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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen29
4,6 von 5 Sternen
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am 29. November 2003
Das neue KoRn-Album zeigt uns, dass Jonathan Davis das schreien nicht verlernt hat, es erreicht zwar nicht die Härte wie bei Life is Peachy (wer Good God, Mr.Rogers od. K@#0%! kennt, weiß was ich meine.. da spürt man noch richtig den Hass von Jonathan), aber dennoch ist es weitaus härter als die letzten drei Alben! Was ich gut finde, ist der Song "Play Me" mit dem Rapper Nas, so ein Stück hat auf den letzten beiden Alben (iSsUEs & Untouchables) gefehlt, die Rap-Parts von Nas passen sehr gut zu den Gitarren! Der beste Song ist allerdings das "Remake" von Alive, einer der ersten KoRn-Songs (er war schon auf KoRn's erstem Demo-Tape von '93 "Niedermeyer's Mind")!
Die beiden Singles "Did My Time" und "Right Now", sind ähnlich einfach aufgebaut wie die Songs von Untouchables, was ich zwar nicht schlecht finde...aber auf Dauer ein wenig langweilig wird! Der Dudelsack ist auch wieder beim Song "Let's Do This Now" vetreten! Die restlichen Songs sind alles sehr gute harte KoRn-Songs, die normal jedem KoRn-Fan gefallen dürften! Als Hiddentrack gibts noch die Cover-Version von Metallica's "One"!
Insgesamt kann man sagen, dass "Take A Look In The Mirror" besser ist als der Vorgänger "Untouchables", da es hier wieder mehr Abwechslung gibt und die Songs um einiges härter klingen!
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am 25. November 2003
Bei dieser CD heißt es: Back To The Roots, zurück zum Beginn der Karriere von Korn, nehmen wir mal zum Beispiel "Life Is Peachy": Jeder echte Korn-Fan wiess durch diese CD, wie heftig Jonathan Davis' Wutausbrüche sein können!
Auf der neuen CD gehen Korn sogar noch einen Schritt weiter und machen beinahe jeden einzelnen Song zu einem gewaltigen Inferno.
Dabei schaffen sie es auch noch, den Stil von "Life Is Peachy" mit "Issues" zu kreuzen!
Das Ergebnis:
Das bisher härteste und vielleicht auch beste "Korn"-Album!
WARNUNG AN ALLE "Kornfans" seit dem Album "Untouchables":
Untouchables war im Gegensatz zu dieser CD Kindergarten (schon fast zu poppig dieses Album).
WARNUNG AN ALLE:
Wer denkt, dass sich nur so Songs wie "Did My Time" auf der CD zu finden sind, wird sich wundern:
Dieses Lied ist das mit Abstand softeste Lied auf dem Album!
An alle "von Anfang an" Korn-Fans: ZUSCHLAGEN!!!
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am 12. Dezember 2003
Das neue Korn Album ist weder bahnbrechend, noch setzt irgendwelche neuen Maßstäbe in Sachen Nu-Metal (oder wie man nun auch ihre Musikrichtung und die vieler anderer Bands bezeichenen mag), aber "Take A Look In The Mirror" zeigt sehrwohl, dass es den Herren aus Bakersfield noch immer mächtig Spass macht, so richtig laut und böse zu klingen. Zugegeben, so aggressiv und düster wie auf "Life Is Peachy" oder "Korn" werden sie wohl nie mehr sein, aber immerhin. Zu meiner großen Verwunderung musste ich in einem Musikmagazin meines Vertrauens vor 2 Wochen die Schlagzeile "One step forward, two steps back" im Bezug auf die neue Korn Scheibe lesen. Ich finde das so nicht ganz richtig. Sie haben sich zwar von ihrem "Untouchables" Traume erholt, aber wirklich nach vorn sind die 5 Jungs nicht gegangen. Sie haben mal wieder in der Mottekiste gekrahmt, das Beste rausgeholt (z.B. auch "Alive", ein Track von 1993, der schon auf einem Demo drauf war - siehe auch eine Rezession weiter unten) und dann auf hochglanz "geprügelt". Aber (und jetzt muss ein aber kommen, denn warum sonst sollte ich diesem Album dann 5 Sterne geben?) die Songs klingen einfach verdammt gut.
Sehr positiv ist beispielsweise die Tracklänge. Die meisten Songs befinden sich da unter 3 min 30. Reduziert aufs wesentliche. Nicht wie bei "Untouchables" erzwungene Bridges, die nur langweilen können. Songstrukturen hören wir wiedereinmal die gewohnten (strophe-refrain-strophe-refrain-bridge-refrain), aber es ist in ordnung. Diese CD ist ein ähnlicher Schnellschuss wie "Life is Peachy". Ungefähr 45 min lang (ohne Bonus Track) bei 13 Songs. Schnell, hart und gut. Und auch Nas, der bei "Play Me" zu hören ist, überzeugt mit harten Gitarren.
Herausstechen besonders "I'm Done" (wahrscheinlich der beste Song der Platte), "Play Me" (durch das Duett von Davis und Nas), "Ya'll Want A Single" (durch den Text und dadurch, dass, trotz des Textes, der Song die 3. Single der Platte wird) und "Let's Do This Now" (Bagpipes are back!!!).
Alles in allem eine CD für Fans und solche, die es werden wollen. Wer aber kein "Die-Hard" Fan ist, sollte sich die normale Edition zulegen. Die Special Edition mit DVD besticht nur durch das Digi-Pack (das wirklich sehenswert ist), doch die DVD ist eher langweilig. Aber für die, die's (wie ich) nicht lassen können....
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am 2. Dezember 2003
Ich, als jemand der sich den drei ersten Alben (sprich "Korn", "Life is Peachy" und "Follow the Leader") der Band sehr verbunden fühlt und der "Issues"-Scheibe und dem unsäglichem "Untouchables" doch lieber den Rücken kehrt, muss sagen : "Bin ich erleichtert und vor Verzückung aus meinem Haüschen!" Endlich eine KoRn-Platte, die sich wieder den lang vermissten Hau-Drauf-Effekt auf die Fahne schreiben darf. Die Jungs legen wieder eine ordentliche Portion Aggressivität auf ihren musikalischen Teller und versuchen nicht mehr allzu heroisch in ihren Refrains zu klingen wie auf der "Untouchables"-Langspielplatte. Genauso wurde auf viel technische Soundklimpereien verzichtet, was dem sehr roh (aber unglaublich dicht und fett) klingendem Gesamtsound des Albums sehr zugute kommt. Fieldy's Bassspiel kommt, meiner Meinung nach, sehr stark zur Geltung und man muss auch David Silveria Tribut für sein unermüdliches malträtieren der Drums zollen. Auch Munky und Head haben endlich wieder ein paar sehr gute Riffs aus dem Hut gezaubert und Jonathan Davies weiß mehr denn je mit seiner "Gesangsleistung" zu überzeugen. Tiefe, fast grunzende Schreie wechseln sich mit Jon's typisch weinerlichen Parts ab und ergeben ein Gesamtbild voller Wut und Depressionen (so wie sich das bei KoRn halt gehört). Zu den songlichen Highlights auf dem Silberling zähle ich "Alive" (welches aus irgendwelchen Gründen den Refrain von "Need to" aufweist (ist auf dem ersten KoRn-Album zu finden)), "Play Me" (wurde mit dem Rapper Nas aufgenommen), "Y'all want a Single" (echt cooler Text) und "Counting on Me" (mit dem leichten Hauch einer Ballade). Als Fan der ersten Stunde sollte man sich dieses Mörderteil nicht entgehen lassen und als jemand der "Issues" und "Untouchables" gemocht hat, sollte vorher besser mal reinhören, denn "Take a look in the Mirror" ist um einiges roher als die letzten beiden Alben KoRn's. Danke.
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am 17. November 2003
Die Jungs von KoRn haben nicht zuviel versprochen, als sie sagten, das das Album härter wird als alles, was sie bis jetzt gemacht haben.
Insgesammt klingt das Album wie ne Mischung aus der Untouchables und der KoRn und es wurde fast komplett auf Synthesizer verzichtet, was dem Album nur gut tut.
Das Album hat aufjedenfall 5 Sterne verdient, KoRn erfinden sich zwar nicht neu, heben sich mit diesem Album aber klar von den anderen Nu Metallern und auch vom Mainstream ab, dem sie mit der Untouchables gefährlich nahe gekommen sind.
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am 12. Januar 2004
Nicht schlecht, sogar richtig gut was die Mannen von KoRn uns da entgegenschmettern. Und wer hätte so eine harte Scheibe nach „Issues" , „Untouchables" (weiß Gott keine schlechten Alben!) und der Vorabsingle „Did My Time" noch erwartet? Ich persönlich nicht, so hieß es doch auch vor dem Untouchables - Release das es das härteste Zeug wäre was KoRn jemals eingespielt hätten und das traf nun wirklich nicht zu.
Also alle Erwartungen nach unten setzen und sich überraschen lassen. Zum Glück ist diese Überraschung auch gelungen! Denn KoRn kommen mit „Take A Look In The Mirror" erstaunlich laut, schnell und bretthart daher. So findet man gleich an 2. Stelle mit „Break Some Off" den wohl härtesten KoRn Song den es jemals zu hören gab. Das Dudelsackintro und das anschließende Riffgewitter von „Let's Do This Now" lassen wohl die Herzen eines jeden KoRn Fans freudig auf und ab hüpfen.
Einzig „Did My Time" und „I'm Done" erinnern an die Untouchables Zeiten, wobei letzterer aber gleichzeitig einer der besten KoRn Songs überhaupt ist (jaja nur laut und schnell bedeutet halt nicht gleich gut :-)!
Zum wieder aufgewärmten „Alive" kann man nur sagen: GENIAL, gefällt mir deutlich besser als die alte Version auf den frühen Demos der Band.
Alles in allem kann wirklich jeder Song überzeugen bis auf „Play Me" mit Nas.
So kann man auch wieder von diesem Album behaupten das es nicht exakt so klingt wie eines der Vorgänger und genau das ist das schöne an der Band, jedes Album hat einen etwas anderen Stil aber man erkennt immer sofort das es sich um eine KoRn Scheibe handelt.
Einige Kritiker behaupteten, dass man Jonathen Davis seine Texte über Hass und Verzweiflung einfach nicht mehr abnehmen kann, da es ihm jetzt, wo er in Geld schwimmt, ja gar nicht mehr so schlecht gehen kann. Wenn man aber bedenkt das der „arme" Mann heute noch täglich Pillen schlucken muss damit er nicht in Depressionen verfällt, könnte man ihm ein bisschen Verzweiflung schon abnehmen. Um welche Themen sollte es in KoRn Songs auch sonst gehen, Liebeslieder könnte man ihnen nun echt nicht zutrauen.
Fakt ist das die Band nach „Untouchables" in einem echten Dilemma steckte (Millionenverluste, enttäuschte Fans,...), dieses aber mehr als gut gemeistert hat und die Back to the Roots Masche, zumindest bei mir, voll zieht!
Also, jeder der KoRn nach dem letzten Album abgeschrieben hat kann nun wieder bedenkenlos zugreifen und sich auf harte Kost (fast!!!) a la Life is Peachy freuen.
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am 23. November 2003
Kaum jemand hätte nach dem enttäuschenden Untouchables gedacht, dass Korn bereits 1 Jahr später ein neues Album nachschieben, welches wieder Back to the roots geht. Das Experiment ist geglückt. Am besten lässt sich TALITM wohl als Mix aus den bisherigen 5 Alben beschreiben. Slappender Bass, ein wild schreiender Jonathan Davis, schöne Melodie und krachende Gitarren, natürlich dürfen die Hip Hop Elemente nicht fehlen. Bereits das Intro lässt vermuten, dass Korn die Schnauze voll hatten von seichtem Gejammere der Marke "Alone I Break", der 2te Song "Break Some Off" bestätigt diese Vermutung. Auch fällt auf, dass Jonathan sich bei jedem Song die Seele aus dem Leib schreit, was den Härtegrad doch beachtlich in die Höhe hebt. Die ungewöhnlichsten Songs sind wohl "Play me" und "Y'all want a single". Ersteres weil nicht nur Jonathan am Start ist, sondern Hip Hopper Nas, der sich überraschend gut in den schnellen Song einfügt und ein paar Raps an die Wand knallt, dass einem schwindelig wird. Zum Schluss gibt Jonathan nochmal als Shouter richtig Vollgas und zeigt Nas, wer der Mann im Haus ist. Der 2te von mir angesprochene Song, ist eine Hommage an seine Plattenfirma. Jonathan verpasst Sony den verbalen Arschtritt, mit stampfendem Beat und dem Kommando-artigem Refrain zündet Jonathan einen genialen Kracher, der sich ironischerweise als massentauglichsten Korn Song entpuppt, jedoch nicht an Härte verliert, durch Jonatahan's finalen 10 Sekunden Shout macht er nochmal ordentlich Druck. Mein Favorit ist allerding "Counting on me". Eine Hymne, wie sie Korn bisher gefehlt hat. Die Melodie versetzt einen Trance-artigen Zustand der 4:49 anhält. Genial, was Korn da geschaffen haben. Abschließend lässt sich sagen, das TALITM mit Sicherheit zu den 3 besten Korn Alben gezählt werden darf. Korn kicks ass again!!!
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am 10. Dezember 2003
Dieses Album ist wirklich richtig genial! Als ich das Album gehört habe, hab ich mir nur gedacht "Sie sind wieder da!". Es wurd auch Zeit nach dem "Flop" von Untouchables. Untouchables war gut, aber meiner Meinung nach nicht koRn's Stil. Zu "Take a look in the mirror" muss ich sagen, dass mein Lieblingslied "Counting on me" ist, ich finde indem Song kriegt man Jon's ganze Aggressivität besonders deutlich zu spüren. Korn sind endlich wieder zu ihren Wurzeln zurückgekehrt.. Geschreie, harter Sound und das wichtigste: Jon's Dudelsack in "Let's do this now". Wie in den guten alten Zeiten. Durch dieses Album kann man "Untouchables" getrost vergessen und als eine Art Ausrutscher bezeichnen.
Was kann frau noch großartig sagen, außer dass dieses Album ein muss für alle die sich als "wahre koRn Fans" bezeichnen und die den Dudelsack und Jon's Gebrülle vermisst haben!
Fazit: Kauft das Album!
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am 16. November 2003
Stilistisch tendiert dieses Album zu den ersten KoRn-Alben, klingt aber genauso heavy wie The Untouchables. Für diejenigen, die "Did My Time" und "Right Now" schon gehört haben: "Right Now" gibt einen besseren Eindruck, wie das ganze Album klingt. Und man kann auch damit rechnen, dass diese beiden nicht unbedingt die zwei besten sind: Solche Kracher wie "Let's Do This Now", "Y'all Want a Single", "I'm Done", "Break Some Off" u.a. füllen Lautsprecher und den Hörer mit Energie auf. Experement mit Rap-Star Nas ("Play Me") war ok, man hört aber sofort, dass solche Experimente für KoRn eher untypisch sind.
Als hidden track (US-Release, hoffentlich auf der deutschen Version auch) gibt es live-Version von Metallica's "One".
Fazit: Ein sehr gutes KoRn-Album, mit dem man mehrere Tage genießen kann. Auch für nicht-Korn-Fans als "KoRnomanie-Einstieg" sehr empfehlungswert! :-)
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am 23. November 2003
verdammt das teil geht vielleicht ab wie sau.
gut das korn mal das produzieren sich selbst überlassen haben. der sound is wieder so schön ungeschliffen und dreckig, jon schreit auch ma wieder und das für mich grössete macko der untouchables nämlich die einseitigen und langweiligen gitarren riffs sind jetzt wieder kreativ und abwechslungsreich.
obwohl ich eigentlich kein hip hop mag find ich das lied mit nas richtig gut denn im gegensatz zu den rapliedern auf ftl groovt das ding richtig so vor sich hin.
kanns kaum noch erwarten
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