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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich super!
"Three" übertrifft echt alles, was zur Zeit so auf dem Musimarkt ist. Jeder SOng ist etwas besonderes und Totalausfälle, wie es bei vielen Alben der Fall ist, gibt's hier nicht:
Hole In The Head: 10/10
DIe erste Single. Es sollte mittlerweile jeder wissen, wie geil dieser Song ist! Auch wenn er nach langem Hören nervt, kann man ihn ein paar Tage...
Veröffentlicht am 27. Mai 2004 von Joschi Koll

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Three
Das neue Sugababes Album, das inzwischen zwei Singleauskopplungen hat, musste ich mir nach diesen beiden geilen Liedern holen, aber wieso eigentlich?
Hole In The Head: Tanzbar, sexy und frech! Die drei Girls zeigen sich zum ersten Mal richtig naughty und es steht ihnen.
Whatever Makes You Happy: Ist eigentlich auch ganz ok, aber als B-Seite auf einer Maxi,...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2003 von cheyca


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich super!, 27. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
"Three" übertrifft echt alles, was zur Zeit so auf dem Musimarkt ist. Jeder SOng ist etwas besonderes und Totalausfälle, wie es bei vielen Alben der Fall ist, gibt's hier nicht:
Hole In The Head: 10/10
DIe erste Single. Es sollte mittlerweile jeder wissen, wie geil dieser Song ist! Auch wenn er nach langem Hören nervt, kann man ihn ein paar Tage später wieder voll genießen!!!
Whatever Makes You Happy: 9/10
Der Funky-Song wird hauptsächlich von Keisha gesungen. Das Lied ist super dafür geeignet, wenn man gute Laune hat oder man mal nicht aus dem Bett kommt ...
Caught In A Moment: 9/10
Die erste Ballade des Albums. Sehr schöne Stimmen und eine tolle Melodie.
Situation's Heavy: 9/10
Auch ein tolles Lied. Sehr schön gesungen und große Ohrwurm-Qualität.
Million Different Ways: 10/10
Eines der besten Lieder überhaupt! Ich hab es von Anfang an gemocht. Muss man unbedingt gehört haben ...
We Could Have It All: 8/10
Das "schlechteste" Lied auf dem Album. Der SOng geht in die Richtung "Rock-Ballade". Sehr ungewöhnlich für die Sugababes aber trotzdem okay.
Conversation's Over: 10/10
Das Lied ist echt schön geworden. Besonders Keishas Stimme kommt hier zum Vorschein. Klasse!!!
In The Middle: 9/10
Die dritte Single ist nicht unbedingt der Renner als Single gewesen. Aber dennoch hat das Lied Ohrwurm-Potenzial! Hörbar auf alle Fälle!
Too Lost In You: 10/10
DIe beste Ballade auf dem Album und der einzige SOng, an dem keines der Sugababes mitgeschrieben hat. Die drei zeigen, was für Powerstimmen sie haben, was auch mit einer guten Position in den Charts bewiesen wurde.
Nasty Ghetto: 10/10
Ein Lied, das mir am Anfang überhaupt nicht gefiel. Doch mit der Zeit hört man sich rein und wird echt süchtig!
Sometimes: 9/10
Der "Solo-Song" von Heidi erinnert etwas an "Caught In A Moment". Trotzdem einzigartig schön!
Maya: 10/10
In diesem Song besingt Mutya ihre verstorbene Schwester Maya. Sehr verträumt und wunderschön. Auch wenn man sich erst an das Lied gewöhnen muss.
Alles in allem sidn das 12 supertolle Lieder, die in keiner Sammlung fehlen sollten.
113 von 120 Punkten von mir.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut,, aber nicht absolute Spitze!, 3. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Three heißt das Neue Album der S-Babes, was durch tief gehende Texte und abwechslungsreiche Nummern zu überzeugen weiß. Es besticht durch einen guten Mix an Liedern und wird nur selten wie bei der ersten Auskopplung "Hole in the head" mainstream lastig. Durch die unterschiedlichen Arten der Lieder, die von traumhaften Balladen wie z.B. "too lost in you" über klasse Tanznummern wie "In the middle", meinem Favoriten "situations heavy" bis hin eher zu instrumentaleren Bereichen wie dem Gitarrenlastigen "we could have it all" reichen. Allerdings sind doch einige Lieder diesesmal eher Durchschnitt wie das eben schon genannte "we could have ist all" oder "Whatever makes you happy". Deshalb reicht "Three" wohl auch nicht ganz an das vorherige Knaller Album "Angels with dirty faces" heran. Es fehlen einfach Knaller die es auf dem vorherigen Album zu hauf gab und die teilweise wie "blue", "more than a million miles" und "Breath easy" nicht einmal ausgekoppelt wurden. Trotzdem sind mit den oben genannten Liedern "too lost in you", "in the middle", meinem Favoriten "situations heavy" und "million different ways" einige sehr gute Nummern drauf und für den mainstream Geschmack gibt es zusätzlich noch den Hit "Hole in the head".
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Songs, sehr abwechslungsreich, 12. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Bei diesem Album hört man wieder einmal, dass die Sugababes einen ganz eigenen Stil haben (und gute Stimmen mit Wiedererkennungswert), der sie von den anderen Girl-Bands abhebt, wobei jedes Lied anders klingt und verschiedene Musikrichungen auf "Three" vertreten sind. Man muss das Album ein paar Mal hören, um sich an die lauten elektronischen Beats und diesen Stil zu gewöhnen (der sich seit dem letzten Album sehr verändert hat), aber dann wird es ein beliebtes abwechslungsreiches Stück in der CD-Sammlung.
Punkte von 1 - 5 für die einzelnen Tracks
1. Hole In The Head 5/5
Tolles Tanzlied, bei dem man nicht stillsitzen kann.
2. Whatever Makes You Happy 3/5
Beim ersten Mal Anhören wird man ein bisschen überrumpelt von den lauten Hintergrundbeats, aber sonst ebenfalls tolles Tanzlied.
3. Caught In A Moment 5/5
Wunderschöne, melancholische Ballade zum Träumen (für mich das beste Lied auf der CD)
4. Situation's Heavy 3/5
Ein bisschen langweilig, da die Melodie immer gleich klingt, aber sonst ganz nett.
5. Million Different Ways 4/5
Eigentlich schöne Melodie, aber die Kombination mit dem Hintergrund a la Panjabi MC verwirrt irgendie.
6. We Could Have It All 4/5
Tolles Lied, irgendwie düster, aber man muss sich erst dran gewöhnen.
7. Conversation's Over 3/5
Ein etwas fröhlicheres Lied, schöne Melodie.
8. In The Middle 5/5
Wieder tolles Tanzlied, so ähnlich wie Hole In The Head.
9. Too Lost In You 5/5
Mischung aus Ballade und Pop-Song, schöne Melodie, auch so richtig zum Träumen.
10. Nasty Ghetto 2/5
Hat sehr lange gedauert, bis ich mich an dieses Lied gewöhnt habe. Etwas langweilig und die Hintergrundbeats sind zu sehr vordergründig.
11. Sometimes 5/5
Traurige Ballade.
12. Maya 2/5
Auch ein bisschen langweilig und der Hintergrund stört.
Für die Leute, die sich überlegen, ob sie die UK-Version mit den Bonus-Tracks "Buster" und "Twisted" kaufen: Es lohnt sich nicht, Twisted ist eher langweilig und passt durch die etwas fröhliche Melodie nicht zum Album und Buster ist auch nicht der Super-Hit.
Fazit: Auf jeden Fall KAUFEN, nicht nur für Sugababes-Fans!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr bestes Album!, 23. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Die Sugababes nannten ihr drittes Album schlicht und einfach „Three". Wie auch schon bei „Angels with dirty faces" handelt es sich bei diesem Album um ein höchst abwechslungsreiches Werk, welches die schönsten Facetten der Pop-Reinkultur in einem zusammenfasst. „Hole in the head" versprüht die selbe Energie wie der Superhit „Round and round", „Whatever makes you happy" hat genauso viel Biss wie „Freak like me" und „Caught in a moment" ist die logische Weiterentwicklung von „Stronger". Heidi glänzt bei diesem musikalischen Höhepunkt mit ihrer schönen warmen Stimme. „Situation's heavy" ist eine eher nachdenklich gestimmte Up-Tempo-Nummer, gefolgt von dem orientalisch angehauchten „Million different ways". „We could have it all" ist eine dunklere mit E-Gitarren beladene Mid-Tempo-Nummer und vielleicht der schwächste Moment der Platte. Mit „Coversation's over" sind wir dann aber gleich bei dem zweiten Höhepunkt angelangt - eine schnellere sphärische Ballade, wie man sie von den drei Damen noch nicht gehört hat. „In the middle" ist dann wieder eine typische Sugababes-Tanz-Nummer, die jede Tanzfläche locker füllen würde. Grandios! „Too lost in you" ist die nächste Ballade der Sugababes und auch die zweite Single. Der Song wurde bereits von Patricia Kaas mit dem Titel „Quand je peur de tout" gesungen und wurde ein Hit in Europa. Diane Warren hat ihn nun ins Englische umgeschrieben. Die Sugababes machten zudem aus dem einst so ruhigen andächtigen Chanson eine rockige Ballade. „Sometimes" ist dann noch eine weitere Ballade mit Piano. Abgerundet wird das Werk letztendlich von „Maya", einer sehr interessanten Ballade mit waberndem Elektro-Beat und wunderschönem Text.
Fazit: Man kann bei diesem Album wirklich von einem Meisterwerk sprechen, welches den Vorgänger sogar locker übertrifft. Intelligenter abwechslungsreicher Pop wird einem hier geboten. Die Sugababes sind der lebende Beweis, dass überragende Stimmen nicht von Nöten sind, wenn man mit guter Musik Erfolg haben möchte. Ein großartiges Album!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extraklasse, 11. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Nachdem ich bisher leider immer wieder die Erfahrung gemacht habe, daß bei den Sugababes eigentlich nur die Singleauskopplungen wirklich gut sind und die übrigen Lieder auf den Alben eher Füllwerk waren, war ich umso überraschter, als ich nun „Three" auf die Ohren bekam- jeder Song ein Treffer! Ich muß gestehen, ich bin wirklich begeistert; und bereits jetzt steht für mich fest, daß diese CD in meine engere Musikauswahl aufgenommen ist und dort auch bleiben wird. Die Sugababes als 'Girlband' zu bezeichnen, wäre spätestens seit diesem Album eine Beleidigung, denn so einzigartig waren weder Spice Girls noch All Saints (von den No Angels schweigen wir lieber ganz).
Dieses Album ist Pop von seiner allerfeinsten Seite: wunderschöne, gefühlvolle Balladen wie „Too lost in you" oder „Caught in a moment", die sofort mitten in's Herz treffen, wechseln sich ab mit schnellen, treibenden Stücken wie „Hole in the head" oder „Situation's heavy", und das ganze im typischen Sugababes-Style: innovative, originelle und funky Beats gepaart mit den wirklich guten Stimmen der drei Mädels.
Meiner Meinung nach ist „Three" wirklich das beste Album der Sugababes, und ich kann nur sagen: bitte mehr davon- es macht einfach Spaß! Empfehlen kann ich es uneingeschränkt allen, denen die bisherigen Singles gefallen haben, und auch diejenigen, die bisher (nicht ganz zu Unrecht) vor den Alben zurückgeschreckt haben, können ohne Zögern zugreifen. Für alle anderen gilt: Reinhören kann auf gar keinen Fall schaden!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder da ..., 19. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Nachdem sie also 2002 mit ihrem Album 'Angels With Dirty Faces' einen enormen Erfolg europaweit hatten sind die Sugababes zurück und beweisen mit dieser Platte, dass sie nicht irgendeine Girlband sind. Die Originalität und Kreativität auf diesem Album ist wirklich auf einem hohen Standart. Hole In The Head ist meiner Meinung nach eine gute 1. Single, die durch ihren Beat und ihren Spaßfator überzeugt. Zu spaßig ist das Album jedoch nicht, sondern recht ernst und erwachsen, wie das Vorgänger-Album. Die Ballade Caught In The Moment zum Beispiel überzeugt durch ihre Ruhe und Gelassenheit. A Million Different Ways ist dagegen absolut anders und erinnert ein wenig an Liberty X jedoch in Sugababes Style. Twisted hat einen Funky Beat und spielt auf die Zwiespältigkeit dieser jeder und alles in sich trägt hin. Converstions Over ist sehr laid-back und hat einen guten mid-tempo-beat. Jetzt kommen wir zum Highlight des Albums, Too Lost In You. Der Aufbau des Lieds ist Meisterhaft und wahrscheinlich das beste was den Sugababes je gelungen ist. Hoffentlich erhält das Lied den Erfolg den es verdient, da es 2. Single aus dem Album ist.
Alles in allem ist das Album excellent gelungen und sehr vielfältig. 5/5 :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioser Durchschnitt!, 8. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
An dieses Album bin ich eigentlich per Zufall gekommen: Bisher fand ich die Sugababes immer ganz nett, die neue Single gefiel mir, das Album war im Angebot...
Auch mit "Three" haben die Sugababes routiniert gemachte, nett anzuhörende Popmusik abgeliefert. Tut niemandem weh, verstört niemanden, ohne allerdings (Gott sei Dank) ins zu Seichte abzugleiten.
Perfekt zusammen passende Stimmen und eingängige Melodien waren schon bisher Kennzeichen der Sugababes, auf diesem Album kommt noch das erkennbare Bemühen hinzu, 'erwachsener' zu werden. Gerade "Situation's heavy" spiegelt die Weiterentwicklung wider und entwickelt sich nach mehrmaligem Hören zum absoluten Ohrwurm.
Als weitere Anspieltipps empfehlen sich "Million different ways" und die aktuelle Single "Too lost in you", mit der die Babes eine wunderbare Ballade abgeliefert haben.
Sehr überrascht war ich, als ich im Booklet gelesen habe, dass die Drei an fast jedem Song selbst mitgeschrieben haben.
A propos Booklet: schlechte Bilder und eine scheußliche Artwork... Zum Glück ist das Geschmacksache und hat auf den Inhalt keine Auswirkungen: Tolle Popmusik, die die Masse anspricht und sich doch von der Masse abhebt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Girlband, 17. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Ich geb's zu: eigentlich kannte ich die Sugababes bisher nur nur die massenkompatiblen Songs 'Run For Cover' und 'Hole In The Head', wobei sie auch hier einen ganz eigenen Stil beweisen. Die CD habe ich gekauft, um mehr zu erfahren - und habe es nicht bereut! Wunderschöne Balladen, aber auch Fetzigeres, und das Beste: kein Stück ist wie das Andere. Alles in allem eine sehr gelungene Mischung. Nur Mut & zugreifen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Kuscheln ein Hit, 15. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Einleitung:
Die Sugababes sind zurück! Mit ihrem dritten Album greifen die Mädchen wieder an und versuchen die Welt ein weiteres Mal von ihrem Können zu überzeugen. Ob das gelingen wird?
Cover:
Das Cover ist schön gemacht, zwar verhältnismäßig schlicht, kommt dafür aber perfekt zur Geltung. Das in den Farben weiß, schwarz und blau gehaltene Cover verzichtet auf unnötige Effekthascherei und überzeugt durch die klaren Strukturen, wobei die drei Damen gut zur Geltung kommen, ohne auf unnötige "Sex sells" -Methoden zurückgreifen zu müssen.
Einzelkritik:
1.Hole In The Head:
Hervorragender Pop-Song, der mit eingängigem Rhythmus, klarem Gesang und brillantem Refrain überzeugt. Vor allem die Gitarren kommen gut zur Geltung und erzeugen einen auch musikalisch schönen Rhythmus.
Nicht umsonst die erste Single-Auskopplung.
Hervorragend.
2.Whatever Makes You Happy:
Eher Synthesizer geprägter "Gute-Laune-Song", der mit einem schwungvollen Rhythmus für Tempo sorgt. Hervorragend gesungen, wobei die gute Laune vor allem durch den glänzenden Refrain aufkommt, der zudem mit zahlreichen, positiv konnotierten Worten (wie z.B. "happy") auch unbewusst für Stimmung sorgt.
Spitze!
3.Caught In A Moment:
Zauberhafte Ballade, die mit vielen Orchesterinstrumenten wundervoll instrumentiert ist, wobei vor allem die Streicher beeindrucken. Stimmungsvolle "Kuschel-Musik", die wunderbar bei Kerzenschein zu zweit zu hören ist.
Zauberhaft!
4.Situation's Heavy:
Erneut stehen die Gitarren im Vordergrund bei diesem etwas "schwererem" Titel. Die Strophen klingen angenehm ruhig, aber auch nachdenklich, wobei dann auch der Refrain nur bedingt befreien wirkt. Dennoch sehr schön anzuhören und als Kontrast zu den vorhergehenden Titeln gut geeignet.
Schön!
5.Million Different Ways:
Auch dies ist ein ruhiger, angenehm zu hörender Titel, der erneut hervorragend gesungen wird. Schade, dass die Instrumente ein wenig "scheppern" und hier "das gewisse Etwas" fehlt. Auch der Refrain spielt vor sich hin, ohne besonders zu beeindrucken.
Ok, aber Durchschnitt.
6.We Could Have It All:
Guter Titel, der vom Kontrast zwischen Refrain und Stophe lebt. Ruhige Strophen und schwungvoller Refrain wechseln sich ab und werden mit der gut performten Bridge sehr gut übergeleitet.
Hier steht vor allem der Bass im Vordergrund, wobei der Titel allgemein sehr textlastig ist.
Gut!
7.Conversation's Over:
Ebenfalls ein - in den Strophen - sehr ruhiger Titel, der über die Bridge zum Refrain hin beschleunigt und dort fast schon explosionsartig für gute Stimmung sorgt. Vor allem die vielen Orchester-Instrumente sorgen für einen hervorragenden Klangeindruck, der allgemein durch seine Vielfältigkeit überzeugt und beeindruckt.
Hervorragend!
8.In The Middle:
Gute Up-Tempo-Single, die mit regelmäßigem Rhythmus, schnellem Tempo und toller Instrumentation beeindruckt. Die Strophen sind dabei eher durchschnittlich, doch der Refrain beeindruckt mit seinen klaren Beats und der eingängigen Melodie.
Besonders gut sind die gelungenen Wortspiele wie am Ende der 1. Strophe:
"Why can't the boys be the toys
that the girls want the boys to be?
And why can't the girls see the world
that boys want the girls to see"
Besser kann man Beziehungsprobleme nicht beschreiben.
Sehr gut!
9.Too Lost In You:
Mein absoluter Lieblingstitel auf dem Album. Der Hit aus der Romanze "Tatsächlich...Liebe" ist auch für sich genommen einfach zauberhaft. Hervorragende, romantische Melodie, wunderschöner, verzaubernder Text und ein extrem eingängiger, perfekt komponierter Refrain lassen Romantik in Perfektion aufkommen. Orchestral glänzend umgesetzt, ist das Lied ein absolutes Meisterwerk. Romantischer kann Musik nicht sein. So klingt die Liebe...
EInfach wundervoll!
(Zudem für Tanzbegeisterte ein absolut klassischer Rumba)
10.Nasty Ghetto:
Von den Drums geprägter, rhythmisch angelegter Titel, der als Abwechslung gut geeignet ist. Die Melodie ist wenig entscheidend, auf große Instrumentation wurde ebenfalls verzichtet, so dass allein der Refrain mit seinem klaren Rhythmus im Vordergrund steht. Auch der Text ist wenig entscheidend.
Insgesamt ein ordentlicher Titel.
11.Sometimes:
Ebenfalls sehr ruhiger Titel, der schön komponiert ist und Stück für Stück dem Refrain entgegenstrebt. Zauberhaft gesungen und sehr eingängig, wobei vor allem die Keyboards dem Stück ihren Stempel aufdrücken.
Gut!
12.Maya:
Mit 4:43 Minuten das längste Stück auf dem Album, welches aber erschreckend wenig kreativ ist. Ebenfalls auf Rhythmus ausgelegt, lebt der Track vom hervorragenden Gesang der Mädchen, die immerhin ihr Können bei diesem Titel eindrucksvoll unter Beweis stellen können. Der Refrain ist beeindruckend schlicht, aber trotzdem sehr überzeugend.
Zum Träumen!
Gesamt:
Ein gut gemachtes Stück Pop, welches mit zahlreichen, sehr romantischen Stücken zum Träumen und Kuscheln einlädt und seine Leichtigkeit dabei keineswegs verliert. Wer ein abwechslungsreiches Album mit zahlreichen Facetten sucht, der wird hier bedingt fündig, wer viele temporeiche Musikstücke sucht, dem sei vom Album abgeraten.
Wer sich aber auf den unvergleichlichen, zauberhaften Gesang der Sugababes einlassen will und einfach nur zu träumen oder kuscheln beginnen möchte, dem sei dieses Album wärmstens empfohlen.
Fazit:
Album der Spitzenklasse, das süchtig macht. Zum Kuscheln ein Hit!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dreifach hält besser ..., 8. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Three (Audio CD)
Verfahren: Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -) Ein * kennzeichnet Besonderheiten.
01 - Hole in the head: Der erste Song der CD dient zugleich auch als erste Auskopplung des Albums und gehört daher unwideruflich zu den qualitativ besten Songs. Zwar vermutet man zu anfangs eventuell einen widerhallenden Dance-Track, doch spätestens bei Eintritt der dominierenden Retro-Gitarrenklänge ist klar, dass "Hole in the head" ein sehr reifer Song mit ehrlichen Lyrics, besonderem Arrangement und höchst eingängigen Melodien ist. (1)*
02 - Whatever makes you happy: Schräge Elekto-Beats eröffnen diesen und dominieren einen weiteren Song, der sich durch sein spezielles Arrangement - hier in Form von vorrängig futuristischen, andersartigen Klängen - auszeichnet. Die widerhallenden, frohen Gesänge der Babes passen sich dennoch nahtlos an und meistern einen gelungenen, tanzbaren Up-Tempo-Track, der lyrisch jedoch nur bedingt einprägsam ist und desgleichen im Ohr bleibt. (2)
03 - Caught in a moment: Mit dem dritten Song erfolgt zugleich die erste Ballade des Albums und eine der vielversprechendsten Kompositionen. Relativ tiefe Töne mehrer Streicher und Klänge eines simplen Klaviers unterstützen des Gesang von Mutya, Keisha und Heidi perfekt, wobei vor allem Letztere sehr positiv hervorsticht. Alles in allem mausert sich "Caught in a moment" zu einem der besten Songs des Longplayers. (1)*
04 - Situation's hevy: Schwindendes Rauschen und melodische Geräusche mehrerer Becken eröffnen diesen Mid-Tempo-Track, welcher ausnahmsweise mal nicht von seinem hämmernden Beat sondern dem ungewöhnlich frischen Arrangement lebt. Dennoch ist auf "Situation's heavy" sicherlich gut zu tanzen, auch wenn er seine wahre Qualität erst nach mehrmaligem Hören erlangt und nur bedingt eingängig ist. (2+)
05 - Million different ways: Nun erfolgt wohl die ungewöhnlichste Produktion des Albums. Zwar beschränkt sich "Million different ways" auf ähnlich hypnotisches Klatschen, das man bereits von Track by Sean Paul oder Lumidee kennt, doch im Gegensatz dazu hält es sich vergleichsweise dezent im Hintergrund und überlässt die Führung mechanischen, schwingenden Beats. Desweiteren fällt auf, das es in Anbetracht anderer Lieder wesentlich eingängiger ist. (1-)
06 - We could have it all: Mit dem sechsten Song folgt ein weiterer Beweis dafür, dass auf "Three" sehr viel Wert auf abwechslungsreiche Arrangements und zeitgemäße Klänge gesetzt wird, denn gerade "We could it have it all" und sei Mix aus altbewertem All-Saints-R&B und reduziertem Rock stehen als Schmankerl da. Zwar ist jener Track dennoch nicht unbedingt als Hit zu verbuchen, aber zumindest groovt er ordentlich. (2-)
07 - Conversation's over: Auch dieser Track erinnert wie der Vorgänger-Song stark an All Saints - an dieser Stelle vor allem an den Song "Pure Shores" dieser Band, der über gleiches Widerhallen und mehrstimmigen Gesang verfügt. Dabei sticht bekanntlich auch die Hook wieder hervor, die sehr gefühlvoll und zugleich ermutigend klingt. Alles in allem einer der besten Songs der CD, der sich geradezu zur Auskopplung anbietet. (1-)
08 - In the middle: Mit diesem Song folgt wohl der eingängigste, tanzbarste Song des gesamten Albums. Zwar verändert sich das Tempo der betreffenden Passagen nach belieben und legt vor allem gen Hook ordentlich zu, doch in Anbetracht von allem bleibt der Track auch so sehr beatlastig. Gesanglich könnten die Sugababes jedoch gerade hier etwas zulegen. (2+)
09 - Too lost in you: Mit dem Track von Hit-Songwriterin Diane Warren folgt zugleich die zweite Auskopplung des Longplayers, die zugleich als Titemelodie zum Film "Tatsächlich ... Liebe" dienen wird. Allein daher ist schon abzuleiten, dass "Too lost in you" mit seiner Vielzahl an Höhen und Tiefen zu den besten Liedern zählt. Dies drückt sich hier vor allem durch die andersartige, sehr leicht einzuprägende Melodie und das tolle Arrangement in Form von Streichern und E-Gitarre aus. (1)*
10 - Nasty ghetto: Nach Diane Warren folgt nun einer weitere Hit-Produzentin - und zwar Linda Perry, die unter anderem für Pink und Christina Aguerila produziert. "Get the party started" und "Beautiful" wurden zu #1-Hits überall auf der Welt - "Nasty ghetto" würde wohl jedoch nicht einmal den Sprung in die Top 100 schaffen, denn er ist mit Abstand der absoult schlechteste Song des Albums. Die rockige Melodie ist lahm und zudem ordentlich einfallslos. Schade. (4-)
11 - Sometimes: Mit diesem Track wird's kurz vor Ende noch mal ruhig und vergleichsweise ruhig. Zwar kann "Sometimes" nicht mit dem ähnelnden "Caught in a moment" mithalten, doch es verfügt über eine sehr freudige, hoffnungsvolle Melodie mit starkem, bluesigem Unterton und mehrstimmigen Background-Gesumme, was dem Song ordentlich Volumen verleiht. (2)
12 - Maya: Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Song etwas mit autobiographischen Erlebnissen zu tun hat, doch immerhin singen Heidi, Mutya und Keisha sehr offen über die Person "Maya", der dieses Lied vermutlich gewidmet ist. Ob der Track allerdings wirklich auch als solcher zu bezeichnen ist, ist ungewiss, denn eigentlich ist eine Melodie kaum vorhanden und das langsame Arrangement bestehta aus einem Wirrwar aller möglichen Beats. (4+)
Fazit: Mit ihrem dritten Album scheinen die Sugababes endgültig ihren eigenen Sound gefunden zu haben. War die erste LP in Ursprungs-Formation "One touch" noch sehr poplastig und abwechslungsreich aber auf der anderen Seite rar an herausragenden Kompositionen, und die zweite LP "Angels with dirty faces" gar zu kommerziell, sprich: Mit einer sehr hohen Anzahl von charttauglichen Produktionen geschmückt, die letztlich doch etwas gleich klangen ... so hat sich "Three" einen geschickten Mittelweg zugelegt: Keines der Lieder klingt wie das andere, da besonders viel Wert auf unterschiedliche, moderne Arrangements und Trends setztende Beats gesetzt wurde, die jeden Song besonders gefühlvoll bzw. tanzbar unterstreichen und hervorstechen lassen. Lediglich 2 von 12 Songs sind also ein wenig daneben und hätten Überholung nötig - allerdings sollte man sich mit dem Rest mehr als zu Frieden geben, denn hat man "Three" zum zweiten oder dritten Mal abgespielt, will man es kaum mehr aus dem CD-Player nehmen.
Berechnete Durchschnittswertung: 1,71 ~ eine qualitative 1-2
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Three
Three von Sugababes (Audio CD - 2003)
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