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5.0 von 5 Sternen Genreklassiker und Messlatte für intelligente Science Fiction
Stellen Sie sich eine Welt vor in der keine Morde mehr geschehen. Ein Wunschtraum? Nicht so im Washington DC des Jahres 2054. Dort verhaftet nämlich eine Abteilung mit dem Namen Pre-Crime potentielle Mörder noch bevor sie ihre Tat begehen können. Ermöglicht wird ihr dies durch die sogenannten Pre-Cogs, die Pre-Cognitiven, 3 Menschen denen es...
Vor 11 Monaten von obdan_van_darg veröffentlicht

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bildqualität unterstes Niveau.
Ich bewerte mit dieser Rezension NICHT die Story und den Film an sich, sonder nur die Qualität der Blu-Ray. Und die ist in meinen Augen nicht akzeptabel. Weit, sehr weit weg von einer Referenz Blu-Ray.

Auch wenn dies bereits die zweite Blu-Ray Veröffentlichung dieses Films ist, so hat sich vermutlich bis auf die Blu-Ray-Standard-Hülle nichts...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2010 von Yoda2003


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genreklassiker und Messlatte für intelligente Science Fiction, 26. April 2013
Stellen Sie sich eine Welt vor in der keine Morde mehr geschehen. Ein Wunschtraum? Nicht so im Washington DC des Jahres 2054. Dort verhaftet nämlich eine Abteilung mit dem Namen Pre-Crime potentielle Mörder noch bevor sie ihre Tat begehen können. Ermöglicht wird ihr dies durch die sogenannten Pre-Cogs, die Pre-Cognitiven, 3 Menschen denen es möglich ist die Zukunft vorherzusagen. John Anderton (Tom Cruise) ist der Leiter dieser Abteilung und hat es geschafft die Mordrate in seiner Stadt auf null herunter zu schrauben. Aufgrund dieses Erfolgs soll Pre-Crime nun auch im ganzen Land eingeführt werden. Doch bevor dies möglich wird, soll der Regierungsbeamte Danny Witwer (Colin Farrell) noch einmal genau kontrollieren ob auch alles mit rechten Dingen zugeht. Doch in dem Moment da er beginnt sich in die Abläufe einzumischen, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Plötzlich steht eine Vorhersage im Raum die besagt dass Anderton in 36 Stunden selbst einen Mord begehen wird. Ist das alles ein abgekartetes Spiel oder sind tatsächlich Geschehnisse angestoßen worden, die ihn zu dieser Tat verleiten werden? Um seine vermeintliche Unschuld zu beweisen flieht Anderton...und die Jagd auf ihn beginnt.

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit bis die beiden Hollywood Schwergewichte Steven Spielberg und Tom Cruise endlich aufeinander treffen mussten. Wenn es dann zu einem solchen "Gipfeltreffen" kommt, sind die Erwartungen natürlich dementsprechend groß. Und glücklicherweise werden wir nicht enttäuscht.

Minority Report ist futuristische Action auf absolut höchstem Niveau. Wo andere Regisseure sich im unendlichen Getümmel der CGI-Sequenzen verlieren und den eigentlichen Inhalt der Story aus den Augen verlieren, bleibt Spielberg konsequent; und zwar sowohl optisch als auch inhaltlich. Bereits die Einrichtung der Pre-Crime Zentrale schwankt angenehm zwischen technisch verspielt und funktionell nüchtern. In den "Außenaufnahmen" begegnen uns einerseits gewaltige Wolkenkratzer an denen sich eine Art Verkehrsleitsystem der Superlative in 3-Dimensionaler Richtung erstreckt, auf der anderen Seite aber auch klassische Reihenhäuser im viktorianischen Stil. Insgesamt punktet das komplette Ambiente durch eine Art "Realismus", will meinen, eine Zukunft, die man sich wirklich vorstellen könnte und wie sie uns der technische Fortschritt eines Tages tatsächlich bescheren könnte.

Der gern und oft getroffene Vergleich zu dem Genreklassiker Blade Runner kommt dabei nicht von irgendwoher. Einerseits basieren beide Werke auf Geschichten des Autors Philip K. Dick. Auf der anderen Seite erzeugen die beiden Filme eine ähnliche bedrückende und beklemmende Stimmung. Einen großen Beitrag zum Erschaffen dieser Stimmung trägt einmal mehr Starkameramann Janusz Kaminski, der mittlerweile neben Scorewriter John Williams nahezu untrennbar mit Spielberg-Produktionen verbunden ist und bereits bei A.I., Schindlers Liste uvm. die Visionen des Meisters verwirklichen durfte. Auch dieses mal ist es ihm wieder gelungen mit den ihm typischen Verfremdungsfiltern körnige Bilder auf die Leinwand zu zaubern und den ohnehin depressiv angehauchten Grundtenor noch zu verstärken.

Gerade dieser Stil ist natürlich eine Härteprüfung für die DVD Technik. Die Kompression muss alles technisch machbare herausholen um das Bild einerseits nicht zu sehr zu verfremden, andererseits einen hohen Detailgrad und speziell die Körnigkeit so darzustellen wie sie vom Regisseur gedacht sind.
Doch Fox liefert einen wirklich guten Job ab. Das Bild ist (insonfern man das aus genannten Gründen überhaupt so nennen darf) kontrast- und detailreich. Selbst in dunklen Szenen werden noch genügend Kleinigkeiten herausgestellt um auch per Beamer noch Spaß am Ergebnis zu haben. Es wird spannend sein demnächst mal die BluRay zu testen und den Vergleich zur DVD heranzuziehen.

Wo sich die DVD aber auf keinen Fall verstecken muss und sicher auch der BD (bis zu einem gewissen Punkt versteht sich) Paroli wird bieten können, ist der Ton.
Fox hat sehr lange ein wirklich vorbildliches Releaseverhalten bei DVDs an den Tag gelegt und nahezu jeder Scheibe eine DTS Spur spendiert. Leider ist das heute nicht mehr so.
Das vorliegende Produkt bringt aber noch DD und DTS Spur mit und beide machen wirklich Spaß. Die DTS Spur ist dabei nicht wirklich präziser oder großartig räumlicher, legt aber eine der bedeutendsten Eigenschaften der Technologie an den Tag: der Bass ist noch einmal eine Ecke wuchtiger und generell ist der Druck im Sound etwas besser.

Doch Spielberg ist nicht nur ein Meister seines Fachs wenn es darum geht computeranimierten Wesen und Gegenständen Leben einzuhauchen, hochwertige Bilder und tolle Soundeffects zu zaubern, sondern ist auch in der Lage die von ihm eingesetzten Schauspieler zu Höchstleistungen anzutreiben. Und das gelingt ihm zweifelsohne bei Tom Cruise. Der von ihm gespielte John Anderton schwankt ständig zwischen hochprofessionellem Cop mit absolutem Pflichtbewusstsein und von Selbstzweifeln zerfressenen, verzweifelten Vater und Ehemann. Colin Farrell der hier in seiner ersten großen Rolle auftritt, stellt einen würdigen Gegenspieler zu Cruises Charakter dar. Der übertrieben smarte, fast schon schleimige Regierungsbeamte, der scheinbar nur darauf aus ist Fehler in jedem Element eines eingespielten Teams zu finden dürfte den einen oder anderen schmerzhaft an eigene Erfahrungen im realen Arbeitsleben erinnern. Einen weiteren Höhepunkt stellt erwartungsgemäß die Darbietung von Max von Sydow dar. Die scheinbar undurchdringliche Chef von Pre-Crime Lamar Burgess ist der erhabenen Statur des Charakterdarstellers förmlich auf den Leib geschrieben und wartet ebenfalls mit der einen oder anderen Überraschung auf.

Fazit:
Gene Simmons sagte seinerzeit im Zusammenhang mit der Kiss-Reunion "We'll show everybody how the big boys do it!". Dieser Satz könnte eins zu eins für Steven Spielberg (und Tom Cruise) übernommen werden. Denn Regisseure kommen und gehen, doch ihm gelingt es immer wieder die zumeist von ihm selbst hochgesetzte Messlatte zu übertreffen und einen neuen Höhepunkt auf die Leinwand zu zaubern. Ein solcher ist auch Minority Report geworden. Alle in Zukunft erscheinenden Science Fiction Action-Thriller werden sich an diesem Meisterwerk messen lassen müssen... und es beileibe nicht einfach haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Science Fiction Vision vom Großmeister des Films Steven Spielberg!, 29. Mai 2012
Nach "A.I. - Künstliche Intelligenz" machte Spielberg wieder einen Abstecher ins Science Fiction Genre. "Minority Report" basiert auf der Kurzgeschichte von Philip K. Dick und wurde von Spielberg unglaublich fesselnd, spannend und intelligent umgesetzt, ein wahres Meisterstück des Films, wie ich finde.

Im Jahr 2054 werden Verbrechen durch drei weiterentwickelte Menschen, namens "Precogs", verhindert, in dem sie die Zukunft dieser Verbrechen sehen und so an die Abteilung Pre Crime weitergeben. John Anderton arbeitet für dieses ürsprüngliche Experiment, was nun in ganz Amerika eingesetzt werden soll. Doch plötzlich steht er selbst inmitten eines Verbrechens, das er bald begehen wird...

Zunächst einmal ist "Minority Report" natürlich Science Fiction, in Form von "Uhrwerk Orange" oder "Twelve Monkeys". Die Welt wird in einer Zukunft gezeigt, die nicht zu weit weg von uns ist. Und diese Welt zeigt Steven Spielberg in einer wirklich authentischen Vision. Während die Technik sich immer weiter entwickelt, geht das Soziale, das Menschliche verloren und die fiktive Welt in dem Film wird zu einem Überwachungsstaat, der die Freiheit jedes Einzelnen immer weiter einschränkt. Ich kratze hier nur an der Oberfläche der Themen, die den Zuschauer während des Films und auch danach zum Weiterdenken animieren. Die größte Auseinandersetzung dürfte man aber mit der Idee der zukünftigen Verbrechensbekämpfung haben: Ist es gerecht, wenn ein Mensch für ein verbrechen verhaftet wird, das er nicht bagangen hat?
Durch diesen zentralen Aspekt gewinnt der Film jede Menge Tiefe und macht ihn in meinen Augen außergewöhnlich. Klar wurde die Thematik etliche Male schon aufgergiffen, aber in dieser Form und mit dieser Präzision noch nie!

Spielberg beweist Talent in allem, was er tut: Fehler oder unlogische Handlungsabläufe sucht man vergebens, anders als in "Zurück in die Zukunft", mal als bestes Beispiel aufgeführt.
Trotzdem muss man als Zuschauer mitdenken, auch wenn die vordergründige Geschichte eigentlich sehr genau erklärt wird.

Apropos: Hier zeigt sich der typische Spielberg. Die Story mit Anderton und seinem verlorenen Sohn ist nicht neu, aber wurde auch hier sehr mitreißend und autenthisch dargestellt. Das liegt vor allem am tollen Cast: Tom Cruise als John und Colin Farrell als Gegenspieler Detective Danny Witwer. Aber auch Max von Sydow brilliert als Lamar Burgess, den Director von Precrime und Samantha Morton als Precog Agatha.
Dazu die optisch, kühle Atmosphäre, die alles so einsam und bedrohlich wirken lässt. Sehr schön finde ich persönlich auch den dezenten Einsatz von CGI, viele Actionszenen wurden ohne Effekte gedreht.

Musikalisch ist natürlich John Williams wieder für den Score verantwortlich gewesen und nach "Der Soldat James Ryan" und "A.I." komponierte er wieder einen atonalen, aber aufregenden Soundtrack!

Fazit: "Minority Report" ist für mich einer von Spielbergs besten, allein wegen dem Mix aus großen Thematiken, wie Zufall und Schicksal und der ethischen Frage nach dem Recht eines Menschen. Dazu eine spannende Story mit vielen Twists und tollen Darstellern. Ein ganz klarer Beweis dafür, dass Spielbergs Name nicht umsonst für Filmklasse der besonderen Art steht. Unbedingte Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...highest Level!, 30. Dezember 2013
Philip K. Dick ist mit seinen Büchern ein unübertroffener Ideen-Geber für die besten Science-Fiction-Filme...die da wären: *Blade Runner*, *Total Recall*, *Screamers*, *Paycheck*, *Next*, *Der Plan* und *Impostor*...wenn dann noch ein Genie wie Steven Spielberg das Ganze zu einem wirklich fabelhaften Sci-Fi-Film verarbeitet, jo mei...da legst dich einfach nieder!!
Hier stimmt mal wieder alles...Schauspiel-Kunst, Drehbuch, Intelligenz, Musik, Kameraführung und Computer-Animationen...ein Meilenstein!
Fazit: Kaufen & genießen!

LG, Stw.
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56 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DON'T RUN AWAY FROM THIS DISC !, 7. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Minority Report [Blu-ray] (Blu-ray)
MINORITY REPORT (2002)

Zum Film muss nicht mehr viel gesagt werden: Er wird jedes Mal besser. Ich habe MINORITY REPORT jetzt zum 4ten Mal geschaut und muss sagen, so gut wie auf Blu-Ray fand ich ihn noch nie.

Zur Disc: Einige haben sich über die Bildqualität enttäuschend geäußert, als hätte man hier gepfuscht. In diesem Fall trifft das jedoch nicht einmal im Ansatz zu. Spielbergs Science Fiction sah im Kino so aus und ist jetzt auf Blu-Ray genauso präsentiert, wie der Regisseur es intendiert. Der Film badet häufig in von Licht durchfluteten Bildern sodass der Transfer in hellen und dunklen Bildbereichen absichtlich Details verschluckt. Die ganze Optik des Films ist so angelegt, erst dadurch bekommt er seinen eigenen Stil. Im Vergleich zur DVD sind generell viel schärfere Bilder zu verzeichnen, die die Details der futuristischen Welt erst so richtig zur Geltung bringen. Der Sound ist einfach beeindruckend und weist häufig Referenzwerte auf.

Besser wird MINORITY REPORT nie aussehen und klingen! Klare Kaufempfehlung! Don't run!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen guter Film!, 6. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Minority Report (DVD)
Interesante Story,,gut dargestellt, gut umgesetzt. Die Ideen sind auch ganz spannend ausgearbeitet. Ich kann den Film empfehlen. Nette Spannung und Unterhaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film der nachdenklich macht, 10. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Minority Report (DVD)
Ist es wünschenswert Verbrechen im Vorhinein zu verhindern?-
Wer möchte das nicht? Was passiert aber wenn ich doch anders handle als vorhergesehen? Gibt es einen freien Willen?
Das sind nur ein paar Fragen die dieser Film anreißt.Die Action kommt auch nicht zu kurz, so dass dieser Film auch nicht langweilig wird.
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5.0 von 5 Sternen Geniale Welt, 16. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Minority Report (DVD)
Ich bin Cruise Fan und kann über diesen Film nur sagen dass ich ihn immer wieder gerne ansehe ! Diese Zukunftsvision von Steven Spielberg ist nach dem 10. mal anschaun immer noch interessant. Allein die Maglev systeme wären eine tolle Lösung für die Realität . Aber lassen wir den Film mal Film sein , Die Precogs sind auch eine richtig coole Sciencefiction Vision!
Ich finde solche Filme wo man reale Ideen für die Zukunft mit Fantasie vermischt werden einfach sehr unterhaltsam ! Unter diesen Filmen ist Minority Report für mich ganz forne dabei ! Viel Spaß beim ansehen ! Sciencefiction Fans sollten den Film unbedingt kaufen . 5 Sterne von mir für diesen atemberaubenden Film und diese wunderbare Besetzung.
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5.0 von 5 Sternen Spielberg und Cruise überzeugen, 1. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Minority Report (DVD)
Man muss kein Fan von Spielberg oder Cruise sein, um zu sehen, dass beide hier eine Top-Leistung abliefern.
Spielberg gelingt es, ein realistisches Zukunftsszenario darzustellen: Im Film gibt es Computer, die man mit Handbewegungen steuern kann. Geistreich auch die herumspringenden elektronischen Spinnen ("spiders"), die auf Körperwärme reagieren. Man merkt, man befindet sich nicht im Heute, sondern in der Zukunft.

Zur Story: In einem Bundesstaat wird das Projekt "Pre-Crime" getestet. Mithilfe von besonders begabten menschlichen Medien können Verbrechen im Voraus erkannt werden. Das Team von Anderton (Tom Cruise) muss diese Verbrechen aus den stückhaften Wahrnehmungen der Medien erkennen und dann verhindern. Mit einer erfolgreich ausgeführten Operation beginnt auch der Film. Dann jedoch wird von den Medien Anderton selber als zukunftiger Mörder erkannt. Er weiß nicht, wen er ermorden wird und warum, aber die Medien irren fast nie (wenn sie irren, nennt man das einen "minority report"). Anderton muss fliehen und wird vom Team um den "Pre-Crime"-kritischen Anwalt Witwer (Colin Farrell) verfolgt. Als letzte Stütze scheint sich für Anderton der "Pre-Crime"-Erfinder Burgess (Max von Sydow) zu erweisen.

In der zweiten Hälfte entwickelt sich der Film Richtung Action. Auch wird eine Kriminalhandlung angeboten, denn bei Pre-Crime scheint es Manipulationen zu geben. Auf seiner Flucht wird Anderton auch diesem auf den Grund gehen und eine Auflösung erzwingen, aufgrund derer Pre-Crime eingestellt wird. Spielberg gelingt deshalb auch ein gesellschaftsrelevanter Kommentar, denn eine Voraussage von Verbrechen ist ebenso schwierig wie die Verhängung der Todesstrafe, da Fehlleistungen immer möglich sind.

Tom Cruise liefert eine exzellente Leistung. Es ist nicht so, dass schöne Schauspieler lediglich das Bild füllen sollen. In einigen Szenen ist er so gut, dass ich mich fragte, hätte das ein anderer Schauspieler besser machen können. Die Antwort ist: Nein. Gibst du einem guten Schauspieler gutes Drehbuchmaterial und einen guten Regisseur, wird er volle Leistung bringen. So wie hier.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr geniale Zukunftsvision!!!, 4. Januar 2012
Ich hatte das Glück ihn im Kino sehen zu dürfen.
Und er sticht von Anfang an aus der Spielberg-Chronik heraus.
Ich will fast behaupten, daß er besser als "Blade Runner" ist.
Er ist sehr beklemmend, düster und bietet einen intelligenten, vorstellbaren Blick in die Zukunft.
Tom Cruise ist so gut, wie lange nicht mehr.
Die Suspense-haltige Story und die kalten, hoffnungslosen Bilder, mit denen sie erzählt wird, bleiben lange im Kopf des Betrachters bestehen.

Auf jeden Fall einer der besten Science-Fiction Filme des Jahrzehnts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cruise forever, 26. August 2011
Von 
Georg Hangl "Dicker" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Minority Report (DVD)
Super, einfach nur sehr genial! Nichts geht über T. Cruise! Das ist halt Unterhaltung vom allerfeinsten! Mehr geht beim besten Willen nicht!!
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Minority Report von Steven Spielberg (DVD - 2007)
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