Kundenrezensionen

135
3,8 von 5 Sternen
This Left Feels Right
Format: Audio CDÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 5. Dezember 2003
Nach knapp zwanzig Jahren harter Arbeit hat sich die Band um Jon Bon Jovi aus dem Makel einer geföhnten Rockband befreit und auch der letzte Kritiker wird eingestehen, dass sie eine Menge an mitsingtauglichen Ohrwürmern eingespielt haben. Geht ihnen aber langsam die Luft aus?
Nach einem Live-Album kam ein Studio-Album und nun präsentieren sie ein halbgares Unplugged/Downtempo-Album mit einem Best Of Querschnitt aus ihren acht Studio-Alben. Der Gedanke wurde leider nur halbherzig zu Ende geführt, denn das Album wurde nicht ohne elektronische Hilfsmittel eingespielt. Und die Songs wurden mit der Halbgas-Variante leider ihrer Dynamik beraubt, so dass hier nur die Titel, die von Haus aus Balladen sind, sehr gut rüber kommen.
Man kann sich jetzt darüber streiten, ob den Songs in dieser Form neue Seiten abgewonnen werden. Doch bin ich der Meinung, dass dies nur ein wirkliches Muss für die Fans dieser Band ist. Denn die limitierte Erstauflage ist mit einer Bonus-DVD versehen. Alle anderen sollten sich die gute alte "Cross Roads-Best Of" zulegen. Das Projekt "Vom Stadionrock zum Kaminfeuer" ist auf halbem Wege hängen geblieben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2003
Zu sagen es wäre „anders" reicht bei diesem Werk einfach nicht. Es ist ... unbeschreiblich. Und Jon und Co haben schon recht, wenn sie meinen, es fühle sich richtig an. Zuerst möchte ich eine Anmerkung machen, die sich folgend hoffentlich wieder verlieren wird, da ich meine, dass viele so denken. Natürlich ist es strategisch clever sich in einem Zeitalter der endlosen Coverversionen einfach selbst zu covern. Und natürlich ist es auch clever das zu tun, weil Bon Jovi in den letzten Jahren nicht den Megaerfolg hatten. Daher spielte sicher auch der Gedanke eine Rolle, alte Fans wiederzugewinnen. Ich selbst wäre kaum in den nächsten Plattenladen gelaufen, um mir einen Neuling der Rocker zu kaufen, hat sich meine Liebe zu ihrer Musik doch erschöpft, als sie 1996 zur zweiten großen Pause ansetzten. Aber bei dieser Tracklist war das anders ... Songs, die Erinnerungen wecken - wie „Livin' on a Prayer" oder „Bed of Roses", „Keep the Faith", „You give Love a bad Name" ebenso wie natürlich „Always". Und alles soll neu klingen? Da war ich neugierig.
Und nun bin ich überrascht. Gut, „Wanted dead or alive" kennen viele bereits in ähnlichen Versionen. Wobei auch hier interessant ist, was ein paar Abänderungen in der Melodieführung der Singstimme bewirken ... Aber: Wer hätte gedacht, dass aus „You give Love a bad Name" ein Blues werden sollte? Oder dass man zu „It's my Life" auch herrlich kuscheln kann? Dass Olivia d'Abo das gewisse Etwas ist, das mir persönlich immer gefehlt hat an der bereits gesofteten Version von „Livin' on a Prayer", die seinerzeit als „Prayer '94" die B-Seite von „Always" war - das gewisse Etwas, das den Song jetzt so frisch und aussagekräftig macht, als wäre er ganz neu? Und dass ein Piano-Intro „Born to be my Baby" eine völlig andere Dimension verleiht, „Keep the Faith" durch Streicher zum Liebeslied wird? Dass „Always" eine noch ganz andere, drückendere Tragik in sich trägt?
Musikalisch reifer klingt alles und trotzdem nicht überproduziert oder zu durchdacht. Plötzlich stimmt nur wieder alles ... die Jungs sind wieder eine Einheit und selbst Jon scheint die Stärken seiner Stimme wiederentdeckt zu haben, die sicher nicht nur ich auf den letzten beiden Studioalben vermisst habe.
Man kann sich gar nicht vorstellen, dass man diese Songs alle schon mal geliebt hat, dass sie bis zu 17 Jahren alt sind und jetzt so zeitgemäß und gleichzeitig zeitlos wirken. Überhaupt wird Zeit eine völlig abstrakte Größe, wenn man „This Left feels Right" hört. Hier gibt es eine Menge zu entdecken (selbstverständlich am meisten für alle die von uns, die die Originale noch lebhaft im Ohr haben - und für alle anderen, was richtige, handgemachte Musik ist), so dass selbst eine tausendste Wiederholung nicht langweilig werden dürfte.
Erwähnt sei auch der Bonustrack „The Distance" und die Bonus DVD - tolles Material, aber das wirklich herausragende ist hier das Album, nicht die Spielereien darum herum ...
Alle Kritiker, die der Meinung sind, dass Bon Jovi in ihren besten Zeiten nur massentaugliche Songs geschrieben haben und mit richtigen Musikern nichts gemein haben, sollten sich „This Left feels Right" anhören - und dann nochmals urteilen. Mein Urteil bis dahin: Grandios grandios grandios.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2003
Die Idee, den Bon Jovi Sound völlig neu zu arrangieren, hat mir zunächst sehr gefallen. Allerdings herrscht nach dem Hören des Albums eine andere Meinung. Ich bedauere es irgendwie, dass die ursprüngliche Idee eines Accoustic-Albums verworfen wurde.
Stattdessen hat man die Songs mit ein wenig Weichspüler versetzt und das Tempo verändert, und raus kommt ein Pop-Sound, der extrem ruhig und völlig anders als die ursprüngliche Intension der Band ist.
Was bisher bei den neueren Alben immer in zwei oder drei Songs "mitschwamm", wurde bei diesem Album zum bestimmenden Thema. Kein BJ-Rock mehr: keine markigen Gitarrenriffs von Richie Sambora, ein nur sehr selten wirklich hörbares Schlagzeug. Das alles führt natürlich auch dazu, dass die Stimme von Jon Bon Jovi völlig anders zur Geltung kommt.
Im Endeffekt ist das teilweise sogar richtig gut und einfach mal "was anderes". Von daher lohnt sich dieses Album 100%ig für wirkliche BJ-Fans. Zumal hier ja wirkliche Klassiker ihr Remake erfahren, und - zum Glück - kein Album mit völlig neuen Songs in diesem Stil entstand.
Ob man das alles nun gut oder schlecht findet, bleibt jedem selbst überlassen. Ich selber respektiere den offensichtlichen Wunsch der Band, mal in eine andere Richtung zu gehen - hoffe aber gleichzeitig, dass sie mit dem nächsten Album wieder zu den (zumindest neueren) Wurzeln zurückkehren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2003
Mit dieser CD ist Bon Jovi ein wahres Meisterwerk gelungen.
Dies ist nicht einfach ein Best Of-Album, sondern eine völlig eigenständige CD. Alle Songs wurden total neu bearbeitet, so ist der Rock-Song "It's my life" nun eine gefühlvolle Ballade und "You give love a bad name" klingt nach Dylan in den besten Tagen. Das musikalische Niveau ist dabei außerordentlich hoch, die Band zeigt ihre phantstischen musikalischen Fähigkeiten. Diese CD dürfte auch endlich alle strikten Kritiker der Band überzeugen.
Es ist schon etwas besonderes, wenn eine Band dieser Größenordung sich die Mühe macht, eine solche CD einzuspielen, anstatt einfach den sicheren Weg zu gehen und ein normales Best Of-Album zusammenzustellen. Dieser Mut sollte wahrlich belohnt werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2003
Es ist immer wieder interessant, wie sich angeblich eingefleischte und langjährige Bon Jovi-Fans über dieses Album wundern. Es war Bon Jovi-Kennern bekannt, dass ein solch konzeptionelles und experimentelles Album erscheinen wird. Ich war mir der Tatasche durchaus bewusst, dass man es entweder lieben oder hassen wird, was die teils konträren Rezensionen deutlich belegen. Dass man beim ersten Hören überrascht ist und Songs partiell nicht wiederekennt, ging mir auch so. Allerdings habe ich die Titel nach mehrfachem Hören lieb gewonnen, da ich der Ansicht bin, dass sie mit viel Liebe fürs Detail und auch mutig umgesetzt wurden. Zudem wurde meiner Ansicht nach Jon bei diesem Projekt durch die langsamen Stücke auch gesanglich gefordert, was ihm gut gelungen ist. Ich empfinde diese akustischen Neueinspielungen oder Variationen wesentlich interessanter als ein pures Akustik-Album, was möglichst auch noch auf einer Tournee aufgenommen wurde - das kann schließlich jeder. Auch das Argument des Vorweihnachtskommerzgedankens ist eine sehr platte Methode seiner Enttäuschung Ausdruck zu verleihen. Erstens hätte jeder die CD ja auch bis Ostern nächsten Jahres im Regal stehen lassen und dann zuschlagen können, wenn einem der Konsumgedanke vor Weihnachten zuwider ist. Zweitens erfordern solche neuen Kreationen viel mehr Aufwand als ein typisches Best-Of oder Akustik-Album, so dass man nicht von einem lieblosen oder faden Projekt sprechen kann. Ein solches Album nimmt nur auf, wer auch voll dahinter steht. Anspieltipps sind: "It's My Life", "Born To Be My Baby", "Bed Of Roses", "Everyday" oder "Always". Auch die Live-Version von "The Distance" ist gut gelungen. Wirklich beipflichten muss ich aber all jenen, die die Gesangseinlagen von einer gewissen Olivia d'Abo bei "Livin' On A Prayer" verteufelt haben. Dieser Versuch einer an sich ganz netten Idee ging leider völlig in die Hose.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2007
Ich finde die CD nicht so schlecht wie hier einige schreiben. Sie ist zwar die Bon Jovi CD, die sich am schlechtesten von allen verkauft hat, aber ich glaube das lag auch daran, dass davor ja schon ein richtiges Best-of (Crossroad)Album erschienen ist. Außerdem ist die Live-CD One wild night 1985-2001 auch fast schon ein Best-of. Naja ich denke, dass die Leute eben genug von Best-of Bon Jovi hatten und eben was neues wollten. Je nachdem wie man das sieht ist ja This left feels right etwas neues. Alte und Neue Lieder eben ohne E-Gitarrenakustik. Stattdessen eben mit Streichinstrumenten. Die CD eignet sich super für warme Winterabende und einsame Tage.

P.S. Einfach Kaufen - anhören - und selbst beurteilen
Ich habe den Kauf nicht bereut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2003
Diese CD ist grundsätzlich super, wie alles von Bon Jovi. Nur doch ist sie auf gewisse Art beim ersten Mal hören irgendwie erschreckend. Man muß wirklich vergessen wie man die Songs original kennt um sich an diesen Versionen hier zu erfreuen. Zu den Highlights auf diesem Album gehört ohne Frage die Balladen-Version von "It's my life".
Dennoch, dieses Album ist ohne Frage nicht für Leute zu empfehlen (und diese soll's wirklich geben), die noch nie etwas bewußt von Bon Jovi gehört haben. Diesen wird meiner Meinung nach wirklich ein vollkommen falsches Bild vom sonstigen Bon Jovi gegeben.
Alles in allem ist es denk ich einfach sehr gewöhnungsbedürftig :-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2003
Ich muss sagen, ich war anfangs skeptisch doch als echter Bon Jovi Fan musste ich diese CD kaufen. Sie ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig wird aber bei wiederholten hören zum Kult. Auch dass sich keine neuen Lieder auf der CD befinden ist nicht tragisch, denn diese Lieder hören sich komplett anders an als auf den Alben. Man kann also sagen man hört neue Lieder. Zu empfehlen ist diese CD vor allem für Bon Jovi Fans die eher auf die ruhigern Lieder der Band stehen, denn hier wirken sogar Lieder wie "Bad Medicine" sehr ruhig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2003
Als Bon-Jovi-Fan und Unplugged-Fan mußte ich mir die CD einfach kaufen. Auf der Fahrt nach Hause schob ich die CD ins Autoradio: die Begeisterung stieg mit jedem Lied. Besonders genial: It's my Live.
Ich würde sagen, diese CD ist die Kuschelversion von den besten Hits Bon Jovis. Wer rockige Lieder will, soll lieber das letzte Live-Album kaufen.
Allerdings verstehe ich unter unplugged etwas anderes. An vielen Stellen kommt zuviel Elektronik durch.
Die Bonus DVD ist eher langweilig (die Songs sind aber gut), hätte mir gewünscht, dass es einfach eine CD gewesen wäre, so dass ich die auch im Auto-CD-Player abspielen könnte.
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am 14. November 2003
Ich muss mich meinen Vorrednern anschließen, nur das letzte Lied klingt einiger Maßen gut. Die Lieder sind an sich nicht schlecht, aber im Gegensatz zu Eric Clapton, the scorpions oder Bryan Adams sind die Lieder leider im Studio eingespielt und lassen sämtliche Atmospäre vermissen. Fazit: ein sehr steril klingendes Album ohne Pep.
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