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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen14
3,1 von 5 Sternen
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1875 - Mexikanische Plünderer und amerikanische Banditen morden und stehlen sich quer durch das noch vom Bürgerkrieg geschwächte Texas. Nachdem die Mexikaner die kleine Stadt Nueces dem Erdboden gleich gemacht hatten und sogar ein Angriff auf Corpus Christi drohte, wurden zwei Elitecorps aus zumeist kampferfahrenen Freiwilligen der Texas Rangers – 1823 gegründet, aber 1875 eher als reine Bürgerwehr zu bezeichnen – zusammengestellt. Eine davon (“Frontier-Battalion“ unter Major John B. Jones) kümmerte sich um die Outlaws im Grenzgebiet, während die vom todkranken (TBC) Cpt. Leander McNelly geführten “Special Forces“ - gerade mal aus etwa 30 Männern bestehend - die mexikanischen Banden gezielt jagen und vernichten sollten.
Der Film erzählt vom ersten großen Einsatz dieser bis heute in Texas hoch verehrten Männer, die innerhalb kürzester Zeit dem mexikanischen Treiben mit der Nadelstichtaktik, aber auch in zwei größeren Gefechten gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner, Einhalt geboten.

“TR“ war ursprünglich als realistische und optisch sehr harte Aufarbeitung der Geschehnisse geplant, sollte auf den Interviews eines damaligen Teilnehmers basieren. Das erste Drehbuch wurde durch John Milius (Apocalypse Now, Geronimo, Hardcore) unter Beratung diverser Historiker erstellt. Doch dann geriet das Projekt in Vergessenheit und erst als eine andere Filmfirma begann mit einer Unmenge bekannter Jungschauspieler den Popcorn-Western “American Outlaws“ zu drehen, beschloss Miramax mit “Texas Rangers“ dagegen zu halten. Viele bekannte Darsteller und historische Berater wurden verpflichtet und dann --- das Drehbuch auf “Spaßwestern“ umgeschrieben; bei der Gelegenheit auch viele logische Fehler (Rumgaloppeln ohne Ende, Gefechte ohne Deckung, sinnlose Frontalangriffe, etc.) eingebaut und der Film auf einen Härtegrad gebracht, der eine US Jugendfreigabe PG-13 ermöglichte. Die Historiker trollten sich, was den vertragsgebundenen Schauspielern nicht möglich war. So kann “TR“ zwar ein riesiges Aufgebot an Alt- und Jungstars (James Van der Beek, Dylan McDermott, Ashton Kutcher, Rachael Leigh Cook, Tom Skerrit, Robert Patrick, Usher Raymond, Randy Travis, Alfred Molina, Oded Fehr, Vincent Spano, u.v.m.) bieten, doch einige unter ihnen hatten gerade wegen des guten alten Drehbuchs unterschrieben und spielten nun entsprechend lustlos. Zu allem Überfluss fanden es die neuen Drehbuchschreiber dann auch noch für notwendig den historischen Gegner Juan Flores einfach durch den Revolvermann King Fisher zu ersetzen, was historisch gesehen in mehrfacher Hinsicht absolut hirnrissig ist. Aber bekannte Namen bringen halt mehr Kasse (Denkste!).
Historisch gesehen stimmt – abgesehen von einigen Namen und Handlungsorten – quasi nichts mehr an diesem Streifen. Bei anderen Westernrezensionen bin ich meist auf die historischen Fehler eingegangen, doch diesmal wäre die Liste soooo lang…
John Milius übrigens distanzierte sich von dem Film und sagte in einem Interview einige sehr böse - aber lustige – Worte zur vorliegenden Umsetzung.
So wurde also ein viel versprechendes Projekt, das heute vermutlich in einem Atemzug mit Filmen wie z. B. “The Wild Bunch“ genannt werden würde bis zum gehtnichtmehr verschlimmbessert.
Warum aber habe ich trotzdem 3 sehr schwache Sterne vergeben? Nun - einige der Jungdarsteller liefern durchaus sehr gute Leistungen ab, die Kameraführung und viele Aufnahmen sind “erste Sahne“ und dem Westernfan wird immerhin eine Menge (allerdings unrealistische) Ballerei geboten.
Die DVD:
Laufzeit HF etwa 86 Min., Code 2, Typ 9,
Gutes Bild in anamorphen Widescreen (16:9) im Verh. 2.35:1
Zwei sehr gute Tonspuren auf Deutsch und Englisch DD5.1
Headphone Surround auf Deutsch und Englisch
Nur deutsche Untertitel
Extras: 6 Trailer, Making Of, Storyboards
Tipp:
Weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit:
“Long Riders“, "American Outlaws" und "The James Gang" (James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), “Ride with the Devil“, "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Ich, Tom Horn" (seine letzten Jahre), "Tombstone" (OK-Corral), "Wyatt Earp" (sein Leben), "Buffalo Girls" (Calamity Jane), “Wild Bill“ (Hickoks Leben), True Women (Frauen in Texas)
Drei der o. g. Streifen sind auch gemeinsam als "Western-Collection" erschienen.
In jeder Hinsicht empfehlenswert ist auch die HBO-Produktion “Deadwood“ – m. E. die beste je gedrehte Westernserie (und ich kenne alle, die seit “Bronco“ (ca. 1965) im TV liefen).
Zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension waren fast alle genannten DVDs bei Amazon erhältlich.
Fazit:
Historisch Interessierte sinnieren gemeinsam mit Milius und den längst verstorbenen Texas Rangern über die verpasste Chance ihnen ein würdiges Denkmal zu setzen. (1 Stern)
Fans der Jungschauspieler und moderner Spaßwestern dürfen zugreifen (4 Sterne)
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am 18. April 2007
"Texas Rangers" ist ein Schießfilm. Unter der Regie von Steve Miner (u.a. "Lake Placid", "Halloween: H20") stützt er sich auf der Handlungsebene primär auf zwei Elemente: Cowboys, die auf Pferden durch's Bild galoppieren und unzählige Patronenhülsen, die dem Zuschauer um die Ohren fliegen. Das war's dann auch schon fast. Kamerführung und Locations reichen nicht an "Erbarmungslos", "Open Range", "The Alamo" oder "Gesetzlos - Die Geschichte des Ned Kelly" heran - und das Drehbuch bzw. dessen Realisierung schon gar nicht. Abgesehen von etlichen logischen Fehlern muss sich "Texas Rangers" außerdem die Kritik gefallen lassen, historisch gesehen nicht einmal annähernd korrekt zu sein. Auch die bis in die kleinste Rolle hochkarätige Besetzung bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und schafft es nicht, den dargestellten Charaktären Tiefgang bzw. Glaubwürdigkeit zu verleihen. Fazit: Ein Satz mit x - das war wohl nüx. Visuell und technisch eher durchschnittlich inszeniert, ist diese 'Gute-Cowboys-Jagen-Böse-Cowboys'-Variante viel zu eindimensional und vorhersehbar- und somit bestenfalls für DVD-Sammler interessant, die ihre Western-Kollektion komplettieren wollen. Allen anderen sei nahe gelegt, sich die oben angeführten Werke anzuschauen.
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am 17. April 2005
Leider entsprach der Film , nicht einmal ansatzweise meinen Erwartungen ...:( , auch wenn er historisch gesehen nicht gar so schlimm war , wie AMERICAN OUTLAWS :o( . Ansonsten folgt er der heutigen Mainstream Richtlinie , zum Teufel mit Historischer Korrektheit , ausgeprägten Charakteren , Hauptsache es knallt schön und oft . Der Hauptdarsteller kann als Leander Mc Nelly überhaupt nicht überzeugen , weder vom Aussehen und Statur , von schauspielerischen leistungen sah man nicht viel , die Story ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen ... unterhalsam sicher , aber jeder Anspruch gleich 0 !
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Dezember 2009
Also wer einen klassischen Western erwartet wird wohl enttäuscht werden... Denn dieser Film hat sehr viele Neuaktzente bzw. einen etwas jugendlichen Charme an gewissen Stellen. Zudem kommt noch das der Film sehr stark von seinen Gefechten lebt und weniger von seinen Dialogen. Aber nichts desto trotz fand ich den Film sehr spannend! Die Action sequenzen sind allemal gut inszeniert und schreien nach mehr.
Gut wer hier durchgehend historische Fakten sucht, sollte sich andersweitig umsehen... Aber für einen Action Western Abend ist der Film allemal geeignet.

Hier muss ich auch zugute halten, das der Film mit Wendecover kommt denn diese Neuen FSK Logos sind ja absolut grausig.

Fazit: Nicht historisch genug, aber sehr gelungene Actioneinlagen mit ansprechendem Charme.
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am 25. August 2004
Ich hab mir den Film gleich dreimal hintereinander angesehen, so toll fand ich ihn! Die Geschichte des Captains der Texas Ranger, Leander McNelly, und seinen Männern, wird auf eindrucksvolle und spannende Weise dargestellt. Besonders die Gefahr, die manchmal nicht ganz "sauberen" Methoden der Rangers damit zu rechtfertigen, dass schliesslich das Gesetz auf ihrer Seite ist, wird hervorgehoben. Die Schauspieler sind ohne Ausnahme super in ihren Rollen, besonders Dylan McDermatt in seiner Rolle als harter und reservierter Captain, aber auch seine beiden neuen Rekruten, die eine wichtige Rolle spielen,sind überzeugend und sehr anziehend. Ein spannender und toller Film, mit wundervollen Landschaftsszenen.
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am 20. Juni 2004
Aufgrund der positiven Rezension auf dieser Seite habe ich mir diese DVD angeschaut. Dieser Western ist einer der schlechtesten, die ich bisher gesehen habe. Das ist wohl auch der Grund, warum ich vorher noch nichts von diesem Film gehört hatte. Der Hauptdarsteller Dylan McDermott schafft es während des gesammten Films nicht, als Charakter zu ueberzeugen. Seine Darstellung wirkt auf mich aufgesetzt und nicht authentisch. Auch die Nebenrollen bleiben trotz einiger bekannterer Namen blass. Lediglich James van der Beek ist für mich in seiner Rolle glaubhaft. Die Story ist dürftig oder besser gesagt platt. Wer die Klassiker von John Wayne und Clint Eastwood oder "Spiel mir das Lied vom Tod" gesehen hat, wird sich über einen so dümmlichen und schlecht geschauspielerten Western nur ärgern. Der Film hat nur 86 Minuten. Jetzt im Nachhinein bin ich dankbar dafür. Die zwei Sterne gibt es für ein paar nette Landschafts- und Ballerszenen.
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am 13. Januar 2005
Nach Durchsicht diverser negativer Rezensionen habe ich es mir lange verkniffen diesen Western anzusehen. Aufgrund des günstigen Preises habe ich dann doch zugegriffen und es nicht bereut. Texas Rangers ist ein ordentlicher Western, allerdings ohne Tiefgang oder Realitätsgehalt, sondern vielmehr ein klassischer Popkornwestern im Stile von "American Outlaws". Wer eher auf die anspruchsvolleren "Damen"-Western ("Unterwegs nach Cold Mountain" oder "The Missing") der letzten Jahre steht, sollte hier nicht zugreifen.
Zur Story:
Texas nach dem Bürgerkrieg von einer Welle der Gewalt überzogen. Eine Bande von Bösewichten, unter der Führung von Jon King Fischer (Alfred Molina), überzieht das Land mit Angst und Gewalt. Viele Farmen und ganze Städte werden überfallen und das Gesetz hat keine Chance. Daher gründet der Staat Texas die legendäre "Texas Rangers" Polizeitruppe, die wieder Recht und Ordnung herstellen soll. Der Auftrag, aus vielen Greenhorns eine Polizeitruppe zu bilden, geht an den Kriegveteran Captain McNelly (Dylan McDermatt), der seine Familie im Krieg verloren hat.
Beurteilung:
Wie bereits angedeutet hat der Film nicht besonders viel Handlung, sondern ist ein klassischer Popkorn Western ohne Tiefgang. Trotzdem habe ich ihn mir gerne reingezogen, denn der Film liefert einige gute Schauspieler bzw. Charaktere (insbesondere der Captain McNelly bzw. James van der Beek als junger Rekrut), einige gute Kameraeinstellungen und Actionszenen und einen ordentlichen Spannungsbogen. Darüber hinaus ist der Konflikt des Captains und einiger Rekruten zwischen Recht und Ordnung und Rache für den Verlust ihrer Familien sehr gut dargestellt.
Bild und Ton (DD 5.1 in Deutsch und Englisch) inklusive Soundtrack bringen auch eine high-end Anlage ordentlich in Stimmung.
Auf der negativen Seite ist anzubringen, dass der Film mit nur 86 Minuten (inklusive Abspann) nur sehr kurz ist und dass die Extras ausser einem Making of, dem Trailer und einem langweiligen Storyboard nicht vieles zu bieten haben.
Fazit:
Wer Tiefgang erwartet wird enttäuscht werden. Daher für einen Männerabend vor der Glotze genau das Richtige! Viel Spass.
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am 16. Januar 2005
Zu "Texas Rangers" gibt es nicht viel zu sagen. Einmal, dass es kein Wunder ist, wenn Western floppen. Wer Western wie "Texas Rangers" dreht, verdient es nicht besser und hat Schuld daran, dass dieses grandiose Genre es so schwer hat wieder Fuß zu fassen.
John Milius, der Autor des ursprünglichen Drehbuchs, dass seit Jahren in Hollywood kursierte, und der letztendlich keinen Credit mehr erhielt (wahrscheinlich weil er ihn nicht mehr wollte), sagte in einen Interview, er wünsche sich, dass man Harvey Weinstein, den Produzenten, zusammen mit Taliban in eine Höhle stecke und dann die Jagd eröffnet. Milius hat allen Grund zur Bitterkeit. Aus seinem grandiosen Original-Drehbuch wurde ein Film, an dem einfach nichts stimmt. Von der albernen Teenager-Besetzung, über die lausige Fernseh-Ausstattung, die grauenhafte Nullachtfuffzehn-Musik von Trevor Rabin, die luschige Inszenierung Steve Miners, bis hin zur zur Unkenntlichkeit verstümmelten Version von Milisu Ursprungs-Drehbuch, ist das ganze Unterfangen "Texas Rangers" eine einzige filmische Katastrophe, für die die alten Texas Rangers alle Beteiligten an den nächsten Baum gehängt hätten.
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am 18. Juli 2012
Moin zusammen,

dieser Western ist sehr gut gemacht. Die Charaktäre sind fein auf einader abgestimmt und die Handlung spannend. Wer gerne einen Western sieht, wo nicht John Wayne, Clint Eastwood oder Henry Fonda die Hauptrolle spielen, sondern mal "neue" Gesichter die Handlung auffrischen, ist hier genau richtig.
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am 28. Juli 2011
Der Film ist spannend und unterhaltsam. Habe ihn mir trotz einiger schlechterer Kritiken angeguckt und zu keinem Zeitpunkt hat es mich gestört,daß es kein Edelwestern ist und historisch nicht korrekt. Auf jeden Fall sehenswert und gut unterhaltend; eben kurzweilige, aber nicht anspruchsvolle Unterhaltung.
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