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am 19. März 2004
Unberührt jungfräulich, wie die Scheibe ist, lege ich sie in den 3-Fach-CD-Wechsler, und warte einen Moment, bis das erste Stück anklingt. 'Das CD-Cover sagt mir garnichts', denke ich mir kurz, dann ertönen die Klänge des Intros.
'Was in aller Welt soll das sein?'
Kurz abwarten, und genau analysieren: Das Intro klingt so sanft .. leichte Keyboardtöne .. setzt sich diese Musik so weiter fort?
Denkste, Bursche, nur die Ruhe vor dem Sturm. Nach dem Intro bleibt ein Moment zum tiefen Einatmen, bevor man kurz erschrickt, weil man gegen ein unheilverkündendes Riff klatscht. Aggressiv, aber verdammt gut.
Kurze Pause, die Drums steigen mit ein. Ich klappe mir kurz die Kinnlade wieder hoch .. diese jedoch fällt gleich komplett aus den Angeln, denn nun gibt der mittlerweile 18-Jährige Leadgrunz-Sänger Matt seine impulsive Stimme zum Besten. Und so geht's weiter, bis zum Ende.
In gut ausgewogenem Wechsel werden viele Arten extremen Metals vermischt, Matt singt sogar einige Passagen, und nicht einmal schlecht. Die Melodien meißeln sich Gedenktafeln in Eure Schädel, und ihr erwischt Euch summend & luftgitarrespielend bei der Arbeit.
Dieses Album reißt mit, Leute. Absoluter Pflichtkauf für Metalheads, die sich gern eine gehörige Portion Melodic Death geben. Da kommt die Gänsehaut beim Moshen ;)
Und es hagelt selbstverständlich Sternchen für diesen herzzerreißend guten Newcomer aus den Staaten.
Danke für's Lesen.
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am 10. Dezember 2003
Trivium ist eine neue, ganz junge Band aus den Staaten. Der Gitarrist und Frontman Matt Heafy ist gerade 17 Jahre alt ,spielt aber schon wie die Großen...ähnlich TESTAMENT, KILLSWITCH ENGAGE oder IN FLAMES.
Dabei ist eine interessante Mischung aus Trash, Death und Nu Metal entstanden...teilweise sehr hart und aggressiv aber auch melodisch. Unter den 12 Tracks finden sich auch drei Instrumentals. Ich empfehle: "Ashes" und "Ember to inferno"
Insgesamt ein sehr gutes Album...innovativ, abwechslungsreich und klasse für ein Debüt. Nur zu empfehlen...
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am 17. Juli 2012
Durch ein Lied von diesem Album (Pillars of Serpents) bin ich zum ersten Mal auf Trivium gekommen.
Und das Album ins gesamt wird keinesfalls langweilig. Schnelle Riffs, abwechslungsreich, toller Gesang.
Besonders den Wechsel des Gesangs find ich toll. Sowieso find ich Matt's shout-Einsätze toll. Er weiß mit seiner Stimme umzugehen und wenn man bedenkt, dass er zu dieser Zeit 17 war. Aber auch der clean-Gesang passt super dazu.
Das Album hat Wiedererkennungswert.
Also einfach mal reinhören!
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am 8. Juni 2015
Trivium ist technisch eine wirklich versierte Band. Sie wissen mit ihren Instrumenten umzugehen und Matt war damals unter 20, was wirklich beeindruckend ist, wenn man die Riffs und Solos bedenkt, die er auf diesem Album schon zu Stande bringt. Der Gesang ist besser als auf dem Nachfolger, wo er mir zu heftig ist von der Art. Da überschreitet es bei mir als Heavy Metal Fan eine Grenze. Dieses Album kommt mir musikalisch sehr entgegen und auch Fans von Thrash-Bands wie Megadeth werden hier möglicherweise eine aktuelle Band finden, die mal aus der Masse durch KÖNNEN heraussticht. Der Begriff Metalcore ist leider nicht ausreichend für diese Band, da die typischen Vertreter wie Heaven Shall Burn (find ich furchtbar) musikalisch viel weniger drauf haben und wie andere Vertreter alle gleich klingen. Ich empfehle Fans von technisch gutem Metal hier mal reinzuhören. Anspieltipp sind auf jeden Fall Pillars of Serpents und der Titeltrack. Die Bonustracks sind auch hörenswert. Besser als die für das zweite Album aufgenommenen Versionen, wo mir besagter Gesang missfällt. Einzige wirkliche Kritik an dem Debüt könnte sein, dass der Clean-Gesang noch etwas uninspiriert klang, was auf das Alter zurückzuführen ist und die noch nicht ausgereifte Produktion der Scheibe.
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am 18. Dezember 2005
Wie so oft schafft eine Band ihren Durchbruch mit einem Hammeralbum, und erst danach werden auch viele aufmerksam auf ältere Werke. So auch hier bei Trivium. Ihren Durchbruch schafften die Jungs um den genialen Gitarristen Matt Heafy mit "Ascendancy". Hammeralbum. Auch ich hab mir zugegebenermaßen erst später dann mal das Debütalbum der Amerikaner angehört. Und was soll man sagen? Es ist fantastisch. Beinahe so gut wie Ascendency! Anspieltip: Requiem. Man kann schon hören, was noch auf die Metal-Welt zukommen würde. Ihre Inspiration Iron Maiden kommt ganz klar durch, aber auch bereits auf diesem Debüt entwickeln die Jungs aus Florida ihren eigenen Stil.
Für alle Metal-Fans (v.a. die Anhänger des Metalcore oder der New Wave of American Heavy Metal NWOAHM) ist diese Scheibe ein Pflichtkauf!!!
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am 18. Mai 2006
Dies ist eines der besten Alben die ich je gehört habe, mit coolen Gitarrenriffs sowie hammergeilen Solos.

Auch die verschiedenen Gesangparts die von brüllendem Geschrei bis hin zum cleanen emotionalen melodischen Gesang gehen sind der absolute Hammer.

Ich bin der Meinung dieses Album ist ein Muss für Metal und Emocore Fans.
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