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5.0 von 5 Sternen einfach klasse, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live in Japan (Audio CD)
angenehm überrascht. die mädels waren zwischen 15 und 17 jahre alt und rocken wie der teufel. eine total unterbewerte band
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5.0 von 5 Sternen super live album, 18. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Live in Japan (Audio CD)
wie bereits ein vorrezensent schrieb, ein super live album: sehr viel power, cherie currie glänzt mit ihren gesangsleistungen.

achtung: die eingestellte tracklist ist falsch
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5.0 von 5 Sternen hamma, 30. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Live in Japan (Audio CD)
neben KISS ALIVE 2, Priest LIVE un Motörhead NO SLEPP TIL HAMMERSMITH das geilste Livealbum aller Zeiten
wer den Film über die Runaways kennt, weiss das Cherrie, Joan sowie Sandy bei dem Konzert zugedröhnt waren
wie gesagt, geiles album !!!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Live-Album der späten Siebziger, 9. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live in Japan (Audio CD)
1977/78 waren die Jugendzeitschriften voll mit Postern und Titelgeschichten der 5 hübschen Teenager aus Kalifornien. Ihre ersten LPs wurden auch von der "seriösen" Musikpresse besprochen und gut rezensiert. Warum diese Werke bis heute als Wiederveröffentlichungen so schwer zu bekommen sind ist unverständlich. Schließlich gibt es in jedem CD-Laden eine Ecke mit Lita Ford und Joan Jett, deren Karriere mit den Runaways startete. Meine persönliche Meinung ist, daß auf den ersten 4 Runaways Platten (inkl. Live) mehr gute Kompositionen sind als auf den Solowerken. Was die Heavy-Rock Ecke und weibliche Stars der Siebziger angeht, sind meine Favoriten die erste LP von Suzy Quatro (!) und "Queens of Noise" von den Runaways. Sonst fallen mir, auch nach 23 Jahren, höchstens die Bangels ein, aber die hatten ihre Erfolge als Mädchenband erst 10 Jahre später. Joan, Vicky, Cherry, Lita und Sandy sahen nicht nur klasse aus, sie beherrschten ihre Instrumente und hatten etwas zu sagen. Ihre Musik hatte etwas ursprüngliches und ehrliches, sie sangen über Dinge, die sie im Moment erlebten oder vor kurzem erlebt hatten. Besonders auf "The Runaways" und "Queens of Noise" ist der schnodderige Teenagercharme zu spüren, der ganz aus dem Gefühl spontan Texte schrieb. Über Freud und Leid und Frust des Teenager-Daseins in Schule, Elternhaus und Liebe. Obwohl es den Punk bereits gab, waren sie eher von den Hard Rock-Gruppen der frühen Tage wie Led Zeppelin beeinflußt. Die "Ausreißerinnen" hatten nicht den radikalen Nihilismus mancher Punk-Band ihrer Tage gehabt und konnten dem Leben auch positive Seiten abgewinnen, trotz böser Erwachsenenwelt. Einen größeren Gegensatz wie beispielsweise "Low" von David Bowie, das zeitgleich wie "Queens of Noise" erschien kann ich mir nicht vorstellen. Da ein paar chramante, aggressive und rotzfreche Teenager mit enormen Tatendrang und Lebensfreude und dort der bleiche, ausgebrannte desillusionierte Star in seiner eingeschlossenen Welt, aus deren Öde kein Ausweg mehr scheint.
(Ich empfehle als Einstieg für neue Hörer zuerst die Titel auf den Studio LPs zu hören ("Heartbeat", "Queens of Noise", "Wating for the Night", "Thunder", "Secrets" z.B.) und dann die Live CD zu hören. Thomas Richter, Frankfurt a.M.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exotisch, 29. Dezember 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Live in Japan (Audio CD)
Die Runaways haben als Frauenrockband offenbar in Japan mehr Anerkennung gefunden als in den USA, wo sie herkamen (wie das bereits bei Suzi Quatro der Fall war). Leider ist ihnen ein grösserer Erfolg weitgehend versagt geblieben. Erst später haben sich Joan Jett und Lita Ford in ihren Solo-Karrieren durchsetzen können. Verdient hätten es bereits die Runaways allemal. Meine Lieblingssongs sind „Queens Of Noise", „Wild Thing" (von den Troggs), „Rock And Roll" (von Lou Reed), „Cherry Bomb" sowie „C'mon".
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Live in Japan
Live in Japan von The Runaways (Audio CD - 2003)
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