Kundenrezensionen


39 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (10)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (13)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliches Sequel zum Kultfilm
CUBE 2: HYPERCUBE versteht sich selbst nicht als Sequel zum Überraschungsfilm des Jahres 1998, sondern als eigenständige Interpretation des Themas. Doch wie soll man einen Film übertreffen, der bereits alle technischen Möglichkeiten, die ein Cube bietet, ausgereizt hat? Die Antwort heißt: Eine 4. Dimension und massig vom Computer generierte...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von WorldBestMovies

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechtes remake
Als Erstes möchte ich sagen, dass ich ein großer Fan des ersten Teils bin und gerade deshalb Cube 2 am liebsten vergessen würde. Der Film ist eigentlich nichts anderes, als ein Remake von Teil 1. Die Charaktere und die gesamte Handlung decken sich größten Teils, allerdings ist einfach alles schlechter. Die Schauspieler sind deutlich schlechter...
Am 14. Dezember 2003 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliches Sequel zum Kultfilm, 16. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
CUBE 2: HYPERCUBE versteht sich selbst nicht als Sequel zum Überraschungsfilm des Jahres 1998, sondern als eigenständige Interpretation des Themas. Doch wie soll man einen Film übertreffen, der bereits alle technischen Möglichkeiten, die ein Cube bietet, ausgereizt hat? Die Antwort heißt: Eine 4. Dimension und massig vom Computer generierte Bilder und Fallen.
Die Spezialeffekte und das Hinzufügen einer 4. Dimension (Würfel mit 4 Dimensionen=Hypercube!) , nämlich der Zeit, sowie das weiße Setdesign sorgen tatsächlich für frischen Wind im Würfel, dennoch überzeugt der Film nicht restlos.
Während die zahlreichen CGI-Effekte für einen Low-Budget Film durchaus ordentlich sind, passiert einfach auf Dauer zu wenig und die Sache mit dem Hypercube werden wohl nur Doktoren der Physik bzw. Mathematik verstehen. Auch liegt das Hauptaugenmerk des Films nicht auf der Flucht vor den Fallen geschweige denn auf blutigen Schnetzelszenen wie bei Teil 1, sondern auf dem Verständnis, was überhaupt vor sich geht, denn im Film wimmelt es nur so von verwirrenden Situationen auf Grund des Zeitfaktors. Da gibt's dann Doppelgänger, Paralleldimensionen usw. Darin eingebettet ist eine Akte X-mäßige Verschwörungsstory, die aber durchaus fesselnd und überraschend ist.
Die Besatzung des Cube ist ähnlich wie bei Teil 1: Eine kluge Frau konkurriert mit einem irren Detektiv um die Führerrolle, ein blindes Mädchen und eine alte, geistig verwirrte Frau repräsentieren die scheinbar schwachen Glieder. Die anderen Mitglieder tragen nur relativ wenig zur Lösung des Films bei und spielen eher Opferrollen für die Fallen, dafür präsentieren uns zwei Darsteller eine heiße Sexszene! Als ob man in so einer Situation nix besseres zu tun hat!
Wer jetzt fragt: „Wer ist denn der Regisseur? Noch nie den Namen Andrzej Sekula gehört!", der sollte wissen, dass dessen Hauptbeschäftigung die Kameraarbeit ist. Er ist niemand geringeres als der Verantwortliche Kameramann für Pulp Fiction, Reservoir Dogs, Four Rooms und American Psycho gewesen.
Fazit:
CUBE 2: HYPERCUBE kommt sicherlich nicht an den genialen 1. Teil heran, aber schlecht ist der Film auch nicht. Die Story hat mir z.B. wesentlich besser gefallen, auch der Einsatz von CGI war eine gute Idee. Zudem gefällt mir das Cube-Design besser. Es kränkelt aber etwas an Action und Fallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cube zum Quadrat, 30. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
Eigentlich handelt es sich bei "Hypercube" nicht wirklich um eine Fortsetzung des um einiges düstereren ersten Teils. Viel mehr besitzen die beiden Filme die gleiche Grundidee, den "Cube" als Basis, entwickeln sich aber letztendlich in jeweils zwei andere Richtungen.
Acht Personen. Gefangen in einem Würfel. Keiner von ihnen weiß, wie sie hier hergekommen sind, was sie hier sollen und vor allem nicht wie sie hier wieder raus kommen. Das kennen wir schon. Nachdem sich alle Acht gefunden haben machen sie sich auf die Suche nach einem Ausgang (jeder der Cuben hat 6 Ausgänge, an jeder Seite einen), merken jedoch bald, dass sie sich mehr oder weniger im Kreis bewegen. Fast jeder Raum wurde schon mal betreten, die Wahrschenilichkeit einen neuen zu erreichen ist gering. Wie also sollen sie hier rauskommen?
Dann wird's interessant: Die Protagonisten versuchen gemeinsam die Lösung dieses Hypercubes zu ergründen, stellen Theorien auf, Vermutungen die sich alle ziemlich absurd anhören, aber genau deshalb auch wahr sein könnten. Ein weiterer Zustand mach den acht Personen sorgen. "Etwas" bewegt sich durch die Räume, und "es" ist sicherlich nicht harmlos, wie sie bald feststellen müssen. Weiters haben in den verschidenen quadratischen Räumen physikalische Gesetze keine Wichtigkeit mehr, Zeit und Schwerkraft können oftmals anders verlaufen, was zu weiteren Problemen und Irreführungen führt. Eines wissen die Gefangenen des Würfels jedoch bald. Wo auch immer sie sind, was auch immer sie machen, sie haben es hier mit einer Konstruktion zu tun, die in Dimensionen rechnet, welche sich keine der acht auch nur vorstellen könnte...
Während der erste "Cube" mit einere bedrückenderen Stimmung und einer weitaus tieferen Charakterstärke den Zuschauer begeistern konnte (oder auch nicht), setzt dieser Film hier mehr auf interessante Dialoge, eine zwar unlogischen aber dennoch spannenden Science-Fiction Story und mehr Zusammenhängen zwischen der Geschichte und deren Protagonisten. Jede Person im Hypercube hat etwas mit dem "überdimensionalen" Würfel zu tun, jeder steht mit der Konstruktion in irgendeiner Verbindung, welche sich nach und nach präsentieren und oftmals auch für kleine Überaschungen sorgen. Im gesamten bietet der "Hypercube" auch mehr Klahrheit (man glaubt es kaum) obwohl er sicherlich komplexer als sein Vorgänger ist.
"Cube" ist im Gegensatz zu seiner Forstetzung dennoch etwas spannender und beschränkt sich in Sachen Story auf den Wahnsinn und die Angst in welche die Personen (Anzahl auch um einiges weniger als in Teil 2) verfallen und schöpft seinen Reiz aus den versteckten Fallen, die in Hypercube beinahe ganz fehlen. Das mag Kenner des ersten Teils zunächst etwas entäuschen, aber wie gesagt; hierbei handelt es sich um einen anderen Film, zwar die gleiche Basis aber letztendlich doch sehr unterschiedlich. Und statt "Paranoia/Angst/Verzweiflung/Misstrauen" bekommt man hier einen tollen, zugegeben etwas unlogischen (man muss kein Hawkings sein um die kleinen Logiklöcher zu erkennen, z.b. Uhr/Zeit) Science-Fiction-Film mit außergewöhnlicher Story.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht mehr die Innovation des ersten Films, aber durchaus ok, 4. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
Für das Kino hat es bei diesem Sequel zu Cube nicht mehr gereicht - jedoch ist "Cube 2: Hypercube" durchaus für Fans des ersten Films sehenswert, auch wenn das Konzept natürlich seinen innovativen Charakter etwas eingebüßt hat.
Wie gehabt geht es um eine Gruppe von unterschiedlichen Charakteren (in der Konzeption dem ersten Film sehr ähnlich), die sich in einem rätselhaften Gebilde wiederfinden, das aus einer unbekannten Anzahl von würfelförmigen Räumen zu bestehen scheint, die durch Zugänge an jeder Seite miteinander verbunden sind. Niemand scheint zu wissen, wie er in diese Situation geriet.
Die psychologischen Wechselspiele und Spannungen zwischen den Personen in ihrem Bemühen, einen Ausweg zu finden, sind wie gesagt nicht neu, jedoch durchaus kurzweilig und gut dargestellt.
Der Plot ist gewohnt spannend und gut entwickelt und wartet mit ein paar kleinen Überraschungen auf.
Etwas trister wirkt hingegen auf den ersten Blick die Atmosphäre, die Farbgebung der einzelnen Räume. Statt der Farbvielfalt des ersten Films sieht hier jeder Raum exakt gleich aus und strahlt in einem relativ hellen, weißlichen Licht.
Das Neue besteht im Hinzufügen einer weiteren, einer vierten Dimension (daher Hypercube), der die Realität des Würfels unterliegt - was auch die nicht so zahlreichen Fallen in einigen Räumen prägt. In diesem Sinne bekommt auch das Sequel einen eigenen Charakter, alles ist jedoch noch etwas "abgefahrener" und im Endeffekt "(pseudo-)science-lastiger".
Dafuer gibt sich der Schluss, ohne hier etwas zu verraten, im Gegensatz zum ersten "Cube" wesentlich erklärender - was einerseits interessant ist, andererseits auch als "platter" angesehen werden könnte.
Alles in allem ist "Cube 2: Hypercube" nicht so gut wie der erste Film, aber durchaus sehenswert, mit eigenem Charakter und "Witz".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Naturwissenschaftlich völlig defizitär, ansonsten sehr gut, 7. April 2006
Von 
Peter Samol "sympathietraeger" (Herford, Nordrhein-Westfalen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn häufig die Logik der Handlung folgt statt umgekehrt. Normalerweise halte ich das für ein sehr großes Ärgernis, aber der Film war so spannend, dass ich über weite Strecken bereit bin, darüber hinwegzusehen.
Die Handlung könnte im selben Universum wie Cube spielen, muss sie aber nicht. Immerhin gibt es einen Satz von einer Figur: "Beim ersten gab es noch Regeln", den man als Hinweis auf Cube 1 verstehen kann.
Die Idee ist, dass sich der zweite Film in einem vierdimensionalen Würfel abspielt - einem sog. "Tesserakt" oder eben "Hypercube". Offen bleibt allerdings, in welcher Form diese 4. Dimension bestehen soll. Eine vierte Raumdimension scheidet eher aus. Immerhin tauchen ein paar Zeitschleifen auf, außerdem variiert manchmal das Tempo der Zeit. Es gibt aber auch so etwas wie Paralleluniversen, außerdem wechselt manchmal die Richtung der Gravitation (letzteres doch ein Hinweis auf eine vierte Raumdimension?). Alles in allem gibt es keine einheitliche Erklärung - so wird alles was dem Drehbuchautor bzw. der Regie einfällt möglich, und so kann eben leider die Logik der Handlung folgen. Das ist dem typischen SF-Fan natürlich ein Graus, der ja gern eindeutig nachvollziehen würde, welche Konsequenzen sich aus einer neuen Technologie, einem neu entdeckten Naturprinzip oder ähnlichem ergeben. Statt von Science Fiction sollte man daher bei Filmen wie diesem eher von "Pseudo Scientific Horror" sprechen.
Großes Plus: Die Gründe der Figuren für ihre Anwesenheit im Hypercube sind diesmal klar nachvollziehbar. Sie enthüllen sich aus dramaturgischen Gründen natürlich erst nach und nach. Es sind etwas mehr Figuren als beim ersten Cube, aber sie sind völlig analog angelegt: Statt einer Medizinerin ist es diesmal eine Psychotherapeutin, der Polizist ist diesmal ein Privatdetektiv. Der Autist wird durch eine Blinde und eine senile alte Dame dargestelt, der Ingenieur, der seinerzeit die Außenhülle entworfen hat, zeichnet sich diesmal für das Türdesign verantwortlich; die Mathematikstudentin ist ein Computerhacker bzw. eine junge Anwältin, der Entfesslungskünstler ein Colonel der Army, der sich eher in Selbstfesselung übt (hübscher ironischer Dreh). Die Reihenfolge des Sterbens ist - sofern gestorben wird - eine völlig andere.
Das Design des Cube ist diesmal hell, weiß und klinisch rein. Außer Längs-, Quer- und Schrägverstrebungen sowie der schmalen Sprossenwände ist die Oberfläche der Wände glatt und nicht platinenartig wie beim Cube 1. Die Tücke des Cube besteht diesmal weniger in Form von Fallen als von unvorhergesehen pseudonaturwissenschaftlichen bzw. pseudomathematischen Gefahren herrührend, die sich aus der vierten Dimension ergeben. Inkonsequenter Weise gibt es dann aber doch noch eine Falle.
Ich gebe vier Punkte - ein Punkt Abzug wegen der völlig defizitären naturwissenschaftlichen Nachvollziehbarkeit. Ihr Geld war die DVD aber wert. Auch das Bonusmaterial ist nicht schlecht. Darin sind auch gestrichene Szenen enthalten. Mir selbst gefällt die gestrichene Schlussszene besser als die tatsächlich gewählte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechtes remake, 14. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
Als Erstes möchte ich sagen, dass ich ein großer Fan des ersten Teils bin und gerade deshalb Cube 2 am liebsten vergessen würde. Der Film ist eigentlich nichts anderes, als ein Remake von Teil 1. Die Charaktere und die gesamte Handlung decken sich größten Teils, allerdings ist einfach alles schlechter. Die Schauspieler sind deutlich schlechter als im ersten Teil und man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass man dies alles schon gesehen hat. Die Figuren decken alle Standardklischees ab und wirken deshalb teilweise einfach albern und unecht. Die Auflösung am Ende des Films nimmt außerdem den ganzen Zauber des Unbekannten, der in Cube 1 noch vorhanden war. Denn es wurde im ersten Teil eben nicht aufgeklärt (die Figuren vermuteten nur vieles), was hinter dem Cube steckt und gerade das machte den Film interessant - er regte zum nachdenken an.
Ich kann Cube 2 insgesamt jedenfalls Niemanden empfehlen. Fans des ersten Teils dürften zu großen Teilen enttäuscht sein und Leute, die den ersten Teil nicht mochten, werden auch den 2. nicht mögen. Insgesamt war der Film - für mich - ca. 2 Stunden Zeitverlust.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, 12. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
ich hatte mit einer schlechten fortsetzung des echt guten ersten teils gerechnet ... aber was mich erwartete hat mich wirklich überrascht:
alles was im ersten teil richtig gemacht wurde (darsteller, effekte, story, atmospähre) wurde hier konsequent ausser acht gelassen. die darsteller spielen größtenteils hölzern, die dialoge wirken platt, die effekte sind lächerlich ... und vorallem enttäuscht die story auf ganzer linie. ok, ich hatte wirklich mit keinem geniestreich gerechnet, aber der plumpe versuch pseudo-mathematisch-philosophisch das thema "zeit" und "quanten-physik" in den plot einzubauen hat leider den faden beigeschmack der notwendigkeit. war die geschichte im ersten teil "zu ende" erzählt worden und war somit ausgereizt, musste etwas neues her ... aber bitte nicht so!
ebenfalls entäuscht die "auflösung" oder "pointe" ... darüber kann auch so manche nette kamereinstellung nicht hinwegtäuschen.
auch wenn man diesen film nicht als fortsetzung betrachtet funktioniert er nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwaches Remake, 14. Dezember 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
Ich war sehr entäuscht von dem Film. Im Gegensatz zum "ersten" Cube ist die schauspielerische Leistung geradezu niederschmetternd. Die Geschichte des Films ist ansich gut und man hätte mit den heutigen Mitteln sehr viel mehr machen können, aber die "Effekte" sind zu digital und unvollstellbar. Im ersten Teil von Cube konnte man sich sehr gut in die Szenerie hineinversetzen. Im zweiten Teil ist dies leider nicht möglich. Sehr schade und nicht zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen super, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
dieser artikel ist für fans dieser art von artikel genau das richtige, das preis leistungs verhältnis stimmt, ist auf jedenfall zu empfellen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen niemehr, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
nachdem der erste Teil wirklich sehenswert war, war ich von dem zweiten Teil unbeschreiblich enttäuscht. Die neue Nummer eins der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1.0 von 5 Sternen Langatmig, 31. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cube 2: Hypercube (DVD)
Hypercube ist nicht so packend und spannend wie Teil 1"Cube". Eher langweilig und in die Länge gezogen. Mittelmäßige Schauspieler die keine Angst und Panik rüber bringen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Cube 2: Hypercube
Cube 2: Hypercube von Kari Matchett (DVD - 2003)
EUR 11,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen