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Kundenrezensionen

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am 13. Mai 2003
Der erste Song den ich von Muse je gehört habe, war New Born auf Origin of Symmetry. Ich habe mir allein wegen dem Song sofort die Cd besorgt, und ununterbrochen gehört. Gleichzeitig dazu hatte ich auch die Showbiz, aber nur einmal sehr kurz angehört und war nicht wirklich überzeugt. Als ich jedoch einige Zeit später mal wieder zufällig Showbiz im Cd player hatte war es völlig um mich geschehen. Die ersten 4 Lieder gingen mir absolut nicht aus dem Kopf, aber auch in "unintended" und "uno" verliebte ich mich sofort. Die Musik klingt voll und ausdrucksstark, man kann die Gefühle die durch die Lieder ausgedrückt werden sollen wirklich spüren.
Eine gute Mischung zwischen hart rockenden und auch sehr ruhigen eingehenden Songs die nach mehrmaligem hören eher besser als langweiliger werden haben mich die Cd noch an dem Tag 8 mal durchhören und auch bis heute nicht wieder aus dem player nehmen lassen...
Ich frage mich wirklich was ich beim 1. mal in den Ohren hatte das ich dieses Meisterwerk nicht erkannt hatte...
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am 30. September 2003
Neben "Parachutes" von Coldplay ist "Showbiz" DAS herausragende Debüt im Pop-Business des Jahres 2000. Einige Male hatte ich "Muscle Museum" schon im Radio gehört ohne zu wissen, welche Band dieses wunderbare Stück, mit einer der extravagantesten, packendsten Lead-Stimmen überhaupt, hervorgebracht hat.
Ein Special in einem schwedischen Radiosender im Sommer 2000 brachte mir die Erleuchtung. Muse !
Kurzerhand kaufte ich das Album und war hellauf begeistert:
"Uno" mit seinen wunderbaren Gitarren ist ein echter Einpeitscher - "Sunburn" lebt von der Melancholie und Zerbrechlichkeit in Matthew Bellamys Stimme. Und auch sonst, bis auf ein, zwei Stücke nur Treffer, bei denen sich Gänsehaut-Balladen und erfrischende Rocker die Waage halten.
Muse haben mit "Showbiz" ihren eigenen Sound kreiert. Alle (wie üblich) angestellten Vergleiche mit anderen britschen Acts hinken. Sicherlich ist Bellamys Stimme der von Radioheads Thom Yorke nicht unähnlich - aber damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Muse haben keine Sekunde Britpop gespielt, sondern Prog-Rock der ersten Güteklasse, den sie auf den beiden Folgealben noch perfektionierten.
Zum Schluß noch etwas:
Wer Muse live sieht wird den Mund nicht mehr zubekommen. Matthew Bellamy beherrscht die teilweise schwindelerregenden Höhen seines Gesangs auch auf der Bühne in exzellenter Qualität. Kein Unterschied zum Album, auch wenn man es kaum glauben mag.
Sollten Sie also mal in Eurer Nähe touren, unbedingt ansehen.
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am 11. Dezember 2005
Ich muss zugeben, dass ich Muse erst seit drei Jahren kenne. Somit kann ich das erste Album der drei Musiker aus Südwestengland nur im Nachhinein beurteilen. Aber auf der anderen Seite ist es mit dieser Distanz auch interessant, die Entwicklungen zu betrachten.
Aus der Anfangs als "Radiohead-Abklatsch" verschrieenen Band ist mittlerweile eine anerkannte Rocktruppe geworden, die eine große Fangemeinde besitzt. Die Produktion ist bei den Nachfolgern "Origin Of Symmetry" und "Absolution" noch perfekter geworden, während alte Stärken beibehalten worden sind.
Diese Ursprünge, diese Stärken finden sich auch bereits auf dem ersten Album "Showbiz". Auch wenn dieses Album noch einige Ecken und Kanten aufweist, so ist es doch der Ausgangspunkt für die bislang erfolgreiche Karriere und die gelungene Diskographie. Wer damals genau hinschaute, der konnte vielleicht schon erahnen, dass diese Band mit ihrem monumentalen Alternative-Rock das frühe 21. Jahrhundert mitprägen würde.
Was aber macht Muse so besonders und besonders hörenswert? Da sind in erster Linie die Stimme Matthew Bellamys und sein beeindruckendes Gitarren- wie Klavierspiel. Er ist zugleich der kreative Kopf der Band. Die Band wird durch Chris Wolstenholme (Bass) und Dominic Howard (Drums) komplettiert. Alle drei sind auf ihren Instrumenten sehr versiert und haben es geschafft, eine Lücke in der Welt der Genres zu finden. Wundervoll melancholische Melodien treffen auf harte Riffs, was nicht immer ganz einfach anzuhören, sondern hin und wieder gar anstrengend ist. Diese Kombination wird aber das Markenzeichen der Band in den nachfolgenden Jahren sein und auf keinem Album so gut wiederzufinden wie auf "Showbiz".
Track Nummer zwei - Muscle Museum - ist einer der Klassiker, der nach wie vor von der Band bei quasi jedem Konzert gespielt wird. Er ist wahrscheinlich auch einfach einer der typischsten: Die Musik ist nicht unbedingt etwas für fröhliche Stunden. Im Gegenteil. Man hat das Gefühl Bellamy wolle all seinen Schmerz heraus schreien. Dies passiert aber dermaßen genial (so dass sich der Klang seiner Stimme und der Klang des kreischenden Gitarrenverstärkers vereinen) und auf musikalisch dermaßen hohem Niveau, dass man gebannt zuhören will. Dennoch Muse zu keinem Zeitpunkt übertrieben pathetisch. Showbiz bleibt in jeder Sekunde "down-to-earth".
Wirklich positive Momente sucht der Hörer auf "Showbiz", aber auch auf den anderen beiden Alben vergebens. Es ist in der Regel eher eine Mischung aus ruhiger Trauer und trauernder Wut, die das Bild dominiert. Dies zeigt sich auch in den Texten, die allerdings nicht sehr einfach zu deuten sind.
Wer keine Angst hat, sich seinen Ängsten zu stellen, der wird mit einem wunderbaren Album belohnt, dass zu 101% Prozent ehrlich ist, besoners, weil es ganz am Anfang der Karriere der Band steht. Dass dort hin und wieder mal die eine Ecke oder Kante auftaucht, stört nicht. Diese Kanten werden spätestens mit dem Nachfolger verkleinert.
Auch wenn Muse sicherlich keine Musik ist, die man zu jeder Zeit hören kann, oder einfach "nebenbei" laufen hat, so sollte sie doch in jeder Plattensammlung zu finden sein, falls man das Bedürfnis hat, mit jemandem eine Runde lang zu trauern und seine Wut herauszusingen, auch wenn man nicht die Stimme dazu hat.
Anspieltipps: Der Klassiker Muscle Museum und das genauso zeitlose Showbiz.
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am 18. März 2008
Eigentlich hatte ich mich von der Rockmusik ein bisschen abgewand,da ich dachte,es gäbe nichts mehr neues auf diesem Gebiet:Das Einzige,worin die Bands versuchten,sich meiner Meinung nach zu übertreffen,war die Härte ihres Sounds.Doch dann lief mir Muse mit dieser Scheibe über den Weg.

Direkt das erste Lied,Sunburn,überraschte mich mit einem guten Riff auf dem Klavier,das bis zum Refrain geschickt einen Spannungsbogen aufbaut,um dann,von einer harten E-Gitarre unterstützt,seinen Höhepunkt zufinden.Die Stimme des Sängers hat keine Probleme,sich den wechselden Stimmungen anzuspassen - sie schafft die leisen gefühlsvollen Passagen,versagt aber auch nicht,wenn sie sich mit der E-Gitarre messen muss.

Die Stimme Matthews ist sowieso ein tragenes Element:Mal überzeugt sie in den hohen Tonlagen,dass schreit sie einen an,wie es so mancher Metal-Sänger gerne könnte.

Es bleibt nur zu sagen,dass Muse einen innovativen Sound vorlegen,der sich aus guten Riffs,clever konzipierten Liedstrukturen und einer abwechslungsreichen Stimme zusammensetzt.Jedes Lied führt ein Eigenleben und gliedert sich trotzdem nahtlos in das Albumkonzept.
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am 27. November 2000
Dieses Album ist schwierig. Beim ersten hören sehr gewöhnungsbedürftig ist die Stimme, die Musik passt fast von Anfang an, jedoch sind Töne und Klänge dabei, die ungewohnt und schrill klingen. Wenn man die CD aber erstmal 5, oder besser 10 mal gehört hat, wird der Sound filigraner, man bemerkt immer tiefere Feinheiten und taucht so bei jedem hören tiefer in Gefühlswelten ein, die Muse uns vermitteln will. Dann erst passen die schrillen Töne, die Stimme und das perfekte Schlagzeug untermalt mit dem treibenden Bass zusammen. Wer generell auf alternative Rockmusik steht, dem seinen Muscle Museum und Showbiz ans Herz gelegt. Wer wie ich lieber bei Musik wegfliegt und die Texte zu seinen eigenen macht, sollte unbedingt Cave und Escape öfter hören. Muse schaffen es in diesem Album eine verzweifelte, machtlose, kämpfende und gleichzeitig filigrane Stimmung aufzubauen wie sonst nur wenige Bands. Vergleichen kann ich Muse wenn überhaupt dann höchstens mit Manic Street Preachers und Selig. Aber das auch nur der Stimmung wegen, die Musik ist fast unvergleichlich. Ein hörens- und Geniessenswertes Album an kühlen Herbstnachmittagen oder Frust-ablass-Autofahrten. Viel Spass!
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am 5. Juli 2014
Muse ist einfach eine grandiose Band. Ich habe praktisch alle Alben und war schon immer begeistert von ihnen!
Ihr Debütalbum ist da keine Ausnahme, einfach geil! Erinnert mich schon irgendwie an Origin of Symmetry, aber ist jetzt keineswegs genau so (Origin of Symmetry war ja ein Geniestreich).
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am 21. August 2000
bizzare '99. ich kannte damals einen song dieser band, der mich dermassen begeistert hat, dass ich mir die jungs aus dem britischen devon auf keinen fall live entgehen lassen wollte. seit dieser nacht musste ich meinen platten-dealer an den rand des wahnsinns getrieben haben, denn tag für tag rannte ich in den plattenladen um zu sehn, ob muse ihr erstlingswerk nun endlich veröffentlicht haben. das warten hat sich gelohnt. und wie. die songs verbreiten eine unglaublich dichte atmosphäre. sie beherrschen es perfekt, leise, melancholische töne anzustimmen, nur um später in wütenden gitarrenattacken zu enden. dies erzeugt solch einen emotionalen tiefgang, dass es einem eins ums andere mal den schauer über den rücken treibt. der vergleich mit den gottgleichen radiohead ist nur dann nicht von der hand zu weisen, wenn mathew bellamy (sänger u. gittarist) höhere töne anschlägt, denn dann erinnert er doch recht stark an thom yorke. andere vergleiche hinken doch gewaltig, den muse haben bereits auf ihrem debüt einen hohen wiedererkennungswert und hören sich auch dementsprechen eigenständig an. wenn man bedenkt, dass das trio ein durchschnittsalter von 21 jahren aufweist, dann kann es einem angst und bang werden, wenn man sich vorstellt, zu was die herren wolstenholme, bellamy und howard in zukunft noch fähig sein könnten.
eine platte für die ewigkeit, von denen es nur alle jubeljahre einmal eine gibt. ein muss für fans grossartiger musik!!
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am 23. April 2016
Wenn man sich mit den aktuellen Scheiben von Muse angefreundet hat, sollte man in jeden Fall auch Back in Time gehen um so die Entwicklung dieser tollen Band kennen zu lernen. Es finde es fast schade erst relativ spät Muse Fan geworden zu sein, auf der anderen seit kann ich nun die 15 Jahre Bandentwicklung nun in kurzer Zeit geniessen.
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am 30. Dezember 2007
Bei dem ganzen Chartsbrei heutzutage ist es wirklich extrem selten geworden, dass mal solch eine kreative Band einen derartigen Erfolg mit ihren Alben hat und dermassen beruehmt wird. Muse bezeichnen sich selber als 'im Studio grosse Klasse und auf der Buehne sogar Weltklasse'. Eine extrem arogante Selbsteinschaetzung, aber das vergessen wir mal, denn diese Jungs aus Grossbritannien machen wirklich super Musik. Ich habe die Band 2004 live bei 'Rock am Ring' gesehen und war total verbluefft. Diese Gruppe, die ich bis dato magels ersthafter Kenntniss ihrer Musik schnell als 08/15-Alternetivecombo abgestempelt hatte, haben meine Vorstellung von deren Musik urploetzlich auf den Kopf gestellt. Tja, so schnell kann das gehen...

Zum Album:

Alle Stuecke zeichnen sich durch professionelles Songwritng von Bandleader Matthew Bellamy aus, der zudem auch Saenger ist und sowohl Gitarre als auch Keyboards bedient. Charakteristisch fuer die Musik von Muse ist deren dramaturgische Ader, die sowohl in den kernigen(und wirklich sehr knalligen) Rocksongs, vor allem aber in den Baladen zum Vorschein kommt. Der Saenger schafft es, durch seine wehklagende Stimme, die allerdings auch niemals wikrlich nervtoenend wird, eine unverwechselbare Art von Dramatik zu erzeugen. Zudem zeichnen sich die Stuecke allesamt durch eine sehr einfallsreiche Melodiefuehrung und perfekte Instrumentenbeherrschung des Trios aus. Vor allem gefaellt mir dabei Bellamy an den Tasten. Chris Wolstenholme Bassspiel ist aber ebenfalls hervorragend, manchmal glaenzt er sogar mit dem einen oder anderen Lauf. Auch der dritte Mann im Bunde, Dominic Howard, beherrscht sein Instrument sehr gut und liefert eine rhythmische Grundlage mit seinem soliden Drumming.

Einzelne Stuecke herauszuheben macht hier einfach keinen Sinn. Die Musik wirkt wie aus einem Guss. Was ich noch nicht erwaehnt habe, sind die recht hauefig auftretenden Stimmungswechsel auf diesem Album, und sogar auch mal in den einzelnen Songs. Einer von mehreren Gruenden, dieser Band das Etikett 'Progressiv' zu verleihen. Aber das ist hier nur nebensaechlich, Muse ist naemlich moderner Rock, der allerdings sowohl Proggern, als auch Proghassern gefallen koennte bzw. sollte.

Fazit: Da wirklich kaum etwas zu meckern bleibt, und ich Musik in dieser Art noch nie zuvor gehoert habe, sag ich einfach mal: 5 Sterne!
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am 29. Juli 2003
Im Leben eine popverrückten Menschen gibts Momente, die er nie vergisst. Diese sind sehr, sehr selten. Meistens feiert er Bands schon als eigene Entdeckungen, wenn er ihre erste Platte gekauft hat, nachdem diese eben erst in die englischen Charts eingezogen war. Oder so ähnlich. Die fabelhaften Muse aber sind mir ein erstes Mal an einer Stelle begegnet, wo ich sie nicht erwartet hätte: Die deutsche Musikzeitschrift Visions legt ihrer monatlichen Ausgabe jeweils eine CD mit verschiedenen Songs bei. Der Grossteil davon ist bereits irgendwo veröffentlicht worden. Bei Muse war dies anders. "Uno" hiess das Lied. Ich höre es einmal und ahnte vorerst nur: Diese Band ist etwas ganz Besonders. Drei Wochen später nervte ich meine Freunde, die mit mir ans Hurricane-Festival kamen, weil ich ihnen erzählte, dass wir unbedingt am Sonntagmorgen um elf Uhr zur Zeltbühne gehen müssen. Der Grund: Muse spielten dort. Mit uns waren vielleicht zweihundert Leute zu jener unchristlichen Zeit vor der Bühne platziert, auf der drei bleiche Jünglinge ihre Instrumente beackerten. Und spätestens als sie "Muscle Museum" spielten, wusste ich definitiv: Die Jungs werden gross. Die Fortsetzung? Platte vorbestellen, die Leute im Plattenladen mit Schwärmereien nerven, als "Showbiz" endlich da war (freudige Überraschung: John Leckie hat sie ja produziert, mein liebster Regelmeister), meine Freunde zu überzeugen versuchen, ihnen die CD als Geburtstagsgeschenk mitbringen. Und finally: Mich feiern lassen. Ich habs ja schon immer gewusst. Übrigens: "Showbiz" klingt immer noch grossartig.
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