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am 4. Februar 2004
Tribe läutet nicht nur die Rückkehr von Gitarrist Chris DeGarmo ein, sondern ist in meinen Augen auch das beste Queensryche-Album seit langem. Die Band hat nicht nur optisch Haare gelassen, sondern läßt auch musikalisch sämtliche "hair band"-Klischees der Achtziger vollständig hinter sich. Das Album ist sehr düster gehalten und erschließt sich nicht unbedingt beim ersten Hören, dafür setzt es sich dann umso mehr in den Gehörgängen fest. Tribe klingt sehr zeitgemäß, ohne sich anzubiedern, ein "Dark Alternative"-Album mit Ecken und Kanten.
Der Surround-Mix auf der DVD-Audio ist sehr dezent, keine Split Surround-Effekte oder sonstige Gimmicks spielen sich zu sehr in der Vordergrund. Stattdessen klingt es sehr homogen und der Hörer wird die ganze Zeit von Klang umhüllt. Alle 6 Kanäle werden ausgiebig genutzt, ohne dass es zu irgendeiner Zeit aufgesetzt klingt. Der Sound ist um Längen druckvoller und klarer als bei der CD-Version. Ein schönes Showcase für Surround Sound, das beweist, dass man es hier mit mehr als nur bloßer Spielerei zu tun hat.
Als Beigabe gibt es noch Infos, Texte, Bildergalerien und einen Videoclip. Leider kann man Text und Bildmaterial nicht abrufen, wenn die Musik spielt. Ansonsten: tolle Scheibe!
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am 15. März 2006
Queensryche waren eine meiner ersten großen Lieben - "Rage For Order" und "Operation Mindcrime" werden auf ewig zu meinen absoluten Top Scheiben zählen. Seit dem absolut befriedigenden "Promised Land", haben mich meine "Intellekt-Metaller" aber leider nur noch enttäuscht und nach den Totalausfällen "Q2K" und "Hear in Now Frontier" leg ich "Tribe", trotz des Mitwirkens von Chris De Garmoauch, eher skeptisch in meinen Player.
Der erste Durchlauf entwickelt sich zum Blindflug, der keinerlei Urteile zulässt und auch die nächsten paar Durchgänge wirken wenig aufschlussreich. Jede Scheibe einer anderen Band wäre wohl spätestens jetzt aus meinem Schacht geflogen und unter der Kategorie "leider" abgelegt worden. Da Queensryche für mein Seelenleben aber eben nicht irgendwer sind, rotiert die Scheibe weiter und nach sehr ausgiebigen Annäherungsversuchen hab ich mich nun wirklich damit angefreundet.
Queensryche agieren weit gemächlicher und relaxter als auf ihren oben genannten Meisterwerken und "Tribe" ist, wenn überhaupt, nur mit "Promised Land" halbwegs vergleichbar. Der Pförtner "Open" und das starke "Losing Myself" rocken fein in genannte Richtung und wissen gleich zum Start absolut zu überzeugen. Das modern angehauchte, aber sehr geil startende "Desert Dance" kränkelt ein wenig am arg trendigen Refrain, "Falling Behind" ist eine wunderschöne Ballade mit Hitpotential und "Great Divide" rockt auch fein. Der Titelsong kommt sperrig und abgefahren mit tollem Chorus, "Under My Skin" überzeugt auch vom Mal zu Mal mehr und das ursprünglich durchschnittlich erscheinende "Blood" entwickelt sich zu einem meiner Lieblingssongs der Scheibe. Alles in allem haben Queensryche aber ein perfekt produziertes und homogenes Album geschaffen das mit traumhaften Melodien, herrlichen Vocallines und vielen interessanten Songs bestückt ist.
"Tribe" ist im Endeffekt also ein super arrangiertes und absolut starkes Rock Album einer gereiften Band, die zwar leider nur mehr selten an alte Glanztaten erinnert und das Prädikat Heavy Metal auch nur noch mit Abstrichen verdient, aufgeschlossene alte Fans, vor allem aber sehr viele neue Kumpanen aus verschiedensten "Bevölkerungsschichten" begeistern könnte.
Nach erster Enttäuschung und der Erkenntnis, dass die holden Zeiten am Metal Olymp für die Amis leider endgültig vorbei sind, schaffen es Queensryche mich seit "Promised Land" erstmals wieder zu überzeugen und präsentieren ein eigenständiges Album, dem man absolut eine Chance geben sollte, da es nach einigen Durchläufen nachhaltig verdeutlicht, welche Klasse und Potential in dieser Band steckt.
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