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5.0 von 5 Sternen Super Album, das ich immer wieder gerne anhöre!
Ich bin schon lange Lauper-Fan und habe eigentlich alles in meiner Sammlung, was Cyndi so gemacht hat. Darunter auch eher Unbekanntes. Bei diesem Album hab ich lange überlegt, denn ich bin grundsätzlich kein Fan von Covern. Meist sind diese, aus meiner Sicht, einfach nur ein langweiliger bis schlechter Abklatsch des Originals. Nun bin ich mehr als froh, mich...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von Michelle Beckmann

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Niveauvoll aber anstrengend.
Mit "At last" liefert Cyndi ein Album mit Coverversionen der Lieder ab, die sie als Original begeisterten. Sie erfüllt sich den Wunsch diese Titel selbst und neu zu interpretieren. Musikalisch setzt sie dabei zum Großteil auf ruhige und getragene Töne, der Sound ist handgemacht und erinnert an Jazz oder Blues, ein ständiger Begleiter sind Klavier- und...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von Stefan


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album, das ich immer wieder gerne anhöre!, 16. April 2007
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Ich bin schon lange Lauper-Fan und habe eigentlich alles in meiner Sammlung, was Cyndi so gemacht hat. Darunter auch eher Unbekanntes. Bei diesem Album hab ich lange überlegt, denn ich bin grundsätzlich kein Fan von Covern. Meist sind diese, aus meiner Sicht, einfach nur ein langweiliger bis schlechter Abklatsch des Originals. Nun bin ich mehr als froh, mich doch für das Album entschieden zu haben, denn genau das, was ich nicht leiden kann, hat Cindy nicht getan. Jedes Lied ist anders interpretiert als das Original und erhebt somit irgendwie auch gar nicht den Anspruch, sich am Original zu messen. Es ist tatsächlich manchmal eher so, als würde man bei Cindy zu Hause sitzen und zuhören, wie sie ihre Lieblingshits in der Küche ganz nebenbei mal anders singt. Nur dass bei ihr halt noch viele Leute mit Instrumenten wohnen. ;)

Ich hör das Album mittlerweile recht oft, weil ich's eigentlich zu jeder Gelegenheit passend finde. Empfehlen kann man es, denke ich, nicht an Menschen, die bei einer Coverversion das Original bis ins Detail rekonstruiert erwarten, und die beim Hören ständig nur daran denken. Und man sollte es anfangs mindestens zwei- bis dreimal hören, denn es braucht ein Weilchen, bis man sich an diese neue Art der Coverversionen gewöhnt hat.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cyndi Lauper in Bestform, 30. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Bedauerlicherweise bekommen manche Musiker mit ihrem ersten Hit einen Stempel aufgedrückt, den sie wohl nicht mehr loswerden. Cyndi Lauper hat schon mit ihrer CD "Sister of Avalon" nicht mehr den Erwartungen ihrer Fans entsprochen. Dabei handelt es sich um ein wirklich excellentes Album, das musikalisch Cyndi Lauper deutlich mehr abverlangt als die poppigen Vorgänger (wo immer möglich sollte man mal in die CD reinhören ! ). Es dauerte nun Jahre bis zum Nachfolger "At last". Und es ist wohl inzwischen auch einiges passiert im ihrem Leben. Die CD schließt nirgendwo an alten Sachen an. Hier handelt es sich um eine neue Cyndi Lauper. Ihre musikalische Ausdrucksweise ist so gereift, daß sie auch ohne jegliche Peinlichkeit alte Titel neu interpretieren kann, und sie mit so viel Sensibilität vorgetragen zu ihren eigenen Stücken macht. Das Schrille und Laute ist weg - was der ein oder andere altbackene Fan ihr wohl auch wieder übel nehmen wird. Aber wäre es nicht eher peinlich, wenn sie mit 50 Jahren immer noch einen auf "girls just want to have fun" macht ? "At last" ist wohl ihr ehrlichstes und persönlichstes Album. Die Titel haben eine wunderschöne private und ruhige Atmosphäre. Sie ist wirklich eine begnadete Sängerin. Und diese CD gehört zu den ganz großen Alben des Jahres 2003 jenseits des mainstreams.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mutiges Album, 5. Dezember 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Gleich mit ihrem ersten Album "She`s So Unusual" (1984) gelang ihr der grösste Erfolg mit Titeln "Girls Just Anna Have Fun" oder "True Colors". Danach ging es zwar nicht kontinuierlich bergab, doch trat sie seit knapp fünf Jahren nicht mehr als Musikerin in Erscheinung.
Auf ihrem neuen Album "At Last" interpretiert sie 13 Klassiker der verschiedensten Musikrichtungen mit erstaunlichem Mut, aber nicht immer derselben Brillanz. So macht sie aus dem Titelsong einen swingenden Opener und bleibt hier noch nah am Original. Den unsterblichen Bacharach-Klassiker "Walk On By" interpretiert sie mit spartanischer Besetzung, während es "Stay" als Latinjazz mit treibenden Bläsern gibt, der aber doch nicht so recht gefallen will.
Außergewöhnlich für eine Amerikanerin ist das Cover von Edith Piafs "La Vie En Rose", das jedoch mit seiner minimalen Begleitung im Gegensatz zu "Unchained Melody" ziemlich müde wirkt. Spannend wirken dagegen die düstere Version von "If You Go Away" sowie die gebremste Ausgabe des Santa Esmeralda-Klassikers "Don`t Let Me Be Misunderstood". Zu erwähnen wäre noch das überflüssige Duett "Makin` Whoope", bei dem sich Tony Bennett als Louis Armstrong versucht und sich mindestens einen Bruch holt sowie das hervorragende "My Baby Just Cares For Me", ein rhythmisch komplexer Song abseits des swingenden Originals von Nina Simone.
Natürlich ist Cindy Laupers Stimme immer vorne weg und man muss diese schon mögen, denn ab und an knödelt sie immer noch wie damals - mit geschürzter Unterlippe. Ein mutiges Album im Stil des guten alten Swings mit vielen gelungenen Versionen bekannter Songs.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Niveauvoll aber anstrengend., 18. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Mit "At last" liefert Cyndi ein Album mit Coverversionen der Lieder ab, die sie als Original begeisterten. Sie erfüllt sich den Wunsch diese Titel selbst und neu zu interpretieren. Musikalisch setzt sie dabei zum Großteil auf ruhige und getragene Töne, der Sound ist handgemacht und erinnert an Jazz oder Blues, ein ständiger Begleiter sind Klavier- und Streicherklänge. Leider klingt der Sound des Albums ein wenig einheitlich und so lebt dieses Album vor Allem durch Cyndis großartige Stimme, die hier klar im Vordergrund steht.

Absolut Top sind folgende Songs:

"Stay" begeistert mit einem erfrischendem Sound, der sehr südländisch daher kommt. Coole Bläserklänge und ein Big Band - Feeling vom Feinsten machen richtig Spaß, und den hat auch Cyndi, wie man gut hören kann.

Bei "If you go away" wird etwas von Einheitssound abgewichen. Diese Ballade wirkt düster, Cyndis Stimme authentisch und schmerzbetont. Der Sound schwingt monoton und schwermütig im Hintergrund und wird von einem schönen Cello verstärkt. In dieser Kombination einfach genial.

"Don't let me be misunderstood" wird wirklich saustark von Cyndi interpretiert. Die Strophen sind ruhig gehalten und beim Refrain platzt dann die volle Energie aus Frau Lauper heraus. Dabei wird sie lediglich von einem Klavier begleitet. Der Song verursacht bei mir Gänsehaut, woran wohl Cyndis geniale Stimme schuld ist.

"On the sunny side of the street" kommt ähnlich leichtfüßig wie "Stay" daher. Gute Laune pur, ein schöner tanzbarer Rhythmus und Sound. Der macht richtig Spaß und lässt keinen ruhig sitzen, halt einfach die Sonnenseite des Albums.

Cyndi verleiht den großen Klassikern ihre eigene Note. Einigen steht dies gut andere kommen dabei nicht so gut rüber. Auf alle Fälle bereichert sie mit diesem Album die Musikwelt und es ist schön, dass sie diese Titel auf ihre Weise interpretiert hat, auch wenn "At last" in voller Länge doch recht anstrengend auf meine Ohren wirkt. Hier trifft dann wohl die Regel zu, dass niveauvolle, handgemachte Musik nicht immer einfach zu hören ist. Auf alle Fälle ist dies kein Easy-Listening-Album. Sehr gelungen ist übrigens das Design der CD. Das Coverfoto strahlt eine atemberaubende und kühle Schönheit aus, die mich voll begeistert. Im Booklet sind dann noch ein paar kleine Fotos in schwarz-weiß zu sehen, welche das schöne Albumkonzept gut abrunden.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cover -Queen des Herbstes, 24. November 2003
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Cyndi Laupers erstes offizielles Lebenszeichen seit dem Weihnachts-Album "Merry Christmas... Have a nice life" (auf die eigentlich geplante CD "Shine" werde ich vermutlich bis in alle Ewigkeit warten müssen)ist eine Sammlung von Standards. Warum Ms. Lauper oder eine Plattenfirma nicht viel früher auf diese Idee gekommen sind, ist mir ein Rätsel. Wenn eine der unverwechselbarsten und eindringlichsten Stimmen unserer Zeit "geteste und für gut befundene" Songs singt, kann dabei eigentlich nichts schief gehen. Tut es auch nicht. "Unchained melody" hat mich noch niemals so berührt wie hier, dieses Lied mag ich weder von den Righteous Brothers noch von Gareth Gates. Cyndi lässt mich das Stück wie zum ersten Mal hören, jeglicher unerträglicher Schmalz wird in ihrer reduzierten Version eliminiert. Großartig. Die Gäste Tony Bennett, Stevie Wonder und Sheila E. setzen den fantastischen Interpretationen noch diverse Sahnehäubchen auf. "At last" lässt damit Rod Stewarts und Bette Midlers Cover-Alben ziemlich weit hinter sich. Sehr, sehr schön.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wuderbares Schaulaufen einer unterschätzten Künstlerin, 21. Januar 2006
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Viele Künstler haben in den letzten Jahren Jazz-Standards gecovert. Ein wenig stellt sich die Frage, warum. Fehlt das Vertrauen in eigenes Material? Will man neue Zielgruppen erreichen? Soll der eigene Horizont erweitert werden? Das Wagnis wird auf jeden Fall mit fremdem Material, so gut es auch sein mag, nicht kleiner, wie die vielen faden oder sogar schlechten Alben der letzten Jahren zeigen, z.B. die unsäglichen Cover-CDs von Rod Stewart.
Bei Cyndi Lauper macht "At last" in sofern Sinn, als es ein weiterer schlüssiger Schritt hin zu mehr introvertiertem Material ist. Das image der "Popgöre" hat sie sowieso schon längst hinter sich gelassen. Und wie gekonnt und emotional sie die Jazz-Diva gibt ist erstaunlich.
Wer sie noch mit "Girls Just Wanna Have Fun" im Ohr hat wird schon beim Opener "At Last" verwundert aufhorchen, so eindringlich und unprätentiös interpretiert sie den Etta James-Klassiker.
"Walk on by" verliert bei ihr den hüpfenden Easy-Listening-Charme der Dionne Warwick-Version und wird zu einer ehrlichen, zart getupften Ballade. Bei "Stay" mit seinen Latino-Einsprengseln und "On The Sunny Side Of The Road", den beiden schnelleren Stücken schimmert der anarchistische Charme früherer Tage durch. Aber es gibt auch Stücke, die weniger gut gelingen. "La Vie En Rose" gerät ihr trotz melancholisch-französischem Charme etwas überzogen und verheult, während "Unchained Melody" wie aus einem Disney-Film daherkommt und etwas lahm wirkt.
Höhepunkt des Albums ist das atmosphärische "If you go away", dass viel Raum für das brüchige Timbre der Künstlerin läßt und mit seinem gedämpften Beat hypnotische Kraft entwickelt und eindringlich den Schmerz vor dem Verlust sichtbar macht. Wunderbar leicht und augenzwinkernd gelingt ihr auch der Klassiker "Makin Whoopee", vorgetragen mit dem glänzend aufgelegten Tony Bennett, der voller nostalgischem Charme an ein New York vergangener Tage erinnert. Zum Glück vermeidet sie das verweilen bei den Balladen, sondern schafft eine angenehme Abwechslung zwischen ruhigen und lebhaften Stücken.
Die Produktion schafft gekonnt den Spagat zwischen intimer Zurückhaltung und genügend überraschenden Einfällen in den Arrangements, um jedem Song seinen eigenen Charakter zu verleihen. Größte Überraschung bleibt allerdings die atemberaubende Stimme von Cyndi Lauper, die von mädchenhafter Zartheit bis zu tiefschwarzem Crooning das ganze Spektrum ihrer Musikalität zu zeigen vermag. Ohne falsche Theatralik scheint sie in der Stimmung jedes Stückes zu versinken.
Auch wenn sie die großen Erfolge früherer Tage hinter sich gelasen hat kann man ihr zu ihrem konsequenten Weg nur gratulieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles nachgesungen..., 25. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
... doch im Gegenteil zu sonstigen Kopien bekannter Songs, die i.d.R. nur auf schnellen Erfolg abzielen sind alle hier enthaltenen Titel keine billigen Effekthaschereien sondern bieten eigene Interpretationen. Diese sind mehr als gelungen, beginnt doch bereits der erste Song mit einen Gänsehauteffekt, der durch die Balance von Laupers Stimme und den neuen Arrangements entsteht. Vergessen sind die achtziger, in welcher Lauper quirlig aber auf Dauer doch etwas nervtötend durch die Musikvideowelt sprang und sich mit ihrer Stimme in quietschige Höhen verirrte, die nicht selten am Trommelfell des/der geneigten ZuhörerIn zerrten. Auf dieser CD allerdings ist eine gereifte Stimme zu hören, mit deren Bandbreite Lauper hervorragend zu spielen versteht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metamorphose... nicht ganz abgeschlossen, 14. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Cyndi Lauper ist erwachsen geworden... jedenfalls die Songs. Jedoch schafft sie das Kuststück, jeden Song zu vereinnahmen und ihn zu einer Eigenkreation zu machen. Dabei schafft sie es ebenso rauh wie zerbrechlich zu wirken.
Für die Ohren anfangs ungewohnt, entfaltet jeder einzelne Song seine Magie durch Stimme und Temperament der Interpretin.
Die schönsten Momente sind dabei jedoch die, in denen die Grand Dame vom Cover die Punkgöre rausläßt.
Ein ungewöhnliches Cover-Album, das kaum schöner hätte werden können.
Und jeder, der Cyndi Lauper auf ihrer Live... At Last-Tour erleben durfte wird zustimmen, daß sie die Lieder nicht nur interpretiert, sondern(mit viel Liebe )lebt.
Ein großartiges Album einer großartigen Künstlerin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz anders, 4. Mai 2008
Von 
Michael Gaubatz (wesel,Nrw) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
Cyndi lauper ist eine der meistunterschätzden künstlerinnen überhaupt.Nach ihrem fulminanten einstieg in die musikwelt im jahr 83 war ihr gleich der stempel des paradiesvogels auferlegt worden. Mit Àt Last`zeigt sie das sie das sie auch wirklich singen kann.Bei einigen titeln muss man sich zwar erst an die eigenwillige art des gesangs gewöhnen,aber genau das macht dieses album aus.Cyndi singt die cover songs auf ihre eigene art und mit viel gefühl und respekt vor dem orginal.Zu empfehlen ist auch die dvd ÀT Last...live`Denn live ist sie einfach nur grandios
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Yorker Hinterhöfe, irgendwann in der, 25. November 2003
Rezension bezieht sich auf: At Last (Audio CD)
letzten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Aus den offenen Fenstern dringen die unterschiedlichsten Songs, man hört Edith Piaf und Burt Bacharach, man hört Frank Sinatra und Nina Simon, man hört Santa Esmeralda und Stevie Wonder. Und irgendwo in dem bunten Kulturmix steckt die kleine Cyndie und hat erfolgreich den Idioten von gegenüber verprügelt, in den sie ja eigentlich verknallt ist, aber er hat ihr halt nichts von seinem Eis abgegeben. Naja, Cyndi bleibt unberechenbar, später wird sie mal die durchgeknallteste Popgöttin ihrer Zeit, auch wenn sie das von der Musikpresse herbeigeschriebene "Duell" mit ihrer Kollegin Madonna aus marktwirtschaftlicher Sicht schnell verliert, macht sie weiter mit ihrer Arbeit, bei der man immer merkt, wie sehr sie sie liebt. Spätestens in den 90ern wird es sehr ruhig um die Frau mit der ausdrucksstarken Quietschstimme, es gibt da Alben, von denen die Öffentlichkeit kaum noch etwas mitbekommt. Jetzt jedenfalls ist sie wieder da und zwar mit einem Kracher! Absolut ungewöhnlich aber respektvoll interpretierte amerikanische Standarts, instrumentiert im Stil einer größeren Jazzband, im Vordergrund stehen -vor allen bei den Balladen- Cyndies Stimme und das Piano, aber keinen de Songs hat man so schon vorher gehört, es bleibt immer transparent und vor allen Dingen kraftvoll, niemals bekommt man, was man erwartet hätte und was alle anderen zur Zeit auf ihren mit Streichern zugematschten Swing-und sonstigen Retro-Alben produzieren. Was mich am meisten überrascht hat, war die überwältigende Kraft und Wärme, die emotionale Ehrlichkeit, die Freude, die aus jeder Note, die Cyndi singt, strahlt und vibriert. UND es wird tatsächlich NIE nervig, was früher in ihrer Stimme noch quietschig war, hat einer reiferen Rauchigkeit Platz gemacht und auch die Songauswahl ist bemerkenswert - jedesmal wenn man wegen der Traurigkeit der Balladen schon icht mehr kann, wird hier und da ein wenig Comedy aus dem Ärmel geschüttelt - wie zum Beispiel beim "Makin'Whoopie"-Duett mit Tony Bennett - aber auch das sind dann keine "Brüche" im Album, sondern nur gelungene Stimmungswechsel...eine absolut reife Leistung einer reifen Künstlerin!
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At Last
At Last von Cyndi Lauper (Audio CD - 2003)
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