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5.0 von 5 Sternen Stärker als je zuvor... und danach
Eigentlich sollte "The Black Album" das siebte und letzte Album von Jay-Z werden. Ich hab es damals schon nicht so wirklich geglaubt, tatsächlich hat der Jigga danach auch keine Pause gemacht, sondern schon im Folgejahr zwei Kollaborationswerke auf den Markt gebracht. Nachdem der Vorgänger "The Blueprint²" ja einiges an Kritik einstecken musste, waren die...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von JazzMatazz

versus
1.0 von 5 Sternen Zweimal die gleiche Seite bekommen
Eigentlich sollten zwei verschiedene Vinyl enthalten sein, stattdessen habe ich aber zweimal die C und die D Seite bekommen. Ärgerlich..
Vor 2 Monaten von Carina Nilsson veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stärker als je zuvor... und danach, 13. August 2009
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Eigentlich sollte "The Black Album" das siebte und letzte Album von Jay-Z werden. Ich hab es damals schon nicht so wirklich geglaubt, tatsächlich hat der Jigga danach auch keine Pause gemacht, sondern schon im Folgejahr zwei Kollaborationswerke auf den Markt gebracht. Nachdem der Vorgänger "The Blueprint²" ja einiges an Kritik einstecken musste, waren die Erwartungen an Jay-Z's Abschiedswerk umso höher, denn eine Legende sollte schon mit einem großen Auftritt in Rente gehen. Auf Features Verzichtete Jay-Z komplett, lediglich ein paar Background Vocals gibt es von anderen Künstlern zu hören, schon mal ein gutes Zeichen, wenn man sich ohne Gäste ans Mic stellt und ein Album alleine trägt. Verantwortlich für die Beats nur die Creme de la Creme, nämlich 9th Wonder, Kanye West, DJ Quik oder Just Blaze.

Nach dem Interlude wird mit "December 4th" losgelegt. Der Titel des Songs ist an Jay-Z's Geburtsdatum angelehnt, dementsprechend persönlich ist der Track, Jay erzählt über seinen Werdegang, anstatt eines Refrains wurde seine Mutter aufgenommen, die uns Geschichten von früher erzählt, unterlegt wird dies mit einem Instrumental von Just Blaze, das vor Soul und Spirit nur so trieft. "What More Can I Say" dagegen beginnt mit einem recht dunkeln Intro, sodass man denkt, dass eine ernste Nummer auf einen zukommt. Doch überraschend setzen dann Trompeten, Schlagzeug und ein paar Background Sänger ein, die das Ganze sehr melodisch gestalten, vom Klang her hat es auch etwas 70ies Flavor, sehr cool, noch cooler zeigt sich der Jigga. Dem folgt mit "Encore" eine wirklich fantastische Kanye West Produktion, die voller Liebe steckt, auf Elektronik zum Glück weitestgehend verzichtet und auf einen schönen Mix aus Piano, kraftvollen Drums und Bläsern setzt.

Auch Jay-Z's alter Freund und Kupferstecher Timbaland lies es sich nicht nehmen, hier einen Beat zu schmieden. "Dirt Off Your Shoulder" heißt das Stück aus den Händen Timbo's, das sich mit seinen wummernden Bässen und dem futuristischen Synthie Sound eindeutig am Club Sound orientiert. Eine nette Abwechslung auf einem sonst doch eher tiefgründigen Album. "Threat" kommt zwar mit mitreißendem Beat um die Ecke, doch hier sind die tollen Hintergrundmelodien das Ausschlaggebende. Dezent, dennoch sehr eindringlich, einfach gelungen. Insgesamt hat der Song auch etwas Mafia Charme, dazu kann man Jay-Z's souveränen Flow genießen - cream! Nachdem mit dem dunklen "Moment Of Clarity" Eminem beweisen konnte, dass er besser produziert als rappt, erreicht man die wohl aufsehenerregendste Nummer von "The Black Album", nämlich "99 Problems". Rock Veteran Rick Rubin ist verantwortlich für krachende, unmelodische E-Gitarren und knochenharte Drums, wie vor Kraft strotzen. So etwas erwartet man nicht unbedingt auf einem Rap Album, macht diese Platte aber genau deshalb umso besser.

Auch ein bisschen G-Funk lies J-Hova mit einfließen. "Justify My Thug" stammt von DJ Quik, ein Producer, zu dem man eigentlich nicht mehr viel sagen braucht. Funky Tunes mit einem Groove, der einen nicht mehr los lässt und dazu noch ein paar Samples von Madonna's Hit "Justify My Love" aus 1990, die dafür sorgen, dass das Ding zum echten Ohrwurm wird. Auch "Lucifer" packt einen und lässt einen mitgehen, wenn Jay-Z erneut seinen fesselnden Flow auspackt und über dieses wunderbare Instrumental, bestehend aus funky E-Bass, Snares und Klavier, kickt, den letzten Schliff verleiht dieser Bombe wieder einmal das Vocal Sample im Hintergrund. Nachdem die Neptunes sich mit "Change Clothes" den einzigen Ausfall dieses Albums geleistet haben, machen sie mit "Allure" ihren Job umso besser. Sehr gefühlvoll, entspannt, einfach schön anzuhören dieses Stück, bevor die Platte mit "My 1st Song", das ja damals eigentlich als Jay-Z's allerletzter Song gegolten hat, noch einmal eine tolle Klangkulisse auffährt und so grandios endet.

Bis auf den kleinen Aussetzer "Change Clothes" ist "The Black Album" perfekt und übertrifft meiner Meinung nach mit Leichtigkeit das von vielen gefeierte "The Blueprint". Von vorne bis hinten spürt man, dass sich Jay-Z wirklich viele Gedanken gemacht hat. Die Instrumentals sind voller Emotion, die Raps gewohnt lässig - was will man mehr? Alle, die für Jay-Z etwas übrig haben sollten sich diese Platte unbedingt ins Regal stellen, aber auch die, die sich noch nicht größer mit ihm auseinandergesetzt haben, könnten vielleicht Gefallen an dieser LP finden.
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4.0 von 5 Sternen Jigga`s letzter Streich??, 1. Dezember 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Ja: Es soll der letzte Streich des guten alten Jiggas sein, zumindest was seine SOLO-Karriere betrifft!
1996 sein Debut mit "Reasonable doubt", dazwischen immer wieder einige Highlights, doch irgendwie nie so recht das "Über-Drüber-Album".....
Sein nun -anscheinend- letztes Werk "The Black Album" ist vorab für mich sein BESTES geworden, aber auch nicht das Hammeralbum was ich erwartet hätte.
Trotzdem:
Ohne Intro und Skit sind es 12 Tracks, von 12 verschiedenen Producern, der Creme-De-La-Creme wie zbsp: Neptunes, 9th Wonder, Timbaland, Eminem, u.a.
Rapmäßig präsentiert sich Hova in Top-Form, er kommt ohne ein Feature aus, was auf einem letzten Album auch gut so ist.
Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Nr. 2 (mit einigen guten eingebauten Samples seiner Mum)
Nr. 5 (Jay flowt über einen relaxten Beat der Neptunes)
Nr. 6 (Timabaland packt einen verdächtig heissen Beat aus!)
Nr. 8 (Eminem liefert einen Traumhaften Beat ab)
Nr. 14 (letzter Track des Albums, noch einmal in Topform!!)
Fazit: Die Abschiedsbombe schaut anders aus, aber letztendlich ist Jay-Z mit diesem Album würdig aus dem Rapgame ausgestiegen -- ein "MUST HAVE" für jeden!!
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4.0 von 5 Sternen Der letzte Streich des "King of New York", 19. November 2003
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Nun ist es endlich da. Das neue und nach eigenen Aussagen das letzte Album des aus Brooklyn stammenden Künstlers. Positiv fällt auf, dass Jay-Z komplett auf Feature-Artists verzichtet. Es gibt wohl derzeit keinen in New York, der ihm raptechnisch das Wasser reichen kann. So liegt das Album im Feinschliff eher wieder in den Händen der Produzenten. Unter bekannten Größen wie Just Blaze, Kanye West, The Neptunes und Timbaland gesellen sich auch einige neue Produzenten wie der geniale 9th Wonder. Und die können fast alle überzeugen. Durch die abwechslungsreichen Tracks findet sicherlich jeder seine Favourites, aber fast jeder auch den einen oder anderen Filler. Wer von der Musik der Neptunes nicht angetan ist, wird die Tracks auch auf diesem Album überspringen.
Zu den schwäreren Tracks gehört aus meiner Sicht "99 problems", der wohl musikalisch an die 2002 entstandene Kollabo "Guns 'n Roses" mit Lenny Kravitz anknüpfen soll. Dieser Track fällt noch rocklastiger aus. Letztendlich Geschmackssache;
Zu den Highlights zählen aus meiner Sicht der Just Blaze Opener "December 4th", der durch sein geniales Sample besticht und Jay-Z (und seiner Mutter im Refrain) genug Freiraum bietet etwas aus seiner Kindheit zu erzählen.
Der von Eminem produzierte Track "Moment of Clarity" kann qualitätsmäßig dort anknüpfen, was der Detroiter zuletzt auf Obie Trice Album "Cheers" zelebrierte. Kurz:
Es kann nicht schaden als Musiklehrer Dr. Dre zu haben.
Besonders poitiv zu betrachten ist der Track "Threat", der mit dem neuen Stern am Produzentenhimmel 9th Wonder entstand. Jay-Z kann auch auf diesem Track überzeugen, auch wenn 9th Wonder sicherlich schon bessere Instrumentals produziert hat.
Fazit:
Gutes Album, das für mich aber nicht ganz den Status eines "The Blueprint" erreicht.
Gewünscht hätte ich mir zum Abschluss seiner Karriere außerdem noch einmal ein Zusammentreffen mit DJ Premier, der wohl mit "A million and one questions" auf "In my Lifetime" einen der besten Tracks aller Zeiten für Jay-Z produzierte. So bleibt am Ende zu hoffen, dass Jay-Z wie Michael Jordan irgendwann wieder Lust am Spiel bekommt und mit einem Knaller Album sein Comeback feiert.
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5.0 von 5 Sternen The Black Album, 12. Juli 2007
Von 
DES - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Jay-Z wollte mit dem 2003 erschienenen ''The Black Album'' seine großartige Rap-Karriere beenden, doch mittlerweile wissen wir alle, dass daraus nichts geworden ist und Jay immer noch fleißig am Rappen ist, denn er ist einfach ein begnadeter MC. Für sein 2003 Werk holte er Schwergewichte wie Timbaland, Rick Rubin, Just Blaze oder The Neptunes mit ins Boot, die ihn mit fantastischen Beats versorgten. Selbst das kurze ''Public Service Announcement''-Interlude entpuppt sich als ein weiterer Genie-Streich von Just Blaze und Jay. Textlich können nicht viele Rapper Hova etwas vormachen, alle musikalischen Grundlagen meistert er hier auf fabelhafte Weise mit Flow, Witz und Geschick. Alle Tracks sind auf einem konstant hohen Niveau, bieten viel Abwechslung und fügen sich zu einem brillanten Gesamtbild zusammen. Dabei reicht die Palette von Party-Krachern (''Change Clothes''), über persönliche Songs (''December 4th'') bis hin zu tiefgründigen Tracks (''Moment Of Clarity''). Insgesamt gehört das vermeintlich letzte Album zu Jays stärksten und wäre wohl ein perfekter Abgang für diesen grandiosen Künstler geworden. Exzellent!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What More Can I Say?, 23. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Sean Carter aka Jay-Z aka Jigga(Man) aka Hov, Hovi, Hova oder auch "...Ché Guevara with bling on...".
Namen hat er fast so viele wie er Alben rausgebracht hat. Dies waren 7 Soloalben (Blueprint 2.1 mitgerechnet), ein phänomenales Album mit R'n'B-Ikone 'R.Kelly', ein heißes MTV-Unplugged-Album featuring 'The Roots' sowie ein Best-Of-Album.
Nach dem vor 8 Jahren erschienenen Debut 'Reasonable Doubt' ist nun sein letztes Soloalbum namens 'The Black Album' erschienen. Mit diesem Longplayer (naja: 12 + 1 Tracks ist nicht sonderlich lang) will Sean Carter seine Karriere nicht beenden, er will sich nur etwas aus dem aktiven Musikgeschäft distanzieren und sich dem Roc-A-Fella Imperium widmen, Filme drehen und sich um die Künstler seines Labels kümmern.
Das dies ein echter Verlust für die sowieso schwächelnde Rap-Community ist beweist der Jigga-Man mit diesem Album. 'The Black Album' beinhaltet 12 sehr anhörliche Tracks sowie 2 Interludes, wobei der zweite Interlude die besten Lines auf dem ganzen Album aufweist.
Hova hat sich für seinen Abgang also noch einmal richtig ins Zeug gelegt und sich sämtliche Produzenten herangehohlt, die zur Zeit Beats für die besseren Gehörgänge basteln. Vertreten sind Starproducer: 'Neptunes' (Change Clothes, Allure), 'Kayne West' (Encore, Lucifer), 'Just Blaze' (December 4th, Interlude 1 & 2), 'Timbaland' (Dirt Off Your Shoulder) sowie 'Eminem' (Moment Of Clarity), aber auch unbekanntere - aber keineswegs schlechtere - Produzenten wie 'The Buchannans' (What More Can I Say) und '9th Wonder' (Threat).
Und die Rhymes passen - wie die Faust aufs Auge - auf die Beats. Sogar 99 Problems ist ein Track - der mir zwar nicht gefällt - wo alles passt. Was mir auch sehr gut gefällt, ist, dass es keine Features - siehe Blueprint 2 - gibt.
Best Tracks:
1. Lucifer (prod. by 'Kayne West')
2. Public Service Announcement (prod. by 'Just Blaze')
3. Dirt Off Your Shoulder (prod. by 'Timbaland')
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Superstar nimmt Abschied, 4. Januar 2004
Von 
Pultermann (Donauwörth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Der US-Rapper Jay-Z verabschiedet sich mit einem knallharten HipHop-Vermächtnis aus der Musikszene: Sein voraussichtlich letztes Album ist auch sein bestes
Bei Jay-Z's neuem Album "Black Album" ist alles Schwarz: Die Box, die CD, die Musik sowieso, und sogar das Booklet wurde in Schwarzweiß gedruckt. Dahinter steckt eine klare Strategie: Der 33jährige Rap-Star, Produzent und inhaber der New Yorker Firmen gruppe "Roc-A-Fella" besinnt sich auf seinem neunten Album voll auf die Wurzeln der Rap Musik: rollender Sprechgesang mit wütenden (und nicht immer jugendfreien!) Texten, gerappt über knochentrockene Klänge, die zum größten Teil aus Computer-Samples (Klang-Schnipseln) und geloopten Beats (Rhythmus-Schleifen) zusammenmontiert wurden.Jay-Z, selbst ein alter Produktionsfuchs, sorgte durch stete Präsenz am Mischpult dafür, dass die 14 Songs trotz aller Klangköche klingen wie aus einem Guss.
Mit dem "Black Album" toppt der "Jigga", wie ihn die Fans nennen, sein bisher stärkstes Album "The Blueprint" (2001). Trotzdem kündigte er an, dass er nach dieser CD nicht mehr als Musiker arbeiten, sondern sich auf das Produzieren von Kollegen und vor allem auf seine geplante Filmkarriere in Hollywood konzentrieren wird: "Der kleine Jay-Z will mit den Großen spielen und sehen, was dabei herauskommt."
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What can I say?, 8. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Soll man weinen oder sich freuen...
Jigga hört auf, ok, aber er ist noch verdammt heiß... entgeht uns was oder war der Zeitpunkt perfekt gewählt?
Laut seiner Aussage wird es kein Comeback mehr geben und er wollte noch aufhören als er noch richtig heiß war. Irgendwie hat er recht, mit einer Wehrmutsträhne im Auge nehmen wir das so hin und widmen uns dann seinem letzten Geschenk...
Die erste Single: Exuse me Miss? Ach ne, Change Clothes, erinnert aber verdammt an EMM... naja ich hätte sicherlich nen anderen Track gewählt als diese Standard Nigga/Neptunesproduction, dann schon eher sowas wie Moment of Clarity, Em rockt den Beat, Jigga erzählt und wie genial..
Allgemein kann man keinen Track wirklich rausheben, das würde den anderen nicht gerecht werden, eines ist aber sicher, für mich, ist und bleibt Jay mein absolutes Fav, soviel Lyricizm, Wordplay, Selbstironie und Reinvention..... einfach ein genialer MC.
Holt euch das Album, hört zu, lacht, geht ab, pumpt es im Auto oder Club.
>>>Must Have<<<
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast Perfektes Album, 10. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Ich hab noch fast kein Album gehört das so viel Spaß gemacht hat es zu hören. Es sind alle Tracks gut. Außer "99 Problems" der mir Persönlich nicht gefällt, weil die Gitarreneinspielung im Beat nicht so passt. Insgesamt haben 11 Produer an den 14 Tracks gebastelt. Unter anderem Timbaland, The Nepzunes, DJ Quick und Roc-A-Fellas bester Producer Kanye West. Es ist kein Gastfeatur drauf. Das hat dem Album gut getan da mir sein letztes Album "Blueprint 2" nicht so gut gefallen hat weil unter anderem zu viele gäste drauf waren. Meine Lieblingslieder vom "Black Album" sind die Kanye West Pruductionen "Encore" und "Lucifer", "December 4th", "Threat" der übrigens den Beat von R.Kellys "A Womans Threat" hat und "Justify My Thug". Man kann sich sogar das Skit anhören, dass den Beat von Black Moons "Stay Real" enthält. "The Black" ALbum ist mit "The Blueprint" sein bestes Werk.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Black Album, 28. Mai 2005
Von 
Sammy84 (Pfullingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
1. Intro
2. December 4th. (Just Blaze). Super Beat. Seine Mutter erzählt etwas aus seiner Jugend. Cool.
3. What More Can I Say. Guter Flow, Beat durchschnittlich.
4. Encore-Einer der allerbesten Kanye West Beats.
5. Change Clothes. (Neptunes). War die erste Single-Geschmacksache.
6. Dirt Off Your Shoulder. Der obligatorische Timbaland Hit.
7. Threat. Produziert von Newcomer 9th Wonder-Klasse, errinert an DJ Premier.
8. Moment Of Clarity. Monumentales Lied, ausnahmsweise ein richtig fresher Eminem-Beat.
9. 99 Problems. (Rick Rubin). Wieviel Grammys hat dieses Lied eigentlich gewonnnen? Klassiker!!!
10. Interlude. (Just Blaze). Ein Super Lied, mein Lieblingsstück.
11. Justify My Thug. Produziert von Westcoastlegende DJ Quik. Harter Beat mit R.Kelly Sample.
12. Lucifer. (Kanye West). Lässt Sommerfeeling aufkommen, der Pate ist Back...wieder ein Kanye Klassiker.
13. Allure. Der 2. Neptunes Song- nicht so mein Fall.
14. My 1st Song. Einleitung gesprochen von B.I.G., der Abschied.
Jay-Z will nun also seine Rapkarriere wirklich beenden. Was gab's nicht alles für Spekulationen, 12 Tracks von 12 verschiedenen Produzenten, manche wollten gar etwas von einem Gastauftritt von Intimfeind Nas wissen.
Nichts von alledem ist geschehen. Herausgekommen ist ein "normales" Jay-Z Album. Natürlich mit Neu-Superstar Kanye West, Just Blaze, Newcomer 9th Wonder und natürlich den Neptunes.
Alles in allem ein sicherlich würdiger Abschluss einer großen Karriere. Aber ich hoffe noch, dass er es sich nochmals anders überlegt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What more can I say?, 7. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Black Album (Audio CD)
Wow!
Also ich muss sagen, dass ich zuvor kein "richtiger Jay-Z Fan" in dem Sinne war. Ich respektierte zwar seine Arbeit, ber mehr auch nicht!
Durch Zufall stieß ich dann auf dieses Album und legte es mir zu.
Beim ersten Reinhören denkt man sich:" Wow, nicht schlecht, das Teil!" Doch nach mehrmaligen Hören bekommt man Lieder wie z.B.: What more can I say?, Encore, Dirt off your shoulder, Moment of Clarity, oder My 1st Song einfach nicht mehr aus dem Kopf!
Ich möchte auch sagen, dass es keinen schlechten Track auf dieser LP gibt, wober der Beat zu Justify My Thug, naja, sagen wir mal "eigenwillig" ist!
Die beteiligten Producer sind u.a. Kanye West, The Neptunes, The Buchannans, Timbaland und Eminem.
Von der Reimgenilität und dem Wortwitz ganz zu Schweigen ist The Black Album alles andere als "nur" ein würdiger Abgang!
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The Black Album
The Black Album von Jay-Z (Audio CD - 2003)
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