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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skurille Farben
Am Anfang der DVD kommt ein Hinweis, dass die seltsamen Farben beabsichtigt sind und kein Fehler des Gerätes sind. Schon in den ersten Minuten versteht man warum. Die Farben sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber geben dem Film eine einmalige Atmosphäre. Viel Story hat der Film grad nicht aber ein paar durchaus originelle Ideen, schöne Musik...
Veröffentlicht am 14. Juni 2004 von rhmerlin

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß
Der Film:
Nun, was soll ich dazu sagen?
Die Farben sind aus "Hinter dem Horizont", die Kameraführung aus "Blair Witch Project" und die Story aus irgendeinem Gruselhaus-Streifen.
Ein japanischer Film, der sich in einem Haus im europäischen Stil abspielt. Alles ist verfallen und in seltsames Licht getaucht. Alles wirkt anfangs wie ein Adventure und...
Veröffentlicht am 17. September 2005 von Wookieetreiber


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Skurille Farben, 14. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort [Verleihversion] (DVD)
Am Anfang der DVD kommt ein Hinweis, dass die seltsamen Farben beabsichtigt sind und kein Fehler des Gerätes sind. Schon in den ersten Minuten versteht man warum. Die Farben sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber geben dem Film eine einmalige Atmosphäre. Viel Story hat der Film grad nicht aber ein paar durchaus originelle Ideen, schöne Musik und tolle Bilder.
Nicht so gut wie die Ringu Filme aber sehenswert allemal.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Horror im Johanniskraut, 7. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Einer der innovativsten Filme des Fantasy FilmFests 2002 ist nun endlich auch hierzulande auf DVD erhältlich (in Hong Kong bereits seit Frühjahr 2002...) - und wenn es auch eigentlich eine Sünde ist, "St. John's Wort" nicht auf der großen Leinwand zu sehen, sollte jeder, der etwas für visuelle Spezialeffekte, düstere Settings und ungesehene Bilder übrig hat, nun doch zumindest bei dieser Scheibe zuschlagen - es lohnt, auch wenn die DVD als solche wirklich nicht das Gelbe vom Ei ist (Originalton OHNE Untertitel? Hallo?!?).

Zur Story:

Ein Team von Computerspiele-Designern stellt verdrossen fest, daß dem neuen Game noch irgend etwas fehlt, der letzte Kick noch nicht da ist. Während sie lamentieren, kommt Nami vorbei - ihres Zeichens Illustratorin und Ex-Partnerin des Chefs der Firma. Mit ihm zusammen bricht sie auf, um eine riesige alte Villa zu besichtigen, die sie soeben geerbt hat. Denn man hofft, hier Inspirationen für den Fortgang des Spiels, und vielleicht schon für das nächste Spiel, zu finden. Eine Zeit lang klappt das auch ganz gut, sie senden regelmäßig mit der Digital-Videokamera aufgenommene Filme und sonstige Impressionen an den Rest des Teams, welche dieser benutzt, um Level-Maps zu kreieren usw. (ja, die sind schon extrem schnell im Workflow, die Japaner *lol*).

Dann aber entdecken die beiden mehr und mehr düstere Geheimnisse des Gebäudes - und lernen einiges über ihre Vergangenheit. Seltsame und beängstigende Dinge passieren, und es kommt zu einem dramatischen Finale, das sicherlich NIEMAND hätte vorhersehen können.

Der Film arbeitet mit drei grundsätzlich unterschiedlichen Kameraeinstellungen: da ist zum einen die subjektive Kamera, die Digi-Cam des Ex-Partners von Nami. Sie liefert die bekannten, Blair Witch-artigen Bilder, die inzwischen wirklich nichts neues mehr sind und meiner Meinung nach auch nur bedingt zur sonstigen Atmosphäre des Films passen. Glücklicherweise beschränkt sich der Einsatz dieser Kamera vorwiegend auf das erste Drittel des Films. Weiter gibt es eine interessante Schwarz-Weiß-Kamera, über die ich hier aber nix weiter sagen kann, ohne zu spoilern. und zuletzt ist da die "übliche" erzählende Kameraperspektive. Die hier aber meistens alles andere als auf die übliche Weise zum Einsatz kommt. Denn es geht hier schließlich letztendlich um ein Computerspiel, und diesen Aspekt greift die Kamera wunderbar auf: Farbfilter ohne Ende, die anfangs sogar bei jeder Bewegung der Kamera wechseln, und so die ganze gezeigte Welt artifiziell und irgendwie "krank" erscheinen lassen; digitale Effekte, die einzelne Szenen visuell in Ausschnitte aus einem Computerspiel verwandeln; mehrere Kamerafahrten, die eindeutig wenige inhaltlich als stilistisch motiviert sind... Diese Herangehensweise läßt zwar im Verlauf des Films an Intensität nach (und räumt der Story so mehr und mehr Platz ein), aber zumindest der Anfang des Films hinterläßt den betrachter garantiert mit einem offenen Mund und ungläubigem Kopfschütteln, denn so etwas, solche farben, solche Perspektiven, sieht man wirklich nicht oft. Und allein die machen den Film schon sehenswert, wie ich finde.

Dazu kommt dann aber noch die Story, die zwar an einigen Stellen nicht wirklich verständlich rüberkommt (bzw. Fragezeichen im Bereich der Logik hinterläßt), aber es auf jeden Fall schafft, einen in ihren bann zu ziehen. Die Gesamt-Atmosphäre des Films ist unheimlich, düster, bedrückend - und ein paar nette Schock-Momente gibt es auch.

Zwar hat der Film (v.a. im ersten Drittel) einige Längen, dafür aber nimmt er im weiteren Verlauf mehrfach überraschende Wendungen; und wie gesagt: das Ende kann man unmöglich vorhersehen.

Fazit: stilistisch ziemlich einzigartig und mitreißend, von der Story her insgesamt fesselnd, von der Atmosphäre her sehr bedrohlich - sollte man sehen! Auch wenn die schauspielerischen Leistungen sicher nicht das Non-Plus-Ultra sind und es schon originellere Stories gab.

Ach ja, der Titel: "St. John's Wort" ist die englische Bezeichnung für Johanniskraut. Ein mildes Anti-Depressivum. Die Wirkung dieses Krauts spielt im Film allerdings keine Rolle. Wohl aber die Bedeutung, die antike Gedichte ihm angeblich (das behauptet der Film) zugeschrieben haben.

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5.0 von 5 Sternen Kleiner Kunstfilm für offene Augen, 27. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Ringu, Ju-On und Dark Water sind spannende und tolle Filme,die nicht umsonst als Klassiker ihres Genres gelten.Stillistisch sind sie jedoch alle unspektakulär,die Geschichten gehen vor.Das ist schön und das muss es auch geben,doch hin und wieder möchte man auch mal was ungewöhnliches sehen.Deshalb mag ich Hausu oder Strange Circus genauso gern wie die oben genannten Klassiker.Und ich mag St.Johns Wort.Der männliche Haupdarsteller sagt zu Beginn des Films,dass nur unausgeschlafene Menschen kreativ sein können.Wenn das stimmt war der Regiesseur sicher völlig übernächtigt,denn er zeigt hier sehr viel Kreativität im Umgang mit Farben und Perspektiven.Dass die Geschichte,die die beiden Hauptfiguren,zwei Videospiele-Designer,durchlaufen,wie ein japanisches Adventure gestaltet ist,finde ich auch originell.Sicher ist der Film damit kein leicht verdaulicher,massentauglicher und Remakeverdächtiger Superhit,doch wer offen ist für eine solche ungewöhnliche Produktion,bei der das Visuelle vor dem Inhalt geht,wird es interessant finden.Man sollte es nicht mit amerikanischen Filmen vergleichen.St.Johnson Wort ist übrigens einer der drei einzigen hierzulande erhaltlichen japanischen Filme mit Okina Megumi.In Japan war sie vor ihrem Rückzug aus dem Geschäft ein beliebtes Idol und auch ich mag sie wegen ihres süßen und sympathischen Charismas.Gut,sie wird wohl keinen Preis für ihr Darstellung gewinnen,aber ich sehe sie trotzdem gern.Ihre anderen Fans werden mit diesem Film sicher auch froh.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen LSD Trip?, 3. September 2004
Von 
Schmitt Patrick "Japaniac" (winterthur/kobe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Es ist nicht so klar ersichtlich, was uns der Regisseur von "St.Johns Wort" (im Original Otogiriso) Shimoyama Ten mitteilen wollte. Sollte es einfach eine Gruselgeschichte sein? Oder wollte er uns demonstrieren wie er die Welt im Drogenrausch wahrnimmt? Möglicherweise hatte er einfach nur zuviel verunreinigten Fugu (jap. Kugelfisch) gegessen und die Vergiftungen haben bei ihm Halluzinogene Erscheinungen hervorgerufen die er nun in einen Film übertrug?
Was auch immer sein Beweggrund war diesen Film zu realisieren, St. Johns Wort ist einzigartig und präsentiert sich in ungewöhnlichem Gewand. Stellenweise erinnert der Film an Evil Dead, doch die Dämonen bleiben aus und auch auf Splatter wartet man meistens vergebens. Für Fans des unkonventionellen Kinos ist St.Johns Wort unbedingt zu empfehlen, denn dieses Movie hat durchaus Arthouse Charakter und mag trotz, oder gerade wegen seiner unkonventionellen Handlung und Machart, zu gefallen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 17. September 2005
Von 
Wookieetreiber (Weinheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Der Film:
Nun, was soll ich dazu sagen?
Die Farben sind aus "Hinter dem Horizont", die Kameraführung aus "Blair Witch Project" und die Story aus irgendeinem Gruselhaus-Streifen.
Ein japanischer Film, der sich in einem Haus im europäischen Stil abspielt. Alles ist verfallen und in seltsames Licht getaucht. Alles wirkt anfangs wie ein Adventure und wird auch als solches erzählt, zwischendrin wird in den Stil eines Musikvideos gewechselt und am Ende kommt tatsächlich etwas Kinematographie ins Spiel.
Die Story ist dabei nichts besonderes, auch der Film gibt sich zwar redlich Mühe, schafft es aber nicht, aus den vorhandenen Spannungsmomenten eine gruselige Story zu stricken. Am Anfang wird eine recht nette Stimmung aufgebaut, aber letztlich wird alles etwas abstrus. Und um dem allem schließlich ein wenig Pfiff zu verleihen, wird ein Ende-wechsle-Dich-Spiel getrieben. Nun ja.
Letztlich versucht der Film auf der "Ring-Welle" mitzuschwimmen, wird aber um einige Längen abgehängt.

Die DVD:
Eine Kapitelübersicht gibt es als Beipackzettel. Auf der DVD selbst ist außer Trailern nichts nennenswertes vorhanden. Die Bildqualität wäre wohl lobenswerter, wenn man den Film richtig gedreht hätte. So kann man ihn schlecht vergleichen. Die Farben kommen satt und kräftig und es gibt kein Rauschen, soviel läßt sich sagen. Der Sound hingegen ist erstklassig.

Für Freunde des Japan-Kinos ist der Film vielleicht einen Blick wert. Aber man kann es sich auch sparen. Der Film ist keineswegs schlecht, aber eben leider nur Mittelmaß.

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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach, schwach, schwach..., 12. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Schwach, schwach, schwach...

Eigentlich liebe ich ja das asiatische Kino - auch oder gerade Suspense-Horror Filme wie "Ringu", "Ju-On" oder "The Eye".

"St. John`s Wort" lässt sich allerdings leider nicht in die Reihe dieser Meisterwerke einordnen - genau genommen hat dieses wirklich langatmige, nach wenigen Minuten vorhersehbare Machwerk weder den Titel Gruselfilm noch Psycho-Thriller verdient. Der Film bietet weder etwas, dass man entfernt "Story" nennen könnte, noch zumindest ein paar gute Grusel-Szenen. Was übrig bleibt ist eine freche, schlechte Kopie von Vorbildern wie Psycho oder Blairwitch Project.

Das Einzige, was man dem Film noch zu Gute halten könnte, wäre die zum Teil recht skurille Farbgebung die (eher schlecht als recht) an ein Adventure-Game erinnern soll. Aber nur weil der Kameramann ein paar Grün/Violett-Filter vor die Kamera hält, macht es "St. John's Wort" noch zu keinem guten Film.

Fazit: Macht einen grossen Bogen um dieses Machwerk!

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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen SEHR, SEHR SCHLECHT!!!!!, 4. März 2006
Von 
G. Fiebig "Anna" (Zandershagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
"St. Johns Wort" hat mich richtig enttäuscht. Nach meiner Meinung ist dieser Film kein Horrorfilm sondern eher eine Gutenachtgeschichte. Die Story ist ja irgendwo interessant, aber total falsch umgesetzt. An manchen Stellen dachte ich es würde noch was passieren, aber da kam nichts. Ich habe mir die Rezensionen durchgelesen und viele haben mich vor diesem Film gewarnt, ich habe ihn trotzdem geguckt, nun warne ich euch. OK, es gibt viele Leute die "St. Johns Wort" vier Sterne gegeben haben, doch DIESER Film ist wirklich reine Zeitverschwendung.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessantes Experiment, 8. März 2004
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Einen „... optisch, wie inhaltlich raffiniert verschlüsselter Horrortrip..." verspricht das Cover. Wenn unter optisch raffiniert verschlüsselt die verfremdete Farbgebung und Künstlichkeit der Bilder und die Einblendung von Computerspieldialogen gemeint ist .... dachte ich zu Anfang und habe im Geiste schon die Augen verdreht. Mit der Zeit macht aber gerade die optische Form von „St. Johns Wort" durchaus Sinn und stört auch nicht weiter. Es wurde hier versucht einen Film im Computerpiel-Adventure-Look zu drehen und dabei auch inhaltlich diese Art Spiele zu zitieren. So müssen unsere beiden Hauptdarsteller beispielsweise erst Schlüssel finden um in weitere Räume zu gelangen. Der Film entwickelt mit der Zeit eine äusserst fesselnde Spannung, hat einige gute Storytwists zu bieten und mündet in ein apokalyptisches Finale.
Für alle Horrorfreunde, die ggb. Experimenten offen sind eine klare Empfehlung.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile pur!, 21. Juni 2004
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Leider kann ich diesen Film nicht weiterempfehlen da ich ihn von der Handlung her total langweilig finde. Unter Horror und Grusel verstehe ich persönlich etwas anderes! Auch der Einfall mit verschiedenen Farbfiltern und Handycam zu arbeiten ist nur die erste Viertelstunde was neues...dann zieht es sich wie Kaugummi.
Der Versuch diesen Film wie ein Videogame aufzuziehen ist fehlgeschlagen!
Es gibt wesentlich bessere japanische oder koreanische Gruselfilme aber das ist nur meine bescheidene Meinung.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrecklich..., 18. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: St. Johns Wort (DVD)
Also ich steh überhaupt nicht auf asiatische "horror" filme und hab mir den einmal blind bestellt weil er billig war...
Als ich ihn einlegte hab ich ihn etwa bis zur Mitte geschaut und vorgespult... und vorgespult... und vorgespult...
und hab mich gefragt: Passiert da auch etwas???
Hab ihn am nächsten Tag gleich wieder verkauft.
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St. Johns Wort
St. Johns Wort von Ten Shimoyama (DVD - 2003)
EUR 10,99
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