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am 9. Januar 2004
Nachdem ich erst misstrauisch war bei den vielen Hinweisen auf "Die Siedler von Catan" (was die Sache eher langweilig gestaltet hätte bei kopiertem Spielprinzip) wurde ich wirklich positiv überrascht. Der Spieler versucht hierbei eine möglichst große Alhambra aus verschiedenen Bausteinen aufzubauen, für die es in drei Wertungen Punkte gibt. Bausteine kauft man am Bauhof für verschiedene Währungen, die man vorher gesammelt hat.
Im Gegensatz zu "Die Siedler" ist bei diesem Spiel ein gehöriger Anteil Glück (hoffentlich schnappt mir niemand das Teil vor der Nase weg) dabei. Leider fehlt der rege Handel unter den Spielern etwas, was jedoch wieder mehr Zeit für normale Unterhaltung lässt da keine "Verkaufsgespräche" geführt werden müssen. Die Regeln sollten vielleicht insoweit gelockert werden, dass ein Tausch von Geld in andere Währungen durch Spieler möglich wäre. Eine Besonderheit: für zwei Spieler gelten etwas andere Regeln als bei mehr Spielern. Diese finden sich am Ende der übersichtlichen, schön gestalteten Anleitung, einem Faltblatt, finden.
Kurz: Langeweile kommt nicht auf und man kann auch mit etwas kürzerer Spieldauer (ca. 1 Stunde) als bei anderen schon genannten Spielen rechnen.
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am 31. August 2005
Wenn man "Der Palast von Alhambra" das erste Mal spielt, fällt der Einstieg durch die übersichtliche Anleitung sehr leicht. Die verschiedenen Möglichkeiten, die man während seinem Zug alternativ hat, sind sehr ausführlich und verständlich erklärt. Außerdem erleichtern Abbildungen das Verständnis, beispielsweise bei den Bauregeln. Alles in allem ist die Spielanleitung wirklich gelungen, Unklarheiten oder Streitigkeiten wegen schwammiger Formulierungen, wie sie leider oft in Spielregeln zu finden sind, gab es bisher nie.
Das Spiel an sich ist dann sehr spannend: Stets wird darum gewetteifert, wer die meisten Gebäude einer Art hat, und damit die meisten Punkte absahnt. Zu großen Teilen kommt es bei diesem Spiel auf Strategie an. So muss man immer darauf achten, was die Mitspieler für Gebäude haben, und ob sich eine Investition in eine bestimmte Gebäudeart überhaupt noch rentiert. Oft ist es dann sinnvoller, abzuwarten und in einem Zug einfach nur seinen Geldvorrat aufzufüllen. Dies hat dann später den Vorteil, dass man leichter passend bezahlen kann, besonders wenn man auch mal kleinere Beträge nimmt. Und wenn man passend zahlt, darf man gleich noch mal, was einem dann wieder Vorteile bringt.
Ein Kritikpunkt ist für mich, dass man bei diesem Spiel leider viel zu wenig mit den Mitspielern interagiert. Zwar muss man die Gebäudeplättchen der anderen stets im Auge behalten, aber sonst hat man mit den anderen Spielern nicht viel zu tun. Dies ist auch der Grund, weshalb das Spiel für mich nicht die volle Wertung erhält.
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am 14. Juni 2005
Ein schönes Spiel für Spieleabende aber auch zu Zweit macht es immer wieder Spass.
Kurzgesagt es geht darum: Man baut sich seine Alhambra aus Spielplättchen mit verschiedenen Teilen der Alhambra (Türme, Gärten, Arkaden...), die man sich mit Spielgeld kauft, welches man ziehen kann. Das sind auch die 3 Züge die man pro Runde machen kann: Geld ziehen, Feldkarte kaufen, Feldkarte legen. Je mehr man von einer Sorte hat, desto mehr Punkte gibt es bei den Wertungen. Dann sollte man auch noch die Stadtmauern beachten, das diese möglichst gut zueinander passen.
Wie man sieht ist dieses Spiel vor allem für Strategen und Taktiker gedacht und macht wirklich Spass. Es ist kein Spiel für den ganzen Abend, wie ich finde, aber es sollte bei einem Spieleabend immer griffbereit sein. Was ich an diesem Spiel besonders mag: Zu Zweit spielt es sich sehr gut.
Für Kinder ist dieses Spiel nicht wirklich geeignet, weswegen ich die Empfehlung ab 8 Jahren nicht nachvollziehen kann. Es erfordert zu viel Strategie, so das die Empfehlung mindestens ab 10 sein sollte.
Die Verarbeitung ist relativ robust. Die Karten sind aus dickerem Karton, ebenso das Wertungsfeld. Die Karten sind standardgemäß wie jede andere Karte und die Wertungssteine aus Holz. Das Spiel hat bei uns schon einiges unbeschadet überstanden.
Alles in Allem kann ich das Spiel Jedem empfehlen der nichts gegen ein strategisches Spiel hat, denn dann wird er viel Spass an diesem Spiel haben.
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am 13. Februar 2005
Kurzbeschreibung:
Im Verlauf des Spiels sammeln die Spieler verschiedene Gebäudeplättchen u. verbauen diese in ihrer Alhambra. Bei den insgesamt 3 Wertungsrunden (zwei irgendwann im Spiel + eine am Ende) erhält jeder Spieler Punkte. Zunächst für das längste Stück seiner Außenmauer. Wer dann die meisten Gebäude einer Art in seine Alhambra eingebaut hat, erhält je nach deren Art unterschiedlich viele Punkte. Bei jeder weiteren Wertung gibt es mehr Siegpunkte für die Gebäude.

Wir kennen dieses Spiel erst seit Weihnachten 2004 u. haben es erst mit wenigen Leuten gespielt. Dadurch ist eine größere Resonanz noch nicht möglich. Die Reaktion war bislang zwar positiv u. das Spiel wird besser, je öfter man es spielt. Ob es sich jedoch zu einem echten Renner entwickelt, möchten wir ein wenig bezweifeln.

Positiv:
Lange Aufbauarbeit ist nicht nötig.
Relativ schnell zu erlernen.
Da die Bausteine u. Geldscheine gezogen werden, ist jedes Spiel neu u. Monotonie kommt eigentlich nicht auf.
Reines Glück ist nicht Spiel entscheidend (keine Würfel), sondern abgerechnet wird durch die eigene Strategie (zweimal im Spiel + einmal am Schluss).
Mann muss sinnvoll anbauen u. vor allem in Hinblick auf die Wertungen die „richtigen" Gebäude verbauen. Da man die Überzahl der Plättchen haben muss, um die meisten Punkte zu erhalten, muss man auch ständig beobachten, welche und wie viele Plättchen die anderen Spieler verbauen. (Besonders relevant, da man nicht genau weiß, wann die ersten beiden Wertungsrunden anstehen.)
Durch das Beobachten der Mitspieler muss man hier wirklich vorausschauend u. intelligent Gebäudeplättchen kaufen u. anlegen => das Spiel regt die kleinen grauen Zellen an.
Auch zu zweit spielbar, zu dritt oder mehr aber deutlich interessanter.
Es gibt jetzt bereits 4 Erweiterungen, die das Spiel abwechslungsreicher gestalten.
Je häufiger man spielt, desto besser wird das Spiel.
Guter Preis.

Negativ:
Da jeder für sich spielt u. man nicht miteinander agiert, ist das Spiel ist ziemlich „leise" u. somit der Spaßfaktor gering => zu lachen gibt es leider nichts.
Da die Punkteverteilung auch sehr stark vom Beobachten der Mitspieler abhängig ist (was hat der andere u. was muss ich demnach tun) verbringt man mit den Augen fast mehr Zeit auf den Bauplätzen der Mitspieler, als auf seiner eigenen Alhambra. Das vorausschauende Spielen/Denken hebt die Altersgrenze der Spieler eher an. Für jüngere Kinder ist das Spiel daher nicht unbedingt zu empfehlen.
(Gleichfalls ist es dadurch vermutlich auch nicht sonderlich empfehlenswert das Spiel im müden oder angeheiterten Zustand zu spielen.)
Das Spiel zu zweit ist zwar möglich, aber doch relativ langweilig! Zum einen muss man nur einen Mitspieler beobachten u. zum anderen wird dann der stumme fiktive Mitspieler eingebunden, was den Spaßfaktor weiter dämpft.

Fazit:
Ein recht interessantes Spiel welches mit zunehmender Dauer besser wird, aber nicht wirklich süchtig macht. Ich bin ein wenig verwundert, dass es Spiel des Jahres geworden ist, da es uns nicht wirklich "umhaut". Im Vergleich zu den Spielen des Jahres die ich kenne (Siedler, El Grande, Torres, Carcassonne und Zug um Zug), würde ich es daher auch als das schwächste einschätzen.
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am 11. Oktober 2004
Für Strategen ist dieses Spiel wirklich sehr gut geeignet. Man baut möglichst schlau und versucht so Punkte zu erhalten um zu siegen. Anfangs wirkt das Spiel etwas kompliziert, aber man hat den Dreh im Endeffekt schnell raus und es bringt über Stunden eine Menge Spass.
Für Freunde der Personality-Spiele (oder Activity) ist das Spiel allerdings eher nicht geeignet. Das Interagieren mit anderen ist auf ein Minimum reduziert, und bei viel Strategieentwicklung bleibt vielleicht manchmal auch die Kommunikation auf der Strecke. Vielleicht sollte man also an einem Spieleabend nicht nur dieses Spiel spielen.
Für Kinder in sehr jungen Jahren ist es folglich aufgrund der Komplexität auch nicht sehr geeignet.
Alles in allem finde ich das Spiel aber sehr gelungen. Es ist wie so oft im Leben: man muss halt wissen was man mag und will...
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am 9. Mai 2004
Nachdem ich letztes Jahr Weihnachten dieses Spiel unter dem Weihnachtsbaum gefunden hatte, habe ich das Spiel so häufig gespielt, wie kein anderes. Das Spiel hat bei unseren Unregelmäßigen Treffen Diplomacy und die Siedler von Catan verdrängt.
In dem Spiel geht es darum mehr Bauteile des Alhambras zu haben als seine Mitspieler. Der Kauf verschiedener Einzelteile wird zufällig über 4 verschiedene Währungen geregeln. Es gibt insgesamt 3 Auswertungen, die auch reativ zufällig über das Spiel verteilt sind (die letzte kommt immer dann, wenn alle Bauteile verkauft wurden). Wer zum Zeitpunkt einer Auswertung die Meisten Teile einer Sorte hat, bekommt Punkte. Wer am Ende am meisten Punkte hat, hat gewonnen.
Die Idee klingt wirklich simpel, das Spiel ist aber weitaus komplexer. So sollte man immer versuchen möglichst passend zu bezahlen, damit man sich gleichzeitig noch Geld holen kann und man muss versuchen die Teile so aneinander zu bauen, dass man eine große Stadtmauer hat, aber trotzdem die Stadt noch erweitern kann. Die Spielanleitung ist eine der besten Anleitungen, die ich jemals gelesen habe. Das Spiel lässt sich leicht erlernen und macht riesigen Spaß. Wenn man gerade ein Teil erblickt hat, mit dem man seine Stadtmauer verbinden und gleichzeitig die "Gartenherrschaft" erreichen kann und dann ein Mitspieler aus taktischen Gründen dieses Teil kauft (um die "Gartenherrschaft" zu behalten) und das Ganze nur, weil man in der letzten Runde nicht das nötige Kleingeld hatte, dann kommt große Unterhaltung auf!
Ein Tipp für alle, denen die Interaktion zu gering ist: fügt neben dem Umbauen, dem Kaufen und dem Geld nehmen noch die Mögichkeiten Handel und Geldtausch (mit den Mitspielern) ein. Wenn man auf die anderen Züge verzichtet, kann man einen Mitspieler überreden ihm die nötige Währung zu geben. Das Spiel bleibt spannend und erhält eine zusätzliche Ebene!
Fazit: Eines der besten Spieler der letzten Jahre!
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am 17. Januar 2004
Das Spiel hat den Titel "Spiel des Jahres" zu Recht erhalten. Wieder ist es jemandem gelungen, ein neues Spiel-Konzept zu entwickeln. Ein spannendes Aufbauspiel, das sowohl taktische als auch strategische Planung erfordert, in hervorragender Aufmachung. Zu bemängeln ist (und daher nur vier Sterne), dass nicht deutlich darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein Spiel für 3-6 Spieler handelt. Es ist reine Verkaufsstrategie. Ehrlicher wäre gewesen, auf die Packung zu schreiben "3-6 Spieler, mit Einschränkungen auch für 2 Spieler spielbar (abgewandelte Regeln mit "virtuellem" dritten Spieler)". So muss ich sagen, man merkt die Absicht und man ist verstimmt! Dennoch spiele ich es sehr gerne mit meiner Frau; unsere Siebenjährige hat (trotz "ab 10 Jahren") durch eifriges Zuschauen und "Unterstützen" meiner Frau den Sinn des Spieles bereits verstanden und wird in Kürze den virtuellen "Dirk" ablösen können.
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am 4. Oktober 2004
super Spiel. Wenn man es zu dritt spielt verliert meißtens der imaginäre DIRK. Toll für Kinder,die nicht verlieren können. Kinder lernen schnelles rechnen im 20er Raum, da man 4 verschiedene Währungen(Farben)hat mit denen man die einzelnen Teile seiner Alhambra kaufen kann. Wenn man es zu viert spielt,ist es noch interessanter wenn man auch den Ergänzungssatz dazu nimmt. Damit kommt dann mehr Taktik ins Spiel. Dauer eines Spieles ca. 1 Stunde. Wenn einen einmal die Sucht gepackt hat, nimmt man es immer wieder in die Hand.
Es bleibt spannend bis zum Schluß.
Tolles Familien-und Erwachsenenspiel !!!
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am 14. Oktober 2003
Das Spiel des Jahres 2003 basiert auf Dirk Henns "Stimmt So" und macht wahnsinnig viel Spaß.
Inhalt:
54 Gebäudekärtchen, 6 Startkärtchen, 6 Übersichten, 12 Spielsteine, 1 Ablagetableau, 1 Zähltafel & natürlich die Spielanleitung.
Das gesamte gedruckte Spielmaterial ist liebevoll und detailreich gestaltet und das Konzept wurde konsequent durchgehalten.
Obwohl Alhambra auch (durch eine Sonderregel mit einem imaginären dritten Spieler) zu zweit spielbar ist, entfaltet sich das ganze Spielvergnügen besonders bei drei oder mehr Spielern.
Runde für Runde entscheidet man sich, ob man eine Geldkarte zieht, seinen Alhambra-Palast (dargestellt durch quadratische Kärtchen) erweitert oder seine Spielplättchen umbaut, um jeweils am Ende der drei Wertungsrunden die Mehrheit der jeweiligen Palastteile zu besitzen. Sonderpunkte erhält man zusätzlich für die länge seiner Stadtmauer.
Fazit: SEHR EMPFEHLENSWERT!
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am 28. Dezember 2003
Es ist unser diesjähriges Weihnachtsspiel, und ich als Mutter von 12 und 14- jährigen Töchtern bin restlos begeistert! Erstmal ist es eines der wenigen Spiele, die man im Trubel von Heiligabend gleich kapiert und auch gleich spielen kann. Einen weiteren Stern verdient das Spiel, weil man es ebenso gut und spannend zu zweit spielen kann. Die Aufmachung ist wirklich liebevoll und auch sehr stabil. Die Taktik überwiegt in diesem Spiel, wobei das Glück (oder auch manchmal das Pech) nicht ganz außen vor bleibt. Alles sehr gelungen!
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