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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastico!!!, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Indomable (Audio CD)
Diese Band ist wirklich geil!
Wahrscheinlich kennen die wenigsten von euch Tierra Santa, das heisst, ihr solltet sofort den nächsten Plattenladen aufsuchen und die Hammeralben "Medieval", "Legendario" und "Sangre De Reyes" kaufen(ihr werdet's nicht bereuen!)! Nun, erledigt?! Dann lasst euch sagen, das "Indomable" nahtlos an letzteres anknüpft, soll heissen: geile Melodien, unglaublich geile Soli und Angels fantastische Stimme!
Sämtliche Tierra Santa Alben sind besser als die letzten 6 Iron Maiden Alben zusammen, und ich sage dies als alter Maiden Fan! Was hier gespielt wird ist reinster Heavy Metal auf allerhöhstem Level (und übrigens kein "Folk Metal", es sei denn Iron Maiden gelten auch als Folk-Metaller...) und der (geniale)spanische Gesang verleiht dem ganzen noch seine exotische, unverkennbare Note!
Ich mein's ernst Leute, hört euch nur mal z.B. "El Canto De Las Sirenas" oder "El Corazon del guerro" an und ichr versteht sicher was ich meine.
Also?! worauf wartet ihr noch?! Auf auf zum Plattenhändler und kaufen, aber fix!!!
Übrigens, Dieses Album hier war auf Platz 1 der spanischen Albumcharts! Man merke, dass selbst in Spanien dafür gesorgt wird, dass gute Musik im Radio läuft!
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5.0 von 5 Sternen Bestes Heavy Metal Album aus Spanien, 7. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Indomable (Audio CD)
Mit "Indomable" ihrem fünften Album haben Tierra Santa den hohen Massstab von dem vorhergehenden "Sangre de Reyes" sogar noch übertreffen können. Und schon dieses Album war den anderen spanischen Heavy Metal Bands (nicht zu verwechseln mit dem Folk Metal von Mägo de Oz!) wie Heroes del Silencio oder den englisch singenden Dark Moor weit überlegen. Auf diesem Album sucht man vergebens nach einem Durchhänger, weil alle Songs zwischen gut und sehr gut schweben. Generell sind die Songs nicht mehr ganz so aggressiv wie bei den vorangehenden Alben, die überaus angenehme Stimme vom Sänger ist durchs Band weg eine Klasse für sich und die Abstimmung der Instrumente ist genial: viele Soli, geziehlt und vernünftig eingesetzter Synthesizer, packende Riffs und Lieder unterschliedlicher Härte. Zu den einzelnen Lieder:
ALAS DE FUEGO: Ein ohrwurmhaftes Riff ist das musikalische Hauptthema des Songs. Dieses Riff wird gleich zu Beginn des Songs eingesetzt und wiederholt sich dann vor und nach dem Refrain nochmals. Während der Strophe setzt die rhythmische Gitarre den Dampf auf, der Refrain sa-gen-haft, und vor der Wiederholung des Refrain ein langes Gitarren Solo.
INDOMABLE: Ein Schlagzeug Intro gefolgt von der Lied bestimmenden rhythmischen Gitarre, recht schneller Track, ein eingängier Refrain, der ebenfalls nach einem langen Gitarren-Solo wiederholt wird.
QUIEN LLORA HOY POR TI: Ein ausgesprochen schönes Lied, das mit seinem halb-langsamen Tempo schon fast balladenhaft wirkt. Das Zusammenspiel der beiden Gitarren ist schlichtweg genial. Auf der einen Seite die langsam sägende rythmische Gitarre und stets dabei die langsam heulende oder langgezogene Klänge spielende Solo-Gitarre. Nicht zu vergessen das musikalische Hauptthema, das mit dem Refrain zusammen das Lied zu einem Ohrwurm macht.
HAMLET: Wieder ein recht schnelles Lied, das mit einem phantastischen Refrain und einer ausgesprochen guten rhythmischen Gitarre hervorsticht.
EL CANTO DE LAS SIRENAS: Das zweite und letzte halb-langsame Leid der Scheibe. Nicht ganz so eingänglich wie Track 3 aber trotzdem ganz stark, v.a. tritt hier die Stimme des Sängers ganz besonders zur Geltung. Vom Aufbau ist es ähnlich wie Track 3 aber gut um ein Drittel kürzer.
CORO DE GUERREROS: Intro zu Las Walkirias. Chor mit Schwertergeklirre.
LAS WALKIRIAS: Meiner Meinung nach bester Track des Albums. Intro wieder mit Schlagzeug und rhythmischer Gitarre voll gespickt. Während den Strophen bildet ein Synthesizer sanfte und sehr passende Akkorde. Nach der zweiten Strophe erfolgt der ohrwurmartige Refrain und dann gleich das lange Gitarren Solo. Vor der Wiederholung des Refrains wird das Sujet durch die Gitarre nochmals wiederholt und schliesslich endet der Song mit einem zweiten Solo, das in einer deutlichen Verschnellerung des Rhythmus vor sich geht.
EL CORAZON DEL GUERRERO: Der Song, ähnlich wie "Alas de fuego" aufgebaut (etwas weniger hart) enthält den eingänglichsten Refrain des gesamten Albums. Ein echtes Killer-Lied! Nur das Ende des Songs ist etwas in die Länge gezogen, sonst ist es schlichtweg ein perfektes und sogar radiotaugliches Heavy Metal Lied.
EL AZOTE DE DIOS: Mit sanften Synthesizer und kaum verzerrter Gitarre beginnend, geht der Song in einen Mid-tempo Track über. Nach den kurzen Strophen erfolgt ein längeres in einem slow Tempo vorgetragenes Soli-Set, bevor der Refrain nochmals wiederholt wird.
LAS PUERTAS DEL INFIERNO: Neben dem kurzen Intro-Lied würde ich diesen Song als schwächsten Song des Albums abqualifizieren. Dieser Song tönt eher, als würde er aus einem vorangehenden Album kommen, was aber nicht bedeutet, dass es ein schlechtes Lied wäre. Der "Wackelrhythmus" und die ganz starke Solo-Gitarre machen den "schon gehörten" Gesang längstens wett.
Ganz klar bestes Album von Tierra Santa. 6 Lieder sind länger als 4.20! Anspieltips: Alas de fuego, Quien llora hoy por ti, Las walkirias
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Riffs und gerollte "r"'s, 2. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Indomable (Audio CD)
Tierra Santa genießen im sonnigen Spanien schon lange Kultstatus und auch im rest Europas werden sie immer bekannter und berühmter. Lupenreiner, sehr melodischer Power Metal mit spanischem Gesang (man rollt das "r" regelrecht mit beim Mitsingen) und tolle Hymnen, die das Herz des Metalers höher schlagen lassen und fröhlich zum bangen einladen. Hier findet sich garantiert kein schlechter Song, vom Uptempo-Banger über die (stampfende) Ballade ("Quien llorha hoy por ti") bishin zum Stampfer ist hier alles vertreten...und zwar qualitativ hochwertig. Zwar unterstellt man den Jungs immer wieder sie würden zu sehr wie Maiden klingen, aber was solls? Besser gut kopiert als schlecht erfunden.Eigenständigkeit gibt es aber trotzdem zu Genüge. "Alas de fuego" ("Hallen des Feuers"), "Indomable" ("Unzähmbar") und "Hamlet" ("Hamlet") bestechen mit geilen Refrains (absolute Ohrwurmgefahr) und laden zum Mitsingen ein, auch wenn nur Kauderwelsch rauskommt, sofern man der spanischen Sprache nicht mächtig ist. "Quien llorha hoy por ti" (Wer weint für dich heute nacht?"), die Ballade, besticht mit zwei Gitarren, die perfekt zusammenarbeiten und einer grandios schönen Melodie. "El canto de las sirenas", das Lied der Sirenen, ist wieder etwas langsamer und ruhiger, beeindruckt vor allem mit der schönen Melodieführung und der atmosphärischen Gitarre. "Coro de guerreros" ist das Intro zum agressiven und treibenden "Las walkirias" (Die Valküren"), das ein sehr makantes Gitarrensolo besitzt. "El corazón del guerrero" ("Das Herz des Krieges") ist dann wieder eine Hymne mit Ohrwurmcharakter. "El azote de dios" ("Der Stickstoff der Götter"...ka, kann kein Spanisch) ist ein von Synthiklängen getriebener Mid tempo Track und mit dem letzten Song "Las puertas del infierno" ("Die Häfen des Infernos") haben wir dann nochmal eine Hardrocknummer.
Insgesamt kann man nicht meckern. Hier wird hohes Niveau geboten und gehalten. "Indomable" zähle ich zu den besten Power Metal Alben der letzten drei Jahre.
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Indomable
Indomable von Tierra Santa (Audio CD - 2003)
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