen mache ich es mal anders 'rum und nenne die wenigen Schwachpunkte. Als da wären "The Bollard", das viel zu langweilig und schmalzig ausfiel sowie überhaupt nicht auf dieses Hammer-Album passen will. Desweiteren ist das abschließende "Lament For Lorien" schlichtweg als unnötig zu bezeichnen.
Ansonsten aber besteht das Songmaterial zweifellos aus Songs der absoluten internationalen Spitzenklasse mit haufenweise Ohrwurmmelodien, phantastischem Gesang und auf technisch allerhöchstem Niveau angesiedelt!
Ich bin begeistert - eine unumgängliche Pflichtanschaffung für jeden der mitreden will, wenn es um die besten aktuellen Metal-Alben geht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originelle Scheibe fast ohne Ausfälle!, 27. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Far from the Madding (Audio CD)
Und dieses ist der dritte Streich! WUTHERING HEIGHTS aus Kopenhagen praktizieren auf dem neuen Werk ein enorm stilübergreifendes Potpourri aus Speed-, Power- und Melodic Metalelementen, es gibt zwar massenhaft Anleihen bei alten Blind Guardian, Rhapsody, Falconer oder Skyclad, die Dänen verkommen aber niemals zum reinen Plagiat, sondern geben den Songs eine recht eigene, frische Note. Zudem verfügt das komplette Material über einen nicht unbeträchtlichen Folk-Anteil, der den hymnischen Songs noch das gewisse Etwas verleiht. Schon der Opener „Gather ye wild" vermittelt eine sagenhafte Highlands-Atmosphäre, die etwas an Gary Moore erinnert. Die Tracks sind teils recht orchestral gehalten, man verwendet Instrumente wie Dudelsack, Flöte oder Violine, aber auch Chöre und hat ein goldenes Händchen für knackige, druckvolle Songs voller Power und hymnischer Refrains. Lyrisch hat man anscheinend nix gegen Meister Tolkien, dafür sprechen Songtitel wie „Lament for Lorien", und das flotte Instrumental der Scheibe trägt den überaus kultigen Titel „Bad Hobbits die hard". Im traumhaft arrangierten Mini-Epos „Longing for the woods (Part I & II)" offenbaren sich alle Qualitäten der Band und vereinen sich zu einem homogenen Ganzen. Da gibt's schon auch mal einige schunkelige Polka-Takte zu hören. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hat man den Begriff „Rip-off", den man eingangs vielleicht noch gehegt haben mag, ad acta gelegt. Von der Originalbesetzung dieser dänischen Combo, die es auch schon seit 1994 gibt und welche leider nie den ihr gebührenden Bekanntheitsgrad erreichte, ist im Jahre 2004 nur mehr Gitarrist Erik Ravn übrig. Doch auch die übrigen Getreuen sind technisch nicht ohne! Größtes Plus, man muß es sagen, ist allerdings eindeutig der neue Sänger! Der designierte Nachfolger von Meistersinger Jorn Lande heißt Nils Patrik Johansson! Was der Mann hier leistet, ist schlichtweg der Wahnsinn! Seinen angenehm rauhen, facettenreichen Vocals ist es zu verdanken, dass sich die Nummern auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau bewegen und niemals ins Kitschige abdriften. In seiner alle Lagen abdeckenden Stimme findet sich ein Schuss Dio, aber wenn man es nicht besser wüßte, könnte man wirklich meinen, da singt Jorn Lande, und was dieser für 'ne Rock-Röhre hat, muß man nun wirklich nicht näher erläutern.
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5.0 von 5 Sternen Gut und neu und hervorragend, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Far from the Madding Crowd (Audio CD)
Ich höre jetzt schon seit einigen Jahren Power Metal. Früh stiess ich auf die grossen Namen wie Blind Guardian, Edguy, Gamma Ray, Helloween und noch ein zwei weitere und irgendwann - so ich diese Musik doch innig liebte - schien sich die Diversität des Untergenres langsam erschöpft zu haben, alle machten aus meiner Sicht etwas ähnliches. Dann entdeckte ich - per Zufall, wirklich - Wuthering Heights. Die Rezensionen waren gut, die Soundsamples gefielen. Also wurde als erstes Album "Far from the Madding Crowd" bestellt. Und ich glaube nicht, dass ich je schon einmal so schnell süchtig nach einem Album, ach was, nach der ganzen Band wurde.
Far from the Madding Crowd ist gross. Abgesehen von der insgesamt eher überdurchschnittlich grossen Spielzeit ist hier wahnsinnig viel enthalten. Kein Song (Na ja, vielleicht abgesehen von "The Bollard", das eine hervorragende Ballade darstellt) besteht aus einer simplen Strophe-Bridge-Refrain-Struktur. Manche sind voll mit etlichen von Rhythmus- und Tempowechseln, verschiedensten Harmonien und auch oft mehreren qualtitativ hochwertigen Instrumentalsoli. Dazu kommen zusätzlich noch viele Flöten und Geigen, die unter anderem für den folkigen Touch (der bei mir zumindest ebenfalls sehr gut ankommt) verantwortlich sind.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen leistet jedes einzelne Mitglied der Band perfekte Arbeit. Der Gitarrist und Songwriter Erik Ravn ist einfach unersetzbar, spielt herrliche Soli und sehr komplexe und doch eingängige Riffs. Schlagzeuger Teddy Möller tut immer das richtige. Schöne (schwierige) breaks an der korrekten Stelle, präzise Double-Bass-Passagen und grundsätzlich einfach schön untermalende Rhythmen. Und zu guter Letzt besonders der Sänger Nils Patrik Johansson macht dieses Album, das alleine vom Songwriting her einfach fantastisch gemacht ist, zu einem grossen Meisterwerk des Power Metals. Er ist so variabel wie sonst kaum ein Sänger, seine Stimme ist unheimlich kraftvoll, trifft schwindelnde Höhen und kann auch (bsp. "The Bollard") sehr viel Gefühl und Emotion transportieren.
Alles in allem kurz in kurz: Ein grosses Album das zumindest für mich eine grosse Lücke in meiner Mediathek elegant schliesst und sich sicher in den nächsten Jahren noch viele male durch meine Stereoanlage drehen wird.
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5.0 von 5 Sternen Traumhaft-genialer Folk-Power-Metal, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Far from the Madding (Audio CD)
Ein weiteres (für mich) bisher verborgenes Juwel.

Man kann kaum in Worte fassen, wie wunderschön und doch kraftvoll dieses Album ist.
Melodien zum Niederknien, eine Stimme zum Träumen. Als ich das erste Mal "The Road goes ever on" gehört habe war es schon um mich geschehen ;) Episch und mit einem hammermässigen Refrain, der sofort ins Ohr geht und das tolle Organ des Sängers unterstreicht.

Man kann bei dieser Scheibe sowohl headbangen als auch nur träumend in den Himmel schauen.
Es gibt wenige Bands, die dieses Feeling bei mir auslösen können - deshalb wiederhole ich mich gerne: Traumhaft, episch, genial!!

Wer grundsätzlich etwas mit Folk-Metal anfangen kann, der MUSS diese Scheibe im Regal haben.
Vergleiche mit anderen Bands fallen mir etwas schwer, denn WUTHERING HEIGTS sind auf ihre Art schon einzigartig. Ich bin auch ein grosser Fan von FALCONER und ELVENKING, die beiden Bands möchte ich mal als "leichten" Vergleich heranziehen.

Anspieltips: "The Road goes ever on", "Longing for the woods" und das superflotte Instrumental "Bad Hobbits die hard".

Wer bei dem Begriff "Progressive Power Metal" eher die Nase rümpft, der sei beruhigt: Progressiv sind WH eventuell schon ein wenig, aber das bedeutet hier eher, das man in einen Song derartig viele geile Melodien und teilweise Tempi-Wechsel packt, das es eine FREUDE ist.

Hoffe, geholfen zu haben. :)
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Far from the Madding
Far from the Madding von Wuthering Heights (Audio CD - 2005)
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