|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
14 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Brutal gut!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Von wegen Selbstkopie...Ich war beim Kauf von "The rise of brutality" ehrlich gesagt auch ein bisschen skeptisch, muss jetzt aber im Nachhinein sagen, dass "The rise of brutality" ein Metal-Core-Kracher für die Ewigkeit ist. Die Produktion hat sich zum ebenso großen "Perseverance" noch ein bisschen gesteigert, und so klingt das Album einfach nur noch brutal thrashig. "The rise of brutality" ist im Gegensatz zu "Perseverance" wie gesagt noch brutaler, von den Texten noch negativer und von der Eindringlichkeit noch deutlich abgerundeter als "Perseverance". Ich kann eigentlich nicht so recht sagen, welcher Track mir am besten gefällt, also bewerte ich mal jeden einzeln... 1: "Tear it down": Der Opener zeigt ganz deutlich wo es in diesem Album lang geht, und groovt dank Jamey Jastas "Gesang" von pausenlosen Rum-Gefluche in einen genialen Refrain. Volle Punktzahl!!! 5/5 Punkten Also ich kann dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der sich bei "Perseverance" eine bisschen bessere Produktion gewünscht hat, und ansonsten auf die alten Hatebreed-Tugenden steht. Eine brutal gute Platte, die zeigt, wie sehr der Metal-Core mittlerweile dem Thrash ähnelt. Passenderweise gehen die Jungs mit den Thrash-Göttern "Slayer" im Frühjahr auf Tour. Also auf in den Mosh-Pit!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Hatebreed - The Rise of Brutality,
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Musikalisch geben Hatebreed konsequent auf die 12. Die durch Frontmann Jasta transportierte Message ist da auch eher Mittel zum Zweck; von Lyrischen Grosstaten kann da nicht die Rede sein. Die Botschaft lautet kurz und knapp: "Macht kaputt was euch kaputt macht". Im Prinzip gehts immer gegen die ach so böse Gesellschaft, Mitläufer und Heulsusen. Amen.Musikalisch bewegen sich Hatebreed schon seit ihrem Vorgängerwerk Perseverance nicht mehr in reinen Hardcoregefilden sondern sind seitdem eher im Metalcore beheimatet. Ausgedehnte Touren mit Slayer und Sepultura haben sich wohl nicht unwesentlich auf ihren musikalischen Charakter ausgewirkt. Der thrashigmetalige Unterton einer Slayerkompatiblen Komposition ist vor allem bei den wirklich netten Brachialattacken "Confide In No One" und "Beholder Of Justice" nachzuhören, die aber natürlich auch weiterhin Hc üblich ohne Gitarrensolis auskommen. Ansonsten kann man noch sagen das die Jungs jetzt bei Universal unter Vertrag sind. Den "Majordeal" hört man dem Album aber nicht an. Schön das... Als Abschlussresume sei gesagt das man Hatebreed nicht wirklich mögen aber auch nicht hassen kann. Ihr Sound ist einfach gesrickt, solide und grundehrlich. Wenn man Rise Of Brutality anhand dieser Gesichtspunkten betrachtet, bleibts ein Album ohne Überraschungen aber mit mächig viel Wumms für die besonders wütenden Momente im Leben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Voll Cool!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Hammer Album! Ich finde es ziemlich egal ob es dem klassischen Hatebreedstyle entspricht oder nicht wie bei einem angegeben ist! Künstler wachsen und bleiben nicht immer auf der selben Stelle stehen! Das wäre doch langweilig, so wie es bei einigen Bewertungen geschrieben wird! Hier wird einiges falsch gedeutet wie z. B. die Aussage "Selbstkopie"! Schweigt ihr Vogelscheuchen! Ich denke hier wissen so einige Leute nicht was sie sagen! Das Album entspricht perfekt dem Titel und wenn einem der Titel gefällt sollte man nicht drauf verzichten! Hatebreed sind einfach nur cool und ich denke nicht dass die jemals was uncooles was machen würden! Ein paar Leute hier sollten vielleicht nicht vergessen, dass niemand es jedem recht machen kann, denn einige steigern sich hier ganz schön rein und reden dann von Enttäuschungen! Werdet erwachsen, das Album ist echt fett! Ich kann negative Bewertungen überhaupt nicht verstehen, denn es ist echt voll cool! Es wurde doch mal Zeit das sowas Cooles wie Hatebreed entsteht und den Losern da draußen zeigt wo es lang geht indem sie ordentlich auf den Tisch hauen! Das sollte man zu schätzen wissen, so ne coole Band!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Hardcore United,
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Hallo ihr da draußen , ich kann euch nur sagen das Hatebreed im Moment das absolute Ding ist . Mit dieser CD ist den Jungs glaube ich der Durchbruch gelungen . Echt Geil
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
metalcore vom feinsten,
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
hatebreed? hätte mich jemand vor einiger zeit nach dieser band gefragt hätte ich damit nichts anfangen können. aber nachdem ich sie mir mal im laden angehört habe war ich gleich hin und weg. was für eine stimme! der frontshouters schreit so tief und brutal das man eine gänsehaut kriegt. auch die musik dazu passt wie die faust aufs auge. die texte sind ziemlich bedeutungsschwanger und anprangernt. KAUFEN!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur Top,
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Dieses Album ist alles andere als eine Selbstkopie. Hatebreed haben es geschafft eine noch bessere Produktion als Perseverance zu schaffen und meines erachtens heißt es sehr viel wenn es eine Band schafft die Vorgänger Platte die schon Top war noch zu toppen.Einfach Top geniale Mosh Parts (wie auf dem With Full Force 2004 eindrucksvoll zu sehen und vor allem zu spüren war) beinhaltet diese Platte und zeigt in der 2ten Generation des Hardcores/Metacores das es auch anderst geht. Wenn ihr also auf Metal/Hardcore usw. steht und es hart und deftig braucht macht ihr mit dieser Platte aufkeinenfall ein Fehler. Hatebreed verbindet Hardcore hörer und Metalhörer miteinander. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hatebreed rocken,
Von Thumper (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Tja typischer Metalcore ist das nicht mehr,..Es haben sich massive Trash/Death Einflüsse eingeschlichen,was für zusätzliche Brutalität bürgt. Bei "Doomsayer" tauchen gar Bolt Thrower ähnliche Gitarrenklänge auf. Gleichzeit hat jener Track den geilsten Moshpart der Platte,der Jamey Jasta Schrei "Your Doom awais you..." leitet das Midtempogewitter ein. Der neue Anstrich der Lieder steht dem Album gut,denn ansonsten würden Hatebreed sich nur selbst kopieren. Darum auch die Kritik einiger Metalcore Jünger,denn der Sound hat sich gewandelt. Man könnte sagen Hatebreed und Stampin' Ground entwickeln sich in die ähnliche Richtung beide Bands fahren ein ähnlich mörderisches Soundbrett auf. Wer nicht auf die 08/15 Uptempo-Refrain-Moshpart Formel limitiert ist,wird dieses Album ebenso lieben wie die 3 anderen Hatebreed Machwerke davor. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Straight to your face...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
...mehr is leider aber auch nicht drinnen. Eine saubere Produktion, und als hardcoreplatte sicherlich über jeden zweifel erhaben. wer allerdings mehr als als drei akkorde in verschiedenen variationen mit einem mehr oder weniger gleichen grundsound sucht, wird schwer enttäuscht sein: Der wiedererkennungswert der einzelnen tracks tendiert gegen null. der gesang kommt zwar immer laut und ehrlich, doch auch ziemlich monoton daher.Nachdem die platte ein paar runden im player gedreht hat, ist die anfängliche begeisterung dahin.Wer hardcore mag, wird sicherlich spaß an "the rise of brutality" finden. Wer allerdings auf abwechslung, moderneres songwriting und ideenreichtum setzt, wird hier enttäuscht werden. Alles in allem: eine platte die man haben kann, aber (wenigstens aus meiner sicht) kein Pflichtkauf. Dreieinhalb sterne! Anspieltips: Straight to your face; Facing what consumes you Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nujaa...,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Also weiss nicht...Nachdem ich diese ganzen positiven Bewertungen gelesen habe und nachdem Perseverance mir richtig richtig gut gefallen hat, habe ich mir dieses Album geholt...Aber wurde leider enttäuscht... Sound is super, klingt sogar etwas düsterer wie das Vorgängeralbum, und Produktion genauso super. Geiles Cover, echt gute Texte! nur die Musik... Also es ist mehr oder weniger ein Draufgeschrubbe ohne Ende, bestimmt geil live zum moshen, jedoch klingt alles sehr monoton und die Tracks unterscheiden sich kaum voneinander. Die Gitarrenriffs sind mehr oder weniger miserabel...da haben die auf Perseverance viel bessere Arbeit geleistet. Sorry, aber wer meint dass diese Riffs ja so toll sind...versteh ich nicht...schon mal Killswitch Engage gehört?? Genauso wenig versteh ich wieso der Drummer hier so hochgelobt wird. Ein Hardcore/Metalcore Drummer wie jeder andere. Danny von Biohazard z.b. spielte viel übleres Zeugs bei einer höheren Geschwindigkeit... Und was hier über Jamey Jastas Leistung gesagt wird, da stimm ich nicht zu. Die Vocals klingen manchmal lasch, sogar etwas lustlos und monoton. Er leistet hier schon schöne Arbeit, aber verglichen mit dem Perseverance Album...er kann das besser. Ich verstehe nicht wenn manche meinen er würde sich die Seele aus dem Leib rausschreien. Hört euch doch auf Perseverance z.b. "Unloved" oder "A Call For Blood" an. Das nenn ich übelst brutales Shouten, die Stimme bekommt schon einen leichten kehligen, ekligen Oberton, was das ganze so geil & brutal macht. Auf diesem Album jedoch nichts davon zu merken...leider... In den Lyrics spricht Jamey Jasta über soziale & politische Probleme, Die Welt von Heute, Fragen An Gott, etc....Hardcore Texte mitten in die Fresse, straight to ya face eben...Aber bin doch positiv beeindruckt von den Texten, Hatebreed ist eben eine Band, die was zu sagen haben... Aber ich frage mich wo sind solche Tracks geblieben wie "You're Never Alone", "Perseverance", "I Will Be Heard", "Unloved"... Stücke mit eingängigen Refrains, geilen Breakdowns, fetten, kreativen Gitarrenriffs... Das ganze klingt hier anderst...da fehlt was...Jedoch ist das Zusammenspiel von Gitarre, Bass & Drums sehr gut. Ja, die Jungs ham was drauf, aber verglichen mit dem Vorgänger kann ich nicht mehr wie 3 Sterne geben... "Straight To Your Face", "Facing What Consumes You" & "This Is Now", "Choose Or Be Chosen" & "Tear It Down" sind meiner Meinung nach so ziemlich die besten Songs auf dem Album - 5 Sterne Songs für mich. Der Rest...naja...geht so...das klingt leider alles so gleich... Es ist nicht unbedingt ein schlechtes Album. Aber ein gutes auch nicht. Ein mittelmässiges eben...Die Jungs könnens besser... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Leider nur Selbstkopie,
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Eigentlich mag ich Hatebreed ja sehr , aber von der neuen CD war ich doch etwas enttäuscht. Zwar sind alle Lieder im klassischen Hatebreedstyle und kommen vielleicht etwas eher auf den Punkt , als es noch bei dem Vorgänger "Perseverance" der Fall war , jedoch liegt hier auch das eindeutige Problem. Die Songs bestehen einfach nur noch aus Standartparts , welche mit Standartlyrics versehen sind , so dass die CD völlig vorhersehbar ist. Zwar ist die CD bei weitem nicht schlecht , dennoch bleib nach 33 Minuten der bittere Beigeschmack , das Hatebreed das alles schon mal besser gemacht haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
The Rise of Brutality von Hatebreed (Audio CD - 2007)
EUR 11,97
Auf Lager. | ||