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am 22. August 2005
Machen wir uns nichts vor, der diesjährige Sommer ist eine einzige Enttäuschung. Monatelang freut man sich auf gemütliche Grill-Parties oder feuchtfröhliche Nachmittage am nächstgelegenen Baggersee , und schaut am Ende mal wieder gehörig in die Röhre. Stattdessen herbstliches und tristgraues Wetter wan immer man aus dem Fenster blickt, selbst im Monat August, der gewöhnlicherweise für jeden einzelnen einen großen Sonnenbrand parat hält. Das frustet !!! Und ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden !!!
Nun ja, zum Glück habe ich eher durch Zufall das Album „First beer of a new day" von JAYA THE CAT in die Finger bekommen, und seitdem kann ich diese Situation weitaus besser ertragen. Denn mit dieser unwiderstehlichen Mischung aus melodischem Hardcore, locker-flockigem Ska, herrlich relaxtem Reggae und geilem „Gute-Laune"-Punk-Rock kann sich jeder ein gutes Stück Summer-Feeling in seine eigenen vier Wände holen. Oder um es mal so auszudrücken , dieses Album ist eine verdammt coole Party-Scheibe. Und solche Scheiben sind selten !!!
Stellt euch vor, Musiker von NO FX und SKINDRED treffen sich im Proberaum von THE MIGHTY MIGHTY BOSSTONES. Und ehe man sich versieht starten die drei Bands ne gewaltige Jam-Session. Zufälligerweise befindet sich nebenan der Proberaum der Paradiesvögel von 311, welche mal eben schnell auf einen Kasten Bier vorbeischauen, um dann natürlich schnell mit in die Session einzusteigen. Der Alkohol fließt in Strömen, und süßlich duftender Rauch durchzieht den ganzen Raum. Eine Party der Superlative !!! Die leeren Bierkästen stapeln sich dutzendweise bis zur Decke hoch, als man auf die Idee kommt, einen spontanen Coverversionen-Contest zu starten. Und so zockt man bis in die tiefe Nacht Songs von Bands wie DOG EAT DOG und den legendären POISON IDEA runter, ehe man in ein tiefes Delirium fällt...
Solche Impressionen hat man, wenn man sich diesen Longplayer von JAYA THE CAT reinzieht. Und glaubt mir, Songs wie „Weed in the backyard" , „Transistor radio" , „The bottle left me" , „Half way home" und das beschauliche "Just the way it goes" sind einfach erstklassige Party-Knaller vor dem Herrn !!! Und das der Sänger dabei noch einen sooo sympathischen Sprachfehler hat, macht dieses Album noch viel viel reizvoller.
Zack...4 Sterne...und fertig ist die Laube....Party on !!!!
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am 14. November 2003
Diese Scheibe macht Spaß, wird nicht langweilig
und bringt die Beine mehr als nur zum Zucken. Fett!!!
Die 3 Jungs aus Boston bringen absolute gute Laune
Musik mit besonderem 70er Flair rüber. Wie eine Mischung,
und jetzt haltet euch fest, aus Rancid, Sublime, Sum41 & The Pietasters. Krass aber war! Jaya the Cat kombinieren
alles was Spaß macht und jede Party zum kochen bringt, ohne
auch nur einmal kitschig oder klischeebeladen zu klingen.
Eben noch rocken sie und im nächsten Moment klingen sie herrlich
dubbig um dann in einen Skarhythmus zu verfallen.
"First beer of a new Day" ist übrigens bereits der zweite Release
des Trios, dass Musik macht, als wäre es ein Oktett! Das Debut
heisst "Basement Style" und ist 2001 auf Gold Circle Records
erschienen.
Textlich geht es auch ziemlich lässig zur Sache. Titel wie
"Weed in the Back Yard", "Drug Squad" oder "Love Song for Drunks"
um welche alltäglichen Dinge des Lebens es sich handelt.
Dieser Silberling taugt für jedermann und vor allem für jede
Party, deshalb - volle PUNKTZAHL und Applaus für die Maus.
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am 29. März 2014
Super Band, geile Musik!
Jaya the Cat ist die beste Band, die mir seit Jahren untergekommen ist! Unbedingt reinhören und kaufen!!
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am 25. September 2013
Diese Platte hat noch nicht die Quallität des später erschienen "More Late Night Transmissions..."-Albums, zeigt aber schon ganz deutlich auf, wohin die Reise geht. Ihr Punk-Reggae-Crossover ist hier noch nicht so ausgefeilt wie auf den späteren Alben, aber Fans der Band sollten hier unbedingt zugreifen. Alle anderen sollten sich unbedingt die "More Late Night Transmissions" zulegen.
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