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5.0 von 5 Sternen Brutal gut!!!
Von wegen Selbstkopie...
Ich war beim Kauf von "The rise of brutality" ehrlich gesagt auch ein bisschen skeptisch, muss jetzt aber im Nachhinein sagen, dass "The rise of brutality" ein Metal-Core-Kracher für die Ewigkeit ist. Die Produktion hat sich zum ebenso großen "Perseverance" noch ein bisschen gesteigert, und so klingt das Album einfach nur noch...
Veröffentlicht am 29. November 2003 von Karl-Michel Honemeyer

versus
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3.0 von 5 Sternen Hatebreed - The Rise of Brutality
Musikalisch geben Hatebreed konsequent auf die 12. Die durch Frontmann Jasta transportierte Message ist da auch eher Mittel zum Zweck; von Lyrischen Grosstaten kann da nicht die Rede sein. Die Botschaft lautet kurz und knapp: "Macht kaputt was euch kaputt macht". Im Prinzip gehts immer gegen die ach so böse Gesellschaft, Mitläufer und Heulsusen. Amen...
Veröffentlicht am 28. August 2005 von Third_Eye


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutal gut!!!, 29. November 2003
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Von wegen Selbstkopie...
Ich war beim Kauf von "The rise of brutality" ehrlich gesagt auch ein bisschen skeptisch, muss jetzt aber im Nachhinein sagen, dass "The rise of brutality" ein Metal-Core-Kracher für die Ewigkeit ist. Die Produktion hat sich zum ebenso großen "Perseverance" noch ein bisschen gesteigert, und so klingt das Album einfach nur noch brutal thrashig. "The rise of brutality" ist im Gegensatz zu "Perseverance" wie gesagt noch brutaler, von den Texten noch negativer und von der Eindringlichkeit noch deutlich abgerundeter als "Perseverance". Ich kann eigentlich nicht so recht sagen, welcher Track mir am besten gefällt, also bewerte ich mal jeden einzeln...
1: "Tear it down": Der Opener zeigt ganz deutlich wo es in diesem Album lang geht, und groovt dank Jamey Jastas "Gesang" von pausenlosen Rum-Gefluche in einen genialen Refrain. Volle Punktzahl!!! 5/5 Punkten
2: "Straight to your face": Knüppelt sich am Anfang nur so durch und ist ansonsten eher einer der schnellsten Kracher der Platte. Mit Thrash-Format wird hier durch die 2:17 Minuten durchgeholzt. Abzüge gibts aber trotzdem. Der Track ist einer der unabwechslungsreichsten der Platte. 4/5 Punkten
3: "Facing what consumes you": Der mit Abstand schnellste Track der Platte, zudem noch einer der besten. Hier wird so abnormal gebrettert das man fast nicht mit dem Rhythmus mitkommt. Der Track ist ausserdem sehr abwechslungsreich, besticht mit einem Ohrwurm-Refrain und einem grandiosen Finale. Brutal gut!!! 5/5 Punkten
4: "Live for this": Dieser Track, laut Booklet für die Fans geschrieben, überzeugt durch einen sehr groovigen Beat, durch eine coole Melodie und könnte durchaus eine Single-Auskopplung werden, da die Brutalität hier nicht ganz so derb ist. 4,5/5 Punkten
5: "Doomsayer": Mit Sicherheit einer der brutalsten Tracks der Platte, der durch das geniale Double-Bass-Drum-Gebretter von Drummer Matt Byrne und dem kompromisslosen Gitarren-Gewitter überzeugen kann. Ziemlich geil!!! 5/5 Punkten
6: "Another day another vendetta": Der groovigste Track der Platte!!! Das Gitarren-Spiel erinnert ein wenig an Slayer! Ein ziemlich cooler Track, der vom Text negativer kaum gehen würde!
5/5 Punkten
7: "A lesson lived is a lesson learned": Ähnlich groovig wie "Another day another vendetta" aber eben ein wenig kurz, obwohl es diese 2 Minuten verdammt in sich haben, in denen ständig das Temo hoch gehalten wird und Jamey brüllt wie ein Kranker! 4,5/5 Punkten
8: "Beholder of justice": Wie hält der gute Matt Byrne das bloss durch? Double-Bass-Drum-Gewitter den ganzen Track hindurch. Ein sinnvoller Text und ein Hammer-Ohrwurm wissen neben dem geilen Drum-Gebretter zu überzeugen!!! Ganz groß!!! 5/5 Punkten
9: "This is now": Der wohl Radio-kompatibelste Song der Platte, der das Zeug zur Single hat, zu der er auch letztendlich wurde! Für viele die Metal-Core-Hymne des Jahres, für mich ein weiterer genialer Track der Platte! Ich kann einfach beim besten Willen diesen geilen Track nicht zur Hymne des Jahres nennen, weil es auf diesem Album einfach zu viele geile Hymnen gibt!!! 5/5 Punkten
10: "Voice of contention": Wieder sehr sehr negativ, und ungescholten. Auf diesem Track brüllt Jamey wirklich am krassesten, weil das Thema des Tracks dies auch erfordert. Beim Refrain gibts auch wieder ein sehr cooles Double-Bass-Drum-Gedonner!!! 5/5 Punkten
11: "Choose or be chosen": Der kürzeste Track der Platte, und für mich auch der eigentlich schwächste. Grad mal 1:40 geht der Song. Auch ein bisschen einfallslos erscheint mir der Song. Geht aber trotzdem ziemlich ab. 4/5 Punkten
12: "Confide in no one": Wieder ein brutal gutes Drumming und eindringliches Gitarren-Geschredder! Ein ziemlich geiler Refrain rundet diesen Track ab. 5/5 Punkten
13: "Bound to violence": Der letzte Track ist mit Sicherheit einer der stärksten der Platte! Er überzeugt mit eindringlichem Geshoute und cooler Melodie! Ein würdiger Schluss für ein durch und durch überzeugendes Album!!! 5/5 Punkten
Also ich kann dieses Album wirklich jedem ans Herz legen, der sich bei "Perseverance" eine bisschen bessere Produktion gewünscht hat, und ansonsten auf die alten Hatebreed-Tugenden steht. Eine brutal gute Platte, die zeigt, wie sehr der Metal-Core mittlerweile dem Thrash ähnelt. Passenderweise gehen die Jungs mit den Thrash-Göttern "Slayer" im Frühjahr auf Tour. Also auf in den Mosh-Pit!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hatebreed - The Rise of Brutality, 28. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Musikalisch geben Hatebreed konsequent auf die 12. Die durch Frontmann Jasta transportierte Message ist da auch eher Mittel zum Zweck; von Lyrischen Grosstaten kann da nicht die Rede sein. Die Botschaft lautet kurz und knapp: "Macht kaputt was euch kaputt macht". Im Prinzip gehts immer gegen die ach so böse Gesellschaft, Mitläufer und Heulsusen. Amen.
Musikalisch bewegen sich Hatebreed schon seit ihrem Vorgängerwerk Perseverance nicht mehr in reinen Hardcoregefilden sondern sind seitdem eher im Metalcore beheimatet. Ausgedehnte Touren mit Slayer und Sepultura haben sich wohl nicht unwesentlich auf ihren musikalischen Charakter ausgewirkt. Der thrashigmetalige Unterton einer Slayerkompatiblen Komposition ist vor allem bei den wirklich netten Brachialattacken "Confide In No One" und "Beholder Of Justice" nachzuhören, die aber natürlich auch weiterhin Hc üblich ohne Gitarrensolis auskommen.
Ansonsten kann man noch sagen das die Jungs jetzt bei Universal unter Vertrag sind. Den "Majordeal" hört man dem Album aber nicht an. Schön das...
Als Abschlussresume sei gesagt das man Hatebreed nicht wirklich mögen aber auch nicht hassen kann. Ihr Sound ist einfach gesrickt, solide und grundehrlich. Wenn man Rise Of Brutality anhand dieser Gesichtspunkten betrachtet, bleibts ein Album ohne Überraschungen aber mit mächig viel Wumms für die besonders wütenden Momente im Leben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Top, 1. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Dieses Album ist alles andere als eine Selbstkopie. Hatebreed haben es geschafft eine noch bessere Produktion als Perseverance zu schaffen und meines erachtens heißt es sehr viel wenn es eine Band schafft die Vorgänger Platte die schon Top war noch zu toppen.
Einfach Top geniale Mosh Parts (wie auf dem With Full Force 2004 eindrucksvoll zu sehen und vor allem zu spüren war) beinhaltet diese Platte und zeigt in der 2ten Generation des Hardcores/Metacores das es auch anderst geht.
Wenn ihr also auf Metal/Hardcore usw. steht und es hart und deftig braucht macht ihr mit dieser Platte aufkeinenfall ein Fehler. Hatebreed verbindet Hardcore hörer und Metalhörer miteinander.
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5.0 von 5 Sternen metalcore vom feinsten, 28. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
hatebreed? hätte mich jemand vor einiger zeit nach dieser band gefragt hätte ich damit nichts anfangen können. aber nachdem ich sie mir mal im laden angehört habe war ich gleich hin und weg. was für eine stimme! der frontshouters schreit so tief und brutal das man eine gänsehaut kriegt. auch die musik dazu passt wie die faust aufs auge. die texte sind ziemlich bedeutungsschwanger und anprangernt. KAUFEN!!!
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5.0 von 5 Sternen Hardcore United, 11. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Hallo ihr da draußen , ich kann euch nur sagen das Hatebreed im Moment das absolute Ding ist . Mit dieser CD ist den Jungs glaube ich der Durchbruch gelungen . Echt Geil
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5.0 von 5 Sternen Hatebreed rocken, 13. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Tja typischer Metalcore ist das nicht mehr,..
Es haben sich massive Trash/Death Einflüsse eingeschlichen,was für zusätzliche Brutalität bürgt.
Bei "Doomsayer" tauchen gar Bolt Thrower ähnliche Gitarrenklänge auf.
Gleichzeit hat jener Track den geilsten Moshpart der Platte,der Jamey Jasta Schrei "Your Doom awais you..." leitet das Midtempogewitter ein.
Der neue Anstrich der Lieder steht dem Album gut,denn ansonsten würden Hatebreed sich nur selbst kopieren.
Darum auch die Kritik einiger Metalcore Jünger,denn der Sound hat sich gewandelt.
Man könnte sagen Hatebreed und Stampin' Ground entwickeln sich in die ähnliche Richtung beide Bands fahren ein ähnlich mörderisches Soundbrett auf.
Wer nicht auf die 08/15 Uptempo-Refrain-Moshpart Formel limitiert ist,wird dieses Album ebenso lieben wie die 3 anderen Hatebreed Machwerke davor.
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3.0 von 5 Sternen Nujaa..., 7. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Also weiss nicht...Nachdem ich diese ganzen positiven Bewertungen gelesen habe und nachdem Perseverance mir richtig richtig gut gefallen hat, habe ich mir dieses Album geholt...

Aber wurde leider enttäuscht...
Sound is super, klingt sogar etwas düsterer wie das Vorgängeralbum, und Produktion genauso super. Geiles Cover, echt gute Texte! nur die Musik...

Also es ist mehr oder weniger ein Draufgeschrubbe ohne Ende, bestimmt geil live zum moshen, jedoch klingt alles sehr monoton und die Tracks unterscheiden sich kaum voneinander. Die Gitarrenriffs sind mehr oder weniger miserabel...da haben die auf Perseverance viel bessere Arbeit geleistet. Sorry, aber wer meint dass diese Riffs ja so toll sind...versteh ich nicht...schon mal Killswitch Engage gehört??

Genauso wenig versteh ich wieso der Drummer hier so hochgelobt wird. Ein Hardcore/Metalcore Drummer wie jeder andere. Danny von Biohazard z.b. spielte viel übleres Zeugs bei einer höheren Geschwindigkeit...

Und was hier über Jamey Jastas Leistung gesagt wird, da stimm ich nicht zu. Die Vocals klingen manchmal lasch, sogar etwas lustlos und monoton. Er leistet hier schon schöne Arbeit, aber verglichen mit dem Perseverance Album...er kann das besser. Ich verstehe nicht wenn manche meinen er würde sich die Seele aus dem Leib rausschreien. Hört euch doch auf Perseverance z.b. "Unloved" oder "A Call For Blood" an. Das nenn ich übelst brutales Shouten, die Stimme bekommt schon einen leichten kehligen, ekligen Oberton, was das ganze so geil & brutal macht. Auf diesem Album jedoch nichts davon zu merken...leider...

In den Lyrics spricht Jamey Jasta über soziale & politische Probleme, Die Welt von Heute, Fragen An Gott, etc....Hardcore Texte mitten in die Fresse, straight to ya face eben...Aber bin doch positiv beeindruckt von den Texten, Hatebreed ist eben eine Band, die was zu sagen haben...

Aber ich frage mich wo sind solche Tracks geblieben wie "You're Never Alone", "Perseverance", "I Will Be Heard", "Unloved"... Stücke mit eingängigen Refrains, geilen Breakdowns, fetten, kreativen Gitarrenriffs...

Das ganze klingt hier anderst...da fehlt was...Jedoch ist das Zusammenspiel von Gitarre, Bass & Drums sehr gut. Ja, die Jungs ham was drauf, aber verglichen mit dem Vorgänger kann ich nicht mehr wie 3 Sterne geben...

"Straight To Your Face", "Facing What Consumes You" & "This Is Now", "Choose Or Be Chosen" & "Tear It Down" sind meiner Meinung nach so ziemlich die besten Songs auf dem Album - 5 Sterne Songs für mich. Der Rest...naja...geht so...das klingt leider alles so gleich...

Es ist nicht unbedingt ein schlechtes Album. Aber ein gutes auch nicht. Ein mittelmässiges eben...Die Jungs könnens besser...
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Straight to your face..., 16. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
...mehr is leider aber auch nicht drinnen. Eine saubere Produktion, und als hardcoreplatte sicherlich über jeden zweifel erhaben. wer allerdings mehr als als drei akkorde in verschiedenen variationen mit einem mehr oder weniger gleichen grundsound sucht, wird schwer enttäuscht sein: Der wiedererkennungswert der einzelnen tracks tendiert gegen null. der gesang kommt zwar immer laut und ehrlich, doch auch ziemlich monoton daher.Nachdem die platte ein paar runden im player gedreht hat, ist die anfängliche begeisterung dahin.
Wer hardcore mag, wird sicherlich spaß an "the rise of brutality" finden.
Wer allerdings auf abwechslung, moderneres songwriting und ideenreichtum setzt, wird hier enttäuscht werden.
Alles in allem: eine platte die man haben kann, aber (wenigstens aus meiner sicht) kein Pflichtkauf.
Dreieinhalb sterne!
Anspieltips: Straight to your face; Facing what consumes you
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Selbstkopie, 3. November 2003
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Eigentlich mag ich Hatebreed ja sehr , aber von der neuen CD war ich doch etwas enttäuscht. Zwar sind alle Lieder im klassischen Hatebreedstyle und kommen vielleicht etwas eher auf den Punkt , als es noch bei dem Vorgänger "Perseverance" der Fall war , jedoch liegt hier auch das eindeutige Problem. Die Songs bestehen einfach nur noch aus Standartparts , welche mit Standartlyrics versehen sind , so dass die CD völlig vorhersehbar ist. Zwar ist die CD bei weitem nicht schlecht , dennoch bleib nach 33 Minuten der bittere Beigeschmack , das Hatebreed das alles schon mal besser gemacht haben.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht zu schlagen, 14. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Rise of Brutality (Audio CD)
Das neue Hatebreed Album ist einfach das beste Hardcor album was ich je gehört habe. so viel druck und brutale riffs sind mir bis heute nicht bekannt. dieses album muss man haben.
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The Rise of Brutality
The Rise of Brutality von Hatebreed (Audio CD - 2007)
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