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am 15. Februar 2006
Echt genial, was da Nintendo graphisch aus dem Hut gezaubert hat. Viele Missionen, viele Extras. Das Gameplay ist genial. Ab und zu ist die Kameraführung ein wenig daneben - aber damit kann man leben. Was mich jedoch schon mehr stört ist der erschwerte Schwierigkeitsgrad bei diesem Spiel. Fast alle Sprungvariationen von der N64 Version wurden übernommen - hinzu kommt aber noch die Bedienung der Wasserpumpe und das damit oftmals nötige eigenständige Kamerawechseln. Das wird schnell ein bischen komplizierter, als man es für Videospiel-Anfängern erwarten kann.
Auch die Gestaltung einiger 3D - Welten mit Abgrund und hunderten sich drehenden Würfeln und Scheiben (bereits in frühen Leveln) ist nicht immer was für den Anfänger. Nicht zu vergleichen mit dem relativ einfachen N64 - Welten.
Fazit: Wer wenigstens ein bischen Gedult hat und nicht wie einer meiner Vorkommentatoren gleich den Kopf in den Sand steckt, der wird an dem Spiel seine Freude haben.
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am 31. Oktober 2003
Ich war ehrlich etwas skeptisch, ob das neue Abenteuer von Mario meinen hohen Anforderungen an solch ein Spiel gerecht werden wird. Denn ich hatte schon sämtliche Mario-Spiele auf allen Nintendo-Systemen bisher gespielt und war zuletzt von Super Mario 64 sehr enttäuscht.
Dieses Spiel erfüllt nun alle meine Anforderungen und noch mehr. Schon beim Einschalten der Konsole bekommt man das typische Mario-Gefühl. Die Grafik ist sehr liebevoll gestaltet und dank dem im Gegensatz zu den Modulen früherer Nintendo-Konsolen hohem Speicherplatz der miniDVD wirkt die Spielwelt sehr lebendig. So gibt es detaillierte Texturen zu sehen, genauso wie viele Bewohner der Stadt mit denen man sprechen kann. Man fühlt sich fast wie in einem Zeichentrickfilm. Nur dass man selbst die Hauptfigur steuert.
Neben der Grafik hat sich auch bei der Geschichte endlich etwas getan. Statt stumpf die Prinzessin retten zu müssen, wird Mario am Anfang des Spiels erst einmal auf der Insel, wo er eigentlich Urlaub machen will, des Grafitti-Sprühens bezichtigt und dazu verurteilt, die Insel zu reinigen. Dabei stellt sich heraus, dass ein Doppelgänger von Mario am Werk ist. Natürlich läuft es nach und nach auch wieder in "gewohnte" Bahnen, aber es ist zumindest nicht mehr so ganz eindimensional wie bei den früheren Spielen.
Die Steuerung des Spiels ist einfach nur perfekt. Auf dem N64 hatte man schon mal Schwierigkeiten, Mario vernünftig zu steuern, da der Joystick nicht wirklich fein zu steuern war. Hier ist es völlig anders. Sogar an sich schwere Sprünge und Bewegungen lassen sich problemlos ausführen, ohne dass man sich die Hände verrenkt.
Eine sehr gute Idee der Entwickler war die Sprühdüse, die Mario zur Säuberung der Insel verpasst bekommt und mit der man per Wasserstrahl die Schmutzflecken entfernen kann. Dazu gibt es dann noch spezielle Aktionen, die man mit der "08/17-Dreckweg" ausführen kann. Ich kann mich zwar nicht ganz dem Eindruck erwehren, dass dieses ganze Wasserspiel auch dazu da ist, die Fähigkeiten des GameCube zu demonstrieren, aber egal. Es sieht ja gut aus.
FAZIT: Super-Spiel und für diesen Preis muss man einfach zuschlagen.
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am 18. Januar 2004
Kaum ist Mario zurück, macht er schon gleich wieder Urlaub. Aber keine Sorge: Wir dürfen ja mitkommen! Doch sofort nach der Ankunft auf der Isla Delfino (ähnlich wie Mallorca) wird Mario beschuldigt, die ganze Insel mit wahrhaft "lebendigem" Geschmiere besudelt zu haben...
Nun wird unser Held dazu verdonnert, die gesamte Insel mit einem multifunktionalen Hochdruckreiniger, dem Dreckweg 08/17, zu säubern.
Das Spiel ist sehr vielseitig. Viele verschiedene Aufgaben lassen es nicht langweilig werden und es gibt viele Bewegungsmöglichkeiten. So gibt es z.B. drei unterschiedliche "Spezialdüsen" für den Dreckweg 08/17, mit denen man u.a. fliegen kann.
Was mir auch noch gefällt ist, dass es, wenn man in einer Welt nicht voran kommt, andere Welten gibt in denen man sein Glück versuchen kann.
Die Steuerung ist so leicht, dass selbst schwierigere Manöver wie der "Drehsprung" problemlos zu meistern sind.
Die Graphik ist überwältigend und wird jeden zufrieden stellen. Der Sound ist auch gut, genauso wie die Musik, die einen allerdings wahnsinnig machen kann.
Alles in allem:5 Sterne!
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am 20. Februar 2004
SMS ist einfach nur unbeschreiblich. Die Grafik ist nahezu perfekt und durch die einzelnen sich großenteils unterscheidenden Levelkapitel kommt so gut wie keine Langeweile auf. Die einzelnen Moves gehen dabei butterweich von der Hand.
Der Schwierigkeitsgrad ist meiner Meinung nach genau richtig, denn wo bliebe sonst die Herausforderung. Auch wenn man, gerade bei den Geschicklichkeitslevels, den Controller manchmal am liebsten in die Ecke feuern würde, ist dann der Kick beim erfolgreichen Abschließen umso größer. Auch wenn man das Spiel schon durchgespielt hat (was schon seine Zeit braucht), bleibt bis zum Auffinden der 120. Insignie der Sonne immer noch mehr als genug zu entdecken.
Für Gamecube Besitzer ein Muss, so schönen Jump and Run Spaß wird es so schnell nicht mehr geben...
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am 29. November 2006
In erster Linie sind doch Mario und Zelda die Zugpferde für Nintendo, so natürlich auch für den Gamecube. Dass ich mir „Super Mario Sunshine“ unbedingt zulegen musste, verstand sich daher praktisch von selbst, ohne das Mario-Abenteuer wäre meine Gamecube-Sammlung irgendwie nicht komplett, fand ich jedenfalls. Die Erwartungen an dieses Jump and Run waren aufgrund der riesigen Erfolge in der Vergangenheit natürlich riesengroß, nicht zuletzt deswegen, weil „Super Mario 64“ damals ein überragendes Spielerlebnis bot, welches völlig neue Maßstäbe setzte. Ich wurde schließlich von diesem Gamecube-Abenteuer von und mit dem berühmtesten Klempner der Videospielgeschichte nicht enttäuscht, erneut ist Nintendo mit diesem edlen Abenteuer ein ganz großer Wurf gelungen.

Worum geht es in „Super Mario Sunshine“ für den Nintendo Gamecube eigentlich?

Mit dem Erscheinen des Gamecubes schlug bekanntlich die große Stunde von Luigi, Marios Bruder, die Qualität von „Luigis Mansion“ wird hier allerdings bei weitem übertroffen, es herrschen in vielerlei Hinsicht große Unterschiede zwischen diesen beiden Abenteuerspielen für Nintendos Würfel. Die Geschichte ist bei „Super Mario Sunshine“ zwar eher zweitrangig, doch kurz erwähnen möchte ich sie schon. Mario beschließt, endlich einmal richtig auszuspannen und macht erst einmal Urlaub. Zusammen mit Prinzessin Toadstool geht es auf eine tropische Insel, welche nicht nur wunderschön aussieht, sondern zudem einen friedlichen Eindruck macht. Diese Idylle wird „natürlich“ (das war ja auch nicht anders zu erwarten!) empfindlich gestört, schnell ist es aus mit Ruhe und Erholung für unseren Mario. Seltsame große Farbkleckse sind urplötzlich über die ganze Insel verteilt, von den Übeltätern fehlt bislang jede Spur. Die Einwohner sind verzweifelt und absolut ratlos, daher bleibt unserem gutmütigen Mario natürlich nichts anderes übrig, als sich höchstpersönlich um die Angelegenheit zu kümmern. Doch von einer Freiwilligkeit kann dann gar nicht mehr die Rede sein, denn merkwürdigerweise taucht eine Art Phantombild auf, welches ziemlich verschwommen Mario zeigt. Urplötzlich ist die Inselbevölkerung felsenfest davon überzeugt, dass Mario der Übeltäter ist und so macht sich Mario sofort an die Arbeit. Er muss sämtliche Farbkleckse beseitigen und möchte der wahren Ursache für diese mysteriösen Vorkommnisse auf den Grund gehen.

Dabei kann Mario zumindest auf ein seltsames Werkzeug zurückgreifen, nämlich einer sprechenden Wasserspritze. Mit dieser machen wir uns auf einen langen Weg, um in insgesamt sieben unterschiedlichen Welten als Mario wieder für Ordnung beziehungsweise Sauberkeit zu sorgen. Die Steuerung ist dabei zwar ungewöhnlich, dafür aber wieder einmal ganz hervorragend durchdacht. Wir bewegen Mario elegant und superpräzise durch das Gelände, kontrollieren dabei die Stärke des Wasserstrahls aus unserer Spritze und können dabei sogar beides gleichzeitig tun. Dabei können wir viele unterschiedliche Perspektiven anwählen, die uns in alle Richtungen schauen lassen und uns so das genaue Zielen wesentlich erleichtern. Außerdem fühlen wir uns durch die Zoomfunktion immer mittendrin im Spielgeschehen und entdecken so manch ein wichtiges Detail, welches wir auf den ersten Blick übersehen oder als nicht so wahnsinnig wichtig eingestuft hatten. Unsere Wasserspritze lässt sich dann zudem im weiteren Verlauf dieses Hüpfabenteuers aufrüsten, die dann nicht nur alles sauber macht, sondern uns zudem Hindernisse überwinden lässt. Ihr wollt wirklich wissen, was mit diesem Gerät so alles möglich ist, glaubt einfach nicht, dass es ordentlich frischen Wind in den Spielverlauf bringt? Okay, dann sage ich noch etwas dazu.

Mit der Hover-Düsenfunktion können wir zum Beispiel für kurze Zeit über dem Boden schweben und überwinden Abgründe, die für uns zunächst ein unüberwindliches Hindernis dargestellt hatten. Während des „Fluges“ können wir dabei auch noch ganz elegant die Verschmutzungen unterwegs beseitigen. Mit dem Raketenantrieb bringen wir das sich im Tank befindende Wasser zum Kochen und katapultieren uns anschließend weit in die Höhe und zwar senkrecht. Auch dies lässt uns Gebiete erreichen, die für uns zuvor Tabu waren. Schließlich befindet sich in unserem Rucksack noch ein weiterer sehr nützlicher Aufsatz für unsere Wasserspritze: der Turbo. Durch diesen verwandelt sich unser sprechender Begleiter in einen großen Propeller, der uns daraufhin in einem Affenzahn durch die Landschaft befördert. Besonders weite Wege (besonders, wenn wir eine Region erneut besuchen müssen, was ziemlich oft vorkommt!) sind somit nicht mehr ganz so lästig, außerdem hilft uns diese Turbo-Funktion, die ein oder andere Aufgabe, bei der ein Zeitlimit zur Geltung kommt, erfolgreich zu bewältigen.

Doch denkt nicht, dass es hier nur um das Saubermachen der großen Insel geht, es gibt noch einige andere Rätsel, die wir lösen müssen. Alles Andere wäre auch eine Enttäuschung gewesen. In jeder Spielwelt müssen – oder dürfen, je nachdem wie man es sieht – acht Aufgaben lösen. Sind wir erfolgreich, erhalten wir für jede gelöste Aufgabe eine Sonnenmedaille als Belohnung, die in etwas zu vergleichen sind mit den Goldmünzen aus dem Vorgänger auf dem Nintendo 64. Dies bedeutet auch hier, dass wir so viele wie nur irgend möglich sammeln sollten, da erst ab einer bestimmten Mindestanzahl an Medaillen können wir auch in andere Welten gelangen. Meistens geht es darum, den entsprechenden Abschnitt komplett von Gegnern zu säubern, einen speziellen größeren Feind zu besiegen oder die versteckten roten Münzen aufzuspüren. Ab und zu müssen wir auch richtig nachdenken, denn öfters gibt es doch noch einen Ausweg, lasst Euch daher nicht abschrecken, solltet Ihr ziemlich schnell das Gefühl haben, dass es nicht weitergeht. In erster Linie ist aber natürlich unsere Geschicklichkeit gefragt, denn es gibt einige heikle Hüpfpassagen, die uns über große Abgründe und schwebende Plattformen in schwindelerregender Höhe führt, außerdem noch Tauchgänge unter Wasser und knifflige Kletterpartien. Dabei ist die Steuerung von Mario erneut superpräzise gelungen und seine Animationen sind wieder einmal sehr geschmeidig, egal ob Mario gerade rennt, springt, klettert, balanciert, taucht, Hänge herunterrutscht, seinen Dreifachsprung oder Seitwärtssalto ausführt.

Kommunikation wird natürlich auch betrieben und das in „Super Mario Sunshine“ ziemlich viel, mehr als in den vorherigen Mario-Abenteuern. In den vielen Gesprächen mit den Bewohnern, erhalten wir als Mario nützliche Hinweise oder Tipps, die uns die Lösung eines Rätsels erleichtern. Sogar unsere sprechende Wasserspritze hilft uns mit Ratschlägen manchmal aus der Patsche. Schließlich feiern wir ein fröhliches Wiedersehen mit einem alten Bekannten, nämlich dem niedlichen Yoshi. Ihn dürfen wir als Reittier benutzen und auf und davon hoppeln oder besser gesagt zum nächsten Gebiet reisen. Doch damit nicht genug: je nachdem, was Yoshi unterwegs für Früchte isst, gewinnt er an zusätzlichen Eigenschaften hinzu. In flüssiger Form spuckt Yoshi das Obst nämlich wieder aus und räumt auf diese Art und Weise lästige Gegner aus dem Weg.

Obwohl die Welten in „Super Mario Sunshine“ (wieder einmal) riesengroß sind, verlieren wir eigentlich nie den Überblick. Als Orientierungshilfe dienen große 3D-Schilder, welche uns den Weg weisen. Die Landschaften an sich sind dabei nicht nur riesig, sondern auch abwechslungsreich gestaltet, aber auch das hatte ich, um ehrlich zu sein, von diesem Spiel auch gar nicht anderes erwartet. Wir sind unter anderem in der Stadt unterwegs, in einem Vergnügungspark und einem Erholungsbad, im Hafengebiet und am Strand. Wieder einmal genießen wir in diesen Arealen einen großen spielerischen Freiraum. Bis auf die Tatsache, dass wir eine bestimmte Mindestanzahl an Medaillen brauchen, um ein Gebiet betreten zu können, bleibt es uns überlassen, wie viele Aufgaben wir dort auf einmal erledigen. Manche Missionen können außerdem erst dann erfüllt werden, wenn wir über eine bestimmte Eigenschaft, wie bereits erwähnt, verfügen. Beeindruckend viele unterschiedliche Fortbewegungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer supergenauen und sehr feinfühligen Steuerung, zahlreiche zu entdeckende Geheimnisse und eine blitzsaubere Kamera sorgen für ein intensives Spielerlebnis. Der Umfang ist derart groß, dass die Meisten von und, mich mit eingeschlossen, weit über 50 Stunden bestens beschäftigt sind. Dabei wird es nie richtig langweilig und das ist eben eine ganz große Stärke dieses Hüpfspiels.

Schließlich gibt es keine unfairen Stellen, niemals fühlt Ihr Euch benachteiligt oder habt das Gefühl, dass das Spiel durch extrem schwierige Stellen künstlich in die Länge gezogen wird. Dies heißt aber auf keinen Fall, dass der Schwierigkeitsgrad niedrig ist, nein, ganz bestimmt nicht, dieser steigt nach und nach immer mehr an, doch dies auf eine Art und Weise, dass wir nie die Lust verlieren. Manchmal, aber eben nur manchmal gibt es Aufgaben, die so aussehen, als könnte man sie nicht schaffen. Am Besten ist dann natürlich, wenn Ihr nicht alleine seid, sondern auch abwechselnd zum Joypad greifen könnt. Einen Mehrspielermodus gibt es nicht, so wie immer bei den Mario-Abenteuern der letzten Jahre, also bei denen, die ich kenne. Für Neulinge ist „Super Mario Sunshine“ ganz eindeutig zu schwer und selbst Hüpfspiel-Profis werden sich mehr als nur einmal die Zähne an manch einer Mission ausbeißen, aber mit einer ordentlichen Portion Geduld ist jede Aufgabe zu meistern.

Wie sieht „Super Mario Sunshine“ eigentlich aus und wie hört es sich an?

Es wird uns zwar nicht ganz die superrevolutionäre Grafik geboten, aber sehr gut ist diese trotzdem. Wahrscheinlich tut man Nintendo auch Unrecht, wenn man bei jedem Mario-Spiel in dieser Hinsicht etwas bahnbrechend Neues erwartet. Die Level sind (natürlich) kunterbunt und liebevoll designt, man fühlt sich sofort irgendwie heimisch, einfach pudelwohl. Die Perspektiven sind dank der hervorragenden Kamera ausgezeichnet, man wird dazu animiert, stundenlang in den riesigen Arealen zu verweilen und immer wieder noch einmal in die Höhe oder auch Tiefe zu schauen und zwar in der Hoffnung, dass man doch noch etwas entdecken könne, was man bislang übersehen habe. Überall erblicken wir leuchtende Farben und glitzernde Spezialeffekte, über die gelungenen Animationen unserer Hauptfigur habe ich Euch ja bereits erzählt. Kein Ruckeln weit und breit, so sollte es immer sein. Zu der schönen Grafik gesellt sich ein (fast schon gewohnt) guter Soundtrack, der mitreißende fröhliche Melodien am laufenden Band liefert und glasklare Außengeräusche praktisch am Fließband produziert. Die angenehme Spielatmosphäre zieht Euch jedenfalls innerhalb weniger Minuten in den Bann und seid Ihr erst einmal richtig drin, lässt Euch dieses Gamecube-Abenteuer so schnell nicht mehr los. Wie anfangs schon gesagt: wer keine ausgesprochene Allergie gegen Mario-Spiele hat, wird nicht enttäuscht. Und dies ist nicht zuletzt auch ein Verdienst der wieder einmal ausgezeichneten Präsentation.

Kann ich Euch „Super Mario Sunshine“ für den Nintendo Gamecube insgesamt empfehlen?

Ja! Dieses Jump and Run gehört in jede Gamecube-Sammlung. Selbst diejenigen unter Euch, die Hüpfspielen nicht so wahnsinnig viel abgewinnen können (die „Allergiker“ einmal ausgenommen), sollten keinen Bogen um dieses Videospiel machen. Eine knallbunte und immer superflüssige Grafik, fröhliche Melodien und schöne Geräusche aus der näheren Spielumgebung, eine wunderschöne Weitsicht durch die exzellente Kamera, eine supergenaue Steuerung und riesige Welten, auf denen es motivierende Aufgaben zu erledigen gibt. Der Schwierigkeitsgrad ist hier wirklich nicht ohne, unerfahrene Videospieler werden nicht weit kommen, doch so richtig unfaire Stellen gibt es zum Glück auch nicht. Doch „Super Mario Sunshine“ ist eher schwer als leicht, darüber solle sich jeder von Euch im Klaren sein. Daher ist es erforderlich, mindestens 30 bis 40 Spielstunden (eher deutlich mehr) mitzubringen, was ich persönlich natürlich sehr gut fand. Dieses Hüpfspiel ist derart abwechslungsreich und motivierend gestaltet, dass es wirklich nie langweilig zu werden droht, was unter anderem auch an den liebevoll gezeichneten Schauplätzen liegt, die jeweils völlig anders aussehen, sich total voneinander unterscheiden. Ich tue mich demnach sehr leicht, eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses wundervolle Hüpfspiel auszusprechen. Wer von Euch einen Gamecube besitzt und dieses Jump and Run wirklich noch nicht kennen sollte, für den heißt es jetzt: Zugreifen!
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am 14. Januar 2005
mario sunshine ist ungewöhnlich schwierig für einen mariospiel. dennoch macht dieses spiel einfach spass, und ähnelt seinem vorgänger auf dem n64 im spielaufbau. man hat verschiedene welten in denen man mehrere missionen zu erfüllen hat um alle "ingines" zu bekommen. in welcher reihenfolge man die sonnen sammelt und ob man eine welt gleich fertig macht, oder erst mal woanders weiter sucht, ist einem selbst überlassen.
das spiel ist sehr freundlich und hell gestaltet und bringt einen einfach in gute stimmung. grafisch ist es mit dem n64 zu vergleichen. was für viele langjährige nintendofans ein großes plus sein wird, ist die tatsache,dass man mit joshi spielen kann.
dieses spiel hat die volle bewertung verdient und man sollte es sich auf jedenfall mal angucken.
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am 15. Januar 2004
Super Mario Sunshine kann ich jedem empfehlen, der sich auch nur ein bißchen für Jump'n'Runs interessiert. Die Bedienung ist sehr einfach gehalten und trotzdem sind viele Komplexe "Moves" mit Mario möglich, die schon nach kurzer Zeit leicht von der Hand gehen. Die Grafik des Spiels lässt ebenfalls keine Wünsche offen, ebenso wenig wie die herrlich tropenflair-verbreitende Musik auf Isla Delfino. Ausgangspunkt für alle Missionen ist eine kleine Inselstadt im Südosten Isla Delfinos. Hier tun sich im Laufe des Spiels immer mehr Portale zu den einzelnen Kapiteln des Spiels auf, die man in beliebiger Reihenfolge besuchen kann. Jedes Szenario unterteilt sich in 8 Kapitel (das heißt man spielt 8mal die selbe "Region", aber auch 8mal mit einer anderen Aufgabenstellung). Für jedes erledigte Kapitel erhält man eine "Insignie der Sonne". Diese goldenen Sonnen waren Teil, des "Porta del Sole", dem Portal der Sonne auf Isla Delfino, ehe der falsche Mario sie klaute. Im Laufe des Spiels muss Mario alle Insignien zurück zum Porta del Sole schaffen (insgesamt über 70!). Die Szenarien gestalten sich abwechslungsreich und mit vielen interessanten Aufgabenstellungen. So besucht Mario im Laufe des Spiels z.B eine Hügelregion, einen Verlade-Hafen, einen Freizeitpark und mehr...
Natürlich sind auch alte Bekannte, wie z.B Mario's knuddeliges Reittier Yoshi wieder mit dabei. Auch Pilzkopf Toadsworth und Prinzessin Peach (die wieder mal gleich zu Beginn des Spiels entführt wird... *gähn*) fehlen nicht.
Insgesamt ist Super Mario Sunshine ein sehr gelungenes, anspruchsvolles Jump'n'Run, das in keiner GameCube-Spielesammlung fehlen darf.
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am 30. Dezember 2004
Für jeden Gamecubebesitzer ein Muss!
Dieses Marioland ist einmalig, eine ganz wunderbare Inselstadt ist der idyllische Ausgangspunkt für viele aufregende Level, die auch beim mehrmaligen Spielen nicht ihren Reiz verlieren. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und neben der spannenden Erfüllung der Aufgaben der einzelnen Welten kann man auch mal ganz einfach in den Leveln umherstreifen und unzählige Dinge bewundern in dieser auch grafisch schönen Nintendowelt. Die Steurung ist anfangs ein wenig schwer zu erlernen doch so vielfältig, das einen der spätere Spielspass für den Lernprozess entschädigt.
Dieses Spiel hat mir viele Stunden Spielspass beschert und ist meiner Meinung nach für alle Nintendofans von jung bis alt lohnenswert zu erwerben.
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am 17. August 2006
Über dieses Spiel aus dem Hause Nintendo kann man sich schlichtweg streiten: Die einen sagen, durch die neuen Moves, Welten, Gegner und Möglichkeiten ist das Spiel zu einem unlösbaren "Nerverl" geworden. Andere sagen, dass die Mario-Reihe dadurch nur noch mehr Ansehen gewinnt!

Meiner Meinung nach wurde es die letzten Jahre etwas mit den Mario-Storys UNTERtrieben! Immer das gleiche: Bowser entführt Peach und in der Rolle von Mario muss man sie retten. Mal ehrlich: Wo war da die Abwechslung? Super Mario Sunshine sticht jedoch erstmals wieder klar aus der Masse: Es geht zwar auch hier darum Peach aus den Fängen des Bösen zu retten, jedoch hat man sich in diesem Spiel mal Gedanken darüber gemacht warum dies passiert und außerdem ist die Rettung von Peach auch nur Teil 2 der Hauptaufgaben: Das eigentliche Ziel ist es in diesem Spiel mit der vielseitig verwendbaren und vor allem sprechenden(!) "Wasserspritze" dem Dreckweg 08/17 die Insel zu säubern. Denn ein Mario-Doppelgänger hat diese verschmutzt!

Nun ja, dass durch die Spritze, die drei verschiedene Düsenarten besitzt, zig-neue Moves und Sprungtechniken entstehen und daraus wiederum anspruchsvollere Welten zustande kommen war ja wohl klar! Ich gebe andererseits aber auch zu, dass die in diesem Spiel nicht zu selten vorkommenden "Geschicklichkeitsparcours" alles andere als leicht sind! Auch bei mir flog der Controller schon durchs Zimmer und das Spiel legte eine Pause ein, aber ich garantiere jedem der sich das Spiel zulegt eins: Mit ein wenig Übung schafft man auch in diesem Game jede Hürde! Zumal eigentlich in jedem dieser Parcours Extraleben genau so eingebaut wurden, dass man eigentlich nie ein Continue benötigt! (Mit ein wenig Risiko und Fingerspitzengefühl lassen sich so 2 Leben pro Versuch ergattern. Z. B. 21 Leben + 2 Extraleben = 23 Leben - einen Versuch = 22 Leben, also eines mehr als vorher!)

Einen großen Pluspunkt gibt es von mir für die überaus liebevolle und "sonnige" ;) Grafik, die schon nach kurzer Zeit staunende Augen entstehen lässt! Auch die Musik ist ein wahrer Sinnesorganschmaus *g* denn man bekommt sofort Urlaubslaune!

Alles in allem ist Super Mario Sunshine meiner Meinung nach für jeden ab 12 etwas, da die Tricks und Moves schnelle Finger und Geschick verlangen und für alle die Lust auf ein Spiel haben das günstigen Urlaub verspricht ;)

Meine Wertung: 5 von 5 Sterne!
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am 4. Februar 2004
Ich kenne fast alle Mariospiele, aber Super Mario Sunshine ist einfach das Beste. Die wunderschön gestaltete Urlaubswelt ist einfach umwerfend: Wellen am Meer, schöne Sonnenuntergänge und die ganze Zeit strahlender Sonnenschein. Immer passend dazu schöne tropische Musik. Sehr gut daran ist die bewegliche Kamera. So hat man nie Probleme mit der Sicht. Die Schwierigkeit ist auch optimal. Es fängt einfach an und wird mit der Zeit immer schwieriger. Einzig und allein die Geschicklichkeitsparcours sind manchmal ein bisschen frustrierend, aber mit ein wenig Übung sind auch die kein Problem mehr. Es gibt verschiedene Orte auf Isla Delfino die man besuchen muss, und dort gibt es jeweils acht Aufgaben zu erfüllen. Es dauert lange bis man alle gefunden und geschafft hat, so dass man lange Spass daran hat. Und die schönen Urlaubsorte laden auch nochmal zum Wiederspielen ein. Es ist das beste Gute-Laune-Spiel das es gibt und darum sollten es alle Gamecubebesitzer mal gespielt haben.
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